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eee 1840 Montag den 18. b. W., Vormittags 10 uhr, wird der Bedarf von
1580 Centner Steinkoblen und 4* 8 Stecken Kiesern⸗Scheitholz für die Garnison Butzbach im Bürcau der unterzeichneten Berwaltung auf dem Soumissionswege in Fieferung vergeben. 85 1 Die Lieferungsbedingungen liegen jetzt schon zur 1 1 2
Soumisston anzugeben, daß er Kenntniß von den Be dingungen genommen hat. Butzbach den 4. Juli 1870. Großherzogliche Garnison- Verwaltung Butzbach.
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277
Bekanntmachung.
7 7 5 Nee 8 N 2
mD 1864 Die in unserer Bekanntmachung vom 14. v. M für jeden Sonnadend angekündigte Beförderung eines Extrazuges von Frankfurt a. M. nach Cassel unter⸗ dleibt von jetzt ab.
Cassel om 4. Juli 1870.
„ lKönigliche Direction der Main⸗Wefer Bahn
0 Ober he ssische
Eisenbahn ⸗Gesellschaft.
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augen sol Bekanntmachung.
5 ena 9 1854 Bei Gelegenheit des zu Lich stattfindenden
e Pferde- 5 Turnerfestes am 10. und 11. Juli d. J tritt für die
Besucher des Festes eine Ermäßigung für Pin⸗ und
107, kit Rückfahrt in der Art ein, daß an diesen Tagen Billets
n H. Classe zur Hin⸗ und Rückfahrt in III. Classe und
1a. Thu: Billete I. Classe zur Din ⸗ und Rückfahrt in II. Classe aus den Gültigkeit haben. Die in dieser Art gelösten Billets
uten: at ermächtigen auch noch zur Rückfahrt am 12. Jult. 2 5 Am 10. Juli, Abends 11 Uhr, wird außerdem ein
1 8 ic Extrazug von Lich nach Gleßen abgelassen werden.
scichichen. Sießen den 5. Juli 1870.
12g selbt Der Verwaltungsrath.
aui, Bekanntmachung.
1855 Die am 4. d. M. im Domantalwald Wester⸗
pflicht,* seld'scher Wald, Schlag Nr. X., abgehaltene Holz⸗
clichlichn z Versteigerung ift genehmigt und lönnen die Abfubrscheine
rptrlicn e vom 12. d. M. an bei Großherzoglichem Rentamt ut 1 Friedberg in Empfang genommen werden.
1„ Abfuhrtermin bis zum 23. Juli jeden Tag von
neut n Morgens 7 bis Mittags 12 Uhr, während welcher Zeit
wenden auch das noch aus der Verfieigerung Nr. III. vom laifet besell. J 23. März d. J. im Schlag lagernde Baus, Werk⸗ und
Senübl. l Nutzholz, bei Meidung forfsgerichtlicher Bestrafung, ab
Vesu gefahren werden muß.
i des Na! Ober⸗ Rosbach am 5. Juli 1870.
au iht enn Großherzogliche Oberförsterei Ober⸗Rosbach
run gebitu, Jochem, Verwalter
iber bHolz- Versteigerung.
amel 1836 Montag den 11. d. I., von Morgens ½9 Ubr
det das an, werden in dem zunächst den Schießmauern gelegenen deulen. Schlag Nr. II. des Domanlalwaldes Burgwald
1 Dit versteigert: a
„ Stecken Eichenschäl⸗ Scheitholz, 1b. ie ee, rügelbols.
d, 24ʃ50 Elchenschl⸗ Wellen, chu 147 Läste Allerletholz. N
120 1 fl Zusammenkunft und Anfang bei Holznummer 235.
ell Dber⸗Rosbach am 5. Juli 1870.
. ae Großherzogliche Obersörsterei Ober⸗Rosbach
b schl“ o chem, Verwalter.
N 7
— Holzversteigerung.
1 fl. 1858 Die am 5. Jult l. J. in dem Frh. v. Ritter'schen
ö f Walde zu Hof⸗Hasselheck abgebaltene Polzversteigerung
i gegebmigt und der erste Fahrtag auf Samstag den
J k.. n. J. M. fefigesetzt worden. Die Abfuhrscheine können
„ beon da an an folgenden Zabltagen: Dlensiag, Donnerstag
* ie id Samfsag bet dem Unterzeichneten in Empfang ge⸗
adio mmen werden. 5 1 Friedberg den 6. Juli 1870. eint In Auftrag 1
e zer ßih. v. Ritter'schen Gutsverwaltung zu Rüdesheim Pei dt.
1 Bekanntmachung. 4357 Nächsten Freitag den 8. d. M., Nachmittags 15 Uhr, wird auf hlefigem Rathhause ein zur Zucht noch
„ uuuglicher gemeinbeitlicher Faselochse versteigert.
n RNieder⸗Wöllsadt den 6. Juli 1870.
1 1 Großherzogliche Burgermelsteret Nieder⸗Wöllfladt en Stoll.
Einsicht dahier offen.— Jeder Soumittent hat in seiner 3
e Sraunkohlen-Perkauf.
1786 Für die gegen Credit zu beziehenden Braunkoblen beginnt auf dem Großberzoglichen Dor heimer Bergwerke mit dem 1. Jult d. J. eine neue Creditperlode laufend bis Ende Sw 25 2 40 etner Zahlungsfrist bis Ende Dezember 1870. Die Preise bleiben wie seither. N Die Fuhrleute wollen die Gegenscheine, welche ihnen bei Abgabe des Bürgscheins eingehändigt werden, bei jedem Kohlenbezuge mitbringen, damit die einzelnen Bezüge in dem Gegenschein notirt werden können. Bei
ahlung der Crediisumme an Großherzogliche Bergkasse zu Friedberg ift glei. scheine arforderlie herzoglich gkasse zu 8 g ift gleichfalls die Vorzeigung des Gegen Dorhelmer Bergwerk den 27. Junk 1870. Groß berzogliches Bergamt Dorheim
Tecklenburg.
Erklärung.
1862 Herr Friedrich Roßbach hat in seiner Eigenschaft als Vorsteher der hiesigen Turner⸗ feuerwehr im Jahre 1868 eine Aufforderung zu freiwilligen Beiträgen für letztere erlassen und wurden in Folge derselben ven Mitgliedern der Feuerwehr bei den hiesigen Ein⸗ wohnern Beiträge im Betrage von 200 fl. gesammelt. Herr Roßbach deponirte unter Zu⸗ stimmung der übrigen Mitglieder des Vorstandes die genannte Summe im hiesigen Vorschuß⸗ und Creditverein und zwar ausdrücklich auf den Namen der hiesigen Turnerfeuer⸗ wehr. Herr Roßbach legte Anfangs 1870 sein Amt als Vorsteher der Turnerfeuerwehr nieder, es wurde an seiner Stelle Herr Georg Falck gewählt und öffentlich bekannt gemacht, daß dieser allein fortan für die freiwillige Turnerfeuerwehr Rechtsgeschäfte abschließen und gültig quittiren konne. Trotz wiederholter Mahnung legte Herr Roßbach weder specielle Rechnung ab, noch gab er die der Turnerfeuerwehr gehörigen Papiere, sowie das Einlagebuch beim Vor⸗ schußverein heraus, deponirte vielmehr dasselbe bei Herrn E. Ruths. Der Verwaltungsrath forderte nunmehr an letzteren die Herausgabe des Eigenthums der Turnerfeuerwehr, worauf Herr Roßbach die Papiere von Herrn Ruths sich zurückgeben ließ und sich unterfing, den Betrag von 204 fl. im Vorschußverein zu erheben. Obwohl es kein Zweifel sein kann, daß Herr Roßbach von dem Tage an, wo er sein Amt bei der Turnerfeuerwehr niederlegte, nicht das mindeste Recht mehr hatte, über das Eigenthum derselben zu verfügen, so hat er deunoch keinen Anstand genommen, unter Verschweigung des wirklichen Sachverhaltes, die Geber der freiwilligen Beiträge aufzufordern ihm zu gestatten, das zu Zwecken der Turnerfeuerwehr gesammelte Geld der Stadt zu überweisen.
Selbstverständlich ist diese Aufforderung des Herrn Roßbach null und nichtig und hat Niemand ein Recht, über ein bereits zu einem bestimmten Zweck gegebenes Geschenk zum zweitenmal zu verfügen.
Die genannte Summe muß zur Zahlung für neue, durch die Ausdehnung der Turner⸗ feuerwehr nöthig gewordene Ausrüstungsgegenstände schon jetzt theilweise in Anspruch genommen werden und wird, wie seiner Zeit hervorgehoben, dieselbe also einzig und allein im Interesse hiesiger Stadt und im Sinne der Geber ihre Verwendung finden.
Wir glaubten diese Thatsachen veröffentlichen zu müssen, damit Jedermann in der Lage ist, sich über den wirklichen Sachverhalt, sowie über das Verhalten des Hrn. Fr. Roßbach ein Urtheil zu bilden. Wir haben kaum nöthig zu bemerken, daß wir unser Eigenthumsrecht voll⸗ kommen aufrecht erhalten und wenn erforderlich, gegen Herrn Roßbach auf gerichtlichem Wege geltend machen werden.
Die freiwillige Turnerfeuerwehr glaubt bei allen in den letzten Jahren stattgehabten Bränden ihre Schuldigkeit gethan zu haben und daher auf das Wohlwollen der hiesigen Bürger Anspruch erheben zu dürfen. Versuche, sie durch Gehässigkeiten und Intriguen zu schädigen, werden daher bei unseren Mitbürgern sicher keinen Anklang finden und wird die— selbe, unbeirrt durch die in letzter Zeit von gewisser Seite gegen sie angeschürten Feindselig— keiten, ihre vollkommen uneigennützige Thätigkeit für das Wohl der Stadt und aller ihrer Bürger auch für die Folge fortsetzen.
Für den Verwaltungsrath der freiwilligen Turnerfeuerwehr Georg Falck.
Zum Beweis, daß die gesammelten Beiträge nur für die Turnerfeuerwehr bestimmt waren, bringen wir den 1868 erlassenen Aufruf des Herrn Roßbach nachfolgend zum Abdruck: Aufruf an die Bewohner Friedbergs.
Es hat sich bei dem letzten Brandunglücke herausgestellt, daß der hiesigen freiwilligen Turnerfeuerwehr noch Mancherlei fehlt, um bei einem Brande wirksame Thätigkeit entfalten zu können. Vertrauend auf die Opferwilligkeit der hiesigen Einwohner ersuchen wir den von uns abgesandten, unser Butgesuch colportirenden Feuerwehrmännern Beiträge zu spenden, um unster lückenhaften Ausrüstung theilweise aufzuhelfen. Indem wir Ihnen die Versicherung geben, die gespendeten Gelder auf das Vortheilhafteste und nur zum Besten der Stadt an⸗ legen zu wollen, sehen wir einer dem Werthe der Sache entsprechenden Betheiligung Seitens der hiesigen Bewohner vertrauensvoll entgegen. Die freiwillige Turnerfeuerwehr,
Fr. Roßbach.
Arbeits-Versteigerung. 1845 Samstag den 9. d. M., Nachmittags um 3 Uhr, soll in der Stein'schen Wirthschaft zu Beien beim das Brechen, Anfahren und Kleinschlagen von 2 Cubik⸗ Klafter Unterhaltungssteinen an den Wenigfinehmenden veraccordirt werden. 8
Beienheim am 2. Juli 1870. 5
Großherzogliche Bürgermeisteret Beienheim Muth. Arbeits-Versteigerung. 1867 Künftigen Freitag den 8. d. M., Nachmittags 1½ Uhr, wird das Auswerfen von Gräben, zusammen zu 83 fl. veranschlagt, auf hiesigem Rathhause ver— accordirt, ö Nleder-Wöllstadt den 6. Juli 1870. Großherzogliche Wag Nleder⸗Wöllstadt 0 1
Ein Athüriger Aleiderschrank,
1849 sebr gut erhalten ist billig zu verkaufen. Nabe
bel Schreinermelster Leierzapf⸗
Arbeits-Versteigerung. 1866 Künftigen Freitag den 8. d. M., Nachmittags 1 Ubr, wird die bei dem Abbrechen und Wiederaufbau eines Leiterhauses vorkommende Dachdecker⸗, Zimmer⸗ und Maurerarbeit, zusammen zu 20 fl. 10 kr. ver⸗ anschlagt, auf biesigem Rathhause veraccordirt. Nieder⸗Wöllstadt den 6. Juli 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Wöͤllstadt Stoll.. Makulatur-Verkauf akulatur- Verkauf. 1863 Von den Herren Bindernagel& Schimpff babe ich eine größere Partbie alte Intelligenzblätter, Zeitungen, sowie Journale aus dem Lesezirkel(meistens complete Jahrgänge) übernommen, die ich billig wieder abgebe. N. Hirschhoen.
Ein kräftiger Zunge
1835 kann mit oder ohne Lehrgeld sn die Lehre treten
bel Friedrich Ritzel, Hufschmied.


