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Eingeborene der Salomonsinsel Guadalcanar erfolgt ist und dem der Geologe Baron Heinrich v. Foullon⸗Norbeck, der Seekadet Armand de Beaufort und 2 Matrosen des „Albatros“ zum Opfer gefallen sind. Wir entnehmen dem Bericht folgende Einzelheiten:„Das Kanonenboot „Albatros“ kreuzte im Juli zwischen den Salomonslnseln und landete wiederholt Expeditionen zum Zwecke der Er⸗ werbung wissenschaftlicher Objekte. Zu Anfang August ankerte das Schiff an der Nordküste der Insel Guadal⸗ canar, da beschlossen worden war, die Insel trotz ihres widerlichen Rufes zu durchforschen. Eine Abteilung, be⸗ stehend aus dem Baron Foullon v. Porbeck, Linienschiffs⸗ fähnrich Budik, Seekadetten v. Beaufort, einem 2. See⸗ kadetten und 20 Matrosen, brach am 25. August auf. Nach zwei Tagen harter Arbeit beim Marsch durch den Busch waren der 2. Seekadet und 7 Seeleute so erschöpft, daß sie zum Schiffe zurückkehrten. Der übrige Teil der Expedition erreichte den Löwenkopfberg am 10. September. Baron Foullon, Linienschiffsfähnrich Budik, sieben Matrosen und zwei Diener traten um 8 Uhr Morgens den Aufstieg zum Gipfel des Berges an. Seekadet v. Beaufort, sieben Matrosen und 2 Führer blieben in dem Lager am Fuße des Berges zurück. Viele Buschmänner nahten sich unbewaffnet der Expedition; sie waren schon am vorangegangenen Abend ins Lager gekommen. Während Baron Foullon, die Diener und eingeborene Führer bergauf gingen, mischten sich die Buschmänner unter sie und gingen mit ihnen. Als der Gipfel beinahe erreicht war, hörten die Oesterreicher zwei Schüsse aus der Nähe des Lagers und sahen den Häuptling der Busch⸗ männer, der etwas über ihnen auf dem Kamm des Berges stand und Zeichen machte. Es ist nicht bekannt, ob er von dieser Stellung aus das Lager sehen konnte; als er die Schüsse hörte, gab er das Zeichen zum An⸗ griff auf Baron Foullon und dessen Begleiter. Die Ein⸗ geborenen waren mit Tomahawhks und Keulen bewaffnet und hatten keine Gewehre. Baron Foullon war ganz unbewaffnet, und ein Eingeborener, der ihn mit einem Tomahawk oder einer kleinen Axt angriff, fällte ihn durch einen Hieb in den Nacken. Der Eingeborene wurde gleich darauf von einem Matrosen erschossen. Nun folgte ein allgemeiner Angriff auf die ganze Expedition. Der Privat⸗ diener des Barons, ein Wiener, verteidigte sich mutig mit einem Messer und bahnte sich einen Weg durch die An⸗ greifer. Der zweite Diener, gleichfalls ein Wiener, rettete sich, indem er einen Tomahawk am Stil ergriff, als die Waffe eben auf seinen Kopf niedersauste. Schiffsfähnrich Budik hatte einen Revolver in der Hand und erschoß einen Eingeborenen, der ihn eben mit einem Knüttel bedrohte. Die mit Gewehren bewaffneten Matrosen jagten endlich die Eingeborenen in die Flucht, und es fielen von den⸗ selben einige. Baron Foullon war der einzige Schwer⸗ verletzte, er schleppte sich aber doch den Berg hinunter, wo ihn im Lager eine traurige Szene erwartete. Er hegte gleich die Besorgnis, daß die im Lager Zurück⸗ gebliebenen gleichzeitig und vielleicht durch eine größere Uebermacht angegriffen worden waren. Seekadet v. Beau⸗ fort war niedergemacht worden, ehe er den Revolver zlehen konnte, so schnell war der Angriff geschehen. Nach einem blutigen Kampfe, der mehrere Minuten dauerte, mußten hier die Buschmänner weichen und entfliehen, doch hatten sie vorher Beaufort, drei Matrosen und einen ein⸗ geborenen Führer getötet, neun Matrosen und den zweiten eingeborenen Führer verwundet. Die Matrosen sagen aus, der verwundete Führer habe sehr tapfer gekämpft, mehrere Buschmänner erschossen und einem Matrosen das Leben gerettet. Ein Matrose rettete den Führer, indem
er einen Buschmann erschoß, dessen Axt schon auf des Führers Kopf herabfiel. Viele Buschmänner wurden ge⸗ tötet; fünf von ihnen kamen im Gänsemarsch auf einem engen Pfad heran, die ihnen entgegengesendete österreichische Kugel durchbohrte alle Fünf.„(In den vorliegenden Be⸗ richt hat sich ein Irrtum eingeschlichen: Der Ueberfall ist nicht am 10. September, sondern, wie schon in dem ersten Telegramm an das Marinekommando angegeben war, am 10. August erfolgt. Der„Albatros“ hielt sich aber dann zur Pflege der Verwundeten noch drei Wochen im Maran⸗Sund bei der Insel Guadalcanar auf und machte dann erst die Ueberfahrt nach Cooktown[Queensland, Australien], wo das Schiff am 10. September eintraf und von wo die erste telegraphische Meldung des Ueber⸗ falls nach Wien gesendet wurde. Was Baron Foullon betrifft, der sich nach dem Ueberfalle auf dem Berge schwer verwundet ins Lager hinabgeschleppt hat, so erfährt man noch, daß er bald darauf im Lager gestorben und daselbst beerdigt worden ist. Sehr gerühmt wird, wie tapfer sich die Mannschaft des„Albatros“ im Kampfe mit der Uebermacht der Buschmänner verhalten und mit welcher Ausdauer sie die Strapazen des Rückmarsches mit den Verwundeten ertragen hat.“
— Der Name„Mutter““. Die Müiter dürfen stolz sein auf ihren Ehrennamen, die ihnen die Sprich⸗
wörter aller Völker geben. Muttertreu, sagt der Deutsche, wird täglich neu.— Ist die Mutter noch so arm, giebt sie doch dem Kinde warm.— Wer der Mutter nicht folgen will, muß zuletzt dem Gerichtsdiener folgen.— Besser einen reichen Vater verlieren als eine arme Mutter. — Was der Mutter ans Herz geht, geht dem Vater nur ans Knie.— Im Hindostanschen heißt es: Mutter mein, immer mein, möge reich oder arm ich sein.— Der Vene⸗ tianer sagt: Mutter, Mutter! wer sie hat, ruft sie, wer sie nicht hat, vermißt sie.— Der Russe sagt: Das Gebet der Mutter holt vom Meeresgrund herauf.— Czeche und Lette sagen: Mutterhand ist weich, auch wenn sie schlägt. — Fast alle Völker haben das Sprichwort: Eine Mutter kann eher sieben Kinder ernähren, als sieben Kinder eine Mutter.— Ueber den Verlust der Mutter sagt ein rus⸗ sisches Sprichwort: Ohne die Mutter sind die Kinder ver⸗ loren wie die Bienen ohne Stachel.
— Böhämmerjagd. Aus der Pfalz schreibt man. Im südlichen Teile des Haardtgebirges, besonders in der Gegend des Luftkurortes Burgzabern beginnen nun auch wieder die Böhämmerjagden. Es ist das ein Sport, der nur bei uns bekannt ist. Die Böhämmer sind Vögel, die sich gerne in Buchenwaldungen aufhalten und in ge⸗ nannter Gegend Nachts beim Scheine von Fackeln usw. mit Blasröhren und kleinen Lehmkugeln von ihren „Stammsitzen“ geschossen werden. Der verstorbene August Becker hat dieses merkwürdiges Treiben in seinen Schriften recht anschaulich geschildert.„Böhämmer“ ist der dialek⸗ tische Ausdruck für Buchenammer, wie philologisch⸗ornitho⸗ logische Gelehrte festgestellt haben. Sollte es aber nicht viel näher liegen, in Anbetracht, daß die Böhämmer wie Zigeuner sich in der Welt herumtreiben, das Wort sich durch das französische bohéeme zu erklären, zumal in der Südpfalz vielfach französische Worte in den Dialekt über⸗ gegangen sind. Weiter wird es den Leser interessteren zu erfahren, daß diese Böhämmer gewohnt sind, dicht neben⸗ einander auf einem Aste zu sitzen. Wird nun ein Vogel herabgeschossen, so rücken die Vögel zusammen, wodurch auch der Ausdruck im Volksmunde:„sich böhämmern“, d. h. sich zusammensetzen, zu erklären ist. Diese Böhäm⸗ merjagden haben jedoch nicht mehr die Bedeutung wie ehemals, schon deshalb nicht, weil die Vögel in der süd⸗
lichen Haardt seltener geworden sind. In diesem Jahre scheint nach Berichten pfälzischer Blätter sich eine größere Schaar als Jagdbeute einstellen zu wollen.
Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten⸗
Versammlung,
Donnerstag, den 12. November 1896,
nachm. 3½ Uhr pünktlich.
1. Vorlage der Rechnung des Realgymnasiums und der Realschule pro 1895/96.
2. Desgl. der Armenkasse pro 1895/96.
3. Vorlage des Voranschlags der Armenkasse pro 1897/98.
4. Uebertragung von Krediten des städt. Budgets aus dem Rechnungsjahr 1895/96 in das Rechnungsjahr 1896/97.
5. Gesuch des Haune Schaumberger um Erlaubnis zur Aufstellung eines Gartenhäuschens auf seinem Grund⸗ stück am Wartweg.
6. Desgl. der Firma Gebr. Röhrle für eine weitere Eishalle am Lichtenauerweg.
7. Die Abgabe von Fichten⸗Deckreisern städtischen Waldungen.
8. Verwertung von altem Eisen aus dem städtischen Baumagazin.
9. Die durch den Druck der Wählerlisten für die Landtagswahl und für die Reichstagswahl entstandenen Kosten.
10. Verwilligung städtischen Arbeiter.
11. Die Beleuchtung im Schulhause der Aliceschule.
12. Gesuch des Verschönerungsvereins um Erlaubnis zur Aufstellung eines Aussichtsgerüstes auf der Hochwarte und unentgeltliche Ueberlassung des hierzu nötigen Bau⸗ holzes.
13. Gesuch des Bierbrauereibesitzers Georg Bichler um Erlaubnis zur Herstellung einer kürzeren Wegver⸗ bindung von seiner Brauerei nach der Rodheimerstraße.
14. Desgl. desselben um käufliche Ueberlassung zweier städtischer Wassergraben im Neustädterfeld.
15. Die Gießener Omnibusgesellschaft; hier Be⸗ schwerde der hiesigen Dienstmänner gegen die Gepäck; beförderung derselben.
16. Gesuch des Wilhelm Schomber zu Gießen um Erlaubnis zum Ausschank von Branntwein über die Straße.
16a. Desgl., des Philipp Mank zum Wirkschafts⸗ betrieb im Hause An den Bahnhöfen 20.
Neueste Telegramme.
Hd. Wien, 10. Nov. Wie offiziös verlautet, wurde das Eisenbahn⸗Auslösungs⸗Ge⸗ setz bereits fertig gestellt und wird dem Abgeordneteuhause demnächst zugestellt werden.
Hd. Paris, 10. November. Ein auf dem Opernplatz wohnender Bankier, welcher wegen Veruntreuung von 600 000 Francs Depot⸗ geldern verhaftet werden sollte, hat sich ge⸗ flüchtet.
Hd. Paris, 10. November. Der„Matin“ veröffentlicht ein Faksimile des vielbesprochenen Bordereau, welcher das Hauptbeweisstück im Prozeß Dreyfus war. Es wurde fest⸗
aus den
von Gratifikationen an die
gestellt, daß der Kapitän Dreyfus der Urheber
dieses Schriftstücks war, und zwar erfolgte die Feststellung auf Grund eines Biesch 1
der Kriegsminister dem Kapitän Dreyfus einige Minuten vor dessen Verhaftung diktiert
Hd. Toulon se, 10. Nov. Man schätzt die
1 der Sozialisten, die Aus sicht aben, in den Gemeinderat gew ht zu werden, auf 25.
Hd. Saloniki, 10. November. In der griechischen Kirche nächst Hagios Nipolgos wurde der Gottesdienst gelegentlich des Dimitrio durch große Tumulte unter⸗ brochen. Da die Feinde des Metropoliten demselben eine schlechte Verwaltung des Kirchen⸗ fonds zuschrieben, so hatten sich zwel Partesen gebildet, welche in der Kirche handgemein wurden. Der Streit nahm solche Dimenstonen an, daß der Metropolit den Vali um militärische Hilfe ersuchte. Hierauf machten die Soldaten dem Streit ein Ende, indem sie die Streitenden aus der Kirche vertrieben.
Privattelegramme
der„Hessischen Landesztg.“
* Karlsruhe, 10. November, 1
50 Min. Die von dem„Landesboten“ ge⸗ brachte Verurteilung des Lieutenants Brüsewitz stellt sich als unkontrollierbares Gerücht dar. Eine Aufklärung des Falle Brüsewitz steht vom Kriegsminister zufolge 95 5 Interpellation im Reichstag zu er⸗ warten.
Marktpreise.
Gießen, den 10. November. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1— 1,12, Hühner⸗ eier per Stück 7—8, Enteneier—, Gänseeier——, Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 28 Pfg.“ Tauben per Paar 50— 65 Pfg., Hühner p. St. 901,20, Hahnen 42— 54, Enten 1,40— 1,60, Gänse per Pfund 42—54, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 56— 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,50— 5,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.
Sterbefälle.
Am 7. November. Friederike Holzhäuser geb. Walter, 79 Jahre alt, Witwe von Tag⸗ löhner Carl Holzhäuser dahier. 0
Am 8. November. Marie Eckhardt geborene Kirberger, 42 Jahre alt, Witwe von Lehrer Ferdinand Eckhardt von Wetzlar. Gestorben in der alten Klinik. Die Leiche wird nach der Heimat verbracht.
Am 8. November. Karoline Lotz, 1 Jahr alt, Tochter von Landwirt Lotz von Wieseck. Ge⸗ storben iu der alten Klinik. Die Leiche wird nach der Heimat verbracht.
Am 8. November. Johannes Keil, 24 Jahre
alt, Kutscher dahier, Tiefenweg 13.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. 4
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Gießen, den 6. Novmeber 1896.
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Nachdem die Stadtverordneten-Versamm⸗ lung die Aufnahme des vorderen, zwischen Liebigs⸗ und Ludwigsstraße gelegenen Teils des Riegelpfades in den Bebauungsplan be⸗ schlossen, bringen wir dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis, daß der Plan hier- über während der nächsten 14 Tage auf unse⸗ rem Stadtbauamt offen liegt und daß etwaige Einwendungen gegen denselben— bei Ver⸗ meidung des Ausschlusses— binnen dieser Frist bei uns anzubringen sind.
Gießen, den 3. November 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
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Gießen, den 6. November 1896.
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