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Gerson Schulhof, Freiheit nächſt der Burg,
16091 empfiehlt ſein neu etablirtes Geſchaft, namentlich Seidenzeuge, Ja⸗ ebnet und Cattune, Poil de chèvre, Luſtres, Orleans zc., ſowie Tuche, Buckskin und Weſten, Shawls, Sonnen⸗& Regenſchirme, Stroh⸗ und Filzhũte, Leinwand, Vorhangzeuge ꝛc. ꝛc. zu den billigſt
feſtgeſetzten Preiſon. H. B. Grödel in Friedberg
(Breite Straße Nr. 380) 6101 empfiehlt ſich mit einer großen und geſchmackvollen Auswahl in b N eee En tout cas(fl. 3. 10 kr. pr. St.), Herren-, Damen⸗, Mädchen- und Knaben⸗Strohhüten, Sommerſhawls, ſeidenen Hals⸗ und Taſchentüchern, Kragen und Chemiſetten, Hoſenträgern, Anhäng⸗, Reiſe⸗ und Geldtaſchen, ſowie allen in dieſes Fach einſchlagenden Artikeln. Außerdem Kleiderſtoffe, als: franzoöſiſche Jaconet, Thibet, Orleans, Napolitain, Poil de chèvre und Kattune aller Art; ferner Bettzwillich, Barchent, Möbelzeuge und Leinwand, ſowie alle Sorten wollene und halb—⸗
wollene Rockzeuge 8 zu herabgeſetzten Preiſen. — 85 2 d 6 Für Auswanderer. N56! Vom 1. März anfangend werden am 1. u. 15. jeden „Monats Poſt- und Dampfſchiffe nach New⸗York, Baltimore, VV:vNew⸗ Orleans, Galveſton in Texas, Quebec, ſowie nach Port Adelaide in Süd⸗Auſtralien befördert. Ueberfahrts⸗Verträge können jeden Tag abgeſchloſſen werden bei G. F. Schweitzer, General-Agent in Friedberg. 2 Wießler, Special-Agent in Butzbach.
LInion.
Fuͤr Auswanderer nach Auſtralien und Amerika.
* 1203] Die engliſchen Regierungs-Poſtboote, welche die Briefe 1 an Bord nehmen, und ſolche contractlich am 65. Tage in Mel⸗ 1 bourne abliefern müſſen, ſegeln von Liverpool beſtimmt am 5. u. 20. jeden Monats; es iſt dies die beſte und ſchnellſte Reiſegelegenheit.
2 Ueberfahrtpreis für Erwachſene, einſchließlich vollſtän⸗ — diger Verkoſtigung, 210 fl., für Kinder die Hälfte.
Für andere wöchentlich abgehende Schiffe koſtet die Paſſage, ebenfalls mit ganzer Verköſtigung, 190 fl., für Kinder 95 fl.
Leute, welche nicht den ganzen Ueberfahrtpreis bezahlen wollen oder können, und den Theil, den ſie hier ſchuldig bleiben, erſt in Auſtralien aus ihrem dor⸗ tigen Verdienſt entrichten, nehme ich ebenfalls zur Beförderung an. Vorzugs— weiſe werden angenommen Ackerbauer, Schäfer, ſowie alle ſonſtigen zur Land⸗ arbeit tauglichen ledigen Leute, oder junge verheirathete Leute mit höchſtens 2 Kindern. 75 Abfahrten nach Amerika:
von der Rheinſtation aus, jeden Donnerſtag.
Pünktlichkeit in den Expeditionen, billige Preiſe und genaue Erfüllung der eingegangenen Verbindlichkeiten werden dieſe Reiſegelegenheit auch ferner empfehlen.
Nähere Auskunft, Proſpecte und Ueberfahrt-Verträge ertheilt die
conceſſionirte Agentur in Friedberg Heinrich Hahn. 5021 Für die wegen ihrer Vorzuͤglichkeit ruhmlichſt bekannte
Heilbronner Bleiche werden fortwährend Beſtellungen angenommen und beſorgt. Friedberg im März 1856. Eduard Ruths, z um neuen Dielhof.
Kirchweihfeſt. 15941 Nächſten Sonntag den 13. und Montag den 14. d. M. wird das hieſige Kirchweihfeſt geſeiert, bei welcher Gelegenheit bei mir gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen iſt. Indem ich zu dieſem Vergnügen hiermit freundlich einlade, bemerke ich, daß für gute Speiſen und Getränke wie immer ſo auch jetzt beſtens geſorgt ſein wird. Niederwöllſtadt den 6. April 1856.
öh Speck, Gaſtwirth zur Waldluſt. Eine Paͤrthie Leinwand,
[560] für deren Güte garantirt wird, habe
ich erhalten und kann ſolche zu ſehr billigen
Preiſen abgeben. S. G. Simon jun., Modehandlung.
Carrirte
oͤſterreichiſche Pferdeteppiche 1611] ſowie Teppiche für Auswanderer ſind wieder angekommen bei
8 Fried berg. Hoftaxator Schwarz.
Bekanntmachung. [612] Wegen Aufgabe meines Geſchäfts wer⸗ den alle Diejenigen, welche noch gefärbte und gedruckte Zeuge bei mir liegen haben, gebeten, ſolche binnen vierzehn Tagen abzuholen, indem ich ſpäter dafür nicht mehr haften kann.
Friedberg den 10. April 1856. G Keb i unger
Branntwein
1613] pr. Maas 26 kr. bei Ferd. Damm
und Wilhelm Hanſtein.
S bis 10 Zimmergeſellen [614] können gegen einen guten Lohn dauernde Beſchäftigung erhalten bei
Johs. Füller, Zimmermeiſter. Auszuleihen. [615 330 fl. Vormundſchaftsgelder können gegen gerichtliche Hypothek ausgeliehen werden bei Nauheim den 8. April 1856. J. van Baßhuiſen.
Ein junger Menſch, [6161] welcher einige Vorkenntniſſe im Zeichnen beſitzt, kann als Graveur in die Lehre treten. Nähere Auskunft ertheilt auf frankirte Anfrage die Expedition d. Bl.
Ein junger Hühnerhund, 617] ſchwarz⸗getigert, mit ſchwarzem Behang und ſchwarzen Flecken, iſt am 7. April d. J. entlaufen. Der gegenwärtige Beſitzer wolle denſelben gegen eine Belohnung an Conrad Schneider IV. zu Oſtheim abliefern.
Frankfurter Krebbel⸗ und Warme Grödercher- Zeitung Orkan der Narrheitregieruns. Nr. 1 und 2, à 6 kr., 16181 ſtets vorräthig in C. Seriba's Buchhandlung
Kirchliche Anzeigen. Sonntag Jubilate den 13. April. Pfarramtswoche: Herr Stadtpfarr. Seel.
Gottesdienſt in der Stadtkirche: Vormittags: Hr. Reallehrer Schmid. Nachmittags: Hr. Stadtpfarrer Sell.
Gottesdienſt in der Burgkirche Vormittags: Hr. Stadtpfarrer Baur.
(Abendmahl.) Nachmittags: fällt aus.
Druck und Verlag von C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg.
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