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Beilage zum Anzeiger für Oberhessen. n o.
Bekanntmachung.
1472 Vom 1. Juli d. J. ab können fertige Brief⸗ couverts dei der hlefigen Königlichen Staatsdruckerei Bebufs der Abstempelung mit dem Post-Frar kirungs⸗ zeichen eingeliefert werden. Die Abstempelung wird vorerst in zwei Wertbhsorten, zu 1 und 2 Sgr., erfolgen.
Die näheren Bedingungen werden von der König— lichen Staatsdruckerei zur öffentlichen Keuntniß gebracht.
Berlin den 4. Juni 1868.
General- Post⸗Amt ve. Pipes dd n.
rr eee t.
1461 Freitag den 19. Junt d. J., Vormittags 9 Uhr, soll das Aus weißen veeschiedener Localitäten in dem Milttärhospital dahter auf dem Hospital-Büreau, unter den daselbst zur Einficht bereit liegenden Bedingungen, mittelst Soumission vergeben werden.
Friedberg den 11. Juni 1868.
Der Großberzoglsche Hospital, Commandant Hoffmann.
Ars er gebüng.
1465 Die zur Herstellung eines Kanals und Graben⸗ mauer an der Staatsstraße unierhalb dem Burgberg dabier erforderliche Maurerarbeit, veranschlagt zu 496 fl. 1 kr., soll auf dem Submissionswege an den Wenigst⸗ sordenden vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen liegen zut Einsicht auf dem Büreau des Unterzeichneten offen, wobin die Offerten mit der Aufschrift„Maurer arbeit zur Perstellung eines Kanals und Grabenmauer am Burgberg zu Friedberg“ verseben, versiegelt und frankirt bis Donnerflag den 18. d. M., Morgens 9 Uhr, eingereicht sein müssen. Friedberg den 11. Juni 1868. n Kreisbauamt Friedberg e u ß.
Heugras⸗Versteigerung.
1467 Montag den 15. Juni d. J., Vormittags 10 Ubr, soll in diesigem Rathdause das Heugras von den städ⸗ üischen Wiesen, nämlich der Sau- und Sauerweide so⸗ wie der Lachenwlese, circa 21 Morgen enthaltend, in den gewöhnlichen Abtheilungen öffentlich meifidletend versteigert werden. Friedderg am 10. Juni 1868. Großherzogliche Bürgermetsteret Friedberg Fouc ar.
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Bank für Süddeutschland.
Verbreitung von falschen fl. 10⸗Bankscheinen.
1401 Nachdem in den letzten Wochen in der Provinz Oberhessen und den angrenzenden Theilen des Regierungsbezirks Wiesbaden eine Anzahl von falschen Zehn-Gulden⸗Noten unserer Bauk verbreitet worden waren, ist es der Umsicht und Energie der Großherzoglichen Polizei— verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen gelungen, den Verfertiger und die Verbreiter der Falsisicate zu ermitteln und zur Verhaftung zu bringen.
Obwohl nach den seitherigen Ermittelungen nur noch eine kleinere Anzahl von Falsifi⸗ caten in Umlauf sein wird, sehen wir uns doch verpflichtet, die Kennzeichen der Fälschung zur öffentlichen Kenntniß zu bringen und vor weiterer Verbreitung und Annahme der Falsificate zu warnen.
Die ganze Nachahmung, insbesondere die Zeichnung und Ausführung der auf der Vorder— seite der Noten befindlichen Figuren ist höͤchst unsauber und incorrect gearbeitet, die Zahlen der Folio und Nummer in den oberen kleinen Täfelchen der Vorderseite sind nicht, wie bei den achten Scheine gedruckt, sondern mit Tusch geschrieben, und zwar in höchst ungleichen Ziffern. Die in einem Bogen im Mittelfeld der Vorderseite erscheinenden Worte:
„Die Bank für Süddeutschland“
machen das Falsificat sofort daran erkenntlich, daß die mittleren schwarzen Striche innerhalb eines jeden Bychstabens mit Tusch eingeschrieben sind, anstatt gedruckt wie bei den ächten Scheinen.
Alle bis jetzt consiseirten falschen Banknoten tragen in der unteren linken Ecke der Vorderseite die gedruckte Ziffer Lit. H. XXIII, und ist aller Grund anzunehmen, daß andere Falsisicate, als solche, welche diese Bezeichnung tragen, nicht existiren. Die kleingedruckten Worte über den Namen „von Bechtold und„Kehrer“ nämlich die Worte„Der Regierungscommissär“ und „Der Director“ sind fast ganz unleserlich, namentlich der Schluß des Ersteren.
Die Farbe der Rückseite ist bei den falschen Scheinen sehr verschieden, bald bräunlichroth, bräunlichgelb, bald gräulich, immer fehlt indessen in dem Unterdruck der vielfache Eindruck der Ziffer„10“.
Ueberall fehlen die Wasserzeichen, welche erkennbar werden, wenn man die ächte Note gegen das Licht hält.
Die Controlunterschrift auf der Rückseite ist derjenigen des Herrn Cassiers Sammet nachgemacht, sie liest sich in den Falsisicaten jedoch als„Jammy.“
Darmstadt den 5. Juni 1868.
Direction der Gank für Süddeutschland.
Hofraithe⸗Versteigerung. 1466 Dienstag den 16. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr, soll in hiesigem Nathhause auf freiwilligen Antrag der inder und Erben der dahier verstorbenen Michael Müllers Eheleute die zu deren Nachlaß gehörende, sehr geräumige Hofralthe, zur goldenen Sonne, mit pofraum, Hintergebaͤuden und vorzüglichen Kellerräumen, in Folge eines eingelegten Nachgebots, rochmals oͤffent lich meifibietend versteigert werden.
Friedberg den 11. Juni 1868.
Großberzogliches Ortsgericht Friedberg
Fouc ar. Hofraithe⸗Versteigerung. 147¹
Montag den 22. Juni d. J, Vormittags 11 Uhr, sollen in hiesigem Rathbause in Folge landgerichtlichen Auftrags die zur Concursmasse des Pein rich Wel ler rahier gehörenden Immobilien, nämlich
Flur. Nr. Klstr. 1. 209. 2,7. pofraithe in der Stadt, 1. 208. 68,8. Hofraum und Schlachthaus.
1. 207. 106,3. Grabgarten mit Kegelbahn, nochmals unter dem Anfügen öffentlich meifibtetend ver⸗ fieigert werden, daß dies die letzte Versteigerung ist und Nachgebole nicht mehr zugelassen werden.
Friedberg den 12. Junt 1868. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg Foucar.
Gras ⸗Versteigerung. 1462 Montag den 15. d. M., Vormittags 10 Uhr, wird das diesjährige Gemeindegras zu deu meistbietend veisleigert. a . am 10. Juni 1868. f Großherzogliche Bürgermeisterei Schwal beim Densel.
Heugras ⸗Versteigerung. 1450 Samstag den 20. d. M., Mittags um 12 Uhr, soll die eugrasernte auf den Gemeindewiesen an Ort und Stelle meistbietend versseigert werden. Die Ver⸗ fie igerung nimmt im Forstgarten ihren Aufang.
Bemeikt wird noch, daß die Grasernte von der Zöckelwtese, am Ende der Versteigerung, in dem Gemeinde⸗ wirlhshaus zum Ausgebot gebracht wird, woselbst auch, wenn unguünflige Witterung eintreten sollte, überhaupt die Verstesgtrung abgehalten wird.
Elchelsachsen den 8. Juni 1868.
Groß herzogliche ee Eichelsachsen e ber.
Förlich s Blutreinigungs⸗Essenz.
189 Dteses ausgezeichnete Hausmittel, welches am sichersten del fast allen Krankheiten mit bestem Erfolg wirkt, wie z. B. bel Rheumatismus, Gicht, Hämorrhoiden, Herzklopfen, Nagen⸗ beschwerden, Magenkrampf, Krämpfe, Verstopfungen, Unverdaulichkelt, Schärfe, Schwindel, Sodbrennen, Blähungen, Spannung, Zahnweh, Nervenschwäche, Dur ch⸗ fall, Unterleibsbeschwerden, Gallenkrankheit, Hasten, nervöses Kopfweh, Asth ma, Auszehrung im Entsteben, Körperschwäche, Schlaflosig keit, Bleichsucht und andern welblichen Krankheiten ꝛc. ꝛc., sowie bei Kinder krankheiten zartesten Alters, wird allen Leidenden auf das Wärmste empfohlen. Auf Verlangen kann von den vielen, durch diese Essenz geheilten Personen die außerordentliche Wirkung dieses Heilmittels durch Zeugnisse, welche im Orginal im Besitze des Unterzelchneten find, nachgewiesen werden. Diese Ehrlich's e ist in Original-Flaschen à fl. 1. 48 kr. oder Thlr. 1.— Sgr. 7 17„1. 1— 7 5— 22 2 3 1 38 7 9 6— 10 7 nur allein ächt zu haben in Commission bei
Fr. Hilbrecht in Friedberg.
Briefe werden nur tranco angenommen und bei Versendungen der Betrag unter dilligster Be⸗ rechnung der Verpackung nachgenommen.
Wichtig für Pierbranereibessher.
Nur was ächt ist, bewährt sich.
1376 Schaal, sauer und trübe gewordene Lager-, sowie auch neue Scherkblere werden längstens in 24 Stunden durch ein unschädliches Mlitel, unter Garantte, glanzbell, fein mouffirend und schmackhaft wleder hergeffellt. Bet Bestellung bitte um genaue Angabe der Zahl der Faͤsser und des Maaßinbalts jedes einzelnen Fasses. Versen⸗ dungen nehme der Kürze wegen nach.
Einsendung von einer Flasche des kranken Bieres ware erwünscht. franktiren. Nähere Aukunft ertheilt
U 5 mit Gebrauchs⸗Anweisung
Mustersendung, sowie Briefe bitte zu August Sigerist, Mengen(Württemberg).
Heugras ⸗Versteigerung. 1453 Dienftag den 16. Juni, Nachmittags 1 Ubr au⸗ fangend, soll das der hiesigen Gemeinde zustedende Gras in Abtbeilungen versteigert werden.
Rödgen!. Kr. Friedberg den 10. Juni 1868. Großherzogliche Bürgermeisteret Rödgen
1 Wolf.
1060 Jeder Zahnschmerz wird durch mein weltberühmtes Zahnmundwasser binnen 1 Winute ficher und schmerzlos vertrieden, worüber unzählige Anerkennungen von den böchsten Personen zur Ansscht vorliegen.— E. Hückstait in Berlin. Zu baden in Flaschen à 18 kr. und 36 kr. in Friedberg dei J. A. Windecker.
Holz- Versteigerung. 1451 Dienstag den 16. d. M., Vormittags 8 Uhr, sollen in dem Nieder⸗Mörler Gemeinde wald, Schlag Nr. 14, nachverzeic nete Holzsortimente an den Meistbietenden versteigert werden 3% Stecken Scheidholz Eichen ⸗Schälbolz, 8 7 Prügel* 7 Wellen 2 5 33 Läste Eichen⸗Späne. Die Zusammenkunft ist im Schlag selbst, und gegen Bürgscheine wird das Holz verborgt bis Martint 1868. Nieder⸗Mörlen den 10. Juni 1868. Groß herzogliche ene Nieder ⸗Moͤrlen b


