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in daa vehrere Taschendiebe, seine Herten und Damen, vor der Einweihung des neu hergerichteten streben von Seiten der Väter der Stadt zeigen, elde I. enraskammer und empfingen ihre ee e Realschulgebäudes. eine gemäßigte Mittelstellung einzuhalten und Met dhelnischen Läder, auch Frankfurt und Heidelberg, sowie die(Schluß.) Ausschreitungen nach beiden Seiten zu begegnen W In duhnstrecken zwischen diesen beiden Slädten scheinen für Herr Direktor Schwabe erinnerte daran. f n. der d, deen Sommer vorzugeweise zum Wirkungskreise dieser 5 8 1„Man ließ, obgleich von Anfang an der Refor⸗ den, gfährlichen Industrierilter ausersehen zu sein, von denen daß auch eine musterhafte Schuleinrichtung und mation günstig gestimmt, die Zeit gewähren. Die deßte du(iteulicherweise eine Anzahl, meistens Engländer, 11 95 95 tüchtige Lehrkräfte allein die Erreichung der Schul- that denn auch ihre Schuldigkeit, wenigstens darf i dee Zäbdeldee n wie in granksurt aun inter Schloß und digger zwecke noch nicht verbürgten, daß ein Weiteres, angenommen werden, daß im Jahr 1543 die
„ the hen. Wenn man bedenkt, daß nur einzelne von denselben sehr Wesentliches dazu gehöre, nämlich ein gutes Verhälini öl d eingee, enüdte Diebstähle entdeckt wurden, welche schon beträchtlich 5 i dazu g. erhältnisse sich völlig reformatorisch gestaltet „ ere fad, so kann man sich kaum eine Vorssellung davon machen, Material, eine bildsame Jugend; er trank auf hatten, da Chroniknachrichten in diesem Jahr zwei mul Fiese dache ungchenen Summen diefe Kestetel gusamman, den Wunsch, daß eine solche der Anstalt nie fehlen Geistliche hier fröhliche Hochzeit halten lassen. Tage I N enen n 2300 fl. 5 deen Berliner möge. Herr Reallebrer Klein toastirte auf 1100 Erst 1552 aber wurde von Bürgermeister und u mh 1 70 3 8 e 550 Tolt. und einer Düssel⸗ Fortschritt der Schule. Zwar seien die Fortschritte Rath einem neu angenommenen Geistlichen aus- 85 105 urserin 900 Tolr. entwendet. Die Entwendung geschieht des Schulwesens in den letzten Jahrhunderten drücklich befohlen, sich beim Predigen an die Augs— 0 den meisten Fällen beim Ein und Aussteigen in den ungeheuer— und zum Beweise dafür dienten ihm burger Confession zu halten. Aber eben die
(isenbahnwagen. Der Dieb verfolgt in der Regel sein
spfer eine Sitecke weit, um zu erforschen, ob dasselbe
geld oder Geldeswerth bei sich trägt und in welcher Rock⸗ ner Hosentasche es zu finden ist. Hat er dieß ausspionirt, entgeht ihm der Gegenstand seines Augenmerks selten.
Mainz. Die Industrie⸗Ausstellung batte sich bis jetzt enes recht lebhaften Besuches von Fremden zu erfreuen, eich sind fortgesetzt Ankäufe don Privatem gemacht wor— in. Die Schilde„Angekauft zur Verloosung“ vermehren sch täglich und der Absatz der Loose beweist, daß das dublikum mit den Anschaffungen einverstanden ist, da leselbe täglich lebhafter wird. Neben den Verkäufen, welche die Ausstellung veranlaßt, ist es höchst erfreulich, e Aeußerungen der Ueberraschung und Zufriedenheit zu zenehmen, die Einheimische wie Fremde unverholen aus rechen
Worms. Wegen des im Jahre 1871 statifindenden kutschen Schützenfestes wird das 5. mittelrheinische Bun⸗ kischießen, nach Beschluß einer Gencralversammlung der (chützengesellschaft, schon im Sommer 1870 in unserer ittadt abgehalten werden.
Zürich. Der fünfte internationale Thierschutz Congreß
ö Bilder aus dem Schulleben früherer Zeiten—, dennoch aber dürften die Fortschritte, die noch zu machen seien, nicht geringer ange— schlagen werden, als dit bis jetzt wirklich gemachten. Einen allerdings wunden Fleck unseres heutigen Schulwesens berührte er mit den Worten:„Im Vordergrund steht der Unterricht, tief im dunkeln Hintergrund die Erziehung,“ und mit der leisen Klage, die sich auf die häusliche Erziehung bezog. Herr Kreisbaumeister Reuß brachte ein Hoch dem Fleiß und der Tüchtigkeit der Handwerker, die den Bau ausführten; Herr Beigeordneter Stein- häuser den Lehrern, die nunmehr darin ihre Thätigkeit zum Wohl der Jugend zu entfalten hättenz Herr Gemeinderath Ruths der Baubehörde, insbesondere Herrn Bauaccessisten Schnitzel, 88 geistigen Führer der Thätigkeit und Geschick— lichkeit der Bauhandwerker. Hr. Candidat Billau
drastige
m unlängst dahier getagt und waren bei demselben die 5 g taisten Länder, auch Nordamerika, vertreten. Vorsitzender von Neuwied dankte den Lehrern im Namen zur Pfarrer Wolff von Weiningen bei Zürich. Die Bericktef der früheren Schüler.— Dem gewiß bei den ier verschiedenen Vereine mußten wegen Kürze der Zeit Bewohnern hiesiger Stadt allgemein vorhan-
ümmarisch gehalten werden und die Principienfragen in Gez 752 a n Sc treten. Den 8 ist Fol, dene, Gefühl 9 pietätvoller Crinnerung des zu eninehmen: Der Viehtransport auf Eisenbahnen an den edlen Mann, der fast ein halbes Jahr-
rurde gründlich besprechen und der bezügliche Emwurf[ hundert mit reichem Segen der hiesigen Schule
Macht der Zeitbewegung scheint den Mönchen ihren Aufenthalt in den Klöstern verleidet zu baben. Sie verließen dieselben, und„der letzte Gardian der Barfüßer, Joh. Petri von Mörle, bewirkte 1542 einen Verkauf des Klosters an Burg und Stadt.“
Die zwei Korporationen, die sich sonst in der Regel feindselig gegenüber standen, vereinigten sich bier zu einem löblichen Zweck, sie benützten das Kloster zur Errichtung einer Gelehrtenschule, wie solche damals in vielen deutschen Städten gegrün— det wurden. Ihr Name„Barfüßerschule“ wurde erst später in„Augustjnerschule“ umgewandelt, als nach dem 1581 erfolgten Tode des letzten Priors des Augustinerklosters die Anstalt in die Räume desselben übersiedelte. Ihre Gründung darf wohl als im Jahr 1562 erfolgt betrachtet werden, da um diese Zeit ber erste Rektor derselben, Johannes Cruppius, genannt wird. Mögen auch die Leistun— gen dieser Schule für Geistesentwickelung und die Bedürfnisse des praktischen Lebens unfruchtbar und dürftig genug gewesen sein, im Lateinischen scheint sie wacker gedrillt zu haben, da man ander— wärts lies't, in Friedberg sprächen die Schiefer—
zeug kurz vor der Verladung und während des Trans
4% Polizeihauptmanns Dennstedt aus Berlin einstimmig angenommen. Um die Verschleppung ansteckender Krank- böten(Viehseuchen) und unnöthige Grausamkeit gegen die wicre während des Transports zu verhindern oder doch rööglichst zu beschränken, erachtet der Congreß folgende Mittel als die zunächst wirksamften: Erlaß eines Gesetzes gen die Verschleppung von Viehseuchen; Verbesserung der! Behtransport⸗Waggons; Einführung von bequemen Vieh⸗ tunsport⸗Wagen zum unmittelbaren Ein- und Ausladen des Viehes; Errichtung von mit Central-Viebstallungen orbundenen Schlachthäusern; ärztliche Untersuchung des Vehes vor und nach der Verladung; Einführung und Überwachung des regelmäßigen Tränkens und der Fütte—
ots; möglichste Abküczung der Transportzeiten und spe— all geordneten Beirieb der Bahnen. Betreffend den Schutz di: Vögel genügte ein auf Belehrung zielender Antrag des Jeferenten Mayer aus Luzern nicht, es wurde vielmehr af Antrag des Herrn Dennstedt beschlossen: in Erwägung be Nützlichkeit bestimmter Vögelgauungen für den allge— meinen Nationalwohlstand erklärt der Congreß, daß alle n ihm verbundenen Thierschutzvereine auf Erhaltung und
rmehrung derselben hinzuwirken haben und zwar durch 0 5 1 Anträge bei ihren Regierungen auf Erliß von Gesetzen der Anstalt anzufügen.
scwohl zum Schutz der nützlichen Vögel, wie gegen das Udten, Einfangen, Halten in Käfigen, Zerstören der Nester,
vorgestanden, den Herrn Direktor Professor Dieffenbach, gab Hr. Direktor Steinberger passenden Ausdruck mit der Aufforderung, seinem Andenken in feierlicher Stille ein Glas zu weihen.
Daß auch aus einem Mißverständniß etwas Gutes hervorgehen könne, zeigte eine irrthümlich für die das Fest durch liebliche(1) Weisen verherr— lichende Musikgesellschaft begonnene Sammlung. Nach ertheilter Aufklärung, daß die Stadt die Kosten hierfür trüge, wurde die Sammlung zum Besten der Dürftigkeit fortgesetzt, und der Ertrag von etlichen zwanzig Gulden zur Hälfte den Un—
glücklichen in Plauen, zur Hälfte der armen
Wittwe des unlängst hier verunglückten Eisenbahn— arbeiters bestimmt.— Erst gegen Abend trennte sich die Gesellschaft.
Es erübrigt nur noch, eine kurze Skizze der Geschichte des neu hergestellten. Festg-bäudes und Die Räume, die heute dem Unterricht und der Erziehung gewidmet sind, dienten in der vorreformatorischen Zeit einem Augusti⸗
decker auf den Dächern lateinisch.
Eine ernste Gefahr drohte dem Fortbestand der Schule im Laufe des 30 jährigen Krieges. Schon im Jahre 1621 langten, in Folge der kaiserlichen Siege, zwei Augustinermönche an und forderten das Kloster zurück. 1630 erschienen sogar kaiserliche Commissäre in Begleitung von Mainzer und Ilbenstädter Priestern, um, gestützt auf das bekannte Restitutionsedikt Kaiser Ferdi— nand's II., beide Klöster in Besitz zu nehmen. Gustab Adolph erschien auch hier als Retter. Sein rascher Siegeszug nach der Schlacht bei Breitenfeld von Thüringen das Mainthal abwärts verscheuchte die fremden Gäste. Die spanische Besatzung verließ die Stadt, die Mönche räumten das Kloster wieder, freilich nicht ohne vorher in den Kapitalien des Stiftes gehörig aufgeräumt zu haben.— Die Kirche des Augustinerklosters war schon 1618 eingestürzt; der Grund und Boden davon wurde 1094 an Private verkauft, das eigentliche Klostergebäude 1697 bis auf dle
5 Aisnehmen von Jungen und Eiern u. s. f. 2) Vecbrei⸗ 0 7 9 a 5 15 — Ge. ing pepulärer Schriflen zur Kenntniß der Vögel, haupl⸗ nerkloster, das 1. vom Jahr 127⁰ Grundmauern niedergerissen und neu aufgeführt, lich hinsichtlich ihrer Nützlichteit. Pof⸗Tböietarzt Son- genannt wird. Neben diesem Kloster ist hier ein wie die auch an dem jetzigen neuen Bau wieder zweites zu erwähnen, das urkundlich ebenfalls angebrachte Inschrift zeigt.— Die Augustiner— un der Thiere: die Tödtung durch Schlag, die die Zer—
hermann aus München vehan elte die schmerzloseste Schlacht
r mmerung des großen Gehirns bezweckt und augenblick— ide Bewußtlosigkeit zur Folge hat.
Schiffs nachrichten. Hatgetheilt von Chr. Hecht in Friedberg, Spec.-Agent. Das Hamburg⸗New Yo ker Post⸗Dampfschiff Hammonia, pllän Meier, welches am 4. d. Mis. von Hamburg und
schon 1293 vorhanden gewesene Barfüßerkloster, dessen Räumlichkeiten sich auf der Westseite der breiten Straße vom Rathhaus bis zum Seeberg ausdehnten. Beide Klöster gingen in der Refor— mationszeit ein. Nicht als ob die frommen Brüder mit Gewalt vertrieben worden wären;
nein die Reformation nahm in Friedberg schon
u 7. d. Mis. von Hävre abgegangen, ist nach einer Reise! um deßwillen einen langsamen, friedlichen Verlauf,
un 10 Tagen 8 Stunden am 18. d. wohlbehalten in
Nup⸗Vork angekommen. ö
weil die Stadt bei ihrem eigenthümlichen Verhält—
schule existirte bis 1838, in welchem Jahre eine neue Organisation des hiesigen Schulwesens unter dem Namen„Musterschule“ erfolgte.
Die jetzige Realschule wurde 1850 gegründet. Eine neue Epoche beginnt sie nunmehr in den neuen Räumen und in ihrer erweiterten Gestalt. Möge ihre Wirksamkeit auch in der Zukunft eine gesegnete sein.
Kür die Wittwe und Kinder
— 5 Das Hamburger Post⸗Dampsschiff Saxonia, Capiän niß zur Burg und ihrer Abhängigkeit vom Kaisersdes verunglückten Justus Seifert e 900 1 Meyer, ging, expebirt vou Herrn Auzust Vollen, William nach verschiedenen Seiten hin Rücksichten zu nehmen 11 bei 15 e„ 10 witer 1 rü Miller's Nachsolger, am 18. August von Hamburg via te ie denn auch eine Menge von Rathspro- A. Feiling r., Pfarrer Buchhold in Ossenbetm 1 fl., 1 Spe sidre nach New Hock ab. Außer einer starken Brief— ab hat l. 9 150 8 05 Gesch 10 St. f 1055 9 Ed. Fritich 1 fl., Aeceisist Fippensttel 4 fl., gesammelt bei J 1. Jocketpost halte daͤsselbe 146 Passagiere in der Cajüte und tokollen 18 n e Frie N dem Festessen gelegentlich der Realschulfeier 14 fl. 20 kr, l% Passagtere im Iwischendeck, sowie 600 Tons Ladung. aus den Jahren 1523-26 offenkundig das Be- C. Th. K. 1 fl. 10 kr., Ungenannt 1 fl. af Bei Bindernagel& Schimpff in Friedberg
Bekanntmachung.
9574 Rückständige Forderungen an Zöglinge des Schun.
und Nauheim ist vorräthig:
J. Heyl's Rhein- und Lahn
Corseten& Crinolines
51 rer- Seminars aus dem laufenden Semester wollen K 219 bei K. Friedrich, nen 14 Tagen um so gewisser mitteln Einreichung Führer. neben der Post in Friedberg. Rechnungen zu unster Kenntntß gebracht werden, als 3 5 f 25 5 8 5 — pit auf unsere Mitwirkung zur Berichtigung derselben Wegweiser auf der Nassauischen Rhein- und Ein kleines Loc is 0 llt gerechnet werden kann. Lahnbahn mit Einschluß sämmtlicher Taunus— og Frledberg am 21. August 1869. bäder, Niederwald und Wisperthal. 1985 in der Mansarde, aus Zimmer, Kammer und
Küche bestehend, ist an eine einzelne Person sofort zu
Großherzogliche Seminar- Direction ü 1 970 vermiethen. Anmeldungen bei der Exped. d. Bl.
4. Auflage. Mit einer Karte Steinberger.
Preis; fl. 1. 10


