suchungshaft befindliche Wolf sozusagen auch ver⸗ schwand. Sechs Monate saß er hierauf in Untersuchungshaft, bis endlich, nachdem die Un⸗ redlichkeit Nuß aus Tageslicht kam, auch der In⸗ haftierte wieder„entdeckt“ wurde. Nachdem der Wolf nunmehr aber„entdeckt“ worden war, hat man sich beeilt, ihn vor seinen Richter zu stellen. In der gestrigen Sitzung des Schöffengerichts stand er nun unter der Anklage der Unter⸗ schlagung vor den Schranken. Obwohl der An⸗ geklagte sich eines guten Leumunds erfreut und ein direkter Beweis nicht erbracht werden konnte, beantragte der Amtsanwalt eine Gefängnisstrafe von 5 Monaten und teilweise Anrechnung der sechsmonatlichen Untersuchungshaft. Das Gericht verurteilte den Angeklagten Wolf zu drei Monaten Gefängnis unter ganzer Anrech⸗ nung der Unterfuchungs haft, worauf der⸗ selbe freigelassen wurde. In juristischen Kreisen erregt auch dies anscheinend milde Urteil Be- fremden und ein vielgesuchter Rechtsanwalt soll sich erboten haben, in der Berufsinstanz den Wolf unentgeltlich zu vertreten.
* Mainz, 15. Okt. Die Stadtverordneten⸗ versammlung bewilligte 10000 4 für die Herren Thiem, Prof. Gaffky und Dr. Krause als Kosten für ihr: Untersuchungen der Wasser⸗ stände in den Niederungen von Laubenheim.
* Mainz, 15. Okt. In der heute Nach⸗ mittag abgehaltenen Sitzung des Kreisaus⸗ schusses des Kreises Mainz wurde die Gemeinde Gonsenheim verurteilt, jedem verheirateten Lehrer einen jährlichen Wohnungszuschuß von 400 Mark und jeder Lehrerin und ledigen Lehrer einen Zuschuß von 240 4 pro Jahr zu ge⸗ währen. Der Gemeinderat von Gonsenheim wollte nur 750.. jährlich für sämtliche Lehr⸗ kräfte bewilligen.
. Vermischtes.
— Den Rekord der Langlebigkeit zu besitzen, nehmen die Einwohner des Dorfes Sournia bei Padres in Frankreich in Anspruch. Von den kaum 600 Ein⸗ wohnern, die diese Gemeinde zählt, ist nämlich eine Frau 95 und ein 94 Jahre alt, während ferner eine Frau 89, drel andere 82 und zwei 80 Winter aufzuwelsen haben, mithin haben von den 600 Insassen Sournilas 14 das 80. Lebensjahr überschritten, also 2¼ Prozent. Wenn man berücksichtigt, daß in keiner der elf Gemeinden des Kantons, zu dem Sournia gehört, ein Arzt, ein Apo⸗ theker oder eine Hebamme ansässig ist, so erscheint diese Thatsache der Langlebigkeit der Sourntaner allerdings— begreiflich!
— Modetiere. Für die Hunde und Katzen ist ihre böse Viertelstunde gekommen, wenigstens in England. Eine Jungfrau, die blos ihren Mops, eine Dame, die blos ihr Bologneser Hündchen oder ihre Angorakatze hat, wird mitleidsvoll belächelt, denn sie hält mit der Mode nicht Schritt. Die Mode verlangt jetzt ganz Anderes. So wie die Herren der Schöpfung jetzt über die einfachen Rossegespanne hinweg sind, und Lord Rothschild mit seinem Zebra⸗Vlererzug, Lord Melville mit seinen Dschiggetals— seinen wilden arabischen Eseln— Aufsehen macht, so auch die Damen mit allerlei sonderbarem Getier. Von der Sarah Bernhardt ging die Mode aus, sich Schlangen als Schooß⸗ und Lieblingstierchen zu halten. Die schöne Lady Dudley trägt lebende Schlangen um Hals und Arme, und die Berührung mit der kalten, schlüpfrigen Haut der zu so großen Ehren gekommenen Reptilien ist ihr größtes Vergnügen. Die Herzogin von Marlborough führte neulich ganz allerliebste kleine Alligatoren an sil⸗ berner Kette, Lady Loile hält sich reizende Leppards, große grüne amerlkanische Eidechsen, ja selbst die Königin hält sich ein Lemurenexemplar zur Freude und Kurzweil. Daß die Tierwelt auch als Schmuck herhalten muß, ist bekannt, neu aber war die Anwendung, welche die Herrin von Blenheim auf ihrem letzten Balle davon machte.
Ihr Gatte, der Herzog, empfing die Gäste. Sie selber, die Herrin, war nicht zu sehen. Da plötzlich, als die Ge⸗ sellschaft in dem gold⸗ und lichterstrahlenden Saale voll⸗ zählig beisammen war, erloschen alle Lichter, in der Thürfüllung aber stand eine wahre Lichterscheinung, die junge Herzogin, umstrahlt von einem seltsamen, grünlich schillernden Lichte. Ein„Ah!“ der Bewunderung erfüllte den Saal. Da ließ die schöne Frau den Mantel fallen, der Lichtschein erlosch und die elektrischen Flammen er⸗ strahlten im Saale von Neuem. Wodurch aber hatte die Herzogin ihre Wirkung erzielt? Durch Hunderttausende amerikanischer Glühwürmchen, die sie, die Tochter Van der⸗ bilts, sich leicht hatte verschaffen können.
Standesamtliche Nachrichten. Geburten.
Am 2. Oktober. Dem Vizefeldwebel Johannes Schäfer ein Sohn, Otto Ludwig Wilhelm.— 4. Okt. Dem Metz⸗ germeister Friedrich Kühn eine Tochter.— 8. Okt. Dem Maschinenarbeiter Karl Feldhaus II ein Sohn, Friedrich Martin Adolf Karl. 9. Okt. Dem Lokomotivheizer Johannes Michel eine Tochter, Margarethe.— 9. Okt. Dem Taglöhner Justus Wenzel ein Sohn. Dem Kutscher Peter Dittmar eine Tochter. Dem Photograph Max Walldorf ein Sohn, Berthold.— 11. Okt. Dem Stations⸗ Einnehmer Karl Kohlermann ein Sohn. Dem Bierfuhr⸗ mann Wilhelm Balser ein Sohn, Anton Philipp Johann. Dem Bäcker Karl Germann ein Sohn.
Aufgebote.
Am 9. Okt. Heinrich Theodor Jung, Kaufmann zu Cronberg mit Emilie Helene Lang daselbst. Jakob Klein, Metzger dahier, mit Louise Dreher hierselbst.— 11. Heinrich Listmann, Kaufmann dahier, mit Elisabeth Philippine Mönch zu Lauterbach. Wilhelm Schaffner II, Maurer zu Griesheim, mit Katharine Müller daselbst.— 12. Richard Robert Max Böhme, Lackierer dahier, mit Anna Elisabeth Wilhelmine Henriette Feuster hierselbst.— 14. Dr. Gustav Bartsch, Arzt zu Marienberg, mit Franziska Schmitt zu Münnerstadt.— 15. Gustav Joh. Ernst Molkentin, Zahlmeister⸗Aspirant zu Cassel, mit Mathilde Marie Wilhelmine Margarethe Bangert zu Cassel.— 16. Wilhelm Heinrich Nau, Spengler dahier, mit Caroline Hoffmann hierselbst.
Eheschließungen.
Am 9. Okt. Johannes Karl Ruppel, Schutzmann zu Worms, mit Karoline Dornhöfer dahier. 9. Heinrich Dörr, Schlosser dahier, mit Karoline Konradine Todt hierselbst.— 18. Karl Wilhelm Rentmeister, Bierbrauer dahier, mit Katharina Mühlich hierselbst.
Sterbefälle.
Am 9. Oktober. Willy Heinrich Karl Philipp Georg
Dechert, 9 Jahre alt, Sohn des Prokuristen Christian Dechert zu Aschaffenburg.— 10. Anna Brandel, geb. Panz, 21 Jahre alt, Ehefrau des Fuhrmanns Peter Brandel dahier. Ernstine Plaut, geb. Lissard, 57 Jahre alt, Ehefrau dis Lehrers Wolf Plaut dahtler.— 12. Georg Appel, 60 Jahre alt, Landwirt zu Holzhausen.— 13. Berthold Robert Albert Fourier, 7 Monate alt, Sohn des Anwaltsgehülfen Heinrich Fourier.— 14. Christine Emilie Karoline Klemmrath, geb. Gail, 60 Jahre alt, Ehefrau des Rentners Heinrich Klemmrath dahier.
Letzte Nachrichten.
* Gießen, 16. Okt. Gestern Nachmittag wurde das Museum des Oberhessischen Geschichtsvereins, das einige Wochen wegen Neuordnung der Sammlungen geschlossen war und welches in den Räumen des alten Rathauses untergebracht ist, in Gegenwart der Herren Provinzialdirektor Frhr. v. Gagern, Oberbürger⸗ meister Gnauth, sowie zahlreich erschienener Stadtverordneten durch den Vorsitzenden des Vereins, Herrn Professor Höhlbaum, wieder auge Derselbe dankte in warmen Worten en erschienenen Vertretern der Provinz Ober⸗ hessen und der Stadt Gießen für das Interesse, welches sie für die Sammlungen des Vereins jederzeit an den Tag gelegt, und ebenso für die pekuniäre Unterstützung, ohne welche die Neu⸗ ordnung des Museums überhaupt hätte unter-
bleiben müssen. Des Redners Dank galt dann Herrn Dr. Fuße, dem Bibliothekar und Konser⸗ vator am Germanischen National-Museum zu Nürnberg, welcher in mühevoller vierwöchentlicher Thätigkeit mit großem Fleiß die Sichtung der Sammlungen vorgenommen hat. Ebenso müsse der Verein Herrn Hauptmann a. D. Kramer und Herrn Bibliothekar Haupt Anerkennung aussprechen, welche sich um das Arrangement hochverdient gemacht hätten. Ein Hoch auf die Stadt Gießen und die Provinz Oberhessen bildete den Schluß der einfachen Feier. Hieran schloß sich ein Rundgang durch die einzelnen Räume und eine Besichtigung des Museums, wobei Herr Hauptmann Kramer auf einzelne wertvolle und seltene Stücke der Sammlungen besonders auf⸗ merksam machte. Das Museum enthält prä⸗ historische und antike Funde, zahlreiche Gegen⸗ stände von den Ausgrabungen am römisch⸗ger⸗ manischen Grenzwall. Sehr zahlreich ist die Abteilung des Mittelalters. Ganz besonders interessant ist aber die Sammlung aus Gießens Vergangenheit. Wir können den Besuch des Museums nur auf das wärmste empfehlen; ist dasselbe an Umfang nur klein, so bietet es doch des Interessanten so viel, daß es für Jeden lohnt, eine Stunde dort zu verweilen.
* Gießen, 16. Okt. Seit kurzer Zeit hat die Klinikverwaltung für eine recht nötig ge⸗ wesene bessere Beleuchtung der Klinik⸗ straße gesorgt. An gewaltigem Mast ist eine 1000 kerzige elektrische Flamme angebracht, die genügt, daß Fremde und Lokalunkundige, die bei Nachtzeit in der Klinik Hülfe suchen, sich zurecht⸗ finden können.
* Gießen, 16. Oktober. Die von dem Oekonomen Nebe seither an der Nordanlage betriebene Milchkuranstalt ist mit dem heu⸗ tigen Tage in das frühere Fuhrmann Herz⸗ bergersche Anwesen an der Rodheimerstraße verlegt worden. Herr Nebe hat auch die neu errichtete Anstalt mit aller Bequemlichkeit, u. a. mit einer neuen Halle, die jedoch hauptsächlich für die Sommermonate berechnet ist, ausgestattet.
Die im Hause eingerichteten Räumlichkeiten bieten Raum für zahlreiche Besucher und sind von 6 Uhr morgens bis 6 Uhr abends geöffnet. Bemerkt sei noch, daß die Milch zum Kurver⸗ brauch von Kühen genommen, welche mit Tuber⸗ kulin geimpft und unter tierärztlicher Kontrolle stehen.
* Gießen, 16. Oktober. Der Hospitalver⸗ walter Dörr hat es fertig gebracht, daß die Insassen des ihm unterstellten Hauses, sowie die Bewohner der Nachbarhäuser, seit einigen Tagen enau wissen, was die Glocke geschlagen hat. Er 10 nämlich die alte Uhr des Hospitals wieder in Gang gesetzt und zwar in der Weise, daß die⸗ selbe mit ihrem hellen Klange sich jede Viertel- stunde meldet und auch die vollen Stunden an⸗ iar Die Thätigkeit des Zeigers am Ziffer- latt der Uhr war jedoch nicht zu erreichen, weil das Gangwerk hierzu zu defekt ist. Jedenfalls dürfte eine Uhr wie die des Hospitals, die nur hörbar und nicht auch sichtbar die Zeit meldete, zu den Seltenheiten gehören.
* Gießen, 16. Okt. Mit Bezug auf unsere gestrige Notiz betr. die vor dem Schöffen⸗ 19 1 erfolgte Verurteilung des Hausburschen
ob von Niederweidbach, wegen Unterschlagung von Kundengeldern, sieht sich Herr Bäckermeister Krämer zu folgender Erklärung veranlaßt:
„Die Aussage des Angeklagten Kob, er sei zu den Unterschlagungen genötigt gewesen,
FCP
indem er von mir kein Frühstück bekommen habe, beruht in ihrem ganzen Umfange au Unwahrheit. Außer einem Quantum Bro das zum Frühstück mehr als genügte, erhiel. Kob täglich bei Beginn seiner Geschäftstom⸗ einen Geldbetrag, den er nach Belieben zu seiner Beköstigung verwenden konnte. Uebrigens stand die bedeutende Höhe der unterschlagenen Beträge, die er zu gänzlich zwecklosen Dingen verausgabte, durchaus in keinem Verhältug
zu den Kosten eines noch so opulenten 8 stücks.“ N Wir geben dieser Erklärung um so bereit⸗
williger Raum, als der dem Herrn Krämer durch den Angeklagten gemachte Vorwurf uns auch von anderer Seite als ungerechtfertigt bee zeichnet wurde.
—
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 15. Oktober. Zur de seitigung der Ueberschwemmungsschäden sind dem Oberpräsidenten von Schlesien nochmals 500 000 Mk. Staatsgelder dom Ministerium überwiesen worden.
Hd. Berlin, 16. Oktober. Nach Pripge⸗ mitteilungen, die der„Voss. Ztg.“ unterm September aus Kamerun zugehen, hat die let Regenzeit, die in den Monaten Juli und Auguß ihren Höhepunkt erreicht, in dem Orte Kamerun selber starke Verluste unter dem Europäern her⸗ vorgerufen. Von etwa hundert in Kamerme ansässigen Europäern sind nicht weniger als 1 gestorben. Der zweite Teil des Berichts en zählt von einem Ueberfall der Station Mylm durch feindliche Eingeborene, welche die Statun zerstörten.
Hd. Budapest, 16. Okt. In einem Stel wegen finanzieller Differenzen schoß auf dem hiesigen Bahnhofe der reiche Rentier Kulpe selneg Schwiegersohn, den Bauunternehmer Tung nieder. Derselbe wurde lebensgefährlich verlein
Hd. Fünfkirchen, 16. Okt. Im Kohlen bergwerk der Donauschifffahrtsgesellschaft kauen gestern eine Gasexplosion aus unbekannten Ursache. Ein Arbeiter wurde getötet, fünf schweg und 20 leicht verletzt.
Hd. Zürich, 16. Okt. In Luzern st retken bis jetzt 400 italienische Maurer wegen Loh differenzen, die Polizei reichte zur Aufrechler⸗ haltung der Ordnung nicht aus, we shall Militär requiriert werden mußte.
Marktpreise. ö
——
Gießen, 16. Oktober. Auf dem heutigen Woche markt kostete: Butter p. Pfd. 0,90— 1,20 Mk., Hühnereser 1 St. 7—8 Pfg., Enteneter 7 Pfg., Gänseeier 12 Pig. Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Mg,
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Tauben per Paar 0,50— 0,70, Hühner p. St. 1,00— 1,0, J Hahnen 0,50— 0,85, Enten 1,50— 1,80, Gänse per Pfund 46— 58, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh⸗ und Rindflessch 90
Carl St
bis 66, Schweinefl. 64—72, Schwelnefl., gesalzeneg 10, bierwegz 47, Kalbfleisch 60— 64 Pfg., Hammelfleisch 50— 60, Kartoffehn„
pro 100 Kilo 4,00— 5,004, Zwiebeln per Zentner 40 f keͤchhaltige bis 5,00 Mk., Milch per Liter 16 Pfg. 5
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Nebel teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanpschen Buchdruckeret, Gießen, Schloßgasse 18.
—
Verdingung von Zimmer⸗ bezw. Schreinerarbeit.
vom 17. bis 31. Oktober 1897. Der hiesigen Bäcker.
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