Wenn Illu⸗ ahlen laſſen, Das Blatt tonaten 1855 Mit der Stück cinem Zoll ückt, würde Neben lung d energiſcher von„Pro⸗ g 000 fl.)
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Güter Verſteiger un g. [1536] Mittwoch den 17. Oktober, Morgens um 11 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe nach- ſtehende, der Frau Sekretär Papſt Wwe. in Gießen gehörende, in den Gemarkungen Fried⸗ berg, Fauerbach II. und Ockſtadt liegende Gü⸗ terſtücke einer freiwilligen meiſtbietenden Ver⸗ ſteigerung ausgeſetzt, als:
Gemarkung Friedberg:
Ord.⸗ Flur. Nr. des[IKlfr. Nr. Grundſt. 1: 1 4 26 76 Acker am Sodenweg, gibt
abgelöſte Grundrente 14 kr. und dem Grafen Schön⸗ born 4½ kr.;
2 10 210 324 Acker im Lachenfeld, gibt 55½ kr. Tilgungsrente, 3 13 185 393 Acker im Großgalgenfeld,
Gemarkung Fauerbach II.; Flurbuch 4 379 27/28 174½ Ruthen in der Gemar⸗ kung Fauerbach I. am Edelspfad, gibt abgelöſte Grundrente 1 fl. 50 kr.,
5 407b 6 131 rechts dem Mainzerthor⸗
weg, Gemarkung Ockſtadt: Flur
6 206 9 16 Acker, Gewann im Ried an Georg Wagner Ww. zu Friedberg,
7 26 99 10 Aekerr daſelbſt an Großher⸗
zoglichen Kameralfiskus. Friedberg den 10. Oklober 1855. In Auftrag: Großherzogli ches Ortsgericht Friedberg. Der Vorſteher Banß noch ne ure
Arbeitsverſteigerung zu Niederwöllſtadt. [1537] Montag den 15. Oktober, Vormittags 9 Uhr, wird in dem Wirthſchaftslokal zur Wald⸗ luſt, nächſt der Eiſenbahnſtation zu Niederwöll⸗ ſtadt, die Anfertigung eines Stücks Pflaſters zu Niederwöllſtadt, und zwar: Pflaſterarbeitslohn, veranſchlagt zu 49 fl. 30 kr. das Brechen von 1½ Cubikklafter Pflaſter⸗ ſteinen aus den Fauerbacher Brüchen, das Herbeiführen derſelben, das Anliefern von 1½ Cubikklafter Sand, an die Wenigſtverlangenden öffentlich verſteigert. Friedberg den 9. Oktober 1855. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg Süffert.
Güter ⸗Verſteigerung. [14991 Mittwoch den 17. Oktober d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe auf freiwilligen Antrag des Herrn Ludwig Hager deſſen nachbeſchriebene Güterſtücke, nämlich:
Gemarkung Friedberg: Pag Nr. Flur. Nr.[IKlftr.
134/13 2 84 87 Grabgarten in den Lieb⸗ frauengärten, 294/23 7 20 205 Acker an der Warte,
336/18b 8 208 407 Acker am grünen Weg,
545/24 12 28 273 Acker im Kleingalgenfeld,
466/45 13 177 402 Acker im Großgalgenfeld, Gemarkung Fauerbach II.:
Rth. 134/27 108½ auf dem Löwen, 156%2 133 in der dunklen Gewann, 377/17 134 am Edelspfad, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 3. Oktober 1855. In Auftrag: Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Der Vorſteher Bern N el.
Pfänder⸗Verſteigerung. [1538] Montag den 5. November l. J., Mor⸗ gens 9 Uhr anfangend, und die folgenden Tage, werden in bieſigem Rathhauſe die bis zu dieſem Termin die Verfallzeit erreicht habenden und nicht ausgelöſten oder renovirten Pfänder, be⸗ ſtehend in Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Weiß⸗ zeug, Herren- und Frauenkleidern, öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert.
Die Auslöſung und Renovation der Pfänder findet nur an den bierzu beſtimmten Tagen, Montag, Mittwoch und Samſtag, ſtatt, und wird noch ausdrücklich bemerkt, daß nur bis zum 29. Oktober die betreffende Auslöſung und Renovation geſchehen kann, da das Pfandlokal
vom 30. Oktober bis zum Schluſſe der Ver— ſteigerung geſchloſſen bleibt. Friedberg den 10. Oktober 1855. Großherzogliche Bürgermeiſterei Friedberg 5 eee
Bekanntmachung.
1539] Auf Anſuchen des Steueraufſehers Abam
Stiebing von hier iſt zum freiwilligen öffent⸗
lichen Ausgebote der auf ſeinen Namen kata⸗
ſtrirten in hieſiger Stadt belegenen, wie folgt
beſchriebenen Hofraithe:
Brandverſich. Nr. 237.
P. Cat. P. M. B. Ruthen
5612 1224 16% ö Wohnhaus nebſt Stal⸗ lung und Hofraum in der neuen Burggaſſe zwiſchen Hartmann Langsdorf und Conrad Henſel,
Termin auf
den 16. d. M. Vormittags 11 Uhr,
in das Lokal des unterzeichneten Gerichts anbe—
raumt worden, wozu Kanfliebhaber hierdurch
eingeladen werden.
Nauheim am 4. Oktober 1855. Kurfürſtliches Juſtizamt rh vdt. Schlarbaum.
Blauer Cyr. Vitriol [1513] wird billig abgegeben bei Friedberg. Louis Winheim.
Geſucht
[1514] wird ein braves, reines, jüdiſches Dienſtmädchen, das auch kochen und gleich ein⸗ treten kann bei
Wolf Mayer
in Münzenberg.
Empfehlung.
115341 Leichte und ſchwere große Tuch- und Zwillich⸗Malterſaͤcke, große Ge⸗ räthſäcke, ſowie alle Größen kleinere Säcke, 7. breiten ſchweren ſtarken Sack⸗ zwillich, pr. Stf. circa 60 Ellen, ſchwer 44— 45 Pfund, ſowie alle in dieſes Fach einſchlagende Artikel zu reellen billigen Preiſen empfiehlt
J. N. Anspach, a. d. Mehlwaage
in Frankfurt a. M.
Die
Allgemeine Renten u. Lebensverſicherungsanſtalt
(bisherige Firma: Allgemeine
112991 übernimmt unter Garantie
10 wie bisher die Verſicherung ſteigender Renten die Zahl der Rentenverſicherten auf 5983 mit 10,0 ber d. J. zur Auszahlung kommenden Renten betragen laut b von 100 fl. in den verſchiedenen Jahresgeſellſchaften und Altersklaſſe
Seit dem 1. Januar d. J. iſt die 8. Jahresgeſellſch feſte, zu keinerlei Nachzahlung verpflichte
3) Leibrentenverſicherungen, womit auch Wittwenrenten erworbe
4) wie bisher Depoſitengelder bis zu 25 fl. herab, welche nahme dermalen mit 3½ PEt. verzinſt und auf Verlangen 1854 betrug die Summe der hinterlegten Gelder 533,545 fl. Kapital zinstragend beigeſchriebenen Zinſen beliefen ſich
Wegen näherer Auskunft, ſowie wegen unentgeldlichen Bezugs von Proſpekten
29 Lebensverſicherungen gegen
a r m a dt.
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Rentenanſtalt.)
eines dermalen 632,000 fl. betragenden Vermögens:
beliebe man ſich an deren Herren Bevollmächtigte zu wenden.“)
Darmſtadt, den 14. Auguſt
1855.
) In Friedberg an Herrn Kaufmann Heinrich Hahn. In Butzbach an Herrn Kaufmann J. J. Seippel.
gegen beliebige Kapitaleinlagen. 23 Einlagen und 619,272 fl. Vermögen. Die im Dezem⸗ eſonderer Bekanntmachung auf eine volle Einlage n 3 fl. 40 kr. bis 6 fl. 41 kr. aft in der Bildung begriffen. nde billige Verſicherungsbeiträge. n werden können. vom 30. Tage nach ganz oder ſtückweiſe zurückbezahlt werden. Die vom v. Anfangs d. J. auf 10,068 fl.
Ende 1854 belief ſich
der Hinterlegung bis zur Zurück⸗ Ende J. unerhoben gebliebenen, darum dem und Statuten der Anſtalt
Die Direetion.


