0 mein
Nin n ** 0 I ale auf 1 15 Nan* dungen ie tut · en betracht, n Sen alt, din Sudugst den. dit alt N Olechtöhrt Asenennt A. Genau u ud tis Me. Nidaer u fein. Et dart auf gtgatrischen ten Zel Udet hinaus · Berg vor erdtin, senkt tent, tiut 300 Stade tis dig lar den, wie hel T Dadei se tinem Erd ten 200 in tanigtstoßen wurden del Reudert u; u in John dantrila in- ta uthtr Gewalt da n arfgtwerin u den uin, * Arlehn r 0 Ein · gienlurg dei ddtigtdtdtt 1b nöge de⸗ d bit Sache Agentirbtt „* Haufzlt 2 Alcan löglicht E. 9 Auspeben
Edietal ladung.
158 Nachdem Peter Henkel, Sohn des verstorbenen
Sattlers Deinrich Ludwig Karl Wilhelm Henkel von
ier, unter Zustimmung des für seinen abwesenden
bruder Karl Henkel ad hune actam bestellten Curators nit nachfolgenden Immobilten:
Gemarkung Bad⸗Naubeim. p. M. B. 530. Brl. 1. Rib. 2½. Acker am Eselsweg, 5 359.„—„ 35.„ neben dem Ock⸗ städter Weg,
1 53.„—„ 34.„ ind. rotben Heil,
898.„ 1.„ 23½.„ am Ocfstädter Weg,
555 8 21 auf dem Haag,
U* 8 hertauft bat, so wird genannter Carl Henkel mit Rück- icht auf das ihm zustebende Miteigenthumsrecht bter⸗ utt aufgefordert, binnen 2 Monaten, von beute an, des⸗ allsige Erklärung dahier abzugeben, widrigenfalls nach Tntrag seines Curators verfahren wird.
Bad⸗Naubeim den 18. Januar 1870.
rr N Nr Bad⸗Nauheim rich.
Holz⸗Versteigerung.
20 Montag den 21. Februar wird in den Frh. „ Frauckenstein'schen Walddiftricten„Rabennest' u. Allmey' in den Gemarkungen Ockstadt und Straßheim el Friedberg nachverzeichvetes Durchsorstungsholz ver⸗
eigert:
2¾ Stecken Buchen ⸗ Scheitholz, 57t* 8 Piugelbolz, 10 Eichen⸗. 5447 Wellen Buchen⸗Reisholz,
8395 7 Eichen und Birken ⸗Reisholz,
2497„ Aspen- und Weiden⸗ 62 Stück Eichen⸗Stangen von 3—7“ mittl. Durch⸗ een„ messer u. 15—20˙Länge.
Die Zusammenkunft findet Vormittags 9 Uhr in em Oistrict„Rabennest“ zunächst dem neuen Wege statt. Credit dis zum 1. September 1870. Ockstadt am 9. Februar 1870. Der Freiherrl. v. Franckenstein'sche Oberförster ilbrand.
W 1
Holz⸗Versteigerung. 38 Mittwoch den 23. d. M., Morgens 10 Uhr, blen in dem Fürstl. Walddistritt Herrengarten dei Dillingen:
163 Eichen⸗Stämme zusammen 7239 Cubikfuß,
10„ Stangen 2 40 5
durchschnittlich von 15“ Stärke und 20-607 Länge; dann im Distrikt Eichkopf ebendaselbst:
9 Eichen⸗Stämme zusammen 547 Cubiksuß,
28 Kiefern⸗„— 205 5
1001„ Stangen 5 2406 5 vnkauft werden.
Donnerstag den 24. d. M.. Morgens 10 Uhr, vörd die Versteigerung ebendaselbst mit Brennholz d zwar:
260 Stecken Eichen-, Buchen- und Kiefern ⸗Scheit-
und Prügelholz,
86 Stecken desgl. Stockholz.
460„„ Reiser und 158 Schichten Durchforstungsreiser srtgesetzt.
dungen am 8. Februar 1870. Zürstliches Rentamt Diemme.
Versteigerung. 54 Im Licher Stadtwald, Digricten Ettingshäuserkopf
id Saulach kommen den 22., 23. und 24. d. M. selgende Holzsortimente zu Versteigerung:
dienstag den 22. u. Mittwoch den 23. Februar. 172 Fichten⸗ und Kiefern- Stämme bie 13“ Durch- messer und 707 Länge, 1615 Fichten ⸗ und Kiefern⸗Stangen.
Donnerstag den 24. Februar. 30 Stecken Kieferr-Prigelbolz, 36„„ Stocktholz. 5150 Klefern⸗Wellen. Der sedesmalige Anfang ift Morgens 9 Uhr an der Feder-Bessinger Grenze am Ettingshäuser Fußweg. Lich deu 14. Februar 1870. Großherzogliche Vürgermeisterei Lich elm.
Holz-Versteigerung. 164
1 Stecken Birken⸗Scheitbolz,
1 Nadel- 1 131½„„ Prügelbolz, 9„ Stockholz,
7618 Stück„ Wellen, 4 Läste Allerleiholz. Gegen Bürgschaft wird das Polz bis zum 1. Oet. J. creditirt. Ober⸗Mörlen am 14. Februar 1870. Großherzogliche Bürgermelsterel Ober-Mörlen 24 4.
Montag den 21. d. M., Vormittags 9 Uhr an] angend, sollen im hiesigen Gemeindewalde, Distriet! Tbitz, nachbezeichnete Dolzsortimente versteigert werden:]
458 Nachdem sich ergeben hat, daß für das hiesige academische Hospital seit Jahren von Privaten, Gemeinden, öffentlichen und Gewerbskassen für die Verpflegung und Behandlung ihrer Angehörigen vielfach großere Beträge erhoben, als mit der Kasse der Anstalt verrechnet und abgeliefert worden find, so sehen wir uns veranlaßt, die Bedingungen bekannt zu machen, unter welchen heilbare Kranke in dem hiesigen Krankenhause jederzeit Aufnahme finden können.
Fur Kranke, welche kein besonderes Zunmer für sich in Anspruch nehmen, wird berechnet:
für die gesammte Verpflegung und Behandlung täglich 18 kr.(5 Sgr.)
Wenn der Aufenthalt der Kranken sich über 100 Tage hinauszieht, die Kosten also 30 fl. erreicht haben, stellt das Hospital von da ab keine weitere Forderung, wenn die Beendigung der Behandlung einigermaßen in naher Aussicht steht. Im entgegengesetzten Falle wird man es dem Kranken und dessen Angehörigen frei stellen, einen neuen Vertrag ein⸗ zugehen, oder das Hospital zu verlassen. Jedenfalls wird ohne diese Voraussetzung keine höhere Rechnung gestellt werden.
Für ein noch nicht einjähriges Kind mit Wärterin wird bezahlt täglich 24 kr.(7 Sgr.)
Das Hospital trägt keine Kosten für Transport oder fär Bekleidungsgegenstände, welche den Kranken außerhalb des Hospitals mitgegeben werden müssen.
Die Kosten der Beerdigung müssen von den Angehörigen getragen werde.
Für die Behandlung der Krätze wird, ohne Rücksicht auf die Dauer, berechnet: 5 fl.
Personen, welche ein Zimmer für sich allein in Anspruch nehmen, zahlen pro Tag 1 fl. (17 Sgr.)
Der Verwalter ist verpflichtet, für jede Vorlage oder definitive Zahlung eine Quittung auszustellen, auch wenn sie nicht verlangt werden sollte.
Die Directoren der Abtheilungen sind ermächtigt, theilweisen oder völligen Nachlaß zu bewilligen. a
Man erwartet der Regel nach bei dem Eintritte der Kranken entweder eine Anzahlung, deren etwaiger Ueberschuß bei dem Austritte zurückgegeben wird, oder die Beibringung einer Bescheinigung, welche die Zahlung sicher stellt.
Gießen den 1. Februar 1870.
Die Direction des academischen Hospitals Dr. Wernber. Dr. Seitz.
Spielkarten
2613 zu 56 kr., 1 fl., 1 fl. 6 kr., 1 fl. 12 kr., 1 fl. 18 fr., 1 fl. 24 kr. und 1 fl. 30 kr. per Dutzend mit Stempel empfiehlt P. Ganß in Vilbel
Lebensversicherungsbank f. D. in Gotha.
457 Die Geschaftsergebnisse dieser Anstalt im Jahre 1809 waren überaus günstiger Art. Durch einen reichen Zugang an neuen Versicherungen(3182 Personen mit 6,620,800 Thlr.), welcher erheblich größer war als in irgend einem der früheren Jahre, ist
die Zahl der Versicherten auf 35150 Pers.,
die Versicherungssumme auf 65,050000 Thlr.,
der Bankfonds auf etwa 16,300000 Thlr.
gestie gen.
Bei einer Jahreseinnahme von 3,000000 Thlr. waren uur 1340000 Thlr. für 780 ge storbene Versicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurückbleibt und den Versicherten eine abermalige hohe Dividende in Aus sicht stellt.
In diesem und den nächsten vier Jahren werden nahe an
Drei Millionen Thaler vorhandene reine Ueberschüsse an die Versicherten vertheilt. Die im Jahre 1870 für das zum Theil von schweren Ereignissen heimgesuchte Versicherungsjahr 1865/68 zur Vertheilung kommende Dividende beträgt 34 Prozent. Versicherungen werden vermittelt durch Hofgerichts⸗ Advocat G. Trapp II. in Friedberg. Ortseinnehmer Louis Höhler in Büdingen.
Schneider,
Holz- AA 462 Montag den 21. l. M., Vormittags Ubr an⸗ fangend, soll im Gambacher Gemeindewald nach verzeichnetes Holz meistbietend versteigert werden 37 Stecken Buchen ⸗Prügelholz,. 137 5„ Stockholz, 463 die außer dem Hause für ein Perrenklelder⸗ 10000 Buchen⸗Relsbolz⸗Wellen, Fabrikgeschaͤft en gros zu arbeiten beabsichtigen, finden immerwährend Beschäftigung. Solche, die für ein ähnliches Geschäft bereits gear⸗ beitet haben und Näbmaschinen besitzen, erhalten den Vorzug. Meldungen find Schnurgasse 38, 1. Etage, in Frankfurt a. M. anzubringen.
Thee,
Die Zusammenkunft ist am Kirch⸗Goͤnser Weg an 292 e gres 4 en detall, reine uuverfälschte direct
der langen Schneise. Gambach den 14. Februar 1870. importirte Waare empfieblt Wilh. Sturmfels, Hof⸗ Apotheker.
Groß berzogliche Bürgermeisterei Gambach La u k. 429 Das von Herrn Assessor de Beauclair dewobnte Logis ist anderweitig zu vermietben und vom 1. Mai
Rath und Hilfe beziebbar. Auf Verlangen kann dasselbe auch schon
72 für Alle, die sich geschwächt haben, bietet in vollkommen reeller Weise das Buch: früber abgegeben werden 0 Friedberg den 11. Februar 1870.
Dr. Betau's Selbstbewahrung Adolph Engel, Metzgermeister.
mit 27 pathol.-anatom. Abbildungen.
Filet-Vecken,
72. Auflage erschienen und hat, lt. allen Regiecungen vor—
1232 die neusten und schönsten Muster, verkauft zu sehr billigen Preisen
Personen ihre Gesundbeit verschafft. Verlag von . Poenicke's Schulbuchhandlung in Leipzig und dort, sowte in jeder Buchhahdlung für 1 fl. 45 kr. zu bekommen.
l
Schwarze Kaiser-Cinte
ist in Flaschen J 8 und 14 kr. stets zu baben bel
gelegten Denkschrift in 4 Jahren über 15,000 Bindernagel& Schimpff. K. Friedrich neben der post.


