At. 131
Gießen, Sonmag, den 6. Jum
1897.
ische Landeszeitung,
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ingun it Lerhälinge 5 9 tnf, Postztg. Nr. 3319. 5 5 Gb Telephon⸗Nr. 112. eee.
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11 2. Infolge Fut pla 4 1 8 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. 8 Expedition: rlehr an..= Preis der Auzeigen!: 10 9g. für die Zspaltige Petitzeile. 94 Kreuzplatz Nr. 4. weise filed—.— 5— berechen.
55 W Aus dem Jahresbericht worden ist. Dieser Arbeitsschicht gegenüber steht] bewilligt. Für die Annahme eines zweiten Gelelses der seiner Verfolgung nicht ab, sondern erklärte, die — der hessisehen Fabrikinspektoren. eine ununterbrochene Ruhezeit von 8 Stunden.] Eisenbahnlinie Frankfurt am Main⸗Mannheim über Groß⸗ Hofmaun sei„seine Braut“. Als man dem K IV. Es ist als zweckmäßig erschienen, sowohl im] gerau werden die eingeforderten 2,150,000 bewillgt. Angeklagten bedeutete, daß man auch ihn ver⸗ . Gießen, 5. Juni 1897 Interesse der Gewerbetreibenden wie der Ge⸗ Es folgten noch Beratungen über Nebenbahnangelegen⸗ haften würde, drohte er mit„Schädeleinschlagen“ in. Kernses Ueber die ufrnene Bäckerei 955 91 diese Ruhezeit unmittelbar vor die Arbeits⸗ 2 8 5 1 e u.. w. Daraufhin nahm der Schutzmann Link he a. 3 4% fi 9 r erie vollständig unverständli ieben. 9 f si fti f geen dnang nerd ch, Herr Sabrifnspertor segentliche Pienftlesmungen derflerberche Zit on ar enn dene e d rn deen. and auf den Freun n, der be ben Trarcpon dfundhacht 10% heentsch folgendermaßen. i 3 Stunden zwischen Arbeitsschicht und ununter⸗ eren. 100 ae gegen das vom Reich tag 155 behilflich war, mit seinem Spazierstock losschlug. „ Shu de. Die auf grund des§ 120 e erlassene Bekannt⸗ brochene Ruhezeit einzuhalten. Die Gehilfen schlossene Vereinsgesetz zu wirken, fand die allseitige Zur Ferner stieß Pipp beleidigende Aeußerungen gegen gte Fuhr chung des Bundesrats vom 4. März 1896, beginnen alsdann ihre Arbeit mit frischen Kräften. 1 Ferien ne 1 0 1 5 nach die Schutzleute aus. Der Amtsanwalt bean⸗ 5 1 freffend den Betrieb von Bäckereien und Kon⸗ Die Ruhezeit fällt in die Abendstunden, wo eine 91. äche June bur 1 15 7 Kaner tragte 1 Jahr und 3 Wochen Gefängnis. Das dburg, Derantd. 7 h resen, ist den Gewerbeaufsichtsbeamten inso⸗ Erholung infolge der Dunkelheit und der größeren darauf auf unbestimmte Zeit l Gericht verurteilte den Angeklagten zu einer dna der. Otnan, in zur Durchführung überwiesen worden, welche] Stille in der Umgebung mehr gesichert ist. Die b— Gesamtstrafe von acht Monaten Gefängnis 0 hetens zwei Arbeiter beschaftigen. Den Gge- auf die eigentliche Backarbeit folgende Zeit für Lokales und Provil jelles. und, sprach dessen sofortige Verhaftung aus. 8 Arbeaufsichtsbeamten steht hiernach für diese] gelegentliche Dienstleistungen bildet einen Ueber⸗ 1 k 1 EUes.„Gießen, 5. Juni. Die Nationalliberalen
atlebe gemäß§ 139 b der Gewerbe⸗Ordnung gang zur Ruhezeit, da sie nur leichtere Arbeiten Gietzen, 5. Juni. Ein Massenmord in der zweiten hessischen Kammer(siehe — ben den ordentlichen Polizeibehörden die Revision] in sich schließen und gewöhnlich auch keine drei wurde gestern Abend zwischen 7 und 9 Uhr an unseren Bericht) haben es glücklich fertiggebracht, ger die Bekanntmachung zu. Etwa hierbei zu Stunden dauern werden. der Wieseckbrücke vor dem Seltersthor von den zu deklarieren, daß auch nach Verkündigung
ger Kenntnis gelangende Mängel haben diese kamten den großherzoglichen Kreisämtern zur Ageige zu bringen.
lleber die Ergebnisse der bisher zur Aus⸗
ir den diesseitigen Aussichtsbezirk hinsichtlich
In die Zeit für ge⸗ legentliche Dienstleistungen fällt die in der Ver⸗ ordnung zugelassene halbe Stunde zur Herstellung des Sauerteiges, ebenso am Sonntag nach 6 Uhr eine zugelassene Stunde zu Vorbereitungsarbeiten
ob der Gefühllosigkeit empörten Straßenpassanten beobachtet. Tausende von Fischen kämpften im Wasser unter den unsäglichsten Qualen den Todeskampf. Das Wasser der Wieseck hatte
Leser auf diejenige Polizeiverordnung auf⸗
des Abstimmungsresultats die Beschlußfähigkeit des Hauses angezweifelt werden könne. Dieser Beschluß darf nicht Wunder nehmen, galt es ja doch, eine nochmalige Abstimmung über die
der antisemitische Abgeordnete Schmal⸗
5% ung gelangten Revisionen und sonstigen] für die nachfolgende Arbeitsschicht. einen schwefelartigen Geruch. Von wo die Ver⸗ Reklamation gegen die Darmstädter Land- 1•6 t. teersuchungen, sowie die Verhandlungen mit giftung des Wassers ausging, wissen wir nicht. tags wahl durchzudrücken. Die Entscheidung 0 Innungen haben zu folgenden Ergebnissen* Gießen, 5. Juni. Wir machen unsere ist gegen die Opposition ausgefallen, weil
elplätzen
e für Vereine en zur Verfügung
e Durchführung dieser so vielfach angefeindeten erordnung geführt.
Zunächst ist bei der Revisionsthätigkeit die halsache konstatiert worden, daß das Ver⸗ ndnis der Verordnung bei den Gewerbe—
** Hessischer Landtag. Darmstadt, 4. Juni. Zweite Kammer. In der heutigen Sitzung der Zweiten Kammer legte Finanzminister Weber den Hauptvoranschlag über das Finanzgesetz für die Etatsperiode 1897— 1900 vor und
merksam, nach welcher die Hausbesitzer verpflichtet sind, bei anhaltend heißer und trockener Witterung die Bankette und Straßen täglich zweimal, morgens zwischen 6 und 8 Uhr und mittags zwischen 12 und 2 Uhr mit rei⸗
bach wegen Krankheit fehlte. Im anderen Fall hätten 24 Stimmen gegen 24 Stimmen gestanden und die gestellte Frage nach Gültigkeit der Wahl hätte nach der Bestimmung der Ge⸗ schäftsordnung verneint werden müssen.— Dem
ere us der mien ternehmern in nicht geringerem gab in längerem Vortrag die nötigen Erläuterungen. Die nem Wasser zu begießen. Vernehmen nach beabsichtigen die Nationallibe⸗
be bis 10 bb rade fehlt, als bei den Gehilfen selbst. ordentlichen Ausgaben sind wt 97,216,000 pro Jahr' Gießen, 5. Junl.(Biehmärkte.) Die] ralen, für das durch die Niederlegung Wolfs-
nene weine] izlere leigen in der Regel dazu, aus der porbeschen, dan und Ind 9,484,000„ gegen den lezten Abhaltung der Viehmärkte zu Gießen am kehls erledigte Landtagsmandat den Rentner zerei⸗Verordnung die weitgehendsten Ansprüche e mehr. In diesem Betrag ist das Zius⸗ 22. und 23. Juni, Grünberg am 8. und 24. Jor dis in Vorschlag zu bringen.
* pzleiten, während die Bäckermeister, meist den 1 ee ee 85 4 Juni, Lang⸗Göns am 15. Juni und zu Lich* Daubringen, 4. Juni. In der hiesigen
hebung, Amisführungen der Innungsorgane folgend, die rund 10 Mill. ,, ehr als bo hen Voranschlag. am 8. Juni sind unter den Bedingungen gestattet, Mühle veru uglückte gestern Nachmittag ein
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halle
- Pfungsta! in vorzüglich v. 710 Pfg.
letordnung für undurchführbar erklären, ohne e Einwirkung dieser Bestimmung auf ihren segiellen Betrieb geprüft zu haben. Manche lternehmer weisen sogar jede Aenderung in wem Betriebe von der Hand. Der Unterzeich⸗ e hat deshalb Veranlassung genommen, sich it den Innungsvorständen der drei großen zuldte seines Bezirks in Verbindung zu setzen, i in diesen Organen zunächst auftlürend zu ürken und eine genauere Kenntnis der etwa Ayrhandenen Schwierigkeiten zu erlangen. Hierauf zurde dann je ein Vortrag an sämtliche Bäcker⸗ eiter gehalten, um in den Städten Mainz
Man würde demnach einen jährlichen Ueberschuß von 62,000, erzielen. Einschließlich einer Anleihe von 4,600,000 sind die außerordentlichen Einnahmen mit 12 Mill. vorgesehen, denen als außerordentliche Aus⸗ gaben 9,653,000 gegenüberstehen. Es wird auf einen jährlichen Gesamtüberschuß von 2,411,000 l gerechnet. Obgleich das längsterwartete Beamtengesetz, die Aufhebung der Witwenkassenbeiträge, die Einführung des Instituts der Bezirksgeometer u. a. in Aussicht gestellt worden ist, Dank der gesteigerten Erträgnisse aus den Eisenbahnen die Herstellung des Gleichgewichtes im ordentlichen Budget ohne Steuererhöhung ermöglicht. Die Betriebsergebnisse der hessischen Staatsbahn sind mit 9,891,100&, ein⸗ gestellt und rechnet man daraus mit einem Reingewinn
daß auf den Markt nur Tiere aus unverseuchten Orten des Großherzogtums Hessen, Tiere von Händlern aber nur dann aufgetrieben werden dürfen, wenn sie mindestens sieben Tage in un⸗ verseuchten hessischen Orten in seuchefreiem Zu⸗ stande zugebracht haben.
* Gießen, 4. Juni. Mit einer nächt⸗ lichen Straßenszene hatte sich heute das Schöffengericht zu beschäftigen. Auf der Anklagebank saß der schon mehrfach vorbestrafte Wirt Karl Pipp von hier, der sich wegen Ge⸗ fangenenbefreiung, Widerstands gegen die Staatsgewalt, Beamtenbeleidig⸗
junger Mann beim Holzschneiden, indem er mit der Kreissäge in Berührung kam und sich an der linken Hand derart verletzte, daß er nach Gießen in die Klinik gebracht werden mußte.
* Grünberg, 4. Juni. Nach einer Bekannt⸗ machung der Bürgermeisterei müssen die Garten⸗ und Feldbesitzer hiesiger Gemarkung bis zum 15. d. M. ihre Bäume, Sträuchern und Hecken von den Raupennestern gereinigt haben. Diejenigen, welche der Aufforderung nicht Folge leisten, verfallen in Geld- oder Haftstrafe und haben außerdem zu gewärtigen, daß die Vertil⸗ gung der vorhandenen Raupennester auf ihre Kosten angeordnet wird.
lende Erinnerull
ung, Bedrohung und Körperverletzung zu verantworten hatte. In der Nacht vom 20. auf den 21. März d. J. traf der Angeklagte in einer Wirtschaft mit der„Näherin“ Käthchen Hofmann aus Marburg zusammen. Da Letztere sich schon mehrere Nächte hier herumgetrieben hatte und der gewerbsmäßigen Unzucht verdächtig erschien, wurde sie in der fragl. Wirtschaft ver⸗ haftet. Als der Schutzmann Link sie abführte, eilte der Angeklagte demselben nach und suchte die Dame zu befreien, wobei zwischen den Dreien
nd Worms alsdann auch je einen weiteren lurtrag an Bäckermeister und Gehilfen gemeinsam u veranstalten.
(In Gießen hat Herr Baentsch in diesem gahre einen entsprechenden Vortrag gehalten und har vor Meistern und Gesellen. D. Ref.)
Ein von dem Unterzeichneten bei den Vor⸗
von 2,195,000 J. Von einer Erhöhung der Bahnsteuer ist abgesehen. Die Matrikularbeiträge über die Ueber⸗ weisungen figurieren mit 8 Millionen&. Die direkten Steuern sind mit 10,360,000 /, das heißt 200,000 4 jährlich mehr angenommen. Die Staatsschuld wird Ende der Finanzperiode nach den Darlegungen des Finanz⸗ ministers auf 268 Millionen 4 sich belaufen, die einen Zins von 8,057,000 4 erfordern. Im Finanzgesetz sind die seitherigen Steuercosffizienten beibehalten. Am Schluß seines Vortrages bezeichnet der Finanzminister Weber die Finanzlage als gut, ohne daß das Land allzu scharf in
9 ürde. 8 Vorlage betr. Kon⸗[, 828 2 Anspruch genommen würde d, Vin pr eine Rauferei entstand. Fräulein Hofmann nahm
vertierung der 4proz. Staatsanleihe in 31½proz. bean⸗ N N 0 1 1 tragen die Sozialdemokraten Ablehnung des Artikels, Reißaus, wurde aber auf dem Seltersweg mit Zink abermals festge⸗
welcher die 37/ proz. Zinszahlung bis zum Jahre 1906 Hilfe des Schutzmanns 5 i festlegt. Der Finanzminister widersprach dem Antrag, der nommen. Auch hier verfolgte Pipp die Schutz⸗ gegen 9 Stimmen abgelehnt wurde. Die Vorlage wurde! leute und ließ trotz mehrmaliger Warnung von
Marktpreise.
Gießen, 5. Juni. Auf dem heutigen Wochen⸗ markt kostete: Butter p. Pfd. 75— 95 Pfg., Hühnereier 1 St. 6, 2 St. 11 Pfg., Enteneier 6 Pfg., Gänseeier 11 Pfg., Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg., Tauben per Paar 0,70— 0,90, Hühner p. St. 1,20— 1,40, Hahnen 1,30— 1,50, Enten 1,70 2,00, Gänse per Pfund 48— 54, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 56— 66, Schweinefl., gesalz. 70- 72, Kalbfleisch 54— 60 Pfg., Hammelfleisch 50— 60, Kartoffeln pro 100 Kilo 5,50 6,50, Zwiebeln per Zentner 8— 9 Mk., Kirschen per Pfund 50 Pfg., Milch per Liter 16 Pfg. Spargel per Pfd. 40— 50 Pfg.
ehner. Hehner
eines
tigen zur Erläuterung der Bäckerei⸗Verordnung II 8 urgelegter Arbeitsplan ist auf Wunsch der sem Plane möge ersehen werden, da z. B. in
Jainz die Arbeitsschicht in der Regel abends
mn 10 Uhr beginnt, daß in der Arbeitsschicht hauer n Anrechnung gebracht werden darf und dem⸗ 12 Kxolge eine 13 stündige Arbeitsschicht angenommen ——— ͥͤ—— I f
kunung Mainz vervielfältigt worden. Aus Pfingsten. Inusen eintreten, von denen aber nur 1 Stunde che! ö
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hoffen ist, da der Vogelsberg jetzt mehr als früher den Touristen sich erschließt eingehende Untersuchungen von Altertumsforschern und Altertümerfreunden be⸗ züglich unserer Altenburgen und Altenburgsorte an⸗ gestellt werden. Würden sich außer den schon er⸗ wähnten Steinhaufen an den Stellen der mut⸗ maßlich verschwundenen Altenburgen bei Nach⸗ grabungen dingliche Urkunden vorfinden, so wäre
Die Burgen und Schlösser des Vogelsberges.
Von August Muhl. (Nachdrud verboten). (Schluß.)
Anders aber verhält es sich mit einer der
Der Name„Altenburg“ kommt, außer dem hier genannten, in Deutschland nur noch 2 Mal vor und zwar Stadt und Schloß des Herzogtums Sachsen⸗Altenburg, welche Burg schon im 9. Jahr⸗ hundert erbaut worden sein soll. Sodan die Burg⸗ grafschaft Altenburg, deren Stammgrafen mit denen zu Leisnig verwandt, Rochsburg(in Sachsen) Flöß⸗ berg und Frohburg besaßen. Die Burg, ebenfalls
einer Mauer umgeben und auf seiner Südseite von einem Teiche bespült, welches im Jahre 1850 bis auf das Mauerwerk niederbrannte, ist schön restau⸗ riert und jetzt auch, wie vor diesem Brande, Amts⸗ gerichtsgebäude.
Erwähnt muß hier werden, daß romantische Lage, wie die alte sehr
sowohl die
1 Labab, 1 interessante
10 Us 5 ies„Stadtkirche, welche schon im 13. Jahrhundert erbaut a. 2 f 8 5
lun e ele a Altenburgen. 8 ee wurde 50 die ihresgleichen in Hessen nur in der sehr alt, wurde im 16. Jahrhundert größtenteils der Beweis für einstmalig vorhandene Burgen
il bags dieselbe als sie in den Friedberger Stadt- und Oppenheimer Katharinen⸗ neu gebaut und hat eine sehr romantische Lage. Fe 17 e 1 5 5 101 90 Tul,; i 1 10 f S sehr sehenswert erscheinen läßt. Außerhalb Deutschlands kommt der Name Alten— ei solchen Nachgrabungen auch durch solche Ur⸗
l delt der durch ihre Räubereien die ganze Um⸗ lirche findet, Schotten sehr seh sch 5 ßerh ch landen, Jo geschichtlich Aach orlabur dis Nürburg
g S g 2 Mal vor und zwar als Dorf an g as von Schotten 1¼ Stunde belegene, schon burg auch noch Lal vor und z f 5 0 a 8 5 5 lend unsicher gemachten von Rodenstein gelang, 5 0 1 eb der Donau im Oesterreichischen und als Markt-] gestanden, der„augenscheinliche Beweis“ derselben
e 50
un dem Rheinischen Städtebund Zerstörung und genannte Schloß Zwiefalten oder Kirschberg war f— e 22 f
certs ö chleifung 1 11 Jetzt erhebt 51 auf diesem ursprünglich ein Jagdschloß, von einem der jagd⸗ lecken im Ungatischen Komitat Wieselburg an der 1 n unk f
. A. Ae, unde ein altes, hohes, siyllos ausgeführtes Holz-] liebenden Landgrafen inmitten des Waldes erbaut veitha. Schließlich mochten wir noch, da gerade letzt Wan de Einem dieser Landgrafen zu Ehren ist Fragen wir nun, wann wohl diese deutschen] die Frage der Errichtung von Arbeitshäusern für
worden.
fan auch am Fußwege
. 1 wude, umgeben von dem ehemaligen, jetzt an w destbaumen reichen Herrengarten, und dem ehe⸗ butter in 1„ krcligen, nun trocken gelegten Walle. Sehr wahr⸗ sseeinlich dürfte es erscheinen, daß in dem eine
Ube Stunde südwestlich gelegenen hübschen„Alten
ß Tee eee o, birgskopf“ mit seinem schönen Buchenwalde, dem 9
Vaganten in den Vordergrund gerückt ist, erwähnen, daß sich wohl kein geeigneteres Terrain in Hessen⸗ Nassau für solche Anstalten finden dürfte, als ge⸗ rade im Vogelsberg, wo sich noch ausgedehnte Triften, wie mit, teils losen, teils halb im Boden
Altenburgen und also auch die Vogelsberger, ent⸗ standen sind, so läßt sich wohl von dem Namen selbst auf ein sehr hohes und jedenfalls auf das höchste Alter deutscher Burgen schließen, also schon zur Karolingischen Zeit, da die alte Gemeinfreiheit
in der Nähe des„Altenburg— kopfes“ zwischen Schotten und Wingershausen ein Stein, der sogenannte Schnepfenstein, errichtet worden, weil der Sage nach hier der Landgraf eine Schneppe geschossen(auch einer von den alten Merk⸗
mit awer 0 benoresken hohen ausgedehnten Felsengestein, auf steinen). Dieses Jagdschloß war nachher längere in Deutschland dem Feudal- oder Lehnswesen versteckten Steinen übersäet, vorfinden, und welcher aufen · ulchem jetzt ein niedliches Schweizerhäuschen thront Zeit der Sitz eines Ober- und Unteramtes für den] weichen mußte. Schwerlich war aber dazumal in. ee Fuel 1 und sogar in 1 e up wo alljährlich die so beliebte und weithin be⸗ von den Grafschaften Stolberg-Wernigerode und unserer deutschen Sprache der Name Altenburg fruchtbares Ackerland u Diese belt war ai
n ie“ j f S rg⸗ ie dem Fürstlich Isenburg⸗Bir⸗ gang und gäbe, und dürfte somit dieser Name erst aufgeschlossen würde. 5 lunte„Altenburgskopfpartie“ jeden ersien Montag Stolberg⸗Roßla, sowie dem Fürf ch Is 9 gang 8 te 0 0 rate für, durch arbeitescheu woralisch wie phhsisch
2 9— S2 2 2 N* 2— n S —*
4 J n f Frei f iedeselis 8 a fränkis f sche erlile 0 i Juli stattfindet, wirklich eine Bur leichen] stein und dem Freiherrlich riedeselischen Gebiete später aus der fränkischen in die deutsche Sprache, e 2 daumens ide welche 115 der n e Altdarmstädtischen Landesteil der jetzigen etwa von les chateaux primativ(Schloß, Burg, heruntergekommene Subjekte das rechte Heilpflaster. bing Zusammenhang hatte, obgleich auch über letztere] Provinz Oberhessen. Nachdem diese Aemter aufge⸗ Festung, die verfallen will) übersetzt worden, oker Selbstverständlich müßten dann die solches Gelände Neklall„ uder geschichtliche noch örtliche Urkunden nicht] hoben, ging der„Kirschberg“ in Privatbesitz über, aber, weil es sehr alte Burgen waren, mit unsere besitzenden Gemeinden Zu Beiträgen angegangen ert uchanden. a der umgrenzende, mitverkaufte Wald ist aus Speku- besser ausgebildeten Sprache später so benannt] werden, zumal solche Meliorationen auch in ihrem f bei bt[Dias andere, schon erwähnte Schloß in Schotten, lationslust größtenteils abgetrieben und in Acker- worden sein. l 5 Interesse geschähen. VIyat sequens! 1 Por 1 beaenfalls von einem großen Garten, noch teilweise und Wiesengebäude umgewandelt worden. Jedenfalls wäre es interessant, wenn was zu—— 9. hun ö Ae, hen


