Ausgabe 
19.10.1897
 
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Lokales und Provinzielles.

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Drinalkorrespondenz vorfanden, nicht. Die Frankf.Kleine Presse

Husaren erschien heute au erklärte, daß die gestrige Na Verurteilung nicht auf Wahrheit der ganzen Sache sei eine Anzeige vorliege, hoch nicht abgeschlossen sei und da peter der Kapelle sich seit einiger sammenhang mit dies suchungshaft befinde.

würden, so s stimmen darin vo 0 lebhaft bedauern,

Gießen, Dienstag, den

19. Oktober

1897.

Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112.

jessische Landes

Ausgabe

Gießen.

kilung.

Postztg. Nr. 3319. Telephon⸗Nr. 112.

Nedaktion: Kreuzplatz Nr. 4.

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* Gießen, 16. Okt. Zur Hebung der Webe⸗ Industrie unserer Provinz wird mit November . J. zu Lauterbach eine unter staatlicher lussicht stehende Webeschule eröffnet. Die Austalt bezweckt in erster Linie die praktische und cheoretische Ausbildung tüchtiger Handweber, wo⸗ ür eine zweijährige Lehrzeit festgesetzt ist; außer⸗ sem soll Meistern und Gesellen in besonderem nterricht Gelegenheit gegeben werden zur beiteren fachlichen Ausbildung. Schulgeld wird icht erhoben; bei entsprechender Leistung erhalten gie Schüler angemessenen Lohn, Anmeldungen men der großh. Hauptlehrer Herr Pfündel und die großh. Bürgermeisterei zu Lauterbach

Gießen, 18. Okt. Unsere Leser erinnern ich, daß der Verein der Gastwirte von Gleßen und Umgegend sich bei der Polizei und später beim Kreisamt 0 Aufhebung der Poltzeistunde vergeblich bemüht hat. Als setzte Instanz ist in dieser Sache das Mini⸗ terium vor nunmehr fünf Monaten angegangen In Gastwirtskreisen wundert man sich, t immer noch kein Bescheid einge⸗ ch hofft man, eingedenk des alten was lange währt, ist gut, daß Ministerium die Polizeistunde für Gießen 18. Okt. In den Polizei⸗ attin des Grafen Lei⸗ dt, zuletzt in Wien wohn⸗ hiesigen Staatsanwaltschaft Die Behörden werden nach deren Aufenthalt zu fahnden

rher Mitteilung zu machen. Die schiedenen

* Gießen,

seitens der

Gesuchte soll als Zeugin gegen ihren ge Gatten geladen werden.

* Gießen, 18. Okt. Die Nachricht von der Verurteilung des Stabstrompeters Hecht in Bockenheim, die wir wenigstens in einem Dutzend hessischer Blätter teils als Telegramm, teils als bestätigt sich berichtet Sonntagsnummer:Herr n den Bockenheimer f der Redaktion und chricht von seiner beruhe. An nur richtig, daß gegen ihn daß indes die Untersuchung ß ein Trom⸗ Zeit in Zu⸗ er Angelegenheit in Unter⸗ Herr Hecht erklärte ferner, daß er nicht vom Dienst suspendiert sei. Wir

nämlich in ihrer Stabstrompeter Hecht vo

Erscheint täglich mit Ausnahme der

Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die zspaltige Petitzeile.

ist eine schaurig⸗traurig⸗lustige Ritterkomödie. Blechern und ledern wie die Ritterkostüme sind

auch die Verse. Sie sind zusammengereimt nach der bekannten Schablone: Butter⸗Mutter, Splitter⸗ Ritter usw. Inhalt des Stückes: Du ahnst es nicht! 8 Gespielt wurde unter sehr hervor⸗ ragender Mitwirkung der geschätzten Soufleuse ganz flott. Wer gestern ins Theater gegangen ist, um sich zu amüsieren, ist sicher auf seine Rechnung gekommen.

Gießen, 18. Oktober. Unter zahlreicher Beteiligung feierte am Samstag Abend der Kutscherverein im Café Leib sein fünftes Stiftungsfest. Mit demselben war die Ekn⸗ weih ung der von Frauen und Jungfrauen gestifteten Fahne verbunden. Die Feier wurde durch einen Prolog eröffnet. Die sich hieran anschließende Aufführung eines Theaterstückes gelang vorzüglich. Das Ballvergnügen hielt die Festteilnehmer bis zur frühen Morgenstunde in fröhlicher Stimmung versammelt. Bemerkt sei noch, daß die Fahne von der Firma Fuhr⸗ Sonnenstraße in künstlerischer Weise angefertigt worden und für einige Tage in dem Schaufenster ausgestellt ist.

* Gießen, 18. Okt.(Messeraffaire.) In verflossener Nacht entstand auf dem Markt⸗ platz eine Schlägerei, wobei einer der Streitenden das Messer gebrauchte und seinem Gegner einen Stich in das Genick versetzte. Der Verletzte mußte sich in ärztliche Behandlung begeben, während der Messerheld in Haft ge nommen wurde.

* Bad Nauheim, 18. Okt. Dem Hausburschen eines

wurden am vorigen Sams einem unbekannten Dieb gestohl * Butzbach, 16. Oktober.

eignete sich hier am maligen Turnhalle e Handlungsgehilfe, namens K in Sachsen, der seither in Stellung war, fuhr mit dem in Fra gehenden Nachtzuge, ankommt, um nach Bremen zu rei er eine neue Stelle antreten wollte.

fiel er an der betreffenden Stelle vom herab auf das Schienengele Zuge noch eine Strecke nachges schwere Verletzungen am Kop Der in der Nähe stehende Wärter, fall beobachtet hatte, leistete ihm d Der Mann, 115 bewußtlos war, iesige Hospital aufgenommen.

bee Darmstadt, 16. Oktober. Heute haber die ersten Probefahrten auf der städtischer elektrischen Bahn und zwar der ganz fertig gestellten Böllenfallthor⸗Strecke stattgefun

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in Unglücksfall.

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ie erste Hilfe

chreibt dieKl. Pr., und wir ständig mit ihr überein, es wenn wir

urch eine falsche Meldung den Herrn kompeter Hecht in seiner sollten. Die Nachricht war glaubwürdiger Quelle m

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Stabs⸗ Ehre verletzt haben derKl. Pr. aus it aller Bestimmtheit zu⸗ ren Seiten im wesent⸗

wird eben mit Eifer an d beiden Linien gearbeitet.

* Klein ⸗Welzheim, 16. Oktober. etwa 25jährige Sohn d hirten Horch wurde in s auf erhobene Reklamation aktiven Militärpflicht befreit, we Ernährer seiner erwerbsunfähi

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einem 20. Lebensjahr von Erfüllung seine

(Diebstahl.) hiesigen Hotels tag 950 Mark von

Vorgestern er⸗ Bahnübergange an der ehe⸗ Ein retschmar aus Pockau Frankfurt a. M. in ukfurt ab⸗ der nach 1 Uhr nachts hier sen, wo er Plötzlich Wagen ise und wurde vom chleift, wodurch er

der den Un⸗

wurde in das den und er Vollendung der es hiesigen Schweine⸗

il er der einzige gen Eltern war.

Tage nach Sonn⸗ und Fetertagen.

D edition! 8 Kreuzplatz Nr. 4.

überließ. Die Militärbehörde, die von dieser Sachlage Kenntnis erhielt, stellte gestern den jungen Ehemann, der unterdessen auch Vater ge⸗ worden, beim 1. Großh. Inf.(Leibgarde)-Regt. Nr. 115 ein.

Vermischtes.

Die Grenze der Subordination. Aus Paris wird berichtet: Der Stadtgardist Cornéli, ein Korse, war mit einer jungen Schneiderin Jeanne Faivre verlobt, in die er rasend verliebt war. Er überwachte sie mit einer wilden Eifersucht, die bei irgend einer Gelegen⸗ heit ein Drama voraussehen ließ. Das Nationalfest sollte den Anlaß dazu bilden. Jeanne Faivre war Cornéli überdrüssig geworden und entzog sich seinen stürmischen Bewerbungen. Am 14. Juli, dem Tage allgemeiner öffentlicher Tanzvergnügen, machte fich der Gardist auf die Suche nach ihr und begegnete ihr in der Avenue de Bosquet, wo sie gerade mit einem Hauptmanne aus⸗ gelassen sich im Reigen drehte. Aus Respekt vor dem Vorgesetzten hielt Cornélt mit seiner Wut bei diesem An⸗ blick an sich. Aber als er der Treulosen zwei Stunden später in der Rue Saint-Dominique am Arme eines einfachen Sergeanten wieder begegnete, übermannte ihn die Eifersucht. Er stürzte auf Jeanne los und ver⸗ wundete sie schwer mit seinem Säbel. Darauf kehrte er die Waffe gegen sich, brachte sich aber nur eine unbedeu⸗ tende Verletzung bei. Dann legte er sein Bajonett gerade auf den Boden und stürzte sich mit den Worten:Wenn sie tot ist, will ich auch sterben! darauf. Aber weder er noch sie erlagen ihren Verletzungen. Das Merkwürdigste an der Angelegenheit ist, daß seit dem Tage, da Corneéli sich im Gefängnis befindet, Jeanne aufs neue eine stürmische Leidenschaft für ihn zu empfinden begonnen hat. Sie hat alle möglichen Schritte gethan, um ihn zu retten, und Bittschriften und Gnadengesuche für ihn an die Mit⸗ glieder des Kriegsgerichts, an die Minister und sogar an den Präsidenten der Republik gerichtet. Man kann es daher nicht weiter verwunderlich finden, daß Cornéli vom Kriegsgericht, vor dem er sich wegen dieser Eifersuchtsthat zu verantworten hatte, ohne weiteres freigesprochen wurde, sodaß der ehelichen Verbindung der beiden Liebenden nichts mehr im Wege steht.

Wieder neue Goldfunde. Die neuesten aus Australien eingetroffenen Zeitungen berichten folgendes: Die Regierung von Neusüdwales hatte seit mehreren Monaten festgesetzt, daß alle beschäftigungslosen Arbeiter in den südlichen Städten des Landes durch das Regierungsbureau Freikarten auf denjenigen Eisenbahnen erhalten sollten, welche nach den früheren, jetzt brach⸗ liegenden Goldminenbezirken führen. Dort sollen sie ent⸗ weder unentgeltlich Land zur Anstedelung erhalten oder den Bergbau wieder aufnehmen. Die Mehrzahl wandte sich begreiflicherweise dem letzteren zu, wobei an verschie⸗ denen Stellen noch sehr reichhaltige und große Goldadern aufgefunden wurden. Die Kunde hiervon hat nun bereits in Sydney und Melbourne ein neues Goldfieber hervor⸗ gerufen; zu vielen Hunderten sind schon die Goldgräber nach den Minenbezirken wieder aufgebrochen, und die längst völlig entwerteten Aktien mehrerer Minengesellschaften steigen reißend im Kourse in die Höhe. Beduinenrache. Die Ermordung eines Eng⸗ länders in Aegypten, des Direktors der Abukir⸗Salinen⸗ gesellschaft Mr. Welch, sowie des ihn begleitenden berberi⸗ nischen Reitknechts, die kürzlich von englischen Blättern gemeldet wurde, wird von einem Privatbrief, den ein zur Zeit in Aegypten lebender hoher Herr, ein Italiener, aus Ramleh an einen Freund in Deutschland gerichtet hat, als ein Akt der Beduinenra

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che für die Ermordung eines Kindes eines Eingeborenen durch einen englischen Soldaten

den es auch nicht bekommen wird, weil Einer dem An deren hilft.

Auszug aus den Kirchenbũchern der evangelischen Gemeinde. Matthäusgemeinde. Taufen. Am 10. Okt. Dem Dackdecker, Heinrich Christian Panz eine Tochter, Anna Marie Josephine, geb. den 19. Junl. Dem Maurerpolier Christoph Diehl ein Sohn, Heinrich Albert, geboren deu 19. September. Trauungen. Am 3. Okt. Konrad Bender, Müller zu Gleßen, mit Karoline Born, Tochter von dem verstorbenen Landwirt Daniel Born III zu Homberg a. d. O. 9. Heinrich Dörr, Schlosser zu Gießen, mit Karoline Konradine Todt, Tochter von dem Brlefträger Christian Ludwig Todt zu Gießen. 15. Bernhard Gerbig, Bahnarbeiter zu Gießen, ein Witwer, mit Emma Schmitt aus Unter⸗ Schmitten.

Beerdigte. Am 13. Ott. Anna Marie Brandel, geb. Panz, Ehefrau von dem Monteur Friedrich Peter Ferdinand Brandl, 20 Jahre alt, starb den 11. Oktober.

Markusgemeinde.

Taufen. Am 10. Okt. Dem Kaufmann Karl Textor eine Tochter, Carola Johanna Agnes, geb. den 21. Sept. Dem Tagelöhner Karl Mandler ein Sohn, Wilhelm Karl Max, geb. den 30. August. Dem Schuhmacher Jakob Gelzenleuchter ein Sohn, Karl Heinrich, geb. 16. Juli. 11. Dem Pfarrer Dr. Friedrich Grein ein Sohn, Friedrich Theodor August Georg Rudolf, geb. 18. den Sep⸗ tember. 14. Dem Schneider Johann Ludwig Mankel ein Sohn, Heinrich, geb. den 21. September.

Beerdigte. Am 11. Okt. Berthold Robert Albert Dechert, Sohn von dem Prokuristen Christian Dechert zu Aschaffenburg, 9 Jahre alt, starb den 9. Oktober.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 18. Okt. Aus Danzig meldet dieWelt, am Montag: Gestern früh ist in Langfuhr der junge Schriftsteller Arthur Dix im Duell mit einem Husarenoffizier gefallen. Demselben Blatte wird aus Paris telegraphiert: Es wird amtlich bestätigt, daß der Vertrag zwischen Bulgarien und der Türkei betreffend die Tributzahlung endgiltig abgeschlossen ist. Die Zahlung erfolgt in 17 Monatsraten; 2 davon bar, 11 in Schatzscheinen; für den Rest sind Bestimmungen noch nicht getroffen.

Hd. London, 18. Okt. Aus Ha⸗ vanna wird gemeldet, daß beim Unter⸗ gang des DampfersTriton, der durch Ueberlastung an der Küste von Pinar del Rio erfolgte, die an Bord befindlichen 200 Personen bis auf zwei, die sich retten konnten, ertrunken sind. Hd. Brüssel, 18. Okt. Eine Schar Rad⸗ fahrer überfuhren auf der Chaussee Spaziergänger. Drei Personen wurden getötet und mehrere ver⸗ wundet.

Marktpreise.

Grünberg, 18. Oktober. Auf dem letzten Wochen⸗ markte wurden für Getreide folgende Durchschnittspreise notiert(A 50 Kilogramm): Weizen 9 25 Korn, 6 4 74, Gerste 6*ν 46 S, Hafer 6 4 55 Erbsen 0,00, Linsen 15 K. Samen 00 ,, Kartoffeln

en bestätigt. 3 0 eienZei 19 5 e f.) Dieser Begünstigun machte er sich in letzter Zeit] charakleristert, nachdem der Mörder von dem Militärgericht 9370 die. 65 F welche i geen Abend Puburch duwürdig, daß er durch Verheiratung, freigesprochen war und nicht einmal einen Verweis erhalten 3 85 f vor elührt wurde war unstreitig eine hübsche einen eigenen Hausstand gründete und seinen hatte. Seit der Zeit haben die Beduinen auf Rache ge.] Verleger: Pant Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ Goldschmiedswit 0 Das Bühnenmachwerk selbst, alten Vater die Mutter ist inzwischen ge- sonnen. Das englische Konsulat hat schon 150 Personen] teur: Wilhelm Sell in Sleßen Druck der E. Ottmanvpschen den Titel: Die goldene Eva führt, storben der öffentlichen Armenunterstützung! verhaften lassen, aber natürlich ohne den Thäter zu finden, Buchdruckerei. Gießen, Schloßgasse 13. Nn f... K. 88:. 5 2 2 2 5 i 2 1 5 8 1 rdnun Susi machte auf und sagte betreten:Friedrich Da riß der zornige Gatte mit grimmigem Ber en en fun 1 ei rtr. 8 Lachen das Schränkchen auf um ein paar Hand⸗ arbeiten und Spitzen zu sehen. Sein Haar sträubte

Sufis Modisikation.

Martha Renate Fischer. (Nachdruck verboten).

(Fortsetzung) Er war daheim, öffnete durchschritt Speisezimmer, Salon Solon Nummero zwei, Musikzimmer, an der Thür von Susis Boudoir ang hörte die wichtige, lispelnde, leinen Frau mit einem weine Zischlaut also sprechen:Herr Af Assessor! Nehmen Ssie Platzzz H Sodann trat eine Pause ein, in we mindsteste zu vernehmen war. aber ließ sich Susis Stimme im wieder hören: Wass ssiehst Du mich sso traurig an, Wo Alless froh erscheint. Man ssieht Dir'ss an den Augen an, Gewißß Du hasst geweint.

Humoreske von

die Korridorthür Nummero eins

elangt

rlichen,

Ssie, Her

und hörte

naive Stimme seiner rührenden Assessor! Herr err Asssesssor! lcher nicht das Nach der Pause klagenden Tonfall

chkeit der Zügelung.

und die Mögli N f ßte die Stirn,

Schritt zurück, pre Stimme seiner Frar zweifelten Ausdruck sprechen, lauschte.

Susi sagte:Isst ess nicht die höchst

ucht dess Frauenherzenss N 0 Sseligtet? ssehen, sseufzzen, ssaugen Sfäbe

hörte dabei d

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1 mit einem jämmerlichen, ver⸗ schlich wieder heran

e Ssehn⸗ die ssüßßesste

Wer ist bei Dir? Niemand. Wer sprach hier?

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. an: sie erschien g

leich einer ertappten Verbrecherin,

sich, als er mit einem Sprunge beim Fenster war, dasselbe öffnete und auf die Straße starrte: aber nur der große Blutfleck war hier zu bemerken.

Ich.

uns Besorgt kehrte er um, faßte seine Frau bei der Nur ich f 5 Hand und sprach:Susematz, mein Liebling Du Höfer stellte sich vor seine Frau und sah sie] bist also allein hier im Zimmer gewesen?

Ja.

Ssalzzwassser e e urplötzlich mit] Rte und Blässe wechselten auf ihrem Angesicht,Und hast mit Dir selber gesprochen? wütender Leidenschaft und einem rappligen Stimmchen, sie bebte an allen Gliedern und hielt die Augen zuMachst Du das öfter, mein kleines Kerlchen? als werde sie niesen:Zzzebra 3 zwieback Boden geschlagen.Nein. 33 zachariass! Und Höfer, dem das Herz Er wiederholte:Wer war hier?Sieh mal, und ich hatte Dich in Verdacht vor Grauen, Schmerz uns Entrüstung sull isNiemand. Du warst so sonderbar vorhin, als der Assessor stehen drohte, hörte, wie Sust in herzbrechendes Und schrie nun mit fürchterlicher Stimme: hier war und da war ich eifersüchtig und Schluchzen verfiel. Aber merkwürdig: er ver⸗Nun wohl, wer ist hier ele 9 nahm keinen anderen Laut dagegen immer 9 Sie stammelte:Aber Niemand. Sie sah ihn starr an, tippte dann sacht auf Susis Stimmchen. Das Zimmer hatte keine Thür sonß, war seine Stirn und fragte guter Dinge:Rappelts? Er drückte sacht gegen die Thür: es war zuge⸗ möbliert mit kleinem Sophu, swenigen Sesseln, Er sagte innig:Ich hätts auch nicht ertragen,

wie Susi in höchst

Herr Asssesssor! Ich beschwöre Assesssor Und wieder eine fürchterliche, weil lautlose Pause.

Pause, ein

Zuglei örte er, A ae asse mich! und rüttelte an 1 der Klinke. e Ein Schrei. Stille.

er einem Schreibtisch und einem

richtete die rollenden Augen darauf und sprach

Schränkchen. Höfer

Sust, wenn Du mich betrogen hättest. (Schluß folgt)

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Wir wollen keine Komödie aufführen, mein Herr ich ersuche Sie, hervor zn kommen. Keine Antwort erfolgte.