Ausgabe 
29.1.1870
 
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Wiege eindringen oder weiche, melodische Töne sein Ohr berühren; ob es an Schmutz und Unordnung an sich und seiner Umgebung sich gewöhne, oder Reinlichkeit und Ord⸗ nung ihm zur anderen Natur werden; ob sein Auge schaue in das vielleicht rohe Gesicht des Kindermädchens, oder dem liebenden Blick der Mutter begegne. Die Poesie in der Kindesseele entfalte sich im vertrauten Umgang mit den Thieren. Glücklich das Kind, das nach Herzens⸗ lust verkehren könne mit Hund und Katze, im Hübnerhof und Pferdestall. An der Axt wie das Kind spiele, in welchem Maaßen es erfinderisch und poetisch gestaltend dabei verfahre, lasse sich erkennen, in wie weit die Eindrücke, die es bereits empfangen, reich und aureßend gewesen. Nur keine kostbaren Spielzeuge! Das Kind wolle thätig sein, selbst gestalten. Nur kein lebhaftes Vormachen und Ueberwachen des Spiels! Die Frische und Freutigkeit gede dadurch verloren, Langeweile packe die junge Seele. Hinaus in die Natur mit dem Kind! Dort geht ihm das Herz auf für die Schönheit, die ihm da in tausend⸗ facher Gestalt entgegen tritt. Doch unterbleibe das lang: athmige Gerede über die Schönheit von Diesem und Jenem; man erzeuge dadurch nur Schwätzer, die um so weniger empfinden, je mehr sie milreizend, herclich, ent⸗ zückend u. s. w. um sich werfen. Doch der Raum geflattet nicht in dieser Weise fortzufahren, so erwünscht es auch für jede Mutter, die ihr Kind harmonisch erziehen möchte, sein dürfte zu hören, was der Redner weiter sagte über das so wichtige Vorerzählen von wirklich poctischen Geschichichen und guten Mährchen(Grimm), über das Verderbliche des Lesens seichter Jugendschriften, über den Nutzen guter Bilder, wie die von Richler, über den zweifel⸗ baften Werth von Carricakuren für die Kinder(Struwel⸗ peter), über verkehrte Geschmacksrichtung in der Musik u. s. w. Gs ist als ein wirklichec Forischritt der Zeit zu betrachten, daß auch dem größeren Publikum Gelegenheit geboten ist, sich über wichtige Erziehungsfragen zu orientiren und daß diese Gelegenheit mit Eifer benutzt wird. Von diesem Gesichtepunkt aus mußte der sehr verständlich ge⸗ haltene, interessante Vortrag doppelt willkommen geheißen werden.

Friedberg. Die bier sich befindende Menagerie des Herrn Kleeberg zeichnet sich durch eine interessante Sammlung seltener Thiere, insbesondere auch durch die Schönheit der Exemplare aus. Von den einzelnen Thieren nennen wir nur den Königs Löwen aus der Wüste Sahara, der die Majestat des Königs der Thierwelt vergegegwärtigt, einen Tiger aus Bengal von kräftiger Musculatur, eine gestreiste Hyäne aus Afrika, einen schön gezeichneten Mandril, einen ungewöhnlich großen Bären und einen hübschen Jaguar, außerdem aber drei schöne Schlangen, darunter eine Riesenschlange von seltener Größe und Farbenzeichnung. Staunt das Auge, wenn man die Käfige entlang geht über die wilden Insassen, so steigt höher die Bewunderung über die ausgezeichnete Dressur dieser unheimlichen Gesellen; nicht ohne Schreckens⸗ schauer sieht man den Thierbändiger in die Käfige treten; doch bald verwandelt sich dieses Gefühl in das der größten Dewunderung, wenn man den Verkehr des Bändigers mit den blutdürstigen wilden Gestalten sieht, wodurch der⸗ selbe seine Herrschaft über die rohe thierische Kraft in eminenter Weise bethätigt. Dem Beschauer bietet sich hier ein Schauspiel dar, das er sicher sobalb nicht wieder ver⸗ gißt, das man nicht für möglich balten sollie, wenn man es nicht vor sich sähe. Schließlich noch die Bemerkung, daß die Menagerie nur bis Ende der nächsten Woche hier bleibt, worauf wir namentlich die Eltern und Lehrer der Umgegend aufmerksam machen, damit sie nicht versäumen, itren Kindern den selten gebstenen Besuch einer Menagerie mit so wirklich schönen Thieren zu ermoglichen.

Friedberg. Die Norddeutsche Packet⸗Be⸗ förderungs⸗Gesellschaft wird, wie wir hören, schon in den nächsten Tagen auf der Berlin- Görlitzer und der Berlin⸗Hamburger Eisenbahn ihre Packete in durchlaufenden Wagen unter Begleitung eigener Beamten defördern. Wegen weiterer directer Routen, namentlich auch nach Süd ⸗Deutschland, wo die Organisation im vollen Gange ist, schweben bereits Verhandlungen. Wenn auch einzelne, aus dem Weihnachtsverkehr herrührende Beschwerden über verzögerte Beförderung bei einem Unternehmen von so bedeulender Ausdehnung, welches erst seit Monal den Betrieb eröffnet hatte, also noch nicht vollfläudig eingeschulte Kräfte haben konnte, nicht maß ebend sein dürsten zur Beurtheilung der Leinungsfähiokcit, denn selbst dem musterhaft eingerichteien Institut der Post, welches eine Jahrzeynte, ja sogar Jahrhunderte lange Er⸗ fahrung hinter sich hat, ist es nicht möglich, bel dem massenhaft andrängenden Weihnachtsverkehr alle Untegel⸗ mäßigkeiten und Verzögerungen zu vermeiden so dürfte die Gesellschaft doch das Vertrauen der Geschäftswelt und des Publikums nur dann nachyaltig erringen, wenn sie eine gleich schuelle und sichere Beförderung wie die Post anstrebt. Nach obiger Miltheilung ist damit der Anfang gemacht, und scheinen sich sonach die Leiter der Gesellschaft ihrer Aufgabe wohl bewußt zu sein. Wir können deshalb dem Unternehmen nur eine gedeihliche Fortentwickelung wünschen, namentlich im Interesse des gesammten Handels⸗ landes. 5

1 Aus der Wetterau. Sonntag den 23. d. trug sich bei Bingenheim folgender traurige Unfall zu. Ein Jagobeständer aus Reichelsheim begab sich in Be⸗ gleung eines Einwohners von Dornassenheim, der nur zum Vergnügen und zwar ohne Gewehr miiging, auf die Jagd. Auf dem Deimwege kug jener Dornassen⸗ heimer die Flute. Da es schon dunkel und der Weg sehr holperig war, gliit er aus und fiel hin. Beim Auf⸗

Bein, so daß der Schuß, nur eine einzige große Oeffnung bohrend, ihm in den Oberschenkel bis auf den Knochen ging. Nachdem nach einer Stunde etwa Hülse gekommen war, hatte der Aermste schon eine bedeutende Menge Blut verloren. Er wurde nach Reichelsbeim gebracht, dort verbunden und nachher auf einem Wagen voll Bettzeug nich Dornassenheim. Alle aufgewandte Mühe war jedoch wegen des ungeheueren Blutwerlustes vergebens und am nächsten Abend war der kräftige Mann, die Stütze armer Eltern, eine Leiche. Es ist dieß wiedrum ein Beispiel dafür, daß man nicht vorsichtig genug mit Schieß ⸗Ge⸗ wehren umgehen kann.

Offenbach. Bor einigen Tagen wollfe der in der Wagensabrik von Dick und Kirsch ten beschäftigte Federn⸗ schleifer Erb einen neuen Schleisstein von 90 Ceniner Gewicht und 15 Fuß Durchmesser prüfen, der am 24. eingelassen und am 25. d. zum erstenmal durch die Dampfmaschine in Bewegung gesetzt wurde. Plötzlich fuhr der Stein in zwei Thelle, wovon der eine Erb erfaßte, demselben Schenkel Brust und Hirnschale zerschmetterte und mit ihm durch das mit Eisenstäben vergitterte Fenster zwanzig Fuß weit in den Hofraum der Fabrik hinaussuhr.

In Seligenstadt am Main if kürzlich ein Mann am Genuß rohen Schweinefleisches erkrankt und mit Tod abgegangen. Eine angestellte ärztliche Untersuchung vat zur Evidenz klar gestellt, daß die Ursache des Todes die Trichinose war. Die mikroscoptsche Untersuchung eines Stückes Fleisches des Verlebten durch einen Darm⸗ städter Arzt wies Trichinen darin nach.

Darmstadt. Abermals sind hier in der Nacht vom 21. zum 25. d. Erderschütterungen vetspürt worden. Eine solche um 11 Uhr und eine weitere kurz nach 12 Uhr waren ziemlich bedeutend. Auch in der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein sehr intensiver Erdstoß beobachtet. Die Reclamationen gegen die Einkommen⸗ resp. Klassensteuer in biesiger Stadt sollen sich so gebänft haben, daß ihre Zahl nicht mehr nach Hunderten berechnet werden kann.

Vom Mhein. In der chemischen Fabrik von Wasser⸗ fuhr und Comp. bei Dünnwald, Stunden von Köln, wo man Glycerin verarbeitet, hat am Abend des 25. d. eine Explofion staugefunden, deren von starkem Knalle begleitete Erschütterung bis in Köln wahrgenommen wurde. In dem größeren Umkkeise, wo das Unglück sich ereignete, hat man 15 Leichen zusammen getragen. Acht 62 Fuß lange Schuppen sind völlig auseinander gertssen, und von dem Laboratorium erblickt man nur noch zwei Mühlseine und den Dampfkamin.

Kassel. Die von Juni bis Sepiember dahier statl⸗ findende allgemeine Industrie-Ausstellung findet im ge sammten Deutschland einen so erfreulichen Anklang, daß sich heute schon sagen läßt, die Kasseler Ausstellung wird unter den Aussiellungen, welche in den letzten 10 Jahren staltgefunden, eine hervorragende Stelle einnehmen. Von allen Seiten, von deutschen Handels ministerien, Handels⸗ kammern, wie von hervorragenden Industciellen, sind beim Vorstande Zuschriften eingegangen, welche es als eine be sonders glückliche Wahl bezeichnen, daß das Hauswesen, dessen Förderung während der letten Jahre so außer⸗ ordentliche Fortschritte aufzuweisen hat, zum Gegenstande eines industrielen Wetikampfes gemacht wurde.

Bei Endelhausen im Bayerischen hal kürzlich wieder einmal ein Haberfeldtreiben stattgefunden, woran sich 40 bis 50 Personen unter dem herkömmlichen Ceremoniell und Lärm darch Schüsse und Klappern mit einer Putz⸗ mühle betheiligten; einem Bauern wurde scharf ins Haus hineingeschossen und das Hausdach abgedeckt.Getrieben wurde einer großen Anzahl Bauern, Wirthen und auch einigen geistlichen Herren der Umgegend.

Stuttgart. Die Genehmigung des Ministeriume zu einer Lottecie zum Besten des Schillerdenkmals in Marbach ist nunmehr ertheilt. Es sollen 55,000 Loose zu 30 kr. ausgegeben werden und nach Abzug der Ge⸗ winne, welche tbeilweise in namhaften Geldprämien be⸗ siehen, noch 12,000 Gulden süc das Denkmal übrig bleiben.

Dresden. Für die Hinterlassenen der im Plauen' schen Grunde verunglückten Bergleute sind seit dem letzten Bericht wieder über 29,160 Thlr. eingegangen, im Ganzen somit etwa 434 300 Tyr. Die Gaben werden wahrschein⸗ lich in Form von Renten zur Vertheilung kommen.

Berlin. Der vom 14. 19. Februar hier zusammen⸗ treiende Congreß norddeutscher Landwirihe wird seine Sitzungen, wenigstens in den ersten Tagen, nicht wie bis⸗ her bekannt gemacht, im Englischen Hause, sondern in dem großen Festsaale des neuen Rathhauses abhalten. Magisirat und Stadtverordnete der Residenz haben mit dem bereitwilligsten Entgegenkommen die erste Benutzung dieser fefllichen Räume dem Congräesse überlassen.

Hamm. DasWesif, Tgbl. schreior:In dem nahe geiegenen Dorfe Dolberg veischwand vor einiger Zeit in Folge zerrütteter Vermögensverhältuisse der Küster Heger. Bald nach seiner Entweichung bemerkte man in einem kleinen G'mache seines Hauses seine wahnsinnige Schwester, die, von aller Welt vergessen, hier seit einer Neihe von Jahren ihr trauriges Dasein gefristet halte Der Anblick der Unglücklichen soll ein enisetzlicher gewesen sein, da der Körper derselben in Folge der langen Hast völlig gekrümmt und zu einer Mißgestalt zusammengewachsen ist.

Ju England tritt ale neueste Mode auf: das Hinken. Bekaunilich geht die schöne Prinzessin von Wales, Alexan⸗ dra, in Folge von Krankheit noch immer etwas lahm und dieses traurige Gebrtchen beeiftn sich die engl eschen Damen nachzuahmen. Zu diesem Zwecke wird ven einer Stiefelette der Abdsatz gänzlich eulferut, auf der enden

tehen blieb ihm die Flinte hängen, und als er sie rasch

an sich zietzen wollie, eulud sie sich unmittelbar vor jeinem!

dagegen bebeutend ethöht, und das dadurch künstlich her⸗ vorgebrachte Hmken nenuß man la Alcxaudrg.

Erb war nach wenigen röchelnden Athemzügen eine 17

das Deste Lehr- und Unterrichtsbuch

Sagen aus der Wetteran. Bon Heinrich Hensler. a 17. Von der Glauburg.

In dem südöstlichen Theile der Wetterau zieht vor Allem die Glauburg die Aufmerksamkeit der Alterthumsfreunde auf sich. Sie liegt nördlich von Lindheim zwischen den Dörfern Glauberg, Heegheim und Düdelsheim. Der Berg ist nach drei Seiten hin steil, hat auf seinem Plateau das ganze Jahr hindurch Wasser und beherrscht das Seemen⸗ und das Nidderthal.

Hier stand einst eine große und feste Stadt. Da aber die Bewohner derselben vielfältige Rau⸗ bereien trieben, so beschloß der Kaiser, sie dafür zu züchtigen, und ihre Stadt zu zerstören. Die Einwohner leisteten aber zu tapferen Widerstand, und die Stadt war zu gut verwahrt, als daß man sie gewaltsam hätte erobern können. Die Belagerung dauerte bereits bis in das dritte Jahr, da verfielen die Belagerer, während schon ihr Abzug beschlossen war, auf eine seltsame List. Sie fingen nämlich eine Menge Krebse, steckten jedem derselben des Nachts ein Lichtlein auf und ließen sie nach der Stadtmauer zu kriechen.

Die Erscheinung der vielen Lichtlein fiel den Glauburgern auf, und sie zogen alle nach der Seite hin, wo man dieses sehen konnte. Das war die Absicht der Feinde, sie benutzten es, daß die andere Seite der Mauer nicht besetzt war und erstiegen dieselbe mit Leichtigkeit und ohne Verlust.

Als sie in dieser Weise Herren der Veste ge⸗ worden waren, schlossen die Belagerten einen Vergleich mit ihnen ab, es sollten ihre Frauen und Kinder mit dem was sie tragen konnten, frei abziehen dürfen. Da sie aber nun statt des Hausrathes ihre Gatten, welche durch den langen Kampf und die ausgestandenen Strapatzen sehr geschwächt waren, auf die Schultern nahmen und hinaustrugen, so wollten die Belagerer das nicht gelten lassen und schickten deshalb Abgeordnete an den Kaiser, der seinen Sitz damals zu Frankfurt

hatte, damit dieser die Sache entscheiden solle.

Diesen rührte die Treue und Anhänglichkeit der Frauen an ihre Männer und er entschied zu ihren Ounsten, worauf die Glauburger wegzogen und die Stadt zerstört wurde.(Dr. Dieffenbach: Die Glauburg, Band III. Heft 1 des Archivs für Hess. Geschichte.) 5 Des Nachts ist es auf der Glauburg noch nicht geheuer. Es wandern dort in der Geister⸗ stunde die Krieger umher, welche einstens auf der⸗ selben hausten. Landleute der Gegend, welche gegen Mitternacht ihren Weg über den Berg

nahmen, sahen oben viele Männer gelagert, welche

nicht wie unsere Krieger gekleidet und bewaffnet waren, sondern wie die alten Römer.(Roth und Schatzmann: Beiträge für die Wetterau J. 132. Note).

309 um in kurzer Zeit eln gebildeter Kaufmann zu werden, ist für jeden Geschäftsmann das ee nete Buch in 18ter Auflage zu empfehlen:

Die Handelswissenschaft

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1) Der Kaufmann, seine Eigenschaften und Pfli 9 2) Leichte Erlernung des Briefwechsels. 3) Das g

die Entwickelung des Handels und die Handelsgesgraphle, die wichtigsten Handelsstädte, Kanäle und Handelsbäsen. 9 4) Das kaufmängische Rechnen, die Procent⸗, Zinsen⸗ und Discontorechnung, die Gold⸗, Sulber- und Münz⸗ Rechnung, die Wechsel⸗ und Waaren⸗ Rechnung. 5) Die kaufmännische Correspondenz, Circulare, An⸗ erbielungs⸗, Bestellungs⸗ und Exinnerungs⸗ Briefe, Bankgeschäfte. 6) Münz⸗, Maß- u. Gewichtskunde. 7) Staatspapier⸗ und Actien Kunde. 8) Comptoirarbelten, Rechnungsauszüge und Contocurrenten, Preiscourante,

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