Oesterreich. Wien. In Bezug auf die Ministerkrisie wird mitgetheilt, daß ein unter dem Vorsitze des Kaisers stattgehabter Ministerrath zu einer vollständigen Ausgleichung der Differenzen geführt haben soll.— Die„Presse“ meldet, der Ministerpräsident Graf Taaffe habe ein kaiserliches Handschreiben empfangen, worin ihm als bestimmte Willensäußerung kundgegeben wird, daß die Minister die Geschäfte provisorisch fortzuführen hätten.
Frankreich Paris. Der Minister des Aeußern Graf Daru empfing die Chefs der Ge⸗ sandtschaften und erklärte, Frankreich beabsichtige, wie bisher so auch künftig, sich nicht in die in- neren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen.
—„Temps“ versichert, daß die Entlassung Lavalette's und Benedetti's vom Kaiser angenommen ist. Für den dadurch erledigten Gesandtschafts⸗ posten in Berlin sollen Mercier und Malaret in Vorschlag gebracht worden sein.
Belgien. Brüssel. Der„Courr. d'Etat“ meldet mit Bestimmtheit, daß der Präsident der nordamerikanischen Union, U. Grant, im Laufe des Juni d. J. die Souveräne Englands, Frank, reichs, Preußens und Rußlands besuchen werde.
Spanien. Madrid. Die Ministerkrisis wird wahrscheinlich demnächst beendet sein. Die Minister Martos und Zorilla werden zurücktreten; das Staatsministerium ist Jose Olozaga, das Justizportefeuille Rivero angeboten, Letzterer hat sich eine vierundzwarzigstündige Bedenkzeit erbeten.
— Die„Politica“ meldet:„Herr Castelar bat den Marschall Prim im Conferenzsaale der Cortes in sehr freundschaftlicher Weise gefragt, was er nun thun wolle, nachdem die beiden von der radicalen Partei vorgeschlagenen Throncandi— daten abgethan seien, und er hat ihn zugleich auf— gefordert, die republikanische Lösung anzunehmen, die, wie er, das Wort der französischen Conser— vativen widerholend, sagte, die Lösung ist, die uns am wenigsten spaltet. Der Marschall Prim antwortete ihm mit der Ruhe und Festigkeit, die ihn auszeichnen,„daß die Republikaner durch ihre letzten wahnsinnigen Unternehmungen ins ganze Land Bestürzung gebracht haben, daß Derjenige, der immer monarchisch gesinnt war, es jetzt mehr ist, als je, und daß, wenn zwei Candidaten ge— scheitert sind, er deren noch sieben in Reserve hat.“
Italien. Rom. Bei dem Mangel zuver⸗ lässiger Nachrichten über das Concil circuliten hier natürlich die seltsamsten Geschichtchen. So erzählt man sich, es sei einem Jadividuum ge⸗ lungen, in der Kleidung eines Bischofs sich in's Concil einzuschleichen und mehreren Sitzungen beizuwohnen. Man habe indeß den Eindringling endlich doch erkannt, verhaftet und in ein Gefäng⸗ niß verbracht. Was Wahres an diesen und ähn; lichen Geschichten ist, läßt sich freilich nicht beur⸗ theilen.— Immer noch wird der Kaiser von Oesterreich in Rom erwartet. Ein neapolitanisches Blatt gibt diesen Hoffnungen Ausdruck, indem es dem Grafen v. Beust„Glück zu dem bitteren Kelche wünscht, den er bei Gelegenheit der Römer⸗ fahrt des Kaisers zu leeren“ haben werde.„Der Kaiser von Oesterreich in Rom, sagt dasselbe Blatt, bedeutet nichts Kleineres, als Befreiung des heiligen Stuhles von dem Alpe des absurden Schutzes Napoleons III. und die Uebernahme desselben von Seite Oesterreichs, dem der heilige Vater gestatten würde, seine Waffen dem heiligen Stuhle zur Verfügung zu stellen, wenn die der Franzosen(was wahrscheinlich ist) von Rom zurückgezogen werden sollten.“
Aus der Wetterau In Bezug auf die mehrfach besprochene Gewinnung schwedischer Arbeiter dürfte von Interesse sein, zu wissen, welche Erfahrungen in unserer Gegend schon mit solchen Arbeitern gemacht worden sind, Es haben nämlich schon vor ein und zwei Jahren mehrere Gutsbesitzer in der Nähe Frankfurts Versuche mit schwebischen Arbeitern gemacht, die keineswegs befriedigend ausfielen. Nach den Versicherungen dieser Oekonomen waren dieselben nämlich froh, wie sie diese ländlichen Arbeitskräfte wieder los waren; ja einige erhielten noch Reisegeld dazu, damit sie nur nach Haus gingen; in einem Falle, wo diese Arbeiter glaubten, nicht Schnaps genug zu erhalten, revoltirten sie, und mußte die Polizei auf dem eine halbe Stunde von Frankfurt entfernten, am
Main gelegenen Gut einschreiten. Es dürfte daher große Vorsicht bei dem Engagement solcher Arbeiter gerathen sein.
Homburg. Das der General⸗Versammlung den Kurhaus-Actionären vorgelegte Resultat des abgelaufenen Semesters(1 Juli 1869 bis 1. Januar 1870) wird als ein sehr günstiges bezeichnet. Nach dem Geschästsbericht werden 17 fl. 45 kr. per Coupon bezahlt; ferner erhält die Regierung für Gründung eines Kurfonds den Betrag voy 375,866 fl. 16 kr. Es ist jetzt schon nach Ablauf der zwei Jahre über die Hälfte des Fonds aufgebracht, so daß Aussicht vorhanden, daß die ganze Summe, 1,400,000 fl., vor Ende 1872 zusammen ist. 8
Gießen. Vor den Assisen des I. Quartals kommen weiter folgende Anklagen zur Verhandlung: Den 10. Jan. Vormittags 9. Uhr, gegen Johannes Meißner, Großh. Bürgermeister von Hainchen, wegen Dienstverbrechen; Vertheidiger: Großh. Hofg.-Advoksat Weidig.— Den 11. Jan., Vormittags 9 Uhr, gegen Elisabetha Ving von Eschenrod, wegen Kindesmords; Vertheid.: Großh. Hosge— richts⸗Advokat Labroisse.— Den 12. Jan. Vorm. 9 Uhr, gegen Ludwig Hensel von Wingershausen, wegen Brand- fliftung; Verth.: Großb. Hofgertchts-Advokal Lauer.— Den 13. Jan., Vorm. 9 Uhr, gegen Balihasar Döͤringer von Wieseck, wegen Nothzucht und Blutschande; Verth. Großh. Hosg.⸗Advokat Dr. Reatz.
Frankfurt. Für den Bau eines neuen städtischen Theaters sind bis jetzt 450,000 fl. gezeichnet worden. In einer gestern abgehaltenen Versammlung der Zeichner wurde eine Commission erwählt welche mit der Abfassung einer Eingabe an den Magistrat beauftragt wurde, die einer späteren Versammlung zur Genehmigung vorzulegen ist.
Frankfurt. Welche traurigen Erfolge die üble Gewohnheit, Nadeln zwischen die Lippen zu nehmen, haben kann, beweist ein kuͤrzlich dahier vorgekommener Fall. Ein in einem der größten dortigen Bandgeschäfte seit einer Reihe von Jahren thätiger Commis verschluckte vor Kurzem eine der in dieser Geschäftsbranche üblichen kleineren Steck— nadeln. Von diesem Augenblicke an kränkelie er und gestern erlöste ihn der Tod von seinem Leiden. In einem Magengeschwür wurde die Nadel aufgefunden.
Offenbach Dem biesigen Zweigverein der hessischen Alice⸗Stiftung des Frauenvereins für Kranke pflege hat unser Gemeinderath, in richtiger Würdigung der Bedeutung desselben für das öffentliche Wohl, im städtischen Budget einen Jahresbeitrag von 100 fl. ausgeworfen.
Darmstadt. Von dem Mathilden⸗Lindkrankenhaus ist der fünfte fünfjährige Hauptbericht(25. Jahresbericht) ausgegeben worden, der von der fortschreitenden segens— reichen Wirksamkeindieser wohlthätigen Anstalten neues Zeug— niß ablegt. In den letzten 5 Jahren wurde Grundeigenthum gekauft, gebaut, die Oeconomicverwaltung für 200 Personen eingerichtet.(1864). Wohnungen wurden eingerichtet für den Hauswundarzt und die Haushälterin und Beschließerin. (1864.) Zwei Assistenzärzte traten in den ordentlichen Dienst.(1864. 1863.) Es wurde die innere Verwaltungs— einrichtung und die Verwaltungsgesetze revidiet und ver⸗ vollkommnet.(1866) Den auf dem Schlachtfeld verwun⸗ deten Hessischen Soldaten wurden die Säle geöffnet.(1866.) Im Jabre 1868 wurden ganz im Landkrankenhaus ver⸗ pflegt 468 Kranke mit 24,500 Pflegeiagen und 151 Ver⸗ träge mit Gemeinden unterhalten. Höchster Monatsstand 111 Kranke. Es wurden im Hause behandelt 534 ver⸗ schiedene Krankheiien und 90 Operationen ausgeführt. Einnahme 10,662 fl. 57 kr., Aus gabe 10,541 fl. 20 kr. Das Mobiliar⸗ und Immobiliar-Vermögen ist gewachsen auf 34,669 fl. 54 kr. Aufnahmebedingungen sind unver⸗ ändert. Aufnahmen finden immer statt, ohne vorherige Anfrage, an Papier ist nichts nöthig als Heimathsausweis und Aufnahmeanweisung von Seiten der berreessenden Bürgermeisterei. Gemeinden, die Verträge abschließen, zahlen 12 Kreuzer für den Pflegetag, e erheischt aber ihr Interesse, das Großherzogliche Kreisamt Darmstadt zu be⸗ nachrichtigen, daß auch solche Gemeindeglieder, die zufällig in Darmstadt erkranken, nirgends anders wohin als in das Mathilden-Landkrankenhaus gebracht werden sollen. Verträge können gleichzeitig auf mehrere Jahre abgeschlossen werden.
Mainz. Am Taunus boot wickelte sich kürzlich ein bis jetzt unaufgeklärter Vorfall av, der so sonderbarer Natur ist, daß ein vorliegendes Verbrechen fast als gewiß anzu⸗ nehmen ist. Ein Frauenzimmer, welches mit dem Dampf⸗ bool nach Castel fahren wollte, rug auf dem Arm ein, in ein Halstuch eingewickeltes Kind und übergab basselbe einem ebenfalls auf dem Boote befindlichen Frauenzimmer mit der Biite das Kind einen Augenblick zu halten, sie wolle sich einen Augenblick entfernen. Nach wenigen Mi— nuten erschien auch die Person wieder und verlangie ihr Kind zurück, und als sie dasselbe näher betrachtete, war es todti. Daß dieser merkwürdige Fall Sensalton erregte, war vorauszuseyen und wurden beide Frauenzimmer sammt dem todten Kiude sofort der Polizei übergeben, wo durch Untersuchung konstatirt werden wird, ob das Kind auf natürlichem Wege gestorben, oder ob ein Verbrechen vorliegt.— Wie nachträglich berichtet wird, hat sich vor⸗ steyend erwähnter Vorfall aufgeklärt, indem die gerichls⸗ ärziliche Untersuchung constatirt hat, daß das Kind in Folge eines Hirnschlages verschieden ist.
Paris. Traupmann hal sich den mit den Nach⸗ sorschungen nach der Leiche Johann Kincks im Elsaß be— traut gewesenen Polizeibeamten in sein Gefängniß kommen lassen und demselben erklärt:„Ich habe Sie kommen lassen, um Ihnen anzugeben, wo Sie die Brieftasche Kincks finden können, die für mich so wichtig ist, weil sie die Namen meiner Milschuldigen enthäll.“ Und nun nahm er ein Blatt Papier und zeichnete einen Plan des Wegs von Cernay bis zu dem Baum, wo in einer Tiefe von
zwanzig Centimeltres die Brieftasche aus schwarzem Leder,
in ein rothcarrirtes Schnupftuch gewickelt, liegen sollte. Der Polizeibeamte ließ ihn den Plan vollenden, dann sagte er ihm, er würde besser thun, seine Mitschuldigen namhaft zu machen, da man in diesem Falle gewiß auch neue Nachforschungen nach der Brieftasche anstellen würde. Traupmann wiederholte, er könne diese Enthüllungen nicht machen, da eine Person, die ihm theuer sei, dabei compro— mittirt sein würde. Die Unterredung dauerte 25 Minuten, ohne zu einem andern Resultate zu führen.
„ Die Kaschmir-Shawls. Der große Markt für die Wolle, aus welcher die berühmten Shawls ver— fertigt werden, ist Kilghet, etwa zwanzig Tagereisen von der nördlichen Grenze Kaschmirs entfernt. Es gibt zwet Arten dieser Wolle: die weiße, welche sich leicht färben läßt, und die von aschgrauer Farbe. Letztere wird gewöhnlich in ihrer natürlichen Farbe verwebt. Eine Ziege liefert jährlich nicht mehr als zwei Pfund Wolle, die, nachdem man die Haare sorgsam besettigt, mehrmals mit Reisstärke gewaschen wird. Diese Prozedur ist äußerst wichtig, denn die eigenthümliche und unnachahmliche Feinheit der Zeuge wird der Eigenheit des dortigen Wassers zugeschrieben. In Kilghet verkauft man die beste rohe Wolle für eine Rupie (18 Groͤschen) das Pfund. Durch das Waschen und Zu— richten verliert sich aber die Hälfte der Wolle, und wenn das Uebrige gesponnen, ist das Gewicht von drei Pfunden Garn 10 Rupien wertb. Die Shawls werden von ver— schiedener Form, Größe und Bordüre gemacht, welche letztere besonders gewebt wird. Die weichsten und zartesten Gewebe gehen nach der Türkei; aus den Haaren und dem gröberen Theile der Wolle werden Teppiche und Decken gemacht.
Mittheilungen aus dem Pttein der Gustav-Adolf-Stistung.
3.
An der Spitze der evangelischen Gemeinden Mabrids fleht der Prediger Francisco de Paula Ruet. Derselbe wurde 1826 zu Barcelona geboren, wo sein Vater Oberst war. Nachdem er seinen ersten Unterricht im bischöflichen Seminar in Barcelona empfangen hatte, ging er zur Univetsilät, um die Rechte zu studiren. Während dieser Siudieuzeit unternahm er mit Einwilligung seiner Eltern eine Reise nach Italien, wo er sich im Sommer 1845 in Turin aufhielt. Hier kam er eines Tages wie durch Zu— fall in die Versammlung der Waldenser und hörte hier zuerst die Wahrheit des Evangeliums. Mächtig von der Krast desselben ergriffen, kaufte er sich ein neues Testament, siudirte es durch und wandte sich dann mit raschem Ent⸗ schluß der evangel. Kirche und ihrem Dienste zu. Er flellte sich dem Pastor Meille vor, und nach eintger Zeit wurde er nach abgelegter Prüfung als vollständiges Ge⸗ meindeglied in die Waldenser Kirche aufgenommen, um sich mit Eifer dem Siudium der Theologie zu wioͤmen. Der Bibel sowie den besten Werken der resormirten Theo— logen war sein Hauptaugenmerk zugewandt.
Sein Vaterland verlor er nicht aus dem Auge und als man 1855 in Folge der Revolution auf Anerkennung der Evangelischen hoffen konnte, ließ er sich durch keine Bitten befreundeter Pastoren in Turin mehr zurückhalten. Er kehrte nach Barcelona zurück. Auf den Einfluß seines Bruders, welcher zahlreiche Freunde zählte, gesrützt, pre⸗ digte er einen Monat lang öffentlich das Evangelium unter mächtigem Zudraug. Der Gouverneur ließ ibn greifen, gab ihn aber, nachdem er sich glänzend vertbeidigt hatte, wieder frei. Von Neuem fing er an zu predigen. Ploͤtzlich wird er eines Nachts dnrch Getöse geweckt. Zwanzig Soldaten dringen in sein Zimmer und schleppen ihn auf den Befehl des Generalcapitäns aus seinem Bett in das Gefängniß. Jedoch auch dieser Befehlshaber gab ihn nach erfolgter Vertheidigung frei und von Neuem fing er unerschrocken an zu predigen. Nochmals wurde er vor das Gericht gestellt in Folge eines Zeitungsertikels, und zum drittenmal auf seine Vertheidigung hin frei⸗ gesprochen. Diese Freisprechung sand solchen Beifall, daß alle Schriftsteller, Aͤvokaten und Dichter Barcelonas ihm zu Ehren ein großes Festessen veranstalteten.
Jetzt sah sich die römische Kirche veranlaßt, gegen Ruet vorzugehen. Der Bischof von Barcelona lud ihn als ab⸗ trünnigen Sohn seiner Kirche vor sein Gericht, und als er sich weigerte zu erscheinen, um dadurch nicht die Auto⸗
rität des Bischofs anzuerkennen, ward er zum Feuertode
auf dem Scheiterhaufen verurtheilt. Doch fehlte dem Bischof die Macht, das Urtheil vollstrecken zu lassen. In⸗ dessen ward er auf Anstiften der Geistlichkeit zum vierlen Mal arretirt, durfte aber in seiner Wohnung, beständig von Soldaten bewacht, sich aushalten. Dult den Einfluß seiner Persknlichkeit gewann er seine Wächter, so daß er des Nachts herausgehen und öffentlich predigen konnte. Zu Tausenden lauschten die Spanier aufmeiksam seinen
Worten, viele gaben ihm schon ihre Namen mit der Bitte,
der neuen Kirche beitreten zu dürfen. Vergebens kamen viele Priester in seine Wohnung, Bekehrungsversuche an⸗ zustellen; sie mußten geschlagen abziehen. Da entschloß sich der Gerichtshof, der ihn 3 Monate in seiner Wohnung gefangen gehalten, ihm jeden Ausgang abzuschneiden, und warf ihn in das öffentliche Gefängniß Barcelonas. Acht Tage blieb er ohne jede Auskunft. Dann wurde ihm aber der Prozeß gemacht, als einem, der öffen lich von der katholischen Religion abgefallen sei. Am 18. Sept. 1856 nach 7 monatlicher Gefangenschaft wurde das Urtheil proklamirt. Es lautete auf lebenslängliche Verbannung.
Ruet be gab sich nun nach Gibraltar, wo er von den evangel. Geistlichen freudig empfangen und als Prediger angestellt wurde. Im Jahre 1868 kam er von hier nach Madrid.
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