lande
ße Nr. 51 tiedberg.
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R Rheinbaieriſche Kaſtanien[1681] liegen 105 e Verſicherung
16791 bei Wilhelm Fertſch.
Seide-& Wollewaſcherei wie Kunſtfärberei von F. Baſchwitz in Offenbach a. M.
[1289] empfiehlt ſich auch hier einem geehrten Publikum.
NB. Kleider werden unzertrennt gefärbt. Schwarz für Trauer in 12 Stunden. Auch werden Seiden-, Wollen- und Baumwollen-Stoffe gedruckt.
Commiſſionen nimmt entgegen Herr Kaufmann Conrad Diehl auf dem Markt in Friedberg
Gegen jeden veralteten Huſten,
11693] gegen Bruſtſchmerzen, langjährige Heiſerkeit, Grippe, Halsbeſchwerden, Verſchleimung der Lunge, iſt der von dem Medieinalrath Herrn Dr. Mag⸗ nus, Stadtphyſicus in Berlin
Tol. a pprobirte Tol.
1 Flaſche 2 5 Flaſche 4 2 „%% Bruſt-Syrußp ß
ein Mittel, welches noch nie, und zwar in tauſend Fällen, ohne das beriedi— gendſte Reſultat in Anwendung gebracht worden iſt. Dieſer Syrup wirkt gleich nach dem erſten Genuß auffallend wohlthätig, zumal bei Krampf- und Keuchhuſten, befördert den Auswurf des zähen, ſtockenden Schleimes mildert ſofort den Reiz im Kehlkopfe und beſeitigt in kurzer Zeit jeden noch ſo heftigen, ſelbſt den ſchlimmen Schwindſuchtshuſten und das Blutſpeien.
Unterzeichneter hat von dem Fabrikanten dieſes wohlthätigen Artikels ein Commiſſionslager übernommen und ſind einzelne Flaſchen nur allein in der Niederlage der Herren Morell& Hertwig in Griedberg ſtets zu obigen Preiſen zu haben.
Georg Freundlieb. Atteſt.
Daß eine halbe Flaſche des approbirten weißen Bruſt-Syrups mich von einer überaus heftigen, lang anhaltenden Heiſerkeit, gegen die nichts anſchlagen wollte, binnen zwei Tagen be— freit hat, trotz dem, daß ich mich in rauher, feuchter Luft bewegen mußte, mache ich hiermit mit Freuden und zum Nutzen Anderer bekannt.
Breslau im Juli 1856. Jaulius Hellmuth. 16801 Soeben iſt erſchienen und in C. Seriba's Buchhandlung vorräthig:
Dr. Ph. Dieffenbach, Geſchichte der Stadt und Burg
Friedberg, nebſt vier lithographirten Skizzen.
in der Kaſſe der hieſigen Burgkirche zum Aus— leihen bereit. Friedberg den 7. Oktober 1857. Der Kirchenrechner Fa a tz.
Anzeige. 11682] Die Blinden-Anſtalt wird, will's Gott, Dienſtag den 13. Oktober, Nachmittags 2 Uhr, ihr Jahresfeſt feiern, wozu alle Freunde und Wohlthäter hiermit aufs Freundlichſte ein—
geladen werden. Die Direktion.
1683] Vorräthig in C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg:
Carl Jacobi's engliſche und franzöſiſche Unterrichtsbriefe, mit vollkommener, dem Verfaſſer eigenthümlicher Darſtellung der eng⸗ liſchen und franz. Ausſprache. Ganz eigenthüm⸗ liche Methode, die engliſche u. franzöſ. Sprache ohne irgend welche Beihülfe vollſtändig zu er⸗ lernen, d. h. nicht nur alle Schriftſſeller u. wiſſenſchaftl. Werke, kaufmänn. Correſpondenzen ze. verſtehen, ſondern auch richtig und geläufig ſprechen und ſchreiben zu lernen. Mit beige⸗ fügten Urtheilen und Zeugniſſen vieler Per⸗ N welche dieſe Briefe ſtudirt haben. Preis
L.
Gewiß hat jeder Gebildete von der in kurzer Zeit ſo berühmt gewordenen Jacobi'ſchen Me— thode, Sprachen zu erlernen, zu hören Gelegen— beit gehabt, und glauben wir dem Publikum durch Ueberreichung obiger Broſchüre, welche das bald in ganz Europa verbreitete Syſtem des Herrn Carl Jacobi beleuchtet, einen be— ſonderen Dienſt zu erweiſen.
Oeſtreichiſche Pferdeteppiche, L684) ſowie Beitteppiche, in großer Auswahl bei Hoftaxator Schwarz. Empfehlung. 1685] Es empfiehlt ſich in allen Putzarbeiten, in und außer dem Hauſe Lin a Becht.
Beſten cypriſchen Vitriol 1686] empfieblt billigſt Friedr. Hilbrecht.
an ihre Actionäre vertheilt, rühren nicht von dem regel— mäßigen Mehrbetrag der Einnahmen her, ſondern ſie greift zu dieſem Behufe zu außerordentlichen Hülfsmitteln, zur Anleihe. Folgendes war z. B. am 30. April 1854 das Budget der Einnahmen und Ausgaben der Compagnie: Die Brutto-Einnahme erreichte die Summe von 662,754,623 Franken; in dieſer Summe figuriren die Grundſteuer, die Tribute oder Subſidien mit 417,000,000 Franken, die Zollgefälle mit 32,087,000 Fr., das Salz— monopol mit 64,568,000 Fr., das Opiummonopol mit 111,466,000 Fr., die Stempelſteuer mit 12,430,000 Fr., die Poſtgefälle mit 4,772,000 Fr., der Reſt ergänzt ſich durch ſonſtige kleinere Einnahmen. Zieht man von dieſer Totalſumme die Einziehungskoſten, die auf Grund von Verträgen bewilligten Penſionen und ſonſtige Vexpflich—
Verſchiedenes.
Bewährtes Hausmittel gegen Verbrennun— gen. Es werden etwas große Stucke gewohnliche Haus— ſeife mit ganz friſchem Brunnenwaſſer zu einem ſehr dicken Schaum getrieben und vermittelſt weicher Federfahnen auf die Brandwunden derart aufgetragen, daß ſelbe wie mit einer /½—1 Zoll dicken Rinde vollkommen bedeckt ſind; da jedoch der Schaum bald vergeht, ſo muß dieſelbe Manipulation ſanft
Das hält die Compagnie jedoch nicht ab, ihren Actio— nären mit Genehmigung der Regierung und in Folge be— ſenderer, mit dieſer getroffenen Uebereinkünfte eine jähr— liche Dividende von 10½½ pCt. zu ertheilen.
(Schluß folgt.)
wiederholt werden, bis ſämmtliche
tungen, ſowie den Rückkauf einer Anzahl Schuldobliga⸗ Brandwunden mit der vertrockneten Seife wie mit einer
tionen ab(welches im Ganzen eine Summe von 46,732,000 Fr. ausmacht), ſo bieibt noch eine Reineinnahme von 492,627,000 Fr. übrig. Die Ausgaben erreichen nun aber die Summe von 543,729,000 Fr. und überſteigen alſo die Einnahmen um ungefähr 51 Mill. Fr. Die meiſten anderen Finanzjahre haben faſt ein ähnliches Reſultat geliefert.
bewährt.
luftdichten Decke überzogen ſind.
Vertilgung des Haus ſchwammes. Wo ſich derſelbe zeigt gieße man ſo lange Holzſäure in die Fugen, bis er verſchwindet.
Dieſes Mittel hat ſich wiederholt


