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Warnung vor Täuschung.
N. E. Wild sel. Erben, Frankfurt a. M.,
719 zeigen hiermit an, daß deren seit langen Jahren(kl. Kornmarkt 7) gehabte Niederlage von heute an nach der Sehnurgasse 23
in das Lokal des
Herrn A. J. Stiebel, Knopf- und Kurzwäarenhandlung,
verlegt ist und werden dieselben das seit mehr als 60 Jahren genossene Vertrauen auch weiter durch strenge Reellität rechtfertigen.
Um
sich vor Täuschung zu hüten, bemerken dieselben ausdrücklich, daß die jetzt in dem Hause kl. Kornmarkt 7
errichtete Niederlage ähnlicher Artikel, die als zur Bequemlichkeit des Publikums errichtet, angekündigt wird,
weder von ihnen herrührt, noch in irgend einer Beziehung zu denselben steht, noch aus denselben Bezugsquellen
stammt, worauf man besonders zu achten bittet.
Die Administration der Dr. Sulzberger'schen Kranken- u. Armenstiftung in Salzungen
macht hiermit bekannt, daß ihre Fabrikate für Frankfurt a. M. und Umgegend nur in dem Hauptdepot der Herren N. E. Wild sel. Erben jetzt Schnurgasse 23 in Frankfurt a. M. sich ächt befinden und daß eine andere oder zweite Niederlage derselben in Frankfurt nicht existirt, worauf man ein verehrliches Publikum besonders aufmerksam macht, um sich vor Schaden zu bewahren und vor Täuschung zu hüten.
proossion und Bestellgeld 1 fl. 27 ke
Gestellungen
auf die in Darustadt erscheinenden
Hessischen Volksblätter (Landeszeitung)
8(Auflage 33500)
5 796 beliebe man bei der nächsten Postanstalt möglichst bald zu machen, damit in der regel⸗
mäßigen Zusendung der Zeitung keine Unterbrechung eintrete.
Der vierteljährige Abonnementspreis beträgt bei allen Postanstalten einschließlich Poft⸗
Anzeigen werden die Petitzeile mit 3 kr. berechnet.
Die Expedition.
765 sowie gutes Brodmehl empfehle billigst
nd Palmberunchl
L. H. Strauß.
Epileptische Krämpfe(Fallsucht)
5 poiilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. Killisch in Berlin, N 6 Mittelstraße 6— Beretts über Hunden gehetlt. N
Einladung zum Abonnement auf das Mainzer Wochenblatt.
Mit dem 1. April beginnt ein neues Abonnement auf das täglich erscheinende
„Mainzer Wochenblatt.“
803 Dasselbe fährt fort wie seitber die wichtigsten
politischen Nachrichten in gedrängter Kürze zur
Kenntuiß seiner Leser zu bringen und widmet den lokalen Angelegenheiten von Mainz und Umgege d besondere Zeachtung.— Den Interessen des Handels, Verkehrs und der Land wirthschaft wird durch
besondere Artikel sowohl als durch Mittheilung der
Rechnung getragen.
genauesten telegraphischen Course und Marktberichte
Das dem„Mainzer Wochenblatt“ beigegebene Feuilleton iß fortwährend bemüht, darch eine reiche Aus⸗ wabl guter Erzählungen ꝛc. dem Verlangen nach Unterhaltung gerecht zu werden.
Der vierteljährliche Abonnementspreis beträgt, durch die Post bezogen, ohne Bestellgeld 54 kr., und er⸗ suchen wir Bestellungen frühzestig bei den betreffenden Postexpeditlonen zu machen.
Das„Mainzer Wochenblatt“ erfreut sich in der Stadt Matoz sowohl, als auf dem Lande der größten Verbreitung, ist Organ der flädtischen Behörden und wird vom Kreisamte Mainz zur Veröffentlichung seiner
Bekanntmachungen benutzt.
Inserate finden durch das„Mainzer Wochenblatt,“ da dieselben auch als Plakat in der Stadt angeschlagen werden, die lohnendste Verbreitung unter billigster Berechnung.
Mainz, im März 1870.
Die Expedition.
Zur Ausfaat
764 empfehle reine Wicken, Erbsen, Hafer, Gerste sowie Kleesaat billigst und gestatte auch auf Verlangen Zahlungsfrist bis zum 1. October dieses Jahres.
L. H. Strauß.
Aechter bayrischer, medizinischer
Malzzucker,
566 anerkanntes bestes Mittel für Heiserkeit und Husten, arztlich empfohlen. Haupt⸗Depot bei Wilh. Sturmfels, Hof⸗Apotheker
Ein tüchtiger Schreinergeselle 799 kann sofort eintreten bel
Friedrich Franck, Schreinermeister. a 798 Das für die Darmstädter Ausstellung beflimmie und durch Großherzogliches Miaisterium patentirte Pian no
(aufrechtstehender Mozart⸗ Flügel) ist zu Jedermanns Elnsicht aufgestellt. E. E. Glück,
Groß h. Pess. Hof ⸗Inflrumenten macher.
255 Der Unterzeichnete bescheinigt hiermit. daß die Chocoladenfabrik von Franz Stollwerck& Söhne in Köln sich für die Reinheit ihrer Waaren verbürgt und ihre Fabrication unter sanitätspolizeiliche Controle freiwillig gestellt hat, daß die zur Verwendung kommenden Rohmaterfalien und Ingredienzien, sowie auch die fertige Waare aualifirt werden und dadurch dem Consumenten eine reine Chocolade, d. b. pure Cacao und Zucker garantirt wird. Köln, 1. September 1869. Dr. Herm. Vohl, Königl. Regterungscommissar und vereidigter Chemiker.
Obige mit Recht empfehlenswerthen Chocoladen sind stets vorräthig in Friedberg bei Wilh. Fertsch, in Butzbach bei Val. Wießler, in Hungen bei . in Bad Nauheim bei Conditor B.
ier.
Bad Nassau à. d. L.
Aunstalt für Kaltwasserkur und Electrotherapie.
Nömische, Kiefernadelbäder ꝛc. Pneumatische 788
Apparate.
Bad Nauheim.
Zu vermiethen
718 ist auf den 1. April in dem schönsten Theile der Stadt, der Parkstraße, ein großer Kaufladen, welcher fich zu zwei getrennten Geschäften eignet nebst dazu gehöriger Wohnung. Das Ganze besteht aus dem Haupt⸗ laden, sowie zwei Piöcen, von welchen die eine ebenfalls zum Laden, die andere zum Wobnen benutzt werden kann; anschließend daran befindet sich die Küche und gehört ferner noch eine Mansarde, Keller und Hofraum dazu, sowie Waschküche und Mitbenutzung von Regen⸗ und Brunnenwasser. Näheres beim Eigenthümer Bad Nauheim den 9. Februax 1870.. B. Schwab.
Die Gartenlaube
bringt in Nr. 12 folgende Beiträge: Aus eigener Kraft. Erzählung von W. v. Hillern, geb. Birch.(Fortsetzung.) — Literaturbriefe an eine Dame. Von Rudolf Gott⸗ schall. III.— Die Damen auf dem Congreß zu Erfurt. Von F. Arndt.— In einem bairischen Stellwagen. Von Karl Stieler. Mit Abbildung. Nach seinem eigenen Oelgemälde auf Holz gezeichnet von Joseph Watter.— Schulkindkrankheiten oder Schulkrankheiten? Ohne phosphorhaltiges Gehirn kein Verstand, kein Ge⸗ müth, kein Wille, also keine geistige Thätigkeit. Straf⸗ predigt für Eltern, Lehrer und Schulvorsteher. Von Bock.— Blätter und Blüthen: Eine Urkunde des Handwerks. Mit Abbildung: Ein Lehrbrief des Altonaer Zimmergewerks.— Dichter⸗ und Künstlerdenkmäler.— Ist das wirklich möglich?— Die Priester als Kunft⸗Mäcene.
795 Junge Leute, welche die biesigen Bildungs⸗ Anstalten besuchen wollen, finden in meiner Familie unter tüchtiger Aufsicht, nebst Nachhülfe in Schularbeit und Musik unter billigen Be⸗ dingungen, Kost und Wohnung. Darmstadt den 20. März 1870. Revisor Zaubitz Wittwe, Magazinstraße Nr. 5.
Kirchen buchsauszügt. Evangelische Gemeinde. Getaufte:
18. März. Dem biesigen Bürger und Schneider⸗ meister Johann Simon Keßler eine Tochter Katharina Louise, geb. den 12. März.
Beerdtgte:
13. März. Katharina Schenck, geb. Pfuhl, Ehefrau des hiesigen Bürgers und Heilgehülfen Wilhelm Schenck, alt 63 Jahre, T am 11. März.
14. März. Margaretha Dillmann aus Schönberg, Tochter des verst. dasigen Müllers Gabriel Dillmann, Aufseherin in der hiefigen Blindenanstalt, alt 32 Jahre 7 Monate 10 Tage, 1 am 12. März.
15. März. Johann Adam Bender, früherer Großh. Bürgermeister dahter, alt 78 Jahre 8 Monate 26 Tage, 1 den 13 März.
Verantw. Red.: Hermann Schimpff. Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff.
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