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(Friedb. Int. Grimm, Deutsche
mer noch gehen dieselben um. latt Nro. 9 von 1836. Sagen I. Nro. 166.)
Der alte Pfarrer Johann Draud zu Dauern heim erzählte auch dem Geschichtsschreiber J. Dinkelmann(Beschr. von Hessen und Hersfeld II. 84.) im Jahre 1653, es hätten sich im Jahre 604 zur Scmmerszeit zu verschiedenenmalen drei leute in weißer Gestalt seben lassen.
Vor dem Ratbhause zu Bingenheim standen it undenklichen Zeiten drei Lindenbäume, welche wr etwa 50 Jahren umgehauen wurden, weil zan auf die Stätte eine Scheune bauen wollte. inter den Linden stand ein alter steinerner Tisch, voran viele Jahrhunderte durch jährlich dreimal Fentliches Gericht gehegt wurde, nämlich auf freitag nach den h. drei Königen, nach Christi immelfahrt und nach Remigius. Alle, die be— gitert waren in der fuldischen Mar, geist⸗ chen und weltlichen Standes, mußten sich dabei
einfinden. Jener Stein war— wie Winkelmann erzählt— von dem„hohen Berge“ dabin ge- bracht worden.(Er steht jetzt noch in Bingen⸗ beim unter einem wilden Kastanienbaume und ist von demselben Gesteine, woraus„der wilden Frau Gestübl“ besteht.) Hieraus ist zu schließen, daß das Gericht, welches später nach Bingenheim ver— legt wurde, in uralten Zeiten an dem Orte gehegt worden ist, wo jenes„Gestühl“ ist. Ohnehin knüpfen sich Sagen von Hexen ꝛc. an solche Orte, wo vor Zeiten Gericht gehegt wurde.(Grimm, Deutsche Mythologie. 591.) Oder es ist hier ein Ort, wo in alten heidnischen Zeiten irgend eine Gottheit im heiligen Haine verehrt wurde. An solche Orte knüpfen sich ebenfalls später Sagen von Hexen, weißen Frauen u. s. w., in welchen wohl Göttinnen oder Priesterinnen der Vorwelt zu suchen sind.(Grimm a. a. O. 224, Weiße IJauen.) Dr. Dieffenbach. Zur Urgeschichte der Wetterau 1843, an verschiedenen Stellen.
Verlossung en. Freiburger Frs. 13 Loose. Serien⸗Ziebung am 15. Februar. Gezogene Serien: 150 252 264 312 911 1093 1152 1266 1448 1521 1782 2051 2156 2324 2381 2545 2693 3257 3529 3605 3900 4203 4315 4984 5476 5503 5512 5574 5612 5793 6867 7132 7460 7903.
Wichtig für Jeden
504 Von den vielen Attesten und günstigen Berichten über die beilsamen Wirkungen der Hoff'schen Malzfabrikate fübren wir hier nur folgende an: Der Gubernialrath Professor Dr. Sporer in Abbazzia sagt: Schon sah ich vesorgt einer Lungenlähmung entgegen, als Ihre wunder⸗ bar kräftigende Malz Gesundbeite-Chocolade und Brust⸗ Malz⸗Bonbons mic nach längerem Gebrauch meine Kräfte wiedergaben.— Und ferner Dr. Weinschenk, Oberarzt des Inxalidenbauses in Stelp(Preußen): Die Hoff'schen Brust Malz⸗Bonbons haben sich bei katarthalischen Brust⸗ und Halskrankheiten vorzüglich bewäbrt.
Wechselstempel⸗Steuer-Gesetz
in den verschiedensten Ausgaben vorrätbig dei
Bindernagel& Schimpff.
Edictalla dung.
9 Die Besitzer der in Nr. 152 des Oberb. Anz. Ins. 3550 verzeichneten Immobilien wollen dieselben theils ver zänden, theils veräußern, theils ihren Erwerbtitel nachtragen lassen, können sich aber über den Erwerb derselben nicht * kundlich auswelsen. Es werden desbald Dritte, welche aus irgend einem Nechtsgrunde Ansprüche an diese Immobilien tauben bilden zu können, aufgefordert, solche binnen drei Monaten so gewiß dabter geltend zu machen, als sonst die deräußerungsurkunden obne Rückficht auf sie bestätigt, beziebungsweise die betreibenden Theile im Grundbuche uch Maßgabe des Art. 29 des Gesetzes vom 21. Februar 1852 als vermuthete Eigenthümer werden eln;
(schrieben werden. Friedberg den 15. Dezember 1869.
Groß berzogliches Landgericht Friedberg 1
Oeffentliche Eichen-Lohrind
07 Dienstag den 8. März 1870 sollen im Gasthaus d
en-Versteigetung.
er Frau Zorn in Steinau ven Morgens 10 Uhr ad
win dem unterzeichneten Versteigerungs⸗Cemmissarius nachfolgende Dorke- und Rinde⸗ Quantitäten öffentlich meist⸗
stens versteigert werden.
Bezeichnung
Beschreibung
8 5 ngebot Alter
S„ des Lebschlage 8 5 dern.
2 8 5 2 2 1 Berke Rinde Rinde us kunft
% Wen, eee, e, e ee e 6 bg ge, ertheilt
8 Teigenihürerd. Oberförsterei. Forstorts. Arx. Atb. Kitt. Ct. rke . f
1 Staat Alsberg Sommerrain 51 272— füdlich—— 1600 21 0 Odcxförster 3 Reinhardt zu 9 254 Alsberg.
1 U U*
2 Cassel Dick— 1129—] becheben—— 180 20 Oberförster el 1 ö. assel.
3.
3 Bieber Kuppe 10—25— werde.—— 40 29 O'berförster 0 4 8 Allenberget zu 1 1 Bieber.
4 Lohrhäupten Birkenacker 5—058 0 südöfilich( 4— 1500 24 Dberxförster ö i e 1 9 Rang zu Lohr⸗ 6 0 bvaupten.
5 Flörebach Haidran 1— 40— füdlih—— 300 20 Obersörger
1 E Kein a Volkenand zu ee ö Flore bach.
6 Bruchteil Herrnwald 12— 6— eben— 120 19 Oberförster
4 9 1 Menger zu
7 Unterwald 180— e Bruch kübel.
3 Thier garten Zimmer⸗ 125 40— 5 25— 30, 20-60 Obersönster mannsgehan 11 Kausholz zu
9 ö Nestrüde—— 50— 2 25 10— 15—120 ö Thiergarten.
6 Kümmerzell Vorbere Halle 10 430— wesilich 42 30 8044-134 Obersörger 2
1 F 7 4 zu ämmerzell.
1 Niederkalbach Unlerauß bach. 2440— cen— 4 60 37-93 Obersörster
12 Streithecke[4— 10—*— 4 160% 33-82 Staubesand zu
13 Erlenheege 11— 1—. 1 40 31 0 Niederkalbach.
1 Bimbach[ Vorder—— 20—.—— 165. 26[ Odbersörster
[Mühlberg Kabts Gies zu 0— R BRB 0 GDimbach.
Behufs Besichtigung der Lohschläge an Ort und Stelle haben sich die Kauflustigen an die genannten
Kaniglichen Oberförster zu wenden. Die Verkaufsbedingungen werden vor Beginn des
on den obengenannten Königlichen Oberförflern, sowie dem unterzeichneten
enge sehen werden.
Termins bekannt gemacht, und es können dieselven auch Versteigerungs⸗Commissarius jeder Zeit
Zum Mitbieten können nur solche Personen zugelassen werden, welche dem aus bietenden Versteigerungs⸗ dommissarius einen, von einem Inländer, ben der betreffende Forstkassenrendant als bis zum ausgedrückten Betrage
völlig zahlungsfähig anerkannt hat, ausgeslellten Bür gewinnungokosten der zu versteigernden Lohrinden verbüß Hanau den 18, Februar 1870.
gschein, in welchem der Bürge sich für Kaufpreis und igt, bel Abgabe ihres Gebots vorgelegt haben „ Der Königliche Versteigerungs-Commissarius
v. Münchhausen,
Forstmeister.
Militärhandschuhe
K. Friedrich geben der Post.
„ Morgen Gartenland
517 in den Liebfrauen-Gäe, auf die Eulengärten stoßend am Weg, ist zu verpachten— oder auch zu ver⸗ kausen. Näheres bet Rarhodiener Wagner dahler.
Großherzogliches Schullehrer- Seminar zu Friedberg. 518 Forderungen an Seminatisten aus dem laufenden Untertichtsbalbjahr wollen innerhalb der nächsten vier Wochen um so gewisser bet uns angemeldet werden, als sonst auf un ere Mitwirkung zur Berichtigung der⸗ selben nicht gerechnet werden kann Friedberg, 21. Februar 1870. e Dünger ⸗Versteigerung. 516 Donnuerstag den 24. Februar l. J., Vormittags 11 Uhr, wird am städtischen Faselstalle dahier eine Grube Dünger öffentlich meisibtetend verflelgert. Friedderg den 21. Februar 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg Jouc ar.
Holz ⸗Versteigerung. 508 Dienstag den 1. März, Morgens ½9 Uhr, soll im Leidhecker Gemeindewald nachftebend verzeichnetes dolz vergeigert werden.
120 Staͤmme vorzügliches Eichen Bau-, Werk- und Kußholz, zu Eisendabnschwellen c. ꝛc. geeignet, circa 5000 Cub ikfuß,
25 Steden Eichen⸗Scheitbolz, 25„ Eichen⸗Prügelbolz, 30 Eichen Stockbolz. 80 Eichen- Reisbolz. Die Zusammtukunft ist im Ort. Leirdecken den 18. Februar 1870. Großberzogliche Bürgermeisterei Leldpecken Selza m.
groͤstenthtils vor zügliches Werkpolz.
503 Da es dermalen unmoglich ist aus dem hlestgen Holzhof mehr Breunbolz abzugeben als die dereits zu⸗ gesagten Quantitäten, so muß weiterer Verkauf vorerst eingestellt werden Sollten später weitere Abgaben aus blefigem Polzbof ersolgen können, so wird des fallslae Bekanntmachung veröffentlicht werden.
Laut ach am 18. Februar 1870.
Die Verwaltung des Holjbefes.
8 Holz⸗Versteigerung. 505 Im Revier Tütergarten, Oistrict Ilsdorfer⸗ wald, soll Freitag den 25. Februar d. J. folgendes Holz versteigert werden: 140 Eichen Bau- und Werkbolzflämme von 20—607 Laͤnge und 8— 19“ Durchmesser, im Ganzen 8698 Cubikfuß. Die Zusammenkunft ift des Vormittags 10 Uhr im Distriet Hochwald, zunächst dem Klein⸗Eicher Zeld. Laubach den 18. Zebruar 1870. Der Gräfliche Oberförster r
Soeben ist wieder angekommen:
Ein Gischofsbrief vom Concil und eine deutsche Antwort.
Ein Beitrag zur Unterscheidung von Katholieis- mus und Jesuitismus.
Von einem protestantischen Christen(Nippold). Preis: 18 kr.
Bindernagel& Schimpff.
205 Gulden
506 liegen in biesiger Kirchenkasse, gegen gerichtlich bestätigte Versichtrung, zum Auoleiben bereit Assen beim am 19. Februar 1670
Berutbensel, Kirchenrechner.


