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Brennmaterialien-Lieferung.
1842 Mittwoch den 6. d. M., Vormittags 10 Uhr,
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Hertenklagen
offentlichen kann. Jules Favre verlangt das Wort; die Kammer verweigert jedoch, ihn anzu- hören. Der größte Theil der Deputirten verläßt den Saal und die Sitzung wird um 8 Uhr geschlossen.
— Die radicale Linke hat in ihrer letzten Bersammlung den Beschluß gefaßt, bei der Dis⸗ kussion des Budgets sich für eine Friedenspolitik zu erklären, welche der Entwicklung der liberalen Ideen in Deutschland günstig ist, sodann sich auf Grund der Erklärung der Prinzen von Orleans gegen die Gesetze auszusprechen, welche jene vom französischen Boden verbannen.
L Dem„Moniteur“ zufolge gäbe sich der päpstliche Nuntius mit der vor einigen Tagen im amtlichen Blatte erschienenen Note nicht zufrieden und wolle namentlich nicht einräumen, daß die diplomatischen Vertreter des Papstes mit jenen der andern Mächte auf gleicher Stufe stünden. Das genannte Blatt siebt noch ernstere Conflikte mit der römischen Curie als unausbleibliche Folge der Verkündung der päpstlichen Unfehlbarkeit voraus.
— Der gesetzgebende Körper nahm in seiner Sitzung vom 1. d. das Gesetz, betreffend das Contingent, mit 203 gegen 31 Stimmen an.
— In der Sitzung des gesetzgebenden Körpers vom 2. d. fand die Discussion über die Petition der Prinzen des Hauses Orleans statt. Der Großsiegelbewahrer verlangte, daß die Kammer über die Petition zur Tagesordnung übergehe wegen des inneren Friedens. Jules Favre be- kämpfte diesen Antrag; er bedauerte, 1848 dem Gesetz über die Ausweisung des Hauses Orleans beigestimmt zu haben. Estancelin, der Jugend- freund der Orleans'schen Prinzen, hielt eine er- greifende Rede zu Gunsten der Petition. Arago und Grey sprechen für Enthaltung. Beim Ver- fall des Kaiserthums werde doch das Königthum keine Aussichten haben. Die Linke spaltet sich bei der Abstimmung. 174 Stimmen sind für Tages- ordnung, 31 dagegen. Zahlreiche Mitglieder ent⸗ hielten sich der Abstimmung.
— Die Commission für den Antrag Garnier- Pages, betreffend die Zulassung der auswärtigen Blätter, hat sich, wie wir bem„Journal des Debats“ entnehmen, die Sache noch einmal über- legt. Im Laufe ihrer Berathung hatte sie den freien Eintritt der in einer fremden Sprache ge schriebenen Blätter schon zugestanden; im letzten Augenblicke aber erklärte sie sich einfach für die Verwerfung des ganzen Antrags, d. h. also für die Fortdauer des bestehenden Willkürverhältnisses.
Frankfurt. Das Immobiliengeschäft hob sich im verflossenen Monat auf eine Höhe, wie sie seit vier Jahren nicht dagewesen. Das umgesetzte Capital beziffert sich auf 1,244 200 fl. Neben diese Lichiseite stellte sich aber auch, und zwar in sehr bedeutender Weise, die Schattenseite, denn
nicht weniger als 9 Häuser, belastet mit 177,670 fl. Hypotheken, wurden fiscalisch feilgeboten.
Kassel. Als praklischen Führer für Diejenigen, welche die Kasseler Industrie⸗Ausstellung besuchen und dort die interessantesten und wichtigsten Gegenstände rasch auffinden wollen, können wir die in der Lukhardt'schen Buchhand⸗ lung in bequemem Format erschienenen„Wanderungen durch die Industrie⸗Ausstellung in Kassel' bestens empfehlen. Wer i der Ausstellung keine Specialstsudien zu machen, sondern ihren in Bezug auf Schönheit, Tüchkigkeit oder Eigenthümlichkeit hervorragenden Inhalt kennen zu lernen wünscht, wird in den„Wanderungen“ einen Wegweiser 3 der ihm das Studium des schwerfälligen Katalogs erspart.
Wittenberg. Der Rittergutsbesitzer K. Luther zu Rudersdorf bei Witlenberg, ein Nachkomme des Resorma⸗ tors Martin Luther, hat durch Nachforschungen in den suldaischen, hennebergischen, hersfeldischen, mannsfeldischen und sächsischen Chroniken und Archiven urkundlich nachge⸗ wiesen, daß Martin Luthers Vorfahren nicht Bauern waren, wie bisher von einem Geschichtsschreiber den anderen nach— gewiesen worden ist, sondern, daß er aus einem alten Adelsgeschlechte stammte, das den Namen Luther oder richtiger geschrieben: Luter, von dem Nebenfluß der Fulda Lutera(lauteres Wasser), später Lüder und Lütter und einem daran gelegenen gleichnamigen Dörschen gesührt hatte. Die zwei ältesten nachweisbaren Mitglieder dieser Familie sind die Brüder Alꝛnund und Gotofried de Lutero, die in einer Urkunde von 1137 genannt sind. Seinen Höhepunkt erreicht das Geschlecht in Fabian Luther, des Reformators Ucgroßvater, der von 1370 bis 1473 lebte und kaiserlicher Pfalzgraf in Möhra war, unter dem aber die Güter der Familie von den Hussiten verwüstet wurden und ihr Wohlstand zu Grunde ging. Deshalb gab Martin Lutbers Großvater den Adel auf und sein Vater verließ Möhra, worauf er sich in Eisleben, Martins Geburtsort, ansiedelte.
Nordamerika. Ueber die Ernte-Aussichten melden Washingtoner Telegramme, daß der nordamerikanische Agri⸗ cultur-Commissar in seinem officiellen Berichte das Er- trägniß der Weizen⸗Ernte als voraussichtlich fünf Prozent unter der des Vorjahrs zurückbleibend, die Baumwoll- Ernte als besser, die Futterstoff-Ecnte die mittlere Ernte des Vorjahres stark überschreitend schätzt.
Verloos ungen.
Kassel, 2. Juli. In der gestern stattgehabten 35. Prämien⸗Ziehung des kurhessischen Staats⸗Lotterie⸗Anlehens vom Jahre 1845 sind auf nachstehende Nummern die bei⸗ gesetzten Hauptpreise gefallen: Nr. 97284 32,000 Thaler, Nr. 97037 8000 Thlr., Nr. 2857 4000 Thlr., Nr. 90708 2000 Tylr., Nr. 31701 und 59395 1500 Thlr., 14238 62648 und 148275 1000 Thlr.
Karlsruhe, 30. Juni. In der heutigen Gewinn⸗ ziehung der badischen fl. 35 Loose wurden folgende 10 Nummern mit einem Gewinn von je 1000 fl. gezogen: Nr. 128.881 236,080 187,131 312.616 141,418 103,355 128,886 116,654 187,126 und 370,265.
Braunschweig, 30. Juni. Bei der heutigen Prä⸗ mienziehung der braunschweigischen 20 Thlr.⸗Loose gewann Serie 4731 Nr. 24 20,000 Tolr., Serie 845 Nr. 42 5000 Thlr., Serie 6805 Nr. 22 2000 Thlr., Serie 1748 Nr. 11 600 Thlr.
Meininger fl. 7 Loose. Bei der ersten Ziehung sind folgende Serien gezogen worden: 128 161 701 1711 1813 2251 3156 3192 3355 3941 4635 5234 6299 6487 7598 8792 8800 9645 9931.
Gotha, 1. Juli. Bei der heute stattgehabten Ziehung der Bukarester Prämienanleihe fiel der Haupttreffer von 75,000 Fres. auf Nr. 18 der Serie 3925, 15,000 Fres.
auf Nr. 82 der Serie 3517, 5000 Fres. auf Nr. 2 der Serie 2564. Außerdem wurden die folgenden Nummern gezogen: Serie 131 432 478 656 679 984 1050 1613 1985 1997 2020 2199 2338 2564 2725 2785 2952 3378 3517 3524 3559 3877 3925 4005 4143 4784 4832 5569 6172 6394 6454 6480 6719.
Wien, 1. Juli. Bei der heutigen Ziehung der Creditloose gewann Serie 963 Nr. 55 den Haupttreffer von 200,000 fl., Serie 3861 Nr. 13 40,000 fl., Serie 3064 Nr. 45 20,000 fl., Serie 3759 Nr. 66 und Serie 713 Nr. 100 je 5000 fl. Es wurden ferner gezogen Serie: 327 461 995 1473 1619 1825 2389 2458 2508 3528 5741.
Kür die von ihrem Mannt verlassene Stan ist
struer tingegangen:
Bei J. Cronenberg: Von Reallehrer Dr. Bender 1 fl., P. S. 30 kr., Hoftaxator Schwarz 30 kr., Franz Reitz 12 ke., W. Reibling aus N.⸗W. 6 kr., H. L. 36 ke., dessen Schwester 12 ke., Th. K. 36 kr., J. P. M. 24 kr., Hofgerichtsadvokat Seyd 1 fl., L. F. 12 kr., J. Falck 1 fl., E. H. 1 fl., Frau von Helmolt 1 fl. 45 ke., Ungenannt 15 kr., Gerichtsaccessist Folenius 36 kr., J. A. N. 24 kr., J. S. 18 kr., J. M. 12 kr., E. E. 30 kr., N. N. 30 kr., R. H. 18 kr., C. Ritzel 18 kr., N. Weber 36 kr.
Bei G. Philippi: Von Pfarrer Baur 1 fl. und einige Kleidungsstücke, Ungenannt 30 k., J. B. 30 kr., F. K. 18 kr., E. H. 18 kr., W. K. 18 ke., A. Löser 1 fl., Ungenannt 12 kr., K. H. 18 kr., N. Reichenberg 18 kr., Wiesenbaumeister Grob 30 kr., W. B. 15 kr., Kaufmann Bendheim 24 ke., M. Henkel 12 kr., H. J. 6 kr., Unge⸗ nannt 6 kr., H. Wind I. 18 kr. l
Bei Friedr. Reuß: Bon G. D. 36 kr.
Bei der Expedition: Von N. B. 24 kr.,—r— 35 kr., Frau Professor Dieffenbach 1 fl., Ungenannt 18 kr.
Danksagung und Bitte.
Für den Thurm⸗ und Glockenbau der evangelischen Gemeinde in Heldenbergen, der seiner Zeit den ev. Kirchen der Kreise Friedberg und Vilbel von den betr. Großherzoglichen Kreisämtern zur Unterstützung auf's Wärmste empfohlen worden war, sind bis jetzt an Liebes⸗ gaben eingegangen und resp. verheißen:
A. Aus dem Kreise Friedberg: von der Kirche in Münster 4 fl., v. d. K. in Fauerbach 2 fl., v. d. K. in Reichelsheim 5 fl. B. Aus dem Kreise Vilbel:
von der ev. K. in Vilbel 5 fl., von der Gemeinde Klein⸗ Karben 15 fl.(2. Gabe), v. d. K. in Petterweil 5 fl., v. d. Frauenverein daselbst 10 fl., v. d. K. in Rodheim 25 fl., von Freiherr v. G. in H. 20 fl., v. d. K. in Oberau 2 fl., v. d. K. in Burg⸗Gräfenrode 2 fl., von einem ungenannten Geiftlichen 2 fl., v. d. Gemeinde in Burg⸗Gräfenrode 30 fl., v. d. K. in Ober⸗Eschbach 12 fl., v. d. K. in Massenheim 2 fl. 51 kr., v. d. K. in Nieder⸗ Erlenbach 15 fl., v. d. K. in Okarden 5 fl., von mehreren Einwohnern daselbst 15 fl., v. d. K. in Büdesheim 25 fl., Collecte v. G. A. Faß in Nieder⸗Erlenbach 24 fl. 18 kr.
9 9 v. d. K. in Bauschheim, Kr. Groß-Gerau, 12 fl. Indem ich Namens des ev. Kirchenvorftandes auf's Herzlichste hiefür danke, erlaube ich mir die ergebenste Bitle um fernere Handreichung, unter dem Anfügen, daß vor mehreren Tagen der Bau begonnen wurde und jeder Tag neue Opfer von uns fordert.
Kaichen am 1. Juli 1870.
Fertsch, Dekan.
Bemerkung. Die Verwilligungen wolle man güligst
an Dekan Fertsch in Kaichen anweisen.
1840 Dienstag den 12. d. M., Vormittags 11 Uhr- wird die Lieferung von
3500 Center Steinkoblen,
12 Stecken Buchen- und „ 91 Kiefern⸗Schellholz, unter den auf dem Büreau der Garnison Verwaltung Friedberg offen liegenden Bedingungen auf dem Soumis⸗ sionswege in Accord gegeben. Friedberg den 4. Juli 1870. Großherzogliche Garnison⸗Verwallung Friedberg N sch we tz.
Schaafpferch-Versteigerung. 1839 Mittwoch den 6. Juli l. 3. Vormittags 11 Uhr, werden im hiesigen Rathhause 10 bis 15 Schaaspferche nochmals öffentlich meistbietend versteigert.
Friedberg den 3. Jult 1870. a Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg Foucar.
Gras ⸗Versteigerung.
oll das der Gemeinde gehörige Heugras in der Lum⸗ 5 im Gemeindehaus dahier öffentlich meistbletend ö verfteigert werden. d Odber⸗Wöllstadt den 2. Juli 18710. Großherzogliche Bürgermeisleret Ober⸗Wöllstadt
Feuerbach.
bel K. Friedrich neben der Post
1
Bersteigerung von Bauarbeiten.
1836 Nachverzeichnete auf die Herstellung der Kirche zu Echzell Bezug habende Bauarbeiten sollen künftigen Montag den 11. l. M., Vormittags 10 Uhr, in dem Gemeindewirthshaus daselbst öffentlich an die Wenigst⸗ nehmenden vergeben werden: N
1 immerarbeit, veranschlagt 190— 3 Beere 1106 20 3) Schreinerarbeit 197 36 4) Schlosserarbeit 62 10 5) Tüncherarbeit 123 45 6) Spenglerarbeit 91 48 7) Erdarbeit 25 12
Voranschlag und Bedingnißheft liegen bei unter⸗ zeichneter Stelle zur Einficht der Interessenten offen.
Nidda am 2 Jult 1870. Großherzogliches Kreisbauamt Nidda Wetter.
Eine neue Auflage von
Schlosser's Weltgeschichte
erscheint soeben und werden Subserlpttonen auf dieselbe angenommen dei
Bindernagel& Schimpff
lu Friedberg u. Bad Nauheim. Das erste Heft liegt zur Ansicht bei uns auf.
Ein kräftiger Zunge
kann mit oder obne Lebrgeld in die Lehre treten
1835
in Friedberg.
Die Gartenlaube
bringt in Nr. N folgende Beiträge: Die Thurmschwalbe. Erzählung vou Levin Schücking.— Elin Veteran der classischen Mufik. Von R. Mil J. Moscheles Portrait.— Das Löwenbaus des Mormonen⸗ Propheten und seine Frauen. Von George Stein in New⸗Nork.— Ein klerikaler Industrie⸗Rilter.— Aus der Wandermappe der Gartenlaube. Nr. 7. Auf dem Vietoriaberge bei Remagen am Nbein. Mit Abbildung. Nach einem großeren Bilde des Malers Junghbeim in Düsseldorf.— Der Bergwirtb. Geschichte aus den bairischen Bergen. Von Derman Schmid. (Fortsetzung.)— Blätter und Blüthen: Literarischer Otebstahl.— Eulen als Bruthennen. Von K.
Ein braver Bursche,
1834 der alsbald eintreten kann, wird
gesucht von
Adam Nausch II., Mehlhandlung.
Das norddeutsche 5
Militair⸗ Pädagogium, Berlin, Schönhauser Allee 27,
1383 bereitet für alle Militair-Eramina(auch Frei⸗
willigen Ex.), sowie für alle Klassen des Gpmnastums
nel, des Abiturienten Examens vor. Junge
Leute jeden Alters werden zu jeder Zeit aufgenommen.
Moderne Sprachen, Fechten, Turnen, Exerciren. Garantte wird geleistet. Jeder besteht das Examen. Schon
del Friedrich Ritzel, Hof⸗Schmied.
1700 vorbereitet.
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