*
. tagt soließlich wieder nach Frankfurt zurück, um sich n g. 175 immer niederzulassen. Sein ernster Sinn Neigen achte ihn unter Andern auch in vielfache Be⸗
* hrung mit den separatistischen Bestrebungen, die Nun hegs dmals in Frankfurt stark vertreten waren. Was * o suchte, fand er indeß nicht bei ihnen, wahre 15 N nligiöse Befriedigung, und bald zog er sich wie⸗ dend* Ir zurück. In seinem Tagebuch findet sich aus Sarge er Zeit die Bemerkung:„Pietisten sind meist bunt 8. e, die sich dafür als Heilige ausgeben; 5 1 e guten unter ibnen sind recht gut, die bösen
ee, scht bös.“ Die Hauptaufgabe seines Lebens war
aun And
Akademie zum Besten seiner Vaterstadt werden sollte. Zu diesem Zweck wurde ein Anatomie- gebäude, einn chemisches Laboratorium, ein botanischer Garten bergestellt und ein Spital zu bauen be— gonnen. Mitten in seinen edlen Bestrebungen ereilte ihn der Tod in Folge eines Sturzes bei der Beaufsichtigung des Spitalbaues. Seine Leiche war die erste, die in der von ihm gegrün— deten Anatomie geöffnet wurde. Seine Grab— stätte hatte er sich im voraus im botanischen Garten herrichten lassen. Sein edles Thun hat den Gemeinsinn und die Opferwilligkeit zu humanen
1 ine großartige Stiftung, die eine Art medizinische öffentlichen Zwecken unter seinen Mitbürgern mächtig! Nr. 52853 und
angeregt. Seine Stiftungen sind vervollständigt und bedeutend erweitert worden, und noch lange wird der Name Johann Christian Senckenberg in Frankfurt mit Dank und Ehrfurcht genannt werden.
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Johannes Ullrich.
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