— 22. September. Französische Regierungs- nachrichten. Evreux, 21. Sept. 8 de* gegend bon Nantes sind preußische. 11 n erschienen, welche requirirten und dann ab- zogen, um sich mit ihrem Armeecorps wieder u vereinigen, welches bei Triel(westlich von Paris, Arrond. Versailles) die Seine überschritten hat.
Tours, den 20. Sept. Thiers ist heute Morgen abgereist. Derselbe wird in Wien nur eine kurze Zusamenkunft mit dem Grafen Beust haben, da er von Petersburg wieder nach Wien zurückkommt, um alsdann die Hauptaufgabe seiner Mission zu erledigen.
Belgien. Brüssel, 20. Sept. Die„In⸗ dépendance“ erfährt über London: Keratry ent⸗ deckte Documente, wonach die Kaiserin und Palikao enischlossen waren, die gesammte Linke verhaften zu lassen und Frieden zu schließen.— Die kaiserliche Partei gründete in London ein Journal„La Situation.“
Großbritannien. London, 22. Sept., Morgens. Sämmtlichen Morgenblättern ist fol⸗ gende Mittheilung zugegangen: Graf Bismarck und Jules Favre verhandeln im Rothschild'schen Landsitz Ferrikres. Etwaige Friedensbedingun⸗ gen blieben bisher noch unerörtert. Die Ver⸗ handlungen betrafen vorerst nur die Frage, ob und wie eventuelle Vereinbarungen mit dem Provisorium und der künftigen Constituante zur Ratification vorgelegt werden könnten, und welche Bürgschaften Deutschland mittler— weile erhalten könne.„Daily Telegraph“ mus, Jules Favre sei ermächtigt, hundert „ lionen Pfund Sterling an Kriegskosten⸗ entschädigung, die Schleifung der Festungen und als Aeußerstes die Neutralisirung des Elsaß und Lothringens zuzugestehen.
— Die Sammlungen sämmtlicher Logen Eng⸗ lands für die Hinterlassenen der im Felde stehenden deutschen Krieger haben 70,000 Pfund Sterling erreicht.
Italien. Florenz, 20. Sept., Abends. Offiziell. Die italienischen Truppen sind heute nach kurzem Widerstande Seitens der fremden Milizen, die auf Befehl des Papstes das Feuer einstellten, in Rom eingerückt.
— 21. Sept. Die„Gazzette ufficiale“ meldet: Gestern wurde Rom durch Abtheilungen aller Divisionen besetzt. Der Rest der Truppen cam⸗ pirt um Rom herum. General Cadorna wohnte, nachdem die Bedingungen der Uebergabe mit General Kanzler vereinbart waren, der Waffen- streckung der capitulirten Besatzung und dem Disile der italienischen Truppen, welche von der Bevölkerung lebhaft empfangen wurden, bei. Die einheimische wird bis auf weitere Dispositionen unbewaffnete Depots bilden, die fremde wird in die Heimath geschickt werden. Das diplomatische Corps sprach seine Befriedigung über die Maß⸗ regeln des Commandanten zur Auftechthaltung der inneren Ruhe aus. In allen Städten Italiens finden Freudenbezeigungen statt.
Terni. Man versichert, Mazzini habe von Gaeta aus an den Ministerpräsidenten geschrieben: wenn die Regierung Rom besetze und ihren Sitz dahin verlege und so dem Volks willen entspreche, betrachte er seine von Dante auf ihn übergegangene Mission als erfüllt und abgeschlossen.
Rußland. Man berichtet aus Krakau: „Der Gouverneur von Riga hat die Stadt Riga zur Zahlung von hunderttausend Silber- Rubeln verurtheilt, weil viele Häuser gelegentlich des preußischen Sieges bei Sedan mit Fahnen ge⸗ schmückt waren. Die Rigaer Kaufmannschaft hatte hunderttausend Rubel für die deutschen Verwundeten gesammelt; der Gouverneur befahl, die Summe in zwei gleiche Hälften zu theilen, deren eine dem deutschen, die andere dem französischen Hülfs⸗ comite übersendet werden soll.“
8. Friedberg, 20. Sept. Wir haben heute die Leiche eines Mannes dem Schooße der Erde übergeben, dessen segensreiches Wirken im Dienste seiner leidenden Mitmen⸗ schen noch lange in dankoarer Erinnerung bei sehr vielen Bewohnern unserer Stadt und Umgegend fortleben wird. Es ist der praktische Arzt Dr. Hermann Trapp, ein
das größte Vertrauen erweckender Ruhe und Sicherheit in den kritischsten Momenten, der, in noch nicht vollendetem 49, Lebensjahre aus einer 5
zum ewigen Schlafe die Augen schloß. Wie sehr man die vorzüglichen Eigenschaften dieses, sowohl als Arzt wie auch als Mensch der größten Hochachtung und Verehrung sich erfreuenden Mannes zu würdigen und zu schätzen wußie, konnte die ihm während seiner Krankheit von allen Seiten gezollte, aufrichtigste Theilnahme bezeugen und bewies auch die außerordentlich zahlreiche Betheiligung bei der beule stattgehabten Beerdigung des Verblichenen. Die Freunde und Verehrer dieses wackeren, leider so frühe da⸗ hingeschiedenen Mannes werden Seiner immer mit Liebe und Hochschätzung gedenken und diejenigen unter ihnen, denen er in den Stunden des Leidens und körperlicher Drangsal ärztlichen Beistand und Linderung und Heilung gebracht, sie Alle werden bis an ihr Ende Seiner mit dem wärmsten Gefühle aufrichtigster Dankbarkeit eingedenk blei⸗ ben. Friede seiner Asche!
Homburg v. d. H., 17. Sept. Im Gegensatz zu den vielen traurigen Scenen, die sich in einem Lazareth, das mit Verwundeten gefüllt ist, abspielen, haben wir heute auch eiwas Erfreuliches mitzutheilen. Heute Mittag um 12 Uhr überreichte die hier weilende Frau Kronprin⸗ zessin im Hofe des hiesigen Reserve-Lazareths dem Ein⸗ jährig⸗Freiwilligen Theodor Schweisgut, Corporal im 2. gr. hess. Inj.⸗Regt. 5. Comp. eigenhändig das eiserne Kreuz, welches ihm von dem Commandanten seiner Division hergesandt wurde. Der junge Mann, welcher sich in den Schlachten am 16. und 18. August rübmlichst auszeichnete,
Ueberraschte konnte kein Wort in diesem Augenblick her vor⸗ bringen; erst später, als die hohe Dame ihn nochmals in seinem Zimmer besuchte und einige berzliche Worte an den braven Soldaien richtete, konnte er seinen Dank aussprechen.
Büdingen. Ein schöner Zug parriotischer Opfer⸗ willigkeit ist von hier zu berichten. Die Prämianden des hiesigen Gymnasiums haben zu Gunsten der im gegen⸗ wärligen Kriege verwundeten oder erkrankten deutschen Soldaten auf die im Budget der Anstalt für Prämien ausgeworfsene Summe von 30 fl. Verzicht geleistet und soll diese Summe dem dortigen Hülfsvereine überwiesen werden, sobald die Genehmigung dazu bei der oberen Schulbehörde erwirkt sein wird.
Frankfurt, 21. September. Nach von Straßburg eingetroffenen Telegrammen ist in dem Sanitätscorps für eine Abtheilung von 30 Mann Marschbereitschaft einge⸗ treten. Dieselben erwarten, den Ruf nach Straßburg noch im Laufe des heutigen Tages zu erhalten.— Der gestrige Tag war für unsere hiesigen Verwundeten ein verhängniß⸗ voller; denn nicht allein verstarben zwei Offiziere, sondern auch vier Soldaten.— Seil gestern und vorgestern waren hier über 200 Feldgendarmen, zu Fuß und zu Pferde, einquartiert. Dieselben begeben sich nach dem Elsaß.
Darmstadt. Die gesangenen frannösischen Offiziere haben zum Theil bereits Privatlogis bezogen, während die Mehrzahl bis jetzt solche Wohnungen noch nicht er⸗ halten konnle und deßhalb noch in der Jnfanterickiserne einquartiert ist. Sehr gedrückt schienen die älteren Offiziere zu sein, von welchen Viele Deco rationen aus 3 Feldzügen tragen, während die Jüngeren sich schon leichter in ihr Loos fügen. Der Tapferkl it und Intelligenz unserer Truppen zollen sie die höchste Anerkennung und bestätigen die That⸗ sache, daß unter ihren Truppen schließlich die größte De⸗ moralisation eingerissen sei. An Geld scheinen sie sämmt⸗ lich keinen Mangel zu leiden. Die gefangenen Soldaten bürfen nicht aus den Kasernen, in welchen sie internirt sind.
Grosßgerau. Am 17. Morgens 5 Uhr 55 Minuten fand ein durch starkes Getön vocher angekändigter Erdstoß statt; ein schwächerer Abends zwischen 8 und 9 Uhr.
Karlsruhe. Bekanntlich hat man in Karlsruhe aus Veranlassung des Geburtstages des Großherzogs an⸗ gefangen, eine Sammlung zur Gründung einer deutschen Invalidenstiftung zu veranstalten. Die„Karlsr. Zig.“ benützt diese Gelegenheit, die Frage zu besprechen, welche Summe als genügende Deckung für diese Zwecke nöthig sein dürfte. Das Blatt bemerkt in dieser Beziehung:„Zu Leibrentenkäufen, wodurch einem Invaliden jährlich 400 fl. zufließen sollen, sind bei 10,000 Invaliden, ihr Alter durchschnittlich zu 25 Jahren angenommen, ungefähr 74,900,000 fl., zum selben Zwecke für Wittwen im gleichen Alter, denen ein jährlicher Unterhalt von 100 fl. gewährt werden soll, ungefähr 9,362 500 fl., als baare Hingabe an Gesellschaften, die sich mit deren Geschäften befassen, erforderlich. Um ca. 10,000 Waisen eine jährliche Unter⸗ stützung von 50 fl. per Kopf auf die Dauer von 10 Jahren sichern zu können, müssen ungefähr 4,250.000 fl. baar erlegt werden. Es ist somit ein Gesammtbaarfond von ca. 88,512,500 fl. für Deutschland erforderlich, um dem Bedürfuiß einigermaßen Rechnung zu tragen.
Berlin. Der unlänagst gefallene General v. Döring hat unterm 19. Juli 1870 testamentarisch festgesetzt, daß 2000 Thlr. an dem Tage, wo Napoleons Absetzung vom Throne ausgesprochen wird, an die Armen in Paris, ferner 2500 Thlr. an dem Tage, wo die deutschen Truppen in Paris einziehen, an die Armen in Berlin ausgezahlt werden sollen.
Stettin. Oberfeuerwerker Mühlhausen in Swinde⸗ münde hatte am 1. August eine gefückte Granate, die von einem Arbeiter über einen Kessel mit siedendem Pech be⸗ hufs ihrer Bekapselung gehalten und in letzteren hinein⸗ gefallen war, zur Verhütung einer Explosion ohne Zaudern mit bloßen Händen aus dem Kessel herausgelangt und
Mann von tiefer wissenschaftlicher Bildung und außerge⸗ wöhnlicher Tüchtigkeit in seinem Berufe, sowie von seltener,
sich dabei starke Verbrennungen zugezogen. Darauf haben sich einige Bürger von Stetten vereinigt, um dem Manne
den schönssen Erfol e⸗ leiteten Wirksamkeit und age e sthätigkeit abberufen, nach eilfwöchentlichem schweren Leiden
ist von Gießen, woselbster Mathematik studitt. Der freudig]
durch ein Ehrengeschenk, bestehend in einer golbenen Uhr
wunde l. Schulterblatt.
im Wer ib über 100 Thlrn., ihre Anerkennung für auf 1 di esinnung auszudrücken, die sich in der 95 8 bekundet. Gleichzeitig bestellte d e aa schaft de Swinemünde in Solingen einen 5 danlut zu degen, um ihrerseits durch Ueberreichung desselben den J) Zoll ihrer g darzubringen. Die gin wurden dem wackren Soldaten in Swinemünde feierlich lat, überreicht, dessen beschädigte Hand sast ganz wieder geheilt ist. 10 1 a— ö 1. N * 8 7 9 Verzeichnißß bag der im Reserve⸗Lazareth zu Friedberg verpflegten ga kranken und verwundeten Großh. Hess. Soldaten 19) bis zum 20. Sept. 1870. unn 0 1) Lind, Peter, Berstadt, 2. Inf.⸗R. Von einem Pferbe 9000 geschlagen. In die Heimath entlassen. Gul 2) Haas, Friedr. Wilh., Fauerbach b. F., 1. Jäg.⸗B., 500 b Schußwunde l. Oberarm. In Privaspflege. Stun 3) Schnabel, Joh., Hainbach Kr. Alsfeld, 1. Jäg.⸗B. 500 8 Schußwunde l. Handgelenk. 30 6 4) Weisel, Heinrich, Muschenheim, Gefreiter im 2. Scußwur Inf.⸗R. 2 Schußwunden, l. Oberam und l. Hand. 5008 em 5. Sept. wunde. 5) Pinther, Friedrich, Lauterbach, Gefreiter im 1. f Jäg.⸗B. Schußwunde r. Unterarm. 559 6 Greb, Sebastian, Radmühl Kr. Lauterb., 1. Jäg.⸗B. Augeneh Schußwunde l. Hand. 56) 2 7) Habermehl, Adam, Schlitz, 2. Inf.-R. Prellschuß 57 2 l. Brust. 1 35) K 8) Stumpf, Karl, Heimertshausen Kr. Alsf., 1. Jäg. B. 90 6 Schußwunde r. Kniescheibe. 1. Jö 9) Pfeifer, Wilh. Friedr., Usenborn Kr. Nidda, 1. Jäg.⸗B. Vg Schußwunde l. Oberarm. 0— 10) Ernust, Heinrich, Langsdorf Kr. Nibda, 2. Inf. R. Conlusion J. Seile. 11) Lepper, Jusius, Alten-Buseck, 1. Jäg.⸗B. Schuß⸗ Prei wunde l. Oberarm.. 9on 10 12) Engel, Konrad, Birklar Kr. Nidda, 1. Jäg.⸗B. Schuß⸗ Nerleosun wunde l. Schultergelenk. L. Arm am 6. Sept. amputirt. 3 8 40 13) Zecher, Job., Lollar, Gefreiter im 1. Jäg.⸗B. 532 558 Schußwunde l. Knöchel. 921 103 14) Groß, Heinrich, Lardenbach Kr. Schotten, Feld⸗ 1308 03 webel im 1. Jäg.⸗B. Schußwunde r. Daumen. In. böten! Privalpflege. 1 Prämien 15) Müller, Jost, Weidenhausen, Sergeant im 1. Jäg.⸗B. 1. April Schußwunde r. Oberarm, spät. amputirt. T am 19. Sept. 16) Gilbert, Caspar, Lich, 2. Inf.⸗Rg., Schußwunde— r. Fuß. Am 1. Sept. ins Vereinslazar. nach Lich abgeg. 2 17) Dietz, Heinrich, Wölfersheim, 1. Jäg.⸗B. Schuß⸗ wunde r. Oberarm. Am 7. Sept. r. Arm amputirt. T am 19. Sept. 18) Konrad, Karl, Betzenrod Kr. Schotten, l. Jäg.⸗B. Schußwunde l. Hand. In Privatpflege. 4 19) Lang, Franz Nicolaus, Ockstadt, 1. Jäg.⸗B. Prellschuß auf der Brust. 0 20) Mohr, Friedrich, Bergheim Kr. Nidda, 1. Jag. ⸗B. Schußwunde r. Hand. 21) Heidt, Heinrich, Friedberg, Gefreiter im 2. Inf.⸗R. Streisschuß r. Schienbein. In Privatpflege. 0 51 22) Füller, Heinrich, Friedberg, Gefreiter im 1. Jäg.⸗B. l Schußwunde l. Oberarm. In Privatpflege. Da 23) Glockengießer, Jacob, Friedberg, 1. Inf.⸗R. Schuß⸗— wunde r. Zeigefinger. In Privafpflege. 2 24) Glaub, Valentin, Gettenau, 2. Juf.⸗R. Schuß durch die l. Hand. Am 7. Sept. an die Etappen⸗Com⸗ 2288 mandantur zu Gießen entlassen. bersch 25) Döpfer, Karl, Wilh., Ulfa Kr. Schotten, 2. Inf.⸗R. drei e Streisschuß 1. Schulter. l Scho 26) Jochim, Kail, Rüdingshain Kr. Schotten, Juger 1. Jäg.⸗B. Schußwunde am Rücken. amm 27) Weber, Johannes, Heckersdors Kr. Schotten, zeugt, 1. Jäg.⸗B. 2 Schußwunden am Rücken. b don; 28) Roos, Heinrich, Mittel-Gründau, Kr. Büdingen, 115 1. Jäg.⸗B. Streisschuß am Kopf. b o 29) Gehinde, Georg, Appenheim Kr Bingen, 2. Jüg B. Schußwunde l. Oberarm. T am 7. Sept. 2— 30) Präfried, Wühelm, Echzell, Z. Inf.⸗R. Schuß ⸗ wunde r. Oberschenkel. U 31) Lenz, Michael, Homberg Kr. Alsseld, Feldwebel im 1. Jäg.⸗B. Steeisschuß r. Unterarm und Schuß 146 durch Oberarm. In Privapflege. 0 10 K., 32) Kreß, Philipp, Friedberg, Corporal im 1. Jäg.⸗B. 15 fr. 4 Schuß l. Mitielfin zer. In Privalpflege. 3 a 33) Dauber, Wilhelm, Himbach Kr. Büdingen, Ge⸗ 1 ee 1. Jäg. B. Schuß durch die r. Hand und die r. Schulter. l 34) Oberländer, Friedrich, Friedberg, 2. Inf.⸗R. Schuß 2210 g durch den l. Unterschenke l. 1 6. 35) Bresch, Andreas, Dieikammer Kr. Lauterbach, benden 1. Jäg.⸗B. 5 36) Dietz, Joh. Friedr., Schwabsburg Kr. Oppenheim, T Sergeant im 1. Jäg.⸗B. Streisschuß r. Wade und Schuß At in die r. Schulter. In Privafpflege. b 1 N ö 37) Rausch, Heinrich, Friedberg, Corporal im 1. Jäg. B. 21 0 Fleischschuß r. Oberschenkel. Zi 38) Schmidt, Heinrich, Friedberg, 2. Inf.⸗R. Schuß A0 in den r. Hinterbacken. te 39) Bechthold, Joh., Steinfurth, 1. Jäg.⸗B. Fleisch⸗ da schuß am Halse. In Privafpflege. a ö 40) Schmidt, 1 0 5 Frledberg, Corporal im 2. 2440 Inf.⸗R. Fieber. In Privatpflege. in 41) Burck, Karl, Friedberg, Gefreiter im 2. Inf. R. feed Dyssenterie. In Privafpflege. 2 en 42) Schnarr, Wilhelm, Wohnbach, 2. Inf.⸗R. Schuß⸗ us f


