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1869. Donnerstag den 4. November. N 129.
Oberhessischer Anzeiger
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batbält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg. Friedberger Intelligenzblalt. Erschelnt seden Oieustag, Vonnerslag und Gamslag.
Fuͤr die Monate November und Dezember kann auf den„Oberhessischen Anzeiger“ bei der 5 Verlags-Expedition mit 20 kr., bei, den Poststellen mit 32 kr. abonnirt werden.
Amtlicher Theil.
Aus dem Großherzoglichen Regierungsblatte sind zu publieiren:
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Nr. 50. sub. 1. Bekanntmachung, die Cautionen der Beamten des Norddeutschen Bundes betr.— sub. 2. Bekanntmachung, die Correspondenz nach dem kürstentbum Serbien betr. Friedberg den 1. November 1869. Groß herzogliches Krelsamt Friedberg Rda.
Bee n nem a cht un g. detreffend: Die Mathildenstiftung zur Rettung verwabrloster Kinder aus dem Kreise Friedberg Wir bringen nachstehend einen Auszug aus dem Rechenschaftsberichte der Mathildenstiftung zur Rettung verwahrloster Kinder im wreise Friedberg zur offentlichen Kenntniß.. Friedberg den 2. October 1869. Großherzogliches Kreisamt Friedberg Nur deen.
Auszug us dem Rechenschaftsbericht der Mathildenstiftung zur Rettung verwahrloster Kinder im Kreise Friedberg für 1868/69. I. Resultat der Rechnung für 1868.
A. Einnahme. B A u se ab een. 1 Kassevorrath aus 1867 636 fl. 48½ kr.[ 1, Verwaltungskosten 54 fl. 30 kr. Ausstände desgleichen 8 272—„ f l 0 ge ere Be 2 Taggelder, Re. 2 3 9 Zinsen von ausgeliehenen Kapitalien 21„ 11 3 2. een Belohnungen, Taggelder, Reisekosten 97 65 Beitrag Sr. Königlichen Hoheit des Großherzogs 100——„3. Schreibmatertalsen, Drucksachen, Buchbinderlohn 1„ 59„ ) Beiträge von Gemeinden 388 1 5 4. Botenlohn, Postgeld, Verkündigungskosten n Beiträge aus anderen Kassen 8— 10 f 5 K 5 3 5. Pfleggelder 1703 4 8. 1 Beitrag aus dem Mathildenstift 100. 7%— ö N Pftegge* 1— Beiträge von Privatpersonen n„ 6. Verschsedene Ausgaben 3„ 37„ Zurückempfangene Kapitalien 1008„— 7 7. Ausgeliehene Kapitalien Renn e Zusammen 3333 fl. 3½ kr. Zusammen 2393 fl. 30 kr. Abb sch lu ß. 1. Die Einnahme 9383 fl. 3½ kr. 2. Die Ausgabe 2393 30„ Bleibt Vorrath 939 fl. 33½ kr. II. Andere Bemerkungen. 1. Seit 1865 sind in Verpflegung der Stiftung gewesen 56 Kinder; 18. September 1869 hat Großherzogliches Ministerjium des 2. dieselben gehörten 23 Gemeinden des Kreises an und Innern die Mathildenstiftung zu einer Kreisanstalt erhoben, waren in 21 Gemeinden untergebracht; wodurch die segens reichen Wirkungen derselben für alle Zeiten 0 5* 5 3. entlassen sind bis jetzt worden nach der Confirmation dem Kreise gesichert bleiben. 0 3 und meistens bei Handwerksmeistern untergebracht 6 Schließlich bitten wir die sämmtlichen staͤndigen Pereinsmitglleder, vor der Confirmatlon den Eltern zurückgegeben 1 namlich die Herren Geistlichen, Bürgermeister und Lehrer, sich nicht von den Eltern zurückgenommen 1 2 nur der ferneren sorgsamen Beaufsichtigung unserer Pfleglinge ge— f 9 fälligst unterziehen, sondern uns auch fortlaufend rechtschaffene und * 7 9 0 10 . 1 1 5 zuverlässige Familsen bezeichnen zu wollen, welche geneigt find, Pfleg— mithin befinden sich noch gegenwärtig in Verpflegung linge der Stiftung aufzunehmen Wein g der Stiftung 0 47 Kinder, Friedberg, 1. November 1869 ii welche an Pfleggeld bezahlt werden 2928 fl. 30 kr. Für den Vorstand: 4. Auf Antrag des Bezirksrathes des Kreises Friedberg vom st ez bier ger. Hessen. Darmstadt. Das Großherzogliche zin Abrechnung zu kommen hat, findet nur auf solche 97 Friedberg Die in voriger Nummer 1 2 9 5 317 Offiziere Anwendung, welche ausdrücklich mit Beibehalt fe 10 7 53 N 0 egierungsblatt Nr. 51 enthält: Furs vollen Geball und ber Gbrigen Dun. Aelumunf 3 Anzeigers gemachte, die Bilrgerversammlung
I. Verordnung, bie polizeiliche Aussicht über die Elsen-einstweilen in Digpontbilllät versetzt werden, nicht aber! bell Mittheilung bedarf der Berichtigung und tonstrecke von Bensheim nach Hofheim betreffend. S. K. H. auf die kt Penston zur, HGiepositlon gestelllen Offlztexe.Pder Ergänzung. Nicht alle der wensgen An „Großherzog hat verordnet, Haß die unterm 9. April 1869 1 III. Bekanntmachung Greßherzoglicher Commisston für wesenden waren für die Wahl des Herrn Kuhl unssene Verordnung, die polizeiliche Aussicht über die] Post- Angelegenheiten, den Personen⸗Posteburs(hier die
0 bon Butzbach; die sten 0 erklärten f debbahn betreffend, auch auf die Eisenbahnstrecke von Personengeldsätze) zwischen Pieburg und Erbach betr. ve ig bach; die meisten allerdings erklärten sich,
ausheim nach Hofheim Anwendung finden und daß IV. Bekanntmachung derselben Behöebe, ben Personen nachdem sie sich zum Theil vor der Versammlung eenwärtige Verorbnung vom Tage ihres Erscheinens im posteours(ler die Personengeldsätze) zwischen Benghelm bestimmt dagegen ausgesprochen, zögernd, immer cgierungsblatte an in Wirksamkeit treten soll. 375 Kndensels betressend. einer sich nach dem andern richtend, durch Auf-
II. Bekanntmachung Großherzogl. Kriegsministeriums,— Obersteuerrat)h Göring ist zum Hesstschenstehen für dieselbe, um nachher ihre Abstimmung
ae Gesetz über die Penstongverhältulsse der Ofstzlere und Bevollmächtigten im Bundes rathe des Zollvereins wieder bereuen zu können Daß für Kuhl keine 1 Milisärbeamten, 0 e ernannt worden. Begeisterung herrschte, wird seinen Empfehlern 1„ Erlgulerungen des Aeg.* Der, frühere Redakteur der Mainzeitung, nicht entgangen, sein, Ueberhaupt sprechen sich bei Jauhischen Kriegeministeriume zu dem mlttelst Gesetz K. May, ist von dem Bezirksstrafgerichte dahler weitem die meisten hiesigen Einwohner gegen die im 1. Jul a. e, im Großherzoglichen Dlenste elngeführ⸗ auf eine von L. Sonnemann in Frankfurt wegen Wahl des Herrn Kuhl aus Allgemein war „ Penstonsreglement vom 13. Juni 1825 bekaunt ge— Verlaͤumdung und Ehrenkränkung erhobene Klaf e man in besagter Versammlung der Ansicht, daß
zen. Die Bestt 6 6. 8, wonach die Zeit inner— 0 1 77 0 1 140 wege en Bin 5 Hiapesdsen geen ür, ale zu 10 Tagen Gefängniß und 60 fl. Gelobuße fein Friedberger gewählt werden solle; allein kelner f 0 der in Vorschlag Gebrachten erklärte sich zur An-
Censtzelt angesehen werben soll und bei einer Penstontrung verurtheilt worden.


