Ausgabe 
1.5.1869
 
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senehme Gesellschaft nach freier Wahl zu finden, gewiß scchr ins Gewicht fallen. Wir erachteten es daher als eine äußerst glückliche und praktische Idee, eine Ver⸗ gnügungspartie von Marburg aus nach Eisenach nach der Wartburg, dieser Perle des Thüringer Waldes mittelst Extrazugs zu veranstalten; die von dem unter⸗ nehmenden Director des hiesigen Dienstmanns? Instituts auf Pfingsten verwirklicht werden soll. Die Fahrt von Marburg nach Eisenach gehört zu den schönsten in Deutsch land und das Programm des Vergnügungszuges ist eben so praklisch, da er ohne zu große Anstrengung das Sehens⸗ wertheste der Gegend von Eisenach in einem Tage bietet, als auch sehr billig.

Cassel. Nächsten Sonntag(2. Mat) springen zum ersten Mal in dieser Saison wieder die Wasser auf Wilhelmshöhe und von da ab, wie gewöhnlich, jeden Sonntag und Mitiwoch. 8

Essen. Das Krupp'sche Etablissement wird durch die Anlage eines neuen Hammerwerkes noch vergrößert werden. Der Hammer soll ein Gewicht von 2500 Ctr. haben. Das Fundament wird 96 Fuß tief, 101 Fuß breit, 85 Fuß lang.

* Ungefähr 500 Amerikaner befinden sich nach Mittheilung derWestlichen Post zur Zeit auf deutschen Universitäten, als Studirende. Mindestens die doppelte Anzahl besucht Pensionate und andere Bildungs- anstalten, von denen die meisten am Rhein, in der Schweiz und in Dresden sind.

III. Die Mealschule zu Friedberg.

Verschiedenen an uns gestellten Anfragen und laut gewordenen Zweifeln zu begegnen, geben wir hiermit eine Aufklärung über die unsere Schule in der Nächstzeit betreffenden Verhältnisse dahin, daß mit dem 1. Juni d. J. der neue 6 lassige Cursus bestimmt seinen Anfang nimmt. Daß unser Schulhaus noch im Bau begriffen ist, hat auf Eröffnung des neuen Cursus durchaus keinen Einfluß. Es sind die für die Erweiterung der Anstalt nöthigen Locale beschafft, so daß keine Störung stattfindet; und ist zudem die Zeit für diesen Uebergangszustand nicht so bedeutend, daß eine Schädigung der Interessen der Schule zu befürchten wäre. Die Dauer des Interims wird höchstens einige Wochen betragen, und sind darum keinerlei Befürchtungen von Seiten der Betheiligten begründet, so daß wir einer recht lebhaften Be thätigung des Sinnes für Erwerbung einer weiter greifenden Bildung vertrauensvoll entgegensehen.

Daran knüpfen wir, da nun die Bekanntschaft mit unsrer ersten Besprechung der Realschulange legenheiten einige Vertrautheit des Publicums mit

dieser Frage voraussetzen läßt, die freundliche Mahnung, daß sich die verehrlichen Eltern und Vormünder die Sache recht ernstlich bedenken und die dargebotene Gelegenheit freudig ergreifen möchten, ihre Kinder und Schutzbefohlenen recht zeitig unsrer Anstalt übergeben zu wollen. Es müssen ja nicht Alle, welche diese Schule besuchen, auf das Ziel der einjährigen Militärdienstzeit zusteuern; auch für andere Zwecke des bürgerlichen Lebens werden sich die Segtangen gehobener Schulen bald genug zeigen; und mit Befrie⸗ digung können wir es aussprechen hat die Würdigung dieser Dinge auch schon in weiten Kreisen Eingang gefunden. Hatten früher meist nur die Städter solche Bildungsanstalten aufgesucht, so ist doch die Betheiligung der Landbewohner seit etlichen Jahren eine immer mehr zunehmende geworden, indem dieselben von der richtigen Er- kenntniß geleitet wurden, daß größere Intelligenz und erweiterte Kenntnisse auch für ihre Verhält⸗ nisse von unberechenbaren Vortheilen sind.

Friedberg im April 1869. Dr. Möller.

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bedarf an sich keiner weiteren Anprelsung. Wohl aber sede ich mich im Interesse der Kranken selbst veranlaßt, vor Fälschungen zu warnen, namenklich vor einem Machwerk getreuer Nachahmung, welches in kurzer Zeit säuert und in Gäbrung übergeht! Folgen, vor welchen mein reelles Eltrir sich zu düten weiß. Hüte sich denn auch dag Publikum! Dr. med. Hoffmann.

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