Am 1. Mai a. e. fällige amerikanische Coupons 596 zahle ich schon jetzt aus. S. Lindheimer
in Friedberg.
Erklär klärung. 586 Es ist mir zu Ohren gekommen, daß die Herren Gebr. Gossi in Großenlinden oder deren Reisende sich die Aussage erlauben, daß ich meinen Boonekamp und Korn- branntwein von ihnen bezöge, was ich hiermit für unwahr erkläre, indem ich von jeher nur ächten Boonekamp von H. Underberg Albrecht in Rheinberg, und Kornbranntwein direkt von Nordhausen bezogen habe; überhaupt habe ich nur einmal, vor einigen Jahren, eine kleine Probesendung von den Fabrikaten des obigen Hau ses bekommen, welche mich veranlaßt sah wieder zurück zu geben,
Nauheim. Ph. J. Weiß.
NI. Von dem wirklich gut anerkannten Boonekamp von H. Under⸗ berg Albrecht in Rheinberg habe ich für hier alleiniges Depot und bringe denselben gleichzeitig in empfehlende Erinnerung.
Roggenmehl, Kleie, Erbsen, Bohnen
534 bester Qualität zu haben bei Simon Strauß, 12 Metzgergasse.
serdemarkt& Pferdeverloofang zu Frankfurt u..
466 Laut Programm des landwirthschaftl. Vereins findet am Schluͤsse des Pferdemarkts, am 10. April d J., mit Genehmigung k. pr. Regierung große Verloosung statt. Die Gewinne bestehen demgemäß aus: 8 1 der schönsten Reit⸗, Wagen⸗ und Arbeitspferde,
0 Wagen nebst completen Geschirren, wobei eine
Equipage mit A schönen Pferden u. completer Schirrung. n Außerdem vollständige Geschirre, Sattelzeuge, Fahr- und Reit-⸗Requisiten ꝛc. Bestellungen auf Loose à 1 Rthlr.(fl. 1. 48 kr.) sind bald bei mir einzureichen, wenn mit Sicher⸗ heit auf Zutheilung gerechnet werden soll. Nach Ziehung sende ich Liste franco.
Gustav Schwarzschild, 3% 88. Sanefatt a. M.
Universal- Magen-Ligueur
Carl von Metternich in Mainz 29 empstehlt per Flasche 1 fl. 24 kr., per halbe Flasche 45 kr., per viertel Flasche 24 kr.
h. Dan. Kümmich.
Friedrich Wilhelm,
Preußische Lebens- und een en ace a zu Berlin.
Genehmigt von des Königs von Preußen Majestät am 26. März 1866.
Concessionirt im Großherzogthum Hessen durch Erlaß des Großherzoglich Hessischen Ministeriums des Innern vom 13. Februar 1867. 1 Die Gesellschaft schließt Vetsschc rungen auf das menschliche Leben in allen gewünschten Formen gegen mäßige und feste Prämien ab, insbesondere:
Versicherungen auf den Todesfall,
Leibrenten⸗ und Pensions⸗Versicherungen,
Alters⸗Versorgungs⸗ und Aussteuer⸗Versicherungen.
Agenten werden unter günstigen Bedingungen angestellt und beliebe man sich
dieserhalb an den Unterzeichneten zu wenden. Coblenz, 27. Februar 1867.
533 August Bausch,.
2 2* 5 gegenwärtigen Zeit Allen zu empfehlen. N. F. Daub n wird durch nachstehendes ehrendes Anerkeunungsschreiben, welches dem Apotheker Herrn Ma 7 7757 1 1 erlin, Charlottenstr 19, zuging, zur Evidenz bestäligt:— Nachdem ich längere Zeit am ˖ 1 5 pf gell 70 peu durch fortwährenden Gebrauch von theuren Medicamenten dieses Uebel beseitigen 95 e, begann ich den berühmt geworbenen Daubitz'schen Liqueur zu gebrauchen. Der Magenkrampf war beseitigt, und zwar schon nach dem Genuß von einigen Flaschen des Liqueurs; ich gebrauchte dies Mittel fast ein Jahr
e eee fac mich stets wohl. Namentlich aber ist der„Daubitz⸗ Liqueur“ jetzt erst recht zu empfehlen, da Verdauungs⸗ stockungen bei seinem Gebrauch nicht vorkommen. do un
Aer 108 der Wahrheit gemäß zu bescheinigen. 9. Gersdorff, Alt⸗Scheifnig Nr. 19 bei Breslau,
Dieser Liqueur ist allein ächt zu haben in 5 i ˖ 10 25 Auch l x Friedberg bei J. A. Windecker, in Nauheim bei Jacob Schimpf, in Assenheim bei Carl Bauer.
General⸗Agent für Süddeutschland. Coblenz, Casinostraße 37. 1
Der Genuß des„Daubitz-LCiqueurs“ ist gerade jetzt in der l
*
Pferde⸗Loose. 572 Zu der am 10. April d. J. statt⸗ findenden großen Verloosung von Pferden, Wagen ze. zc. empfiehlt Loose à fl. 1 43. oder Nthlr. 1.
Frankfurt a. M. N.
G. Krämer,
2 Liebfrauenstraße 2(Malacoff).
Lehrerconferenz,
5 Seetion Friedberg, 85 Mitiwoch den 13. d. Mis., Nachmittags 2 Uhr.
6000 bis 7000 fl.
587 werden gegen Hypothek auf ein hiesiges Haus zu leiben gesucht. Näheres unter Nr. 585 bei der Exp d. Bl.
Strohhüte,
559 welche 55 und fagonnirt werden sollen, bitte daldigst einzusendeg.
Elise Bechstein. Geschäfts⸗ Empfehlung.
523 Ich erlaube mir hiermit die ergebene Anzeige machen, daß ich mich dahler als Schuhmacher etablirt
schlagenden Arbelten bestens. Bestellungen werden unter Zuficherung prompter und reeller Bedienung schnellstens
ausgeführt. 5 Friedberg. Joh. Geil, wohnhaft bei Herrn Metzgermeister H. Engel in
der Usagasse, vis- Avis Herrn Kaufmann Huber.
„Gottes Segen bei Cohn!“
Grosse Capitalien-Verloosung von nber 2 Mill. 200, 000 Mark. Beginn der Ziehung am ten d. Mt.
Bekanntlich ist der Debit der Neuen Malländer Staats-Prämien-Obli- gatlonen, von der Grossherzogl. Hessisehen Regierung gestattet.
Nur 2 Thaler 526 kostet ein Origiaal-Stasts-Loos (keine Promesse) aus meinem Debit und werden solche auf frankirte Bestellung gegen Ein- sendung des Betrages, oder gegen Post- vorschuss selbst nach den entfern- testen Gegenden von mir versandt. g Es werden nur Gewinne gezogen.
Die Haupt- Gewinne betragen Mark 225,000— 125,000— 100,000 50,000 — 30,000— 20,000— 23 15,000, 22 12,000, 2 3 10,000, 2 8 8000, 3 6000, 3 à 5000 4 4 4000, 10 à 7080 60 à 2000, 6 à 1500, 4 à 1200, 106 à 1600, 106 à 5 00, 6 à 300, 100 à 200, 7628 8 100 Mark u. 8s. v.
Gewinngelder und amtlielie Zie- humgslisten sende sofort nach Ent-
scheidung. a 0 Meinen Interessenten hahe allein in Deutselland bereits 2 Mal das
grosse Loos ausgezahlt. Laz. Sams. Cohn in Hamburg, Bank- und Wechselgeschäst. J
Kirchliche Anzeigen fur Priedberg. Pfarxamtswoche: Herr Diakonns Wecyer⸗ Sonntag Juvocapit den 10. Mätz. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags: Herr Pfarrer Diegel. (Abendmahl.) Nachmittags: Herr Candidat Etsenmenger. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags: Herr Diakonus Meyer. Nachmittags: Herr Candidat Bender. Sonntag. Abend um 6 Uhr Missionsvortrag des Hen. Missionör Strobel über das Evangelium in Judien— im Rathhaussaale.
Verantw. Red.: Hermann Schimpff.
Druck und Verlag von Vindernagel& Schimpff.
(Hierzu Un terhaltungsblatt Nr. 12 und eine Beilage.)
babe und empfehle mich in allen in mein Fach ein⸗
beleben ih Hartman Zuge Golllied S! gesodert, Je siche Juvenle Naude
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