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beginnt ein neues Quartal dieses allgemein beliebten uftrirten Familtenblattes.
der Schluß des höchsst interessanten geschichtlichen Romans:
von Georg Hiltl, die vorzügliche Novelle von Paul
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Korporälen oder ergrauten arbeitsunfähigen Bergleuten, als hrern, oder auch mit den äußerst traurig bestellten ka⸗ olischen Schulen behelfen. Die Unterrichtszimmer sind eistens bervölkert; 150—200 Kinder müssen von einem hrer unterrichtet und gebildet werden. Sehr traurig bt es mit dem Gehalt, den die evangelischen Lehrer
beziehen. Nur Wien und Triest bringen Lebrergehalte
mit 1000 und 1200 fl. auf. Einzelne Stadigemeinden flriren die Dotation mit 500—700 fl. Meist beträgt sie aber nur 150—200 fl. In Galizien, in der Bukowina, in Mähren und in Kärnthen fällt sie sogar bis 100 fl. herab. Manowa, Walddorf und Dobrzaniz in Galizien bieten ihren Lehrern einen Gehalt von 24 fl. Die Ge⸗
meinde Groß⸗Webna in Mähren sleigt noch tiefer. Sie giebt dem Lehrer jährlich nur 16 fl. Träten zu diesen Gelddotationen nicht noch die sogenannten Accibenzien d. h. Naturalleistungen an Getreide, Holz, Butter u. a., Benutzung eines Gartens oder Feldes, Funktionsgebühren, Kirchenopfer, freie Wohnung, Geschenke u. A., würde an vielen Orten nicht noch von den Lehrern ein Nebenerwerb cultivirt,— gewiß, die Armen könnten ihr Brod nicht einmal mit Thränen esseu, sondern müßten bei aller Opfer⸗ willigkeit der Gemeinden geradezu verhungern. Noch er⸗ laube ich mir, als Beleg zu dem Gesagten aus einem Brief des Pfarrers von Neu⸗Sandez in Galtzien Folgen⸗ des mitzutheilen:„Ein Anderer könnte hier an meiner
Stelle gar nicht leben, wenn er nicht auch eigenes Wer⸗ mögen hätte, weil die Gemeinde durchaus nicht im Stade ist, ihrem Pfarrer das ihm zugesicherte Gehalt auezu⸗ bezahlen. Ich kann es nicht über das Herz keingen e executivem Wege mein Gehalt eintreiben zu lassen. Und kommt ein armer Kolonist, um mir 6 fl. Pastoratsgehalt in 10—12 Raten zu 4, 5 bie 10 Sechstel abzuzahlen, und ich sehe wie er die Paar Kreuzer aus allen Taschen zusammensucht, und ich denke an sein Kinderhäuflein da⸗ beim, dann kommt's mir wie eine Sünde vor, das Gelb zu 1 702 und freudigen Herzens geb ich's ihm wieber zurück.“
* SGraunkohlenverkauf.
945 Für die gegen Credit zu beziehenden Braunkohlen
werke mit dem 1. April d. J. eine neue Creditperiode laufend bis Ende Juni und verbunden mit einer Zablungsfrist bis Ende September 1870. Der Preis der Koblenklötze ist wie selther 12 kr für den Centner S 14 Stück Klötze. Holzkoblen können nur sowrit der Vorrath reicht der gemessene Centner à 16 kr. abgegeben werden.
18 welche Ihnen bei Abgabe der Bürgschelne eingehändigt werden, bei sedem Kohlenbezuge mitbringen, damit die einzelnen Bezüge in dem Gegenscheln notirt werden können.
Die Fubrleute wollen die Gegenscheine,
Zahlung der Creditsumme an Großberzogliche Bergkasse scheins erforderlich.
Dorheimer⸗ Bergwerk den 31. März 1870.
beginnt auf dem Großherzoglichen Dorheimer Berg—
Bel zu Friedberg ist gleichfalls die Vorzeigung des Gegen⸗
Großherzogliches Bergamt Dorheim Storch.
Holzversteigerung in der Oberförsterei Nidda.
936 Dienstag den 12. u. Mittwoch den 18. k. M.
soll in dem Domanfalwald⸗District Klausekopf nach⸗
verzeichneles Holz verfleigert werden:
Scheitholz. Prügelholz. Stockholz. Reis holz. S t n
Holzart.. Buchen 70 540 60 684 Eichen— 144 ½— 128 Aspen 36 45— 74 Nadelholz——— 7
16 Eschenstämme von 6—8½“ Durchmesser, 15—25“ Länge mit 120 Cubikfuß,
3 Nadelholztämme von 5½—8½“ Durchmesser, 20-30“ Länge mit 27 Cubikfuß,
1 Aspenstamm von 13“ Durchmesser, 207 Länge mit 26 Cubiksuß,
25 Elchenstangen von 4— 5“ Durchmesser, 20—25˙ Länge mit 76 Cubikfuß(Wagnerholz),
87 Buchenstangen von 3—4“ Durchmesser, 15— 257 Lange mit 175 Cubikfuß(Wagnerholz),
39 Nadelholzstangen von 3½—5“ Durchm., 2030 Länge mit 147 Cubikfuß.
Zusammenkunft in dem Holzschlage, der oberhalb Untet⸗Schmitten gelegen i; Beginn der Versteige⸗ rung präcis 9 Uhr Vormittags.
Nidda den 30. März 1870.
Großherzogliche Oberförsterel Nidda Georgi.
Repskuchen!
23 ffets frisch von der Müble bei
Wilh. Fertsch. Saar-, Ruhr⸗ und Sehmiedekohlen
841 empfieblt Jacob Schimpf II. Bad Naubelm.
Geßsucht.
886 Ein in allen Hausarbeiten tüchtiges, reinliches istaelstisches Mädchen wird nach Frankfurt auf sogleich oder auch zur Wechselzeit auf Ostern gegen guten Lohn zu miethen gesucht. Näheres bei der Exped.
5 8— Für Schmiede! 2„
14 926 Die unterzeichnete Handlung unterhält fortwährend Lager einer ganz vorzüglichen, reinen und schweren Schmiedekohle.— Preis reell und fest.— Bei Abnahme von Original⸗Waggons geschleht der Versandt direct ab Zeche unter Berechnung des Zechen-⸗Preises. G. H. Freundlieb, Steinkoblenbandlung.
Bekanntmachung. 931 Die am 7. März d. J. abgehaltene Holzversteigerung in dem Maibacher Gemeindewald hat die Geneh- nigung erhalten und ist der erste Fahrtag auf Mittwoch den 6. April d. J. bestimmt worden, welches den Steigerern hiermit bekannt gemacht wird. Maibach den 30. März 1870. Großherzogliche Bürgermeisterel Malbach Philipp.
Daheim
Mlt der nächsten Nummer 27 des laufenden VI. Jahrganges
ert 7. er
Wöchentlich 1 Nummer. usgzsteg nt z upoch en b audgng zn aug
Im Laufe desselben wird
„Eine Cabinetsintrigue“
eyse:
„Das schöne Käthchen“,
wle eine Menge der gedlegensten Auffätze und vor⸗ gefflichssen Illustrationen unserer ersten Schriftsteller und Fünstler zum Abdruck kommen.
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