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Gethsemane, erscheint, um Ihm zu dienen; keine Stimme kommt aus der prachtvollen Herrlichkeit, um Ihn anzuerkennen als den geliebten Sohn. Sein Angesicht glänzt hier nicht wie des Himmels Sonne; ach nein! es ist vielmehr„entstellt, mehr denn irgend
eines Menschen Angesicht“. Seine großen, bitteren
Leiden und die tiefe Angst und Not Seiner heiligen Seele sind auf demselben zu lesen; die Sonne am Himmel gibt ihren Schein nicht, und die Finsternis um Ihn her entspricht der noch größeren Finsternis, durch die Sein Inneres geht, das nach langem Schweigen ausbricht in den Notschrei:„Mein Gott, Mein Gott, warum hast Du Mich verlassen?“ Jesus Christus starb nicht bloß den Tod des Märtyrers am Kreuz auf Golgatha, nein, Er starb dort vor allem als„der Gerechte für die Un⸗ gerechten, um uns zu Gott zu bringen“. „.. Er ist um unserer Missetat willen ver⸗ wundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe lag auf Ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch Seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeg⸗ licher sah auf seinen Weg, aber der HErr hat Ihn
Lieber Leser, warst du je ernstlich um das Heil deiner Seele bekümmert, und hast du je im Geiste vor dem Kreuze Christi gestanden und hast dich im Gefühl deiner Schuld vertrauensvoll zu Christo um Vergebung und Errettung gewandt? Dann kannst du auf den schmerzvollen Notschrei des HErrn: „Mein Gott, Mein Gott, warum hast Du Mich verlassen?“ anbetungsvoll antworten:„HErr Jesus, um meinetwillen warst Du ans Kreuz geschlagen und verlassen; es floß dort Dein teures Blut, um mich von aller Schuld zu reinigen und mit Gott zu versöhnen. Und durch den Glauben an Dich und Dein Blut bin ich nun versöhnt. Ich
reden, aber er hatte ihn höflich abgewiesen. Auch der Pastor hatte vergebens versucht, ihm zu helfen, der Kranke hatte einfach nicht geantwortet. Er war sehr heftig, und der Fall schien hoffnungslos.
Als ich meinen Dienst an ihm begann, betete ich viel, erwähnte aber während der ersten zwei oder drei Tage nichts von göttlichen Dingen. Alle Sorg⸗ falt wandte ich auf den Verband, und es gelang mir, dadurch seine Schmerzen zu lindern, was ihn sehr befriedigte. Als er mir eines Tages wieder seine Dankbarkeit aussprach, benutzte ich zitternden Herzens die Gelegenheit, ihm zu sagen, woher ich
Kraft und Verstand hätte, wie ernst sein Zustand
sei und wie dringend sehr auch er der Barmherzigkeit Gottes durch Christum bedürfe. Er nahm sich sehr zusammen und sagte kein Wort, aber er drehte mir den Rücken zu.
Ich mußte beständig an den armen Mann denken und bat Gott oft im Laufe des Tages, ihn doch zu retten, ehe er sterben müsse. Wenn ich ihn
verbunden hatte und seine Schmerzen etwas nach- gelassen hatten, sagte ich ihm oft ein Wort und
erbat mir des HErrn Segen dazu. Stets drehte er treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit.“(Jes. 530
bin nun Dein— Dein auf ewig und darf Dir nun
leben, der Du für mich gestorben bist!“ Dr. D.
Wie ein Freidenker ein freier Denker wurde.
Hudson Taylor, der Gründer der China⸗Inland⸗ Mission, welcher früher Arzt war, erzählt folgendes:
Kurz ehe ich nach China reiste, wurde ich ge— beten, täglich einem Kranken das Bein zu verbinden, an dem er den Krebs hatte. Die Krankheit war wie gewöhnlich unheilbar, aber der Kranke ahnte nicht, daß er sterben mußte. Zuerst hatte ich ihn gar nicht beachtet, aber seit er mir anvertraut worden war, hatte ich natürlich großes Interesse für seine Seele. Die Familie, in der er lebte, war gläubig, und durch sie erfuhr ich, daß er ein überzeugter Freidenker und ablehnend gegen Gottes Wort sei. Ohne sein Wissen hatten sie einmal einen Freund gebeten, ihn zu besuchen, um mit ihm von Gott zu
mir den Rücken zu, als sei er gelangweilt, aber er sagte nie ein Wort.
Als so einige Zeit vergangen war, verzagte mein Herz. Es schien mir nicht nur, als erreichte ich nichts Gutes damit, sondern als ob er sich gar verhärtete und seine Schuld vermehrte.
Als ich ihn nun eines Tages verbunden und mir die Hände gewaschen hatte, ging ich zur Tür, ohne ein Wort zu sagen. Dort zögerte ich einen Augenblick und mußte an das Wort denken:„Ephraim ist mit Götzen verbündet, laß ihn gewähren.“(Hos. 4 17.) Als ich meinen Patienten ansah, merkte ich ihm das Erstaunen darüber an, daß ich zum erstenmal, seit ich angefangen hatte, ihm täglich ein Wort zu sagen, fortging, ohne etwas für meinen Meister gesagt zu haben. Da konnte ich nicht mehr an mich halten, weinte, ging zu ihm zurück, sprach sehr ernst mit
ihm und sagte ihm, wie sehr ich es wünschte, mit
ihm beten zu können. Zu meiner großen Freude wandte er sich nicht ab, sondern antwortete:„Wenn es Ihnen Freude macht, so tun Sie es!“
Nun kniete ich nieder und bat Gott für seine Seele. Ich glaube, daß Gott in ihm eine Ver⸗ änderung veranlaßte, denn von dem Augenblick an ließ er willig mit sich reden und beten, und einige Tage später nahm er Christum als seinen Retter an.
O welche Freude war es, diesen Mann sich an der Güte Gottes erfreuen zu sehen! Er sagte mir, daß er seit vierzig Jahren keine Kirche mehr besucht hätte; und vor diesen vierzig Jahren sei er nur dahingegangen zu seiner Trauung. Zur Beerdigung seiner Frau hätte er die Kirche nicht betreten.
Jetzt aber war ich überzeugt, daß seine sündige Seele gewaschen, geheiligt und gerechtfertigt sei durch das Blut Jesu Christi, seines HErrn.
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