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fkaute können 35 bis 40 Kubikmeter Mauersteine käu
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elne. Hberhessischer Anzeiger.:.
Oeffentliche Aufforderung.
78 Die Heinrich Sommer's Wittwe, Christine. geb. Schad, gebürtig aus Weckesheim, zuletzt wohnhaft n Nieder⸗Florstadt, ist kinderlos verstorben. Die nächsten Intestaterben haben die Erbschaft ausgeschlagen; An⸗ sprüche an diese Hinterlassenschaft, welche nach Deckung er Gerichtskosten noch eirca 3— 4 Mark betragen wird, nd binnen 14 Tatzen hier anzumelden und zu begründen, is sonst der fragliche Rest als bonum vacans dem iskus überwiesen werden würde. Friedberg den 23. Juni 1876. Großherzogliches Landgericht Friedberg. i Langermann,
Pistor, Landrichter. Landgerichts-Assessor.
Holzversteigerung.
180 Donnerstag den 6. Juli l. J., von Vormittags Uhr an, werden in dem Freiherrlich von Ritter'schen
0 Bab zu Hof Hasselheck
1 12 Raummeter Eichen Schälscheitholz. 6 4„ Schälprügelholz, 48,64 Wellen Eichen⸗Schälreiserholz
in dem diesjährigen Lohschlage öffentlich meistbietend dersteigert. Friedberg den 26. Juni 1876. In Auftrag 7 der Freiherrlich v. Ritter'schen Gutsverwaltung 5 zu Rüdesheim:
Heidt.
. Arbeits ⸗Versteigerung.
2233 Montag den 3. Juli, Vormittags 10 Uhr, sollen zuf dem hiesigen Rathhaus nachstehende Arbeiten und zuhren an die Wenigstnehmenden in Accord gegeben verden: M. Pf. Chaussirung des Mittelwegs von der Sauer⸗ weide bis an den stumpfen Graben, lt. Kostenüberschlag Die Steine dazu aus dem Burg⸗-Pfarrhof bis auf die Baustelle zu fahren, 42 Kbm.
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per Kbm 2 50 Aus dem städt. Bruch in der Töpfenkaute,
desgleichen 16,5 Kbm.— Die Steine auf der Baustelle aufzusetzen
per Kbm.— 40 Grabenarbeit neben der Sauerweide, laut
Ueberschlag 132— Transport von Erde mit Planirung 77—
Fahren von Steinen aus dem Burg⸗Pfarrhof auf die Krummgasse und auf den Wartberg, zu Abfahrten bei Zusammenlegung der Grundstücke im Wartfeld oder aus dem städt. Steinbruch. Friedberg den 30. Juni 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Fouc ar.
2 Stroh- Lieferung. 2235 Dienstag den 4. Juli d. J., Vormittags 11 Uhr, soll auf hiesigem Nathhaus die Lieferung von 10 bis 15 gentner Korn- oder Waizenstroh öffentlich an den Wenigst⸗ nehmenden vergeben werden.
Friedberg den 29. Juni 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. F s ü e d*.
Versteigerungs- Anzeige.
2218 Dienstag den 4. Juli l J., Nachmittags 2 Uhr, sollen vor der Hofrgithe der Jean Peter Hilbrechts Erben dahier 12 Fässer, mehrere Bütten, Faßlager, 1Haferkasten, 1 Parthie Holzschuhe, sowie sonstige Gegen— ö slände öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden.
Friedberg den 29. Juni 1876. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Fou ca r.
Mobilar⸗Versteiger Mobiliar⸗Versteigerung. 2237 Mittwoch den 5. Juli l. J., Nachmittags 2 Uhr, sollen vor der Behausung des Wirthes Johannes Müller nächst der Post sämmtliche Mobiliar-Gegenstände des verstorbenen Konrad Ernst von Fauerbach b. Fr., be⸗ siehend in Möbeln, Bettwerk, Kleidern, Weißzeug de. c., öffentlich meistbietend versteigert werden.
Friedberg den 28. Juni 1876.
Großherzogliches Ortsgericht Friedberg.
Fee.
Bekanntmachung.
Aus dem städtischen Steinbruch in der Ae lich sich
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abgegeben werden. Hierauf Refleetirende wollen beßhalb schriftlich oder mündlich an uns wenden. Friedberg den 3 Juni 1876. Großherzogliche Bürgermeisterel Friedberg. Fou ear,
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Gegründet im Jahre 1823.
Der Geschäftsstand am 1. Januar 1875 war folgender: Die laufende Versicherungssumme 2, 185,138,728 Mark.
Die Prémien- und Zinsen-Einnahme 4,001,478„ Die Kapital- und Prämien-Reserve 3e Das Grund ⸗Kapital der Gesellschast 6,000,000„
Die Gesellschaft übernimmt Versicherungen gegen Feuersgefahr auf Mobilien, Früchte, Vieh ꝛc. zu billigen und festen Prämien.
Die unterzeichneten Agenten ertheilen gerne nähere Auskunft und nehmen Versicherungs⸗Anträge entgegen, welche stets schnellste Erledigung finden werden.
Nathan Strauß in Butzbach. Joh. Werner II. in Ober⸗Mörlen.
Jos. Müller in Bönstadt. ö J. Weitzel in Stammheim.
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Die„Darmstädter Zeitung“ berichtet Folgendes: Darmstadt, 27. Juni. Die in der Mainzer Zeitung vom 11. Juni gegebene und gleichzeitig auf Postkarten gedruckt verbreitete Nachricht von dem angeblichen Resultate der Conferenz bei der landwirthschaftlichen Centralstelle vom 8. Juni ist unwahr. Die Deputation der Versicherungs⸗ Gesellschaften bat alle im Namen der Landwirthe vorgetragenen Anträge, mit Inbegriff der Zu- ziehung von Vertrauensmännern, bewilligt und nur gegen die Einführung von Schiedsgerichten Bedenken getragen. Sie ist der Ueberzeugung gefolgt, daß an der vollen Rechtsprechung durch die Gerichtshöse des Landes kein Zweisel, auch der Betrieb der Entscheidung über Streitigkeiten am sichersten von ihnen zu erwarten sei. Man hat die für die Interessen beider Theile maßgebenden Gründe ausführlich erörtert und sich auf die bereits im Jahre 1851 erfolgte Großherzogliche Ver- ordnung, den Rechtsweg an die Stelle des vorher angewandten schiedsrichterlichen Verfahrens zu setzen, bezogen. Den Grundsatz von Treue und Glauben verleugnen zu wollen wäre unsinnig ge— wesen; die Deputation hat sich nur dawider geäußert, als dürften unter dem Vorwande desselben Rechtsbestimmungen, die den Versicherten, wie den Gesellschaften, gleich unentbehrlich sind, beseitigt werden. Die Ergebnisse der Conserenz endlich sind nicht gewesen, daß die Versicherten sich auf die
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Loyalität der Gesellschaften verlassen sollten, sondern auf ihr gutes Recht. 9.341


