Ausgabe 
27.5.1871
 
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Bad-⸗Naubeim den 21. Mai 1871.

Jacob Schimpf.

* ur Aufklärun J. 1349 Meine verstorbene Mutter und der verfforbene Vater des Jakob Stengel II. von Ober-Rosbach waren Geschwister. Bei der elterlichen Gütertheilung derselben erbielt meine Mutter das Grundflück Flur XI. Nr. 684,= 93 Klafter Acker im Hundbrunnen, der Vater des J. Stengel II. aber das Grundstück Flur XII. Nr. 49, 62 Klafter Acker im Hundbrunnen urkundlich zugetheilt. Die Lage beider Stücke im FelddissriktHunddrunnen veransaßte jedoch eine irrthümliche Verwechslung in der Besitzergreisung und so geschah es, daß meine Mutter das Grundstück ibres Bruders und dieser das Grundftück meiner Mutter inne hatte; dieser Irrthum dauerte nach dem Tode unserer Eltern fort, ich erbielt von meiner Mutter das ihrem Bruder geboͤrige und Jakob Stengel II. (krbielt von seinem Vater das meiner Mutter gebörige Grundstück. Erst bei der Flurvermessung stellte sich der Irrtbum heraus und Jakob Stengel II. kann nun sein Eigentbum an dem von ihm und seinem Vater irrthüm⸗ lich besessenen Grundstück meiner Mutter urkundlich nicht nachweisen, vielmehr legitimicte ich mich urkundlich als Eigenthümer desselben. Jakob Stengel II. griff aber nun zu einem andern Mittel, er verklagte mich auf An⸗ erkennung seines Eigentbums an dem ihm urkundlich nicht gebörigen Grundstücke, weil er solches durch Ver⸗ jährung erworben habe. 0 Dagegen kann ich natürlich nichts machen; ob er dies aber auch gethan hätte, wenn es sich umgekehrt verhtelte, nämlich ihm das kleinere statt das größere Grundstück irrthümlich zugekommen wäre, lasse ich dahin gestellt sein. Bei mir ists anders; Verjährung soll mir keinen Vorthell bringen, denn was hundert Jahr lang Unrecht war, ist nicht einen Tag Recht! Ober Rosbach, im Mal 1871. Kaspar Hock.

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