Ausgabe 
16.3.1919
 
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wackeren sollte sich

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züher. Sie sah mich verwundert an, aber weil ich es ihr so ernsthaft wiederholte, so e fe:Vater, zn machst ja ein so ernstes Gesicht, du bist doch zicht krank? Dann holte sie die Bibel, und ich las

in Kapitel, so gut wie es eben ging; denn ich,

jabe dabei geweint wie ein Kind. Und mit dem 1 ging es eben auch nicht, bis ich meiner Frau alles erzählt hatte, was ich diese Nacht erlebte.

Der Kerl, der Redner, lag indes im Bett, ind ich mußte mich sehr zusammen nehmen, höflich zegen ihn zu sein, so lange er der Pflege bedurfte. er merkte sofort, daß sich das Wetter geändert hatte, ind brach schleunigst auf, sobald er wieder gehen onnte. Als er mir die Hand zum Abschied reichte, agte ich:Nichts da! Uns willst du weismachen, s gibt keinen. Gott, und wenn dir angst ist, dann ufst du selber Gott an; mit dir habe ich nichts Dort ist der Weg!

In der Tat ein dürftiges, wässeriges Gebräu, nieser Unglaubenstrank, gut genug, um eine Seele in Leid verzagen zu machen, und doch schlürfen In so viele in unserer Umgebung als ob es lichts Besseres gäbe. Der Unglaube hat gerade genug Kraft in sich, um einen Menschen in guten ragen übermütig und unverschämt zu machen und hn in Leidens. und Todesstunden zur finstersten Zerzweiflung zu bringen zochwahre Welt. und Lebensweisheit sein! Ver⸗ erte und in ihren eignen Gedanken verwirrte Forscher, rteilslose Menschen, die jedem Schreier sein Lied zgachpfeifen, und Sünden und Lasterknechte, die bis m die rzel ihres Herzens total verfault sind olche sind es meistens, die an eine ihren, gerech⸗ en und heiligen Gott nicht glau mögen. Be⸗ lagenswerter! Wie schnell wi ein Ideengebilde serstäuben, wenn der Wind der Ewigkeit dich um⸗ vehen wird! Glaubst du, daß der ewige Gott Seine veränderlichen Pläne verwerfen wird, weil du sie icht begreifen und glauben kannst und willst? Wenn Gott in Leid und Trübsal nicht gleich nd nach dir ausstreckt, wenn Er in der Glut tung dir nicht gleich zur Seite ist, wenn e Lästerung Seines Namens nicht gleich Himmel fallen läßt, dann heißt es:Es übt keinen gerechten Gott! Wenn ein verlorner

im Elend, durch die Schande aus seinem laf aufgesch schlaftrunken und müde Zott und Seinen Frieden sucht und nicht finden ann, heim will und nicht heim kann, beten will ind die Gnadenpforte nicht gleich findet, dann will r gleich verzweifeln und spricht:Es gibt keinen iebenden Vater im Himmel! Wenn jemand, von angen Irrfahrten ermattet, endlich den rechten kompaß zur Hand nimmt, d. h. die Bibel liest und Inn über seine tausend Fragen nicht sofort Auf chluß findet, wenn seine unruhige Seele nicht gleich zen Friedenshafen findet und den Grund, der seinen wer hält, dann wendet er sich ab und spricht:

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Und dabei soll Atheismus

Es gibt keine Offenbarung Gottes, Christentun befriedigt nic t!

Unwissen der!

Erst lieg, auf deinen Knien vor deinem Gott und ringe wie Dar):Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen gewissen Geist! Erst lerne, was es heißt: Die dem Himmelreich Gewalt antun, e reißen es an sich! Erst komm in aufrich⸗ tiger Buße, in kindlichem, anhaltenden Glauben zu Gott, und dann siehe selbst, was alles in Gott und Seinem Sohne Jesus ist

Der Unglaube bringt dich innerlich und äußer⸗ lich an den Bettelstab, raubt dir deinen notwendigsten Trost, deine heiligsten Vorrechte und deine stärksten Stützen; er betrügt dich um deine unsterbliche Seele, macht sie matt und krank, und wenn dann Not und Tod ihre Arme nach dir ausstrecken, fehlt dir aller Halt und alle Zuversicht. Darum, Freund, deiner Seele willen, in Jesu Namen: Fort dem Taumelkelch des Unglaubens! Jesus sagt Joh. 4, 13. 14:Wer dieses Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber das Wasser trinken wird, das Ich ihm gebe,

wird ewiglich nicht dürsten. F.

Vom Abgrund gerettet.

Major G. lag schwer krank danieder; er schon vor einiger Zeit seines Leidens wegen Abschied nehmen müssen. Jetzt hatte sich sein d derart verschlimmert, daß der Arzt den Angeh mitteilen mußte, der Kranke habe höchstens noch dr Tage zu leben. Alle seine Angehörigen waren be⸗ stürzt, denn keiner von ihnen kannte Den, der dem Tode den Stachel genommen hat. Nur das junge Dienstmädchen, wir wollen sie Anna nennen, kannte und liebte von Herzen den HErrn Jesum und besaß ig der Sünden durch Sein kostbares Blut. sie vernahm, daß ihr Herr nur noch drei de, erbat sie sich von Gott Weis ging dann, während alle übrigen saßen, leise in das Zimmer ihres kran

Bescheiden klopfte sie an und trat an das

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Bett heran und sagte:O Herr Major, der Arzt sagt, es gehe Ihnen so schlecht, und ich weiß, Ihre Seele ist noch nicht gerettet. Ich kann's nicht ertragen, daß Ihre unsterbliche Seele für

ewig verlorengehen soll; ich muß es Ihnet wenigstens sagen! Der Major wußte nicht, was er hörte; er war zu schwach, um sich im Bett auf richten zu können, aber heftig sagte er:Anna, was fällt Ihnen ein? Gehen Sie sofort aus dem Zimmer, und heute in vier Wochen verlassen Sie mein Haus! Stumm ging Anna alsbald hinaus; welch groß Anast hatte sie um die Seele ihres Dienstherrn, unk