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lange Reihe wichtiger, in die verschiedensten Verhältnisse des Volkslebens tief eingreifender Gesetze den Ihrer Mitwirkung anvertrauten ersten Ausbau der Bundesverfassung fördern helfen und durch die letzte, vor dem Ablauf Ihrer Amtsdauer Ihnen zugehende Vorlage oll diese Verfassung und sollen die auf derselben deruhenden Gesetze über die Gränze ausgedehnt werden, welche bisher unsere süddeutschen Brüder von uns schied. Der große nationale Jedanke, welcher Sie stets bei Ihren Be— rathungen leitete, wird durch die letzte Be— rathung, zu welcher Sie zusammentreten, so Hott will, um einen entscheidenden Schritt einer vollen Verwirklichung näher geführt wer— ven; und so erkläre ich, auf allerhöchsten Präsidialbefehl, im Namen der verbündeten Regierungen den Reichstag des norddeutschen Bundes für eröffnet.“
— Die erste Sitzung des Reichstages wurde vom Präsidenten Simson mit folgenden Worten röffnet:„Seit dem letzten Zusammensein haben
nnsere Heere unter weiser Führung die Fahnen
»is ins Herz des feindlichen Landes getragen
inter den Beweisen unerhörter Tapferkeit und der
Darbringung schwerer Opfer. Wenn Gott weiter
Segen gibt, so können wir schon jetzt einen Frieden
ihnen, würdig und entsprechend den schweren Kämpfen und schweren Opfern. Lassen Sie uns versuchen, schon jetzt ein Resultat des Krieges heim- »ringen zu helfen: die Einigung Deutschlands in Ver— assung und Freiheit! Ferne liegt, was uns trennte und zerriß. Wenn die trennenden Elemente ge— einigt sind, dann können wir mit Erfolg die Re⸗— ultate des Friedens genießen. In diesem Sinne assen Sie uns an die Arbeit gehen, ohne Rast, aber auch ohne Hast zum Heile und Wohle des Vaterlandes.“ Der Präsident verkündigt den Eingarg der Vorlagen über den Credit von 100 Millionen und die Verträge Badens und Hessens mit der Verfassung des deutschen Bundes. Das
Saus nimmt auf den Antrag v. Bernuth's die
Wiederwahl Zettelwahl an. — Die Fractionen der Reichstags verständigten ich darüber, vorläufig von dem Erlaß einer Adresse Übstand zu nehmen und dieselbe bis nach Abschluß er Verhandlungen über die deutsche Frage zu zertagen. Die deutschen Verträge werden womög— ch nach Hinzutritt Württembergs frühestens am
des bisherigen Präsidiums ohne
— dchsten Montag zur ersten Lesung kommen. :„Die Fertan“
— Um die Zuführung von Weihnachts- paketen an die Truppen in Frankreich zu ermöglichen, soll der Feldpost-Päckereidienst in seinem jetzigen Umfange, wenn irgend möglich, noch bis zum Abend des 8. December aufrecht erhalten werden. Bis zu diesem Zeitpunkte kann daher die Annahme von Feldpostpaketen der vor geschriebenen Art und an diejenigen Truppentheile, für welche die Paketversendung überhaupt zulässig ist, noch stattfinden. Von da ab muß die An⸗ nahme bis auf Weiteres eingestellt werden. Es wird sich demnach empfehlen, baldigst mit den be— treffenden Weihnachtsversendungen zu beginnen.
— Laut den vervollständigten und genau nachgetragenen amtlichen Verlustlisten hatte bis Mitte Oktober d. J. das deutsche Heer im jetzigen Kriege Offiziere verloren: Auf dem Schlachtfelde gefallen: 498, worunter 48 von der Reserve und 28 von der Landwehr; gestorben in Folge von Wunden: 232, worunter 21 von der Reserve und 16 von der Landwehr; an Krankheiten gestorben: 42, worunter 2 von der Reserve und 6 von der Landwehr; gibt einen Gesammtverlust von 772 Offizieren, und zwar 690 von der Infanterie, 39 von der Cavalerie, 32 von der Artillerie, 9 vom Ingenieur Corps und 2 vom Train. Nach den Graden vertheilen sie sich, wie folgt: 1 Ge— neral-Lieutenant, 3 Genteral⸗Majors, 21 Obersten, 9 Oberst⸗Lieutenants, 54 Majors, 140 Haupt- leute und Rittmeister, 141 Premier-Lieutenants und 403 Seconde-Lieutenants.
Kessel. In wenigen Tagen wird eine Broschüre des Marschalls Bazaine, welche sein Verhalten in Metz vom 14. Aug. bis zum 27. Okt. rechtfertigen soll, in Brüssel erscheinen.
Frankfurt. Die hiesigen Zeitungen sind in Folge höherer Weisung durch eine Zuschrift des Königl. Polizeipräsidenten v. Madai aufge⸗ fordert worden, mit der strengsten Kritik und der größten Gewissenhaftigkeit aus den Spalten der Zeitungen in Bezug auf Kriegsnachrichten alles fern zu halten, was dem deutschen Interesse nach- theilig werden könnte, da der gegenwärtige Stand der Krigsoperationen, bei denen es sich um die letzten entscheidenden Schläge handelt, es dringend erforderlich mache, daß die Tagespresse sich strenger, als es kn der fetzren Zeft der Fall war, aller Mittheilungen vom Kriegsschauplatze über Dislo— cationen und Truppenmärsche, sowie über Opera- tionspläne der deutschen Armeen, namentlich auch über die Stellungen der Cernirungs- Armee vor
Paris und über das Vorrücken der 1. und 2. Armee enthalte.
Sachsen. Dresden. Staatsminister von Friesen, welcher erst am 20. Abends von Ver- sailles hier wieder angelangt ist, hat am 21. Mittags eine Audienz bei dem König gehabt und ist dann nach Berlin abgereist. Er wird daselbst an Stelle des Bundeskanzlers die Bundesraths⸗ und Reichsrathsverhandlungen leiten.
Frankreich. Tours. Depeschen der Re- gierung melden, daß die Preußen in Verneuil eingetroffen sind und Montargis besetzt haben. Der„Moniteur“ beschwichtigt die Sorge über eine Umgehung der Loire-Armee, indem er meint, es wäre eine große Verwegenheit, wenn der Feind zu schnell nach Le Mans oder Vendome vorrückte. Ein Decret der Regierung verbietet die Ausfuhr von Butter. Bourbaki ist in Tours eingetroffen. In Lille ist Faidherbe an Stelle Bourbakl's zum Commandirenden ernannt.
— General Bourbaki ist seines Commandos im Norden Frankreichs enthoben und zum Com- mandeur des 18. in Nevers formirten französischen Armeecerps ernannt. In dem Tagesbefehl, in welchem er von den ihm bis jetzt unterstandenen Truppen Abschied nimmt, bezeichnet der General als die in der Nordregion zu erfüllende Aufgabe die Ausrüstung der Festungen.
— Lyoner Zeitungen zufolge ist die Armirung des Mont Cindres, welcher die nördlichen Forts beherrscht, vollendet. Der Lyoner Munizipalrath verweigerte die Mittel für die Herstellung von Kanonenbooten auf der Rhone. General Cluseret ist nach Marseille zurückgekehrt.
Belgien Brüssel. Der bei Antwerpen niedergefallene pariser Luftballon hat nur eine geringe Anzabl von Briefen für Brüssel mitgebracht. Die Briefe, welche man erhalten, sprechen sich aber alle sehr günstig über die Lage von Paris aus. So auch die drei Personen, welche der Luftballon mitgebracht hat. Dieselben versichern, daß bei ihrer Abfahrt, welche am 20. um Mitternacht erfolgte, in der Hauptstadt vollständige Ruhe ge⸗ herrscht habe. Ihnen zufolge ist der Geist der Truppen ein trefflicher und Paris noch für drei Monate mit Lebensmitteln versehen Ernste Kämpfe wären nicht vorgefallen, wenn auch die Kanonen der Forts obne Aufhören gedonnert hatten und man für die nächsten Tage wichtige Ereignisse erwartete.
Prokla m.
477 Nach mißlungenem Güteversuch ist der förmliche Concurs über das Vermögen des Friedrich Peck II.,
Schmied's, zu Dörnigbeim erkannt und Termin zur
anmeldung und Begründung der Forderungen auf den 5. Januar k. J., Vormittags 9 10 Uhr, u das Lokal des unterzeichneten Gerichts— Schloß⸗ fcaße Nr. 26— deim Rechtonachtheil der Ausschließung Das ergebende Präclusivdekret wird zur durch Anschlag im Gerichtslocal eröffnet. Panau am 22. November 1870. Königliches Amtsgericht Abtheilung II. C fte r. ydt. Strohmeper.
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