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Apostel sich glaubend unter den Schutz Seines Blutes stellt, Wir haben alle eine Vergangenheit. Vieles hristus ist dem Fluche der Sünde, der Macht des Todes, ist in unserem Leben geschehen, von dem wir wünschen: h der dem Zorngericht Gottes entronnen, der kann mit O wäre es nie geschehen! O könnte ich es gut⸗. rweckt glückseligem Herzen in Glaubensgewißheit sagen: machen! Aber da steht das schwarze Gespenst, das 88 Drift.„Ich bin aus dem Tode in das Leben hinüber. uns begleitet auf allen unseren Gängen, das mit n ihren gegangen, die Gnade hat mein Leben befreit vom uns ißt und trinkt, das in der Stille der Nacht* od und Fluche der Sünde, das Blut Jesu Christi, des an unser Lager tritt und den Schlaf von unseren 2 ige den Sohnes Gottes, hat mich gereinigt von aller Schuld, Augenlidern verscheucht. Bemühe dich, es zu ver⸗ 9 bringen gewaschen von allen Flecken!“ gessen, und siehe, ob du es fertigbringst. Da wacht 1 en da⸗ Die tote Welt hat die Vorstellung, als ob das bei allen das schlafende Gewissen auf, und sie müssen 8 wegen Evangelium von Jesu Opfertod, die Kunde von der erfahren, daß dasselbe alles ganz gewiß weiß. 9 ehe, so Auferstehung, die Gewißheit der Vergebung der Der reiche Mann nahm nicht seinen Reichtum 1 Seine Sünden, die Hoffnung der Herrlichkeit nur fromme, und sein Wohlleben mit in die Hölle; aber sein t sind, ja sogar eingebildete Worte wären. Aber Gott sei Gewissen nahm er mit. Das Gewissen ist ein Buch,— unseres dafür gepriesen, daß Er auch die jetzige Zeit der[das jede böse Tat, jedes böse Wort, jeden bösen 2 im An⸗ Not und Drangsale dazu benutzen will, und nicht Gedanken aufzeichnet. Und in Offb. 20 wird— r nun überall vergeblich, daß viele von ganzem Herzen uns gesagt, daß alle diese Bücher am Tage* ruben, nach Ihm fragen und Ihn anrufen! Wahrlich, kein des Gerichts aufgetan werden vor Gott, vor Engeln A durch Aufrichtiger ruft vergeblich nach Ihm. Jeder soll] und vor Menschen. Und wehe dir, wenn da die* n. 5, bei Ihm finden, was Er den Seinigen am Kreuze Handschrift bei dir nicht ausgetilgt ist! 1 erkauft hat: ewiges Leben. 8 Viele meinen, weil sie ihre Sünden nicht er— 2 Wer in wahrer Aufrichtigkeit Vergebung seiner kennen, hätten sie keine. Aber dein Gewissen wird* Sünden sucht, der findet sie; wer anklopft, dem auf einmal aufwachen und lebendig werden, wie wird aufgetan werden. Ein solcher Mensch wird z. B. bei einem Extrinkenden, dem in der Todes- 2 Gottes dann von nun an bis in alle Ewigkeit Gott rühmen stunde in wenigen Sekunden sein ganzes Leben vor en Tod und preisen für Jesu Opfertod und für Sein sieg- die Seele tritt. Die Sünden deiner Vergangenheit, n weslich⸗ reiches Auferstehen, er erlangt Gewißheit der Ver:[die Menschen, die du belogen, betrogen und hinter- 1 jelium.“ gebung der Sünden und eine gewisse Hoffnung der gangen hast, werden dir vor die Augen treten und 8 hen Tod Herrlichkeit Gottes. O. D. dich nie mehr verlassen.* f 9 Ich las von einem Manne, der im Zorn einen 3 standen! 5 anderen ermordet und seinen Leichnam in die Erde* sten des 8 8 4 verscharrt hatte. Aber es schien ihm, als liege der 1 fen am„Was muß ich tun, daß ich selig werde?“ Ermordete beständig in seinem Hause, das Bild des* Sieges, Diese Frage ist eine Lebensfrage, nicht eine Toten wollte ihm nicht aus den Augen kommen e anden!“ Sterbensfrage, eine Frage für die Gegenwart, nicht Der Mann wurde vor Gericht gestellt und zum— ger als fürs Alter. Sie ist auch die wichtigste Frage. Tode verurteilt, und während er im Gefängnis saß,—— geflogen Viele wichtige Fragen gibt es, aber die wichtigste hörte er beständig die Stimme des Ermordeten, und— 1 muß in von allen bleibt die:„Wie werde ich selig werden“ es war ihm eine Wohltat, hingerichtet zu werden. 8 rschienen oder„gerettet!? Ein Mann, der in eine Grube Er wollte lieber sterben als leben.— Sünder, gefallen ist, mag viele wichtige Fragen im Blick Der König Saul gab zu, daß er gesündigt. 8 Leben auf Weib und Kind, auf Geschäft und Zukunft habe; aber sofort entschuldigte er seine Sünde.— für alle haben; aber sie alle werden zurücktreten vor der[Solange wir unsere Sünden entschuldigen, kann uns 2 für allel Frage:„Wie kann ich gerettet werden?“ Die nicht geholfen werden. Bei unserem Gott ist viel 2 in jener Schrift sagt uns Ps. 40, daß wir alle in eine Vergebung, aber nur da, wo man seine Sünde er⸗ Agypter grausame Grube des Verderbens und in den Schlamm kennt, anerkennt und bekennt und, wo man a r Israel der Sünde gefallen seien. Wie können wir gerettet[an Menschen gesündigt hat, auch vor Menschen bekennt. 8 werden? O welch ein wichtige Frage! Gibt es Du hast gelogen; aber du sagst:„Ich war** Lammes eine Frage, die so hoch, so weit, so alles überragend gezwungen. Ich konnte doch nicht die Wahrheit 2 lut war, ist, als gerade diese? Was wird es dir oder mir bald sagen. Wie wäre das herausgekommen? Und was 1 e es ver⸗ ausmachen, ob wir in dieser Welt reich waren oder hätte das für Folgen gehabt?“ 1— rlebte es arm! Aber darauf wird es ankommen, ob unseke Allerdings hätte dich die Wahrheit in schwierige 2 ze dieses Seele gerettet ist oder nicht, ob unsere Über. Dinge hineingebracht. Aber weißt du, wo dich die 8 Gericht, tretungen vergeben sind oder nicht, ob unsere Sünden Lüge hinbringt? In den Feuerpfuhl! Denn. die Er⸗ bedeckt sind oder nicht, ob wir Jesum, den Bürgen„aller Lügner Teil wird sein in dem Pfuhl,'der mit. lches die und Mittler, haben, der vor Gott die Sache unserer Feuer und Schwefel brennt“. Unser Gott entschuldigt 3 Dies ist Seele führt, oder ob Er uns sagen wird:„Ich keine Notlüge und keine Geschäftslüge. Nicht bei— Lamm, kenne dich nicht!“ Die Seele verloren, alles Gott wird dein Teil sein, sondern bei dem Vater E 1 Wer verloren! der Lüge.—
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