Ausgabe 
26.9.1856
 
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8 342 Bekanntmachungen von Behoͤrden und Privat-Anzeigen.

Aufforderung.

11535] Von dem Anlehen der Gemeinde Bü⸗ desheim über 14200 fl., dd. Büdesheim den 20. März 1835, iſt der Chriſtopb Rumpf zu Butzbach angeblich Beſitzer der Partial⸗Obli⸗

Verſteigerung der Steinklopferarbeiten

im Baubezirk Friedberg pro 1856.

1538] In den nachbemerkten Terminen, jeden Morgen um 10 Uhr, ſoll das Zerſchlagen der Unterhaltungsſteine pro 1856 öffentlich an die Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden.

gationen Nr. 25, 31, 32, 33 und 36, jede zu

200 fl. Von dieſen ſind die d Zins⸗ 5

coupons abgelaufen und wird die Verabſolgung 3 E[Namen der Bauauf⸗ ene weil die Talons zur Empfang⸗ Der Verſteigerung 8 ee ker be⸗ f nahme ſolcher verloren worden ſind. Da nun⸗ 4

mehr die Amortiſation derſelben beantragt wor⸗ 8 8 2 treffenden Straßen⸗ den iſt, ſo wird dieß unter dem Anfügen zur Tag. Ort. L o cen. 2 ftrecken. öffentlichen Kenntniß gebracht, daß etwaige An⸗ 8

ſprüche an die fraglichen Talons ſogewiß binnen T Montag den F. Sfrober Fußpbach Naſhpad der,

4 Wochen 2[Dienſtag den 7. Oktober Niedermörlen Gaſthaus zum Löwen Uu 21 Diehl und Weide. vom Tage des erſten Erſcheinens dieſer Auf; 3 Mittwoch den 8. Oktober Ilbenſtadt Chauſſeehaus 6 u 70Faulſtich u. Bormuth forderung an, dabier geltend zu machen ſind, 4 Donnerſtag den 9. Oktbr. Niederwöllſtadt Gaſſhaus zur Waldluſt[au 5 Götz und Schäfer. als ſonſt jene für erloſchen erklärt und die Ab- 5[Freitag den 10. Oktober Obereſchbach Gaſth. z. Homburger Hoff 13[Schmidt. gabe der Coupons an Chriſtoph Rumpf zu 6[Freitag den 10. Oktober, 5 8 Butzbach verfügt werden würde. Nachmittags 5 Uhr, Steinbach Gaſthaus zum Schwanenſ 14[Michel.

Vilbel den 16. September 1856. 7[Samſtag den 11. Oktober Rödelhein Gaſth. z. Frankfurter Hoff 15 rützel. 5 5 5 8[Montag den 13. Oktober Wölfersheim Gaſthaus des Ad. Hofmann 17[Krämer. Großberzogliches Landgericht Vilbel a 9[Dienſtag den 14. Oktober Altenstadt Gaſthaus zum Adler 8[Gaußmann. Jäger,Sartorius, 10[Mittwoch den 15. Oftbr. Lindheim Gaftwirth Kochs Haus gui 1 Weigel u. Groß. Landrichter. Landgerichtsaſſeſſor. 11 Donnerſiag den 16. Okt. Büdingen Salinenbof 12[Klepenſteuber. ů 12[Freitag den 17. Oktober Niedermoxſtadt Rathhaus 10[Jäger. Güter ⸗Verſteigerung. 13[Samſtag den 18. Oktbr. Friedberg Gaſth. z. Stadt Frankfurt 3[Kreß.

[1540] Montag den 29. September d. J., Vormittags 10 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ hauſe die zum Nachlaſſe der dahier verſtorbenen

Friedberg den 12. September 1856.

Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg r

Philippine Lochmann gehörenden Güterſtücke in

Friedberger und Fauerbacher Gemarkung, wie ſolche im Intelligenzblatt Nr. 69 und 70 ſpeeiell verzeichnet ſind, nochmals öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 22. September 1856. In Auftrag: Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Walz, dienſtälteſter Gerichtsmann.

Bekanntmachung.

[1551] Dienſtag den 30. September 1856 ſollen in der Gemarkung Oſtheim auf dem ſo genannten Geckborn-Stück 50 Simmer Zwet⸗ ſchen und 20 bis 25 Malter Kartoffeln, ſodann an der Weinſtraße 2 Malter Aepfel an den Meiſtbietenden verſteigert werden.

Der Anfang iſt Morgens 10 Uhr.

Oſtheim am 22. September 1856. Großherzogliche Bürgermeiſterei Oſtheim

Bekanntmachung. 11552] Von den Partial⸗Obligationen in der Gemeinde Armsheim, à 100 fl., jſt die Nr. 21 zur Rückzahlung gezogen worden. Dem In⸗ haber dieſer Obligation wird der Betrag bis zum 1. Januar 1857, von welchem Tag der Ziuſenlauf davon aufhört, durch den Gemeinde einnehmer zu Armsheim oder das Handlungs haus S. Lindheimer in Friedberg, modo J. Lindheimer in Frankfurt a. M., ausbezahlt werden.

Armsheim am 20. September 1856. Großherzogliche Bürgermeiſterei Armsheim Jin e e

Bekanntmachung. 11553] Von den Partial-Obligationen der Ge⸗ meinde Eichloch, auf Inhaber zu 100 fl, iſt die Nummer 54 zur Auszahlung gezogen wor⸗ den. Dem Inhaber derſelben wird der Be

der Zinſenlauf davon aufhört, von dem Ge⸗ meindeeinnehmer zu Eichloch oder dem Hand⸗ lungshauſe Simon Lindheimer in Friedberg, modo J. Lindheimer in Frankfurt a. M., aus⸗ bezahlt werden.

Eichloch am 18. September 1856.

Großherzogliche Bürgermeiſterei Eichloch Kru ß. Bekanntmachung.

[1554] Von den Partial⸗Obligationen der Ge⸗ meinde Spiesheim, auf Inhaber zu 100 fl., iſt die Nummer 33 zur Auszahlung gezogen worden. Dem Inhaber derſelben wird der Betrag am 1. Januar 1857, von welchem Tage der Zinſenlauf davon aufhört, durch das Hand⸗ lungshaus Simon Lindheimer in Friedberg, modo J. Lindheimer in Frankfurt a. M., aus⸗ bezahlt werden.

Spiesheim am 18. September 1856.

Großherzogliche Bürgermeiſterei Spies heim

Win t er.

trag am 1. Januar 1857, von welchem Tage Ke l len

dahin unerreichten Größe zu gießen, und dieſe Erfindung that den berühmten Fabriken Venedigs großen Eintrag. 1634 erhielt Grandemont ein Privilegium, in Frankreich eine Spiegelmanufaktur zu errichten, aber ſeine Unter nehmung ſcheiterte. Unter dem Miniſterium Colbert wurde an Fresni, Kammerdiener des Königs, ein anderes Pri vilegium ertheilt, Spiegel nach Art der Venetianer anzu fertigen. Er verkaufte ſein Patent für eine beträchtliche Summe an Herrn von Noyer; dieſem wurde es beſtätigt, und er erhielt außerdem einen Vorſchuß von 12,000 Fr. unter der Bedingung, aus Venedig Arbeiter kommen zu laſſen, welche nach achtjähriger Arbeit naturaliſirt werden konnten. Er legte ſeine Manufaktur in der Nähe von Cherbourg an. Sein Privilegium wurde unter dem Mi⸗ niſterium Louvois für 30 Jahre erneuert. Fünf Jahre ſpäter bewies Abraham Fevart, daß er Spiegel gießen könne, welche viel größer waren, als alle bis dahin ge ſehenen. Er erhielt ebenfalls ein Privilegium auf 30 Jahre und machte in der That Spiegel von 44 Zoll Höhe, 50 Zoll Breite; indeß wurde ihm nur die Anferti gung großer Spiegel geſtattet, während die der Spiegel aller kleineren Dimenſionen der Geſellſchaft Noyer ver⸗

blieb. Fevart errichtete ſeine Manufaktur 1691 zu Saint⸗ Gobian in der Picardie.

Verſchiedenes.

Die Fruchtbarkeit der Fiſche. Ein Barſch von mittlerer Große hat 69,000 Eier, ein Hecht, 10 Kilogramm ſchwer, legt 160,000, ein Karpfen 167,000, ein Stör 1,400,000 und ein Kabljau ſogar 3,346,000 Eier.

Lebens fähigkeit der Igel. Bekanntlich vermag ein Thier der Entziehung jedes Nahrungsſtoffes um ſo we niger zu widerſtehen, je jünger es iſt. Nichts deſtoweniger vermochten 5 neugeborne Igel 16, und 3 davon ſogar 21 Tage lang zu faſten. Die Autopſie zeigte völlige Leere der Gedärme, die ſichtlich zuſammengeſchrumpft waren.

Steinkohlentheerals Wundbalſam für Obſt⸗ bäume. Bei der VII. Verſammlung deutſcher Land⸗ und Forſtwirthe empfahl Lucas den Steinkohlentheer mit etwas

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