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daß die Versailler Armee von Generalen befehligt ist und daß Polizei aus imperalisti⸗
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schen Agenten besseht. 7
— 24. Mai. Berichte von Reisenden aus Paris erzählen noch schrecklichere Details, als sie Thiers in der Versailler Versammlung mittheilte. Tbiers und der größte Theil der Deputirten brach in Thränen aus, als die Kunde von den Rache. acten der Insurgenten eintraf. Das Finanzmi⸗ nisterium ist gänzlich niedergebrannt; man kann die Folgen dieses Verlustes noch nicht abschätzen. Es heißt, die Generale haͤtten den Fehler be- gangen, in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch eine Rast der Truppen anzuordnen, wo⸗ durch sie den Insurgeaten Gelegenheit gaben, ihr Vernichtungswerk ungestört auszuführen.— Die „Indépendance“ verbürgt die Wahrheit folgender Meldungen;„Versailles 25. Mai. Cluseret erbot sich vor drei Wochen bei Thiers, die Thore von Paris gegen 10 Millionen auszuliefern; dasselbe offerirte auch Dombrowski in der vorigen Woche.
— 25. Mai. Sitzung der Repräsentanten⸗ kammer. Minister d'Anethan erklärt in Beant⸗ wortung einer Interpellation Dumortier's bezüg- lich der Ereignisse in Paris, die Regierung sei vollständig berechtigt, die elenden Anstifter der in Paris begangenen Greuelthaten an der Grenze festnehmen zu lassen. d' Anethan fügt hinzu, er könne die Männer nicht als politische Flüchtlinge ansehen, welche sich mit Verbrechen besudelt hätten, die Züchtigung verdienten. Die Regierung werde mit Festigkeit handeln.
macht für die merksam, da das Transporimalerial, namentlich und Seitens der Bahn eine förderung der Reisenden nicht forderung vielmehr nur soweit in dem Zuge vorhanden ist.— Ludwigsbahn wird vom 26. d. ab kehr der Truppen der Transport der güter suspendirt, ebenso kann nur insoweit si Wige Raum die ten. Darmstadt. der erste Militär das 5. Armeecorps, über Darmstadt auf zurückgefördert.
Verpflicht
*
erfolgt,
Militärzug zu erwarten die Garde Gießen in 120 Zügen nach Berlin dirigirt werden.
Darmstadt. das akademische
sein. In berselben Zeit wird
Vergnügen einer Paukerei exlaubten, sind
don dem Senat des Polytechnikums auf ein Vierteljahr telegirt worden. N Darmstadt. Die dritte ordentliche Generalver—
sammlung des hessischen Lanbeslehrer-Vereins wird Mitiwoch den 31. Mai d. J. in dem Kurtz'schen Saale zu Oppenheim abgehalten werden.
Kehl gegen 9 Uhr wuürbe ein Zuß mit französischen Gefangenen, der die Rheinbrücke passiren sollte, aus Versehen auf das Geleise gebracht, welches gesprengt ist und in den Rhein mündet. Nur dem Umstande, daß hier zwei leere Wagen standen, auf bie der Zug stieß und die ihn in seinem Laufe hemmten, so daß er noch rechtzeitig angehalten werden konnte, ist es zu verdanken, daß unsägliches Un⸗ glück verbütet wurde.
auch wirklich hmunter. An der Brücke selbst ist nichts
Frankfurt. Die Verwaltung ber Main ⸗Neckarbahn orstehenden Pfingsttage darauf auf⸗ 8 N 3. Klasse, in Folge des Truppenrücktransportes sehr beschränkt ist ung für die Be⸗ übernommen wird, die Be⸗ als zuviel Platz Auch auf der Hessischen wegen der Heim⸗ Eil und Ftacht⸗ die Aufnabme von Personen staltfinden, als die verbleibenden coursireuden
Vom 28. l. M. ab, an welchem Tage zug früh 7 Uhr dahier eintrifft, wird 73,000 Mann und 7000 Pferde stark, einigen 60 Zügen in ihre Heimath Es verkehren während 11 Tagen täglich lechs besetzte und sechs leere Militärzüge auf der Bahn. Am Pfingstsonntage wird Vormittags elwa stündlich ein
von Bingerbrück, theils über Köln, theils über
Zwei Polytechniker, die sich kürzlich
„Der„Niedert. Kur.“ betichtet: Gestern Abend!
Neu e st e 8.
BVersailles, 25. Mal, 4 Uhr Nachmittags. Fort Bicetre ist durch unsere Truppen besetzt worden. Raoul Rigault soll Vormittags erschossen worden sein. Paris ist noch immer in einen dichten Rauch eingehüllt; man schließt daraus, daß eine neue Feuersbrunst entstanden ist.
— Abends.
N Ein heftiger Südostwind facht seit heute
Mittag die Flammengluth in Paris stärker an. Von dem Feuer werden die enormen Häuserreihen des Boulevard des Filles du Calvaire, Boulevard Beaumarchais, Place Chateau d'Eau, Boulevard Lenoir, Boul⸗vard Voltaire, Place de la Bastill«(alle im Osten nach der Richtung von Belleville) bedroht. Die Insuigenten vertheidigen sich noch verzweifelt in Belleville und Meénil⸗ montant. Sie errichten neue Barrikaden im Quartier des Pere Lachaise.
London, 25. Mai. Die„Times“ melden aue Versailles vom 24. Mai: Das Panthron und Val de Grace sind fast gänzlich vernichtet. Die Kirche Notre Dame und das Hotel Dieu sind gleichfalls zerstört. Der Justizpalaft ist ganz von Flammen umgeben. Ebenso find die Polizeiprä⸗ sektur, die Sainte Chapelle, das neue Opernhaus und das österreichische Gesandtschaftshotel ringsum vom Feuer eingeschlossen. Der Kampf bei Notre Dame de Lorette und der Dreifaltigkeitskirche war
Die beiden leeren Wagen stürzten furchtbar.
ruinixt und irgend ein weiterer Unfall nicht zu beklagen.
Arbeits ⸗BVersteigerun g. 1374 Freitag den 2. Juni, Vormttiags 10 Ubr, sollen auf dem Rathbause zu Nteder⸗Florstadt nachstehende Arbeiten an die Wenigstfordernden in Accord gegeben werden:.
1) Lieferung
eines neuen kupfernen
Waschkessels, veranschlagt zu 24 fl.— kr. 2) Lieferung einer vollständigen guß⸗
eisernen Pumpe 81» 40„ 3) Maurerarbeit 9— 4) Weiß binderarbeit 1„ 20„
5) Zut Unterhaltung der Ortsftraßen: das Brechen, Fabren, Zerschlagen und Messen von 80 Kom. Steinen 300. 6) Zur Unterhaltung der Vizinalwege: das Brechen, Fahren und Zerschla⸗ gen von 120 Kbm. Steinen 7) Grabenreinigungsarbeiten innerhalb der Gemarkung 8) Zur Herstellung des Rinnenpflaslers im Hauptstraßenzug im Ort: Pflasterarbeiten, Fahren der Steine und des Sandes Messen derselben Matertalien, Fabren des Bauschutts, Graben des Sandes, flöcksieferung, deabeteh den 25. Mai 1871. Der Bezirks⸗Bauaufseher Schneider.
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Danksagung.
1373 Allen, welche meitze innigfi geliebte Frau Dorotbea Kranz, geb. Geiß, zu ihrer letzten Ruhestätte geleiteten, sowie auch den— jenigen, welcht mir während der Krankbeit der Heim⸗ gegangenen so theilnehmend Beistand leisteten, sage ich hiermit meinen herzlichen Dank. Der trauernde Gatte.
Danksagung.
1369 Allen Denjenigen, welche unseren unvergeßlichen Vater, Bruder, Schwager und Schwiegervater
Ehristian Berg zur letzten Ruhestätte geleiteten, sagen wir hiermit unsern tiefgefühlten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen. Friedberg den 26. Mai 1871.
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Todesanzeige.
1300 Alen Verwandten und Freunden die schmerz⸗ liche Mittheilung, daß heute Morgen 10 Uhr mein lieber Bruder
Wilhelm Stier,
nach langem und schweren Letden, sanft ver⸗ schleden ist.
ten bei Christoph Ritzel, Groß. Hofschmled.
Die Beerdigung findet Samstag Nachmittag 2 Uor statt.
Um fille Thellnabme bittet Södel am 25. Mai 1871. Cbrtstopb Stier.
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