Ausgabe 
16.11.1871
 
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8 Ein gesandt. 5 dem ihece end rl Effect, das zu öffent⸗ftalt dem öffentlichen Wohl e 10 mit N ge N 2 72 lichen Cautionszwecken noch zur Verwendung übrig ist. Grabes verschwiegenheit zu eigenem Vortheil auszunsitzen. Need Oberhessische Actien müssen Und Ihr merkt bloͤden Auges noch nicht, welches die un⸗JHört nicht darauf! Die die böse Welt Börsenjobber nennt, ddie i stei en 9 ausbleibliche Folge sein wird? Oberhessische werden steigen, sind Biedermänner, die nur Euer Bestes im Auge haben. vin N 10 rapid, schwindelnd, von 79 auf 80, 85, 90, wer weiß Oder man will Euch einreden, die oberhessischen Actien den Nas N Unter dieser Ueberschrift lesen wir in verschiedenen wie hoch! Cautionspflichtige Publikümer, Kassenbeamten] seien zu ihrem jetzigen Cours schon ein theures Papier, sen Jen, 00 Tagesblättern das Lob der oberhessischen Actien. Schon aller Branchen, bedenkt bei Zeiten, was zu Eurem Frieden das zu 80 nur 4%, zu 85 gar nur 4% Zinsen ien 1 längst bat uns etwas Aehnliches gedämmert; klar und] dient, deckt rasch Euren demnächstigen Bedarf an ober⸗ bringt, während der Markt solide Werthe genug bietet, a hell geht uns aber jetzt das Licht auf über die Vorzüg⸗ hessischen Actien! Und Ihr, Capitalisten und Spekulanten, die glatt 5 und mehr Prozent sichern. Beachtel's nicht! ii, aug 90 lichkeit dieses Effects gerade im gegenwärtigen Moment, iusonderheit Ihr von der geringeren, noch naiv⸗unschuldigen Man mißgönnt Euch den Gewinn, der Euch hier in den l Vedüri und begeistert stimmen wir ein in das erwähnte Lob, das in] Sorte, die Ihr ein paar Hundert Thälerchen liegen habt und Schooß fällt. r kuf 0 dem Schlußsatz seinen Gipfelpunkt erreicht:Wer also gern ein gutes Geschäftchen machen möchtet, ohne dabei Oder man raunt Euch vielleicht zu, man würde es 1 drece sein Geld ganz sicher anlegen und 15 9% gewinnen will, etwas zu riskren, Ihr werdet diesen wohlgemelnten Nath zu doch nicht geschehen lafsen, daß die Cautionspflichtigen 0 der Grez der kaufe garanlrte oberhessische Actien. Herbei, herbei, würdigen wissen. Säume nicht, hier ist eine Chance, ein so eminentes Opfer zu bringen gezwungen würden, der, dit* eilt Alle berbei; es regnet grausam Hirsebre! Wie, Ihr die sie sich so bald nicht wieder darbieten wird, ein selbst wenn, was nicht anzunehmen wäre, die Tilgung t ist, geg zögert, Ihr macht eine zweiselnde Miene? Tretet näder, wahres Hundertjahrblümchen! Hopp! Anne⸗Marthe, hopp! der hessischen Staatsschuld so rasch sich abwickelte. Die 9 00% hört unser Raisonnement, und seid nicht ungläudig, sondern Wie? Die procentigen hessischen Staatsobligationen] Gesetzgebung würde dann doch wohl zeitig genug Mittel 5 gläubig! Dasselbe lautet aber also: Unsere hessische Staats- stehen auf 92, und die denselben Zins bringenden Ober- und Wege finden, eine solche Calamität, wie die, ein un⸗ die Rtgien schuld beträgt so etwa 10 Millionen. Sie wird durch hesfischen sollten sich noch länger in den 70 herumdrücken verhältnißmäßig theures Papier zu Cautionszwecken kaufen lagen die französische Kriegsentschädigung, von der auf Hessen müssen? Unerhört! Der Zustand kann nicht länger und sich von einigen Vörsenspekulanten ausbeuten lassen richtliche 95 annädernd 40 Millionen entfallen, demnächst vollssändig dauern! Die Welt war seither mit Blindheit geschlagen; zu müssen, von den Cautlonspflichtigen abzuwenden, wie * en U. getilgt werden. Nun befinden sich aber weilaus die meisten wir aber, wir zeigen Euch, wo das Glück sich noch finden auch der Unterschied zwischen dem Cours der% hessi⸗ hessischen Staatsobligationen als Caution in öffentlichen läßt. Danki's uns! 5 5 schen Staatsobligationen und der obergessischen Actien Kassen. Was wird geschehen, wenn diese Papiere einge⸗ Nur auf Eins möchten wir Euch noch aufmerksam vielleicht schon darin seine Erklärung fände, daß die Heim zogen werden? Holland wird in Noth sein. Das Heer machen. W zahlung der ersteren allerdings bevorsteht, wenn sie auch der Cautionspflichtigen wird in heller Verzweiflung Man wird Euch einflüstern wollen, es sei doch verwun⸗ vielleicht noch nicht morgen geschieht. Glaubi's nicht!

rennen und wagen, das Glück zu erjagen in Gestalt derlich, daß man in unferer egoistischen Zeit zumal auf dem

von oberhessischen Actien, dem Rettungsanker in bitterer Gebiet der Börsenjobberei seine kostbare Weisheit derge

Veröffentlichung aus dem hiesigen Falender für 1872.

Das müssen wir besser wissen. Noch einmal, kauft ober⸗ hessische Actien, und die Welt steht Euch offen!

Brodpreise vom 13. bis 30. Nov.

* 9 andels⸗ Register. ee ach eigener Angabe der Bäcker. , it irg 5 Landkalender 4 kr Fur Friedberg: 2 b 2805 Heute sind das delsregister nachstebhende 5 19 Waklrecht e ee Aloe in das Handelöregißf f durchschossen 6 1 7 5 7b Korn. 2 Korn, ½ Waizen. e 5 5 5 Sor er. 2 2 Aeflosrng te Nr. 155. 1 Hilbrecht Aae Ga N 4 8Erste 185 4 2 30 r P Ane en 5 tr. erg, Margatetha, geb. Knispel, betrelbt Gustav⸗ Adolf Kalender 4 1 3 F seit dem 1. Januat 1868 unter der Firma rer Hinkende Bote, gestempelt 11 ½ Loth Milchn r Wales Danörledrich Hilbrechts Witwe eine Lah S E Sidel N 9 d 9 9 ½ Loth Milchwaaren 1 kr. 3 Loth Wasserwaaren 1 kr. Ninisttriun f f Katholischer Bilderkalender 1 5. tun! Specereibandlung, und hat dieselbe ihrer. Fee katend Für Bad⸗Nauheim: Nationaltn- Tochter Louise Hilbrecht Proerra erthellt. Herriedener Laubfrosch alender 9 Kasseler Brod 4 8 21 kr. Auntfitpt Nr. 156. Die seither unter der FirmaL. Hirsch⸗ Illustr. Familienkalender 18 f e End beflandene Modewaarenbandlung bat Jacob Vorräthig dei Bindernagel& Schimpff. ee 1 20 1 ui Stalin 5 erste Sorte 4 8

Mannheimer zu Friedberg für alleinige Rechnung übernommen. Derselbe führt dan zeigen das Geschäft unter der früheren Firma weiter e ee und hat seiner Ehefrau Johannette, geb. der Hunger Hirschborn, Procura ertbellt.

J noch keines · Georg Ludwig Weis zu Friedberg hat am 1. Oktober 1871 eine Handlung im

kr. Zweite Sorte 4 8 18 kr.

5** 2* 10 7* 2 7 9 2 8 2. 1695 7 Ausnahmspreise: Bei Bäcker Meier 1. Sorte.

2. Sorte 17 kr. weiß und farbig, Kragen, Manschetten,

Nu Für But bach:

Kleinen mit Schreib materialien, Formu- Herrenkragen, Vorhemden, Moiré⸗ Erste Sorte 4 8 19 kr. Zweite Sorte 48 17 kr., * laren, Stempelpapleren, Portefeutlle- schürzen, Hosenträger sowie MyrtenP¶/ 2 9* 2e Brsr nit I 3 Wag der Firma kränze bei K. Friedrich neren der Post.. e W böten jetz.C. C. eis ertichtet. JJͤĩ7?3 liafern, und Friedberg am 9. November 1871. 1:11 ü Fieisch⸗ c. Preise vom 18. bis 30. Nov. Großberzogliches Landgericht Friedberg. i den Trans Rei 52 8 Nach eigener Angabe der Metzger. in Dirie. ä Fallsucht(Krämpfe) ü Für Friedberg: nu, solu 5 8. 1 ö IOchsenfleisch pr. E 22 kr. Schweinefleisch pr. 2 2 en. ö 2813 Das von dem Schreiner Ernst Ludwta 3511 heilbar! 5 ec den: 4 19 J 42 75 N und dessen Ebesrau zu Friedberg am 14. Seplember. J. 2359 EineAnweisung, die Fallsucht,(Epi⸗ Rindfleisch, gem. 19, Leber- u. Blutwurst 24 mit ibren Gläubigern abdgeschlossene Lrrangement it lepsie, Krämpfe) durch ein seit 9 Jahren de⸗ Ham melfleisch 17. Bratwurst 3 806 Fur gerichtlich bestätigt worden, währtes nicht medizm. Universal⸗Gesundheits⸗ f Keil und Carre 20. Schwartenmagen 5 un Friedberg den 9. November 1871. mittel binnen kurzer Zett radikal zu heilen. f Kalblleisch 18 Geräucherter Speck 32 nut ald be Groß berzogliches Lane gericht Friedberg. Herausgegeben von F. A. Quante, Fabrik,. Keil und Carre Dörrfleisch 8 0 Reitz, Langer mann Besitzer, Inhaber mehrerer Verdtenßz⸗ Nierenfett 24 Schinken 2. er Landrichter. Landgerichts Assessor. Medalllen, Diplome ꝛc. zu Warendorf. Hammelsfett 16 Schmalz, ansgel. 32 4 och f 5 5 9 in Westfalen, welche gleichzeitig zahlreiche, Schmalz, unausgl. 28 2 Oesfentliche Aufforderung. i beile amtlich constatirte resp. eidnich ern] Ausnahmspreise: Be. K. Oöllner Kalssteisch 20 fr. ebe bal Betreffend: Antrag der Heiurich August Kauls bhärtete Aueßse und Dae ksagungeschreiden von Bei W. Heß. J. Walz Kammffüück 20 ke. Bei dune Schur grau zu Sladen wepen Sicher⸗ glückich Gobeilten aue, allen fünf Weltibeilen W. Heß, H. Gerld, C. Fr. Walz Bratwurst 24 kr stellung ibrer Illaten. enthält, wird auf directe Franco Besseuungen Schwartenmagen 24 kr. Bet J. Ruppel Schwarten⸗ . Sennaben 2806 Die nicht bereits klagbar gewordenen Gläubiger dem Herausgeder gratis⸗franco versandt. magen 24 kr. Bei P. Engel, A. Engel, L. Kreuter, 15 berber c. des Heinrich Auguf Kaul zu Staden werden aufe. W. Reuß. J. Wind's Wiltwe Dörtfleisch 28 kr. AFonchebe fordert, ihre Forderungen innerhalb 14 Tagen dahler F Bei N. Engel, P. Engel, A. Engel, L. Kreuter, 5 166, welch anzumelden, wivrigenfalls sie bei Aufftellang des Ver⸗ W. Reuß, J. Wind's Wittwe, Ph. Windecker Schinken eig n mögens⸗ und Schuldenverzeichnisses nicht berückfichtigt 28 kr. Bei A. Vogt Erben geräucherter Speck 36 kr. 1 werden. N l f Altenstadt den 11. November 187t. 2 8 9 Für Bad⸗ Nauheim: Großberzogliches Landgericht Altenstadt. 8 28. Ochsenfleisch pr. 3 22 fr. Schweinefleisch pr. 4 21 tr. * 5 5 r, 0 ige Aber 2 55 2 2 Kuhfleisch, gem. 19 Leber- u. Blutwurst 28 N andrichter. Landger f 48 U elm 28 ungem. Bratwurst 0 5 i 2 8 ammelfleisch 16 Schwartenmagen 30 Versteigerung eines Jaselochsen. 82 0 5 25 Keil und Carre Cervelatwurst. 8 2 2 15 0 Flauchwur 2 2815 Die am 8. d. M. abgebaltene Versteigerung 28 S Kalbsleisch 20 Fleischwurst 8 elnes zu schwer gewordenen Faselochsen ist nicht ge⸗ 285 S3. Keil und Carre 7 Geräucherter Speck 32 nehmigt worden und wird dehhalb erwähnter Ochse Mitt⸗ 8UVDie soeben erschenene Nr. 7 enthalt: 388[RierenfeltOörrfleisch 28 woch den 22. Novembec d. J., Vormittags 10 Uhr, Im Hochland. Novelle von Hans Tharau.(Fort- Hammelssfett 16 Schinken auf unserem Bureau nochmals öffentlich meistbietend setzung). Der Componist des Faust. Von Otto] Schaaflfleisch Solperfleisch 5

versteigert, wozu Kaufllebhaber eingeladen werden. Berstadt den 13. November 1871. Großberzogliche Bürgermeisterei Berftadt. Weil.

Erbsen, Linsen, Bohnen

Gumprecht. Mit dem Bildniß von Gounod. An des Reiches neuer Westgrenze. Von einem Elsässer. Mit Originalzeichnung von Rodert Aßmus: Paß im Müunsterthale der Vogesen. Der Sturz des Melsters. Paterländ. Roman von Georg Piltl.(Fortsetzung.) Am Famillentische: Die Kriegodeute. Zu dem Bilde von E. Stammel.

Zu Besiellungen empfehlen sich

Schmalz, ausgelassen 36 kr., unausgelassen 32 kr. Ausnahmspreise: Bei H. Langsdorf Schweinefleisch 22 kr. Bei W. Krauch Witiwe Dörrfleisch 26 kr., Schinken 26 kr., Leber- und Blutwurst 24 kr., Schwartenmagen 26 kr., Fleischwurst 26 kr., Bratwurst 206 kr., Schmalz, ausgel. 30 kr., unausgel. 28 kr.

Für Butzbach:

2818 in guttochender Waare 6 Groß Bindernagel& Schimpff in Friedberg.] Ochsenfleisch Pr. J 22 kr.[Schweinefleisch pr. 824 kr.

eorg roß. e U f 5 Kuhfleisch, gem, 18*, Leber- u. Blutwurst 24

1 1 g Ein möblirtes Zimmer Rindsleisch, gem, 18 PBralwurst 26

b 10 A nn On Ce. 2523 mit Cabinet zu vermletben Heger ae 1Schwartenmagen 75 5

* 4 ärme, Schweine- 22 8 Keil und Carre 1 Geräucherter Spee

2. Tac ee dendello bene, Rinder-, Schweine und Heinrich Muller II. Wim. Kube, is. Suess 1 700. 2 100 f f Schaaffleisch Schinken 28

5 40 f Kälberblasen sind stets 1 Eine Grube Mist Nierensett 20 Schmalz, ausgel. 34

11 1 Saalgasse 13, Franfurt a. M. 2810 hat zu verkaufen St. Finzel in der Burg. Hammelsfett 18 Schmalz, unausgel. 32

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