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bezahlt gemäß unserem Tun. So hat Israel Je⸗ hovah erfahren, so ist Er heute gerade noch. Ohne Zweife el ist Gott Liebe. Die biblische Gotteserkennt⸗ nis ist für unser natürliches Empfinden zuerst herb, chneidend, der Gotlesglaube ist nicht einseitig Trost, er erschreckt und straft. Die Wahrheit schneidet ins . Nun wird es sich offenbaren, ob wir die Wahrheit zu ertragen vermögen oder nicht. Nicht 5 was uns mundet, ist iminer wahr, gerade das, was unserem Empfinden oft schmerzlich ist, erweist sich vor unserem Gewissen als Wahrheit. Es ist vielleicht gar kein Schade, wenn es bei vielen zu einem Bankrott des Glaubens gekommen ist. Gott ließ es zu, damit ein neues solideres Gebäude an seine Stelle gesetzt werde. Ich stelle aber die Tat⸗ sache fest: Wer aus der verachteten alten Bibel seine Gotteserkenntnis geschöpft hat, der ist nicht zum Glaubensbankrott gelangt. Ich darf sagen, wenn es mir in den letzten Kriegsjahren bang um die Seele war, so find es stets die großen Gottes⸗ gedanken der Bibel gewesen, die mir Licht, Halt, Zurechtweisung und Trost geboten haben.
Echter Glaube ist keine Gewächshauspflanze, die im Frost verdirbt, er gleicht dem Baum, dem der Sturm e die Blätter zaust, aber die Wurzeln kräftigt. Der Glaube hat ein ewiges Gut ins Auge gefaßt, ins Herz geschlossen. Wir sehen Millionen ins Grab sinken, die höchsten irdischen Werte entwertet, Throne sinken, Erdenglück und Besitz zerfallen, wem sollte da der Glaube nicht viel kostbarer als zuvor werden? Er hat es mit ewigen, bleibenden, un⸗ zerstörbaren Gütern zu tun. All das Weh des zeit⸗ lichen, irdischen Lebens rückt die unsichtbare Ewig⸗ keitswelt uns doch nur näher.
Es wäre schnöder Undank,
wenn wir die Tatsache leugneten: Gott hat nicht nur einmal, nein, oft Seine schützende Hand über uns gehalten, Er hat das Schwerste, Überschwemmung durch Feinde, eigentliche Hungersnot und Pest in Gnaden ferngehalten. Wer Gott in diesem Kriege gar nicht findet, der trägt selbst die Schuld. Wie Er im Dreißigjährigen Kriege uns einen Gustav Adolf geschenkt hat, so hat Er uns einen Hindenburg und andere gegeben Nur schnöder Undank verkennt Gottes Güte Und was wäre geschehen, wenn das deutsche Volk die Stellung zu Gott, die es bei Beginn des Krieges einnahm, durchbehauptet hätte! Es war oft, als wollte Gott zeigen: Ich könne, Ich wollte euch helfen, wenn ihr euch ernstlich zu Mir wenden und halten würdet. Aber mit Schmerz mußten wir wahr⸗ nehmen, wie weitaus der größte Teil unseres Volkes Gott durch Gleichgültigkeit und Sünde die Hände gebunden hat.
Es ist unleugbare Tatsache, daß Tausende das Beten wieder lernten, im Neuen Testament lasen. In der Todesge fahr zerrannen vielen die Zweifel, die lebendige Wirklichkeit Gottes trat vor ihre Seele.
Blitzartig wurde durch Scheinwerfer des Geistes Gottes das Gewissen und die Ewigkeit erhellt. Manche haben den Anstoß zu ganzer Übergabe an Gott benützt, andere haben leider die dargebotene Hand wieber fahren lassen. Gott gebe uns die Einsicht, daß Glaubensgewinn wahrer, bleibender Kriegsgewinn i ist! Haben wir hier viel versäumt, so muß es uns lei d ler Darum laßt uns die dargebotene Hand Gottes rgreifen, solange noch die Gnadenzeit währt! (Aus; Der Bankrott des Gotz naubens Von Pfarrer Weismann. Verlag Philadelphiaverein, Stuttgart.)
Wie Frau Gabriel zum Frieden fam.
Noch bis vor wenigen Wochen war Frau Gabriel eine glückliche Gattin und Mutter gewesen. Das hatte sich jählings geändert. Ihr Ehe egemahl war dem Augenschein nach frisch und gesund in sein Kontor gegangen und nach einigen Stunden be. sinnungslos und als ein Sterbender ins Haus zurück. getragen worden, ein Schlaganfall hatte ihn hingestreckt
In den Tagen, in welchen die schwergeprüfte Frau noch wie betäubt war von dieser bitteren Er⸗ fene kam ein Brief aus der Ferne mit der Mit teilung, daß ihr einziger Sohn, der an einer wissen⸗ 2 0 0 Expedition teilnahm, dem gelben.
legen sei: Der junge Dr. Gabriel war ein hoch. 5 abter Mann gewesen, der gerade wegen seiner vielversprechenden glänzenden Veranlagung aus der großen Zahl der Bewerber gewählt worden war Nun waren sie tot— beide tot. Das unglückliche Gatten⸗ und Mutterherz konnte und wollte dies nicht fassen. Die Nachbarn erzählten sich schon, das Frau Gabriel wahrscheinlich noch ihren Verstand verlieren werde, und wenn nicht der gnädige Gott als Helfer erschienen wäre, wer weiß, ob sie nicht ihr Leben im Irrenhaus oder in noch schlimmerer Weise ge⸗ endigt hätte.
Es waren etwa drei Monate verstrichen, seitdem die vergängliche Hülle ihres Mannes zu Grabe ge⸗ tragen worden war, als der unglücklichen Frau eine Bibel in die Hand kam. Ihre Waschfrau, eine treue, glaubensvolle Christin, hatte sie nämlich gebeten, doch einmal Trost aus diesem köstlichen Buch zu schöpfen. Das erste Gefühl bei Frau Gabriel war 5 diese Bitte rundweg und bitter abzuschlagen Gäb es einen gerechten und liebevollen Gott, dann hätte Er sie gewiß vor solchem Leid bewahrt, so stieg eine Stimme in ihr auf. Aber die Waschfrau hatte so freundlich gesprochen und ihre Herrin dabei so bittend angeblickt, daß diese selber kaum wußte, wie es kam, genug, sie hatte die Bibel in der Hand und auch versprochen, darin zu lesen. Die arme Waschfrau hatte im Gefühl ihrer Schwachheit und Unt e keit Gott vorher herzlich gebeteu, Er möge ihr die rechte Kraft und Weisheit geben, der Dame das
Buch anzubieten.


