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Verſteigerungs, Anzeige.
11296] Küntag z, e übe, 5. d. M., Düngemittel .*
ſollen bei Wirth Huth zu Langenham nachbe⸗ nannte Arbeiten wenigſtfordernd vergeben werden. A. In der Pfarrhofratlthe:
der 1 Saen, Frankfurter Actien-Geſellſchaft
30 Weißbinderarbeit, 75„ ie 7 4 2 7 5
2 Pee n e 0 7 15 für landwirthſchaftlich-chemiſche Fabrikate.
5) Pflaſterarbeit, 5 4„—„ 3 b 3 1
50 9 85 An den Backzäl fern: Gedämpftes Knochenmehl(auaniſirtes) in feinem und gröberem Pulver für Getreide e. 90 N Sauerer phosphorſauerer Kalk(Superpbosphat) für Gemüſe, Rüben aller Gattun
1) Maurcrarbeit, 15 Al, 5. g.
2) Zimmerardeit, 1„ i e, 2 Wieſen, Futtergewächſe ꝛc., zur Kopfdüngung des Getreides.
3) Dachdeckerarbeit,„ neee W(künſtlicher Guano) für Oelgewächſe, Tabak, Kartoffeln M. i e e 1
. eee 1 en% 34„ Coneentrirter Dünger für Weinberge. C. Die Anfertigung eines neuen Bürger- Peru⸗Guano, in Original⸗ Verpackung.
meiſterei-Aktenſchranks, zu 26 fl. veranſchlagt, Cie„ mit fauerem phogphorſauerem Kalk gemiſcht, in feiner Pulverform.
wozu die hierauf Reflektirenden eingeladen wer⸗ Eiſenlauge zum Fixiren des Ammoniaks in der Jauche ꝛc.
3 Aberg det 40. Jul 1657 Comptoir und Niederlage in Frankfurt a. M., Hochſtraße Nr. 51
ge 9* 8 0 N 5— a 555 Großherzogliche Bürgermeiſterei Langenbain 1300 ſowie bei Kaufmann H. Hahn 5 Friedberg Rumpf. 2
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Empfehlung.„V ch
111931 ber ren empfieblt ſich im Ver- ener 5 er erung
fertigen von Feuerwerk, ſowie von bengaliſchen[e a 8 5 l 5 5
Flammen und verſpricht beſte Bedienung und für bewegliche Gegenſtände jeder Art, namentlich auch für Erndten in
gute Waare. Scheunen und Schobern, Vieh und Ackergeräthe gegen fe ſte, Ehr. E. Friedel, Feuerwerker, mäßige Prämien
Frankfurt a. M., kleine Mainzergaſſe Nr. 1— 2 72 — bei der Colonia zu Eöln
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Eltern, welcher gut rechnen und ſchreiben kann, Reſerven der Geſellſchaft 2,500,000 fl. 17 N vom Landesproductengeſchäft be⸗ Jahres-Einnahme an Prämien und Zinſen 1,900,000„ 8 Markus Straus Grundcapital 5,250,000„ 3 2 Garantie-Fonds alſo 9,650,000 fl.
Im Juli 1857. P. F. Schmittner& Ferdinand Frick in Friedberg. H. Bergauer in Butzbach.
Einen Webſtuhl, L286] in ſehr gutem Zuſtande, hat zu ver⸗ kaufen. Georg Schakey.
Vereins-Frachtbriefe
nach dem neueſten Reglement der deutſchen Eiſenbahn⸗ Verwaltungen ſind zu den Preiſen: 1000 Stück zu fl. 4. 30, 100 Stück zu 28 kr., 50 Stück zu 18 kr., 25 Stück zu 9 kr.
in cken C. SBindernagel's Zuchhandlung in Friedberg.
Mittel gegen die Kartoffelkrankheit. So- den die Spalten in eine Blechſchüſſel gelegt, mit einer
bald das Kraut nur irgend anfängt krank zu werden, Miſchung von Butter, Mehl und ſaurem Rahm übergoſſen, mäht man daſſelbe ſofort ſo dicht als nur möglich an der ein wenig aufgekocht, mit Zucker dünn überſtreut und in Erde ab und bearbeitet mit Hacke, Schaufel oder dem der Bratröhre ein wenig gebraten. Häufelpfluge die Kartoffelſtöcke ſo raſch als möglich, ſo daß die Strünke ganz mit Erde bedeckt ſind. So läßt man die Kartoffelpflanze bis zur Ernte im Acker, überſchüttet ſie wohl auch, wenn ſich wieder Grünes über der Erde zeigen ſollten, nochmals mit Erde. In Schleſien will man durch dieſes Verfahren nur geſunde und reife Fruͤchte er— halten haben.
Neuer Klee aus Alexandrien. Die nieder⸗ ländiſche Geſellſchaft zur Förderung der Induſtrie erhielt vor zwei Jahren durch conſulariſche Vermittlung aus der Gegend von Alexandrien einigen Kleeſamen. Die Körner wurden ſofort zum Behufe von Culturverſuchen unter die Mitglieder vertheilt. Die Mehrzahl der erhaltenen Reſul⸗ tate iſt nun bekannt, und man kann dieſen neuen Klee
Ungariſche Zubereitung der Speiſekür⸗ mit vollem Vertrauen der Beachtung der Landwirthe em⸗ biſſe. Die Kürbiſſe werden in nahezu oder völlig reifem pfehlen, beſonders wegen des ungemein ſchnellen Wuchſes, Zuſtande geſchält, die Kerne nebſt dem innern faſerigen der dieſer Varietät eigen iſt. Mitte April ausgeſäet, hatten Inhalte entfernt. Hierauf werden die Kürbiſſe in längliche die Pflanzen gegen den 6. Juni ſchon eine Höhe von Spalten zerſchnitten, und dieſe eine Viertelſtunde lang in etwa 2 Fuß erreicht. Die Stengel ſind ſehr zart, keines: kaltes Waſſer gelegt. Nach dem Abgießen dieſes Waſſers wegs holzig, und das Vieh frißt ſie mit Begierde. Das tocht man die Spalten mit Salzwaſſer eine Viertelſtunde Futter erſcheint bei ſeiner großen Ergiebigkeit beſonders lang und gießt dieſes Waſſer ebenfalls ab. Hierauf wer⸗ für die Stallfütterung geeignet.


