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Nr. 17.
Mitteldeutsche Sonntags⸗Zeitung.
Seite 7
Der Woktor wollte wieder auf die Kniee fallen und abbitten.„Verzeihen Sie mir doch den Ausdruck, liebe goldene Tante, es war von ee
„Nein, Vetter— Sie mochten wohl recht haben!“
„Es war Dummheit von mir, Tante!“
„Nein, Vetter, ich vermute, Sie haben recht!“
„Das ist ja unmöglich, goldene Tante!“
„Ach, nur allzu gewiß, Vetter!“
„Aber es ist nicht möglich, Tante! Und wenn auch— wenn selbst— nein, Tante, Sie sind gewiß.
„Vetter, Sie haben recht! Ich hätte wohl in meinem Alter vernünftiger sein sollen, meinen Sie. Und Sie haben recht. Nun aber wissen Sie alles. Das Unglück ist geschehen. Ich war verheiratet, aber heimlich, ganz heimlich— aber ehrlich, aber in der Ordnung. Wer wird mir's aber glauben? Jetzt ist er in Tirol durch eine Stückkugel gestorben. Hier sind Briefe und
Zeugnisse. Er ist tot und...“
„Wer denn, Tante?“ rief Falk voller Er⸗ staunen.
„Ach, der Trompeter vom französischen
Sommer bis in den Herbst bei mir im Quartier lag. Er war kein gemeiner Trompeter, sondern Regimentstrompeter; sein Vater und Großvater hatten jahrelang mit großem Beifall die Pauke geschlagen.— Aber, gerechter Himmel, Trompeter- frau mocht' ich nicht heißen! Und ehe er sich vom Regimente losmachen konnte, mußte er mit dem Regimente fort. Nun sitze ich da als eine junge Trompeterwitwe. Keine Seele weiß es; keine Seele glaubt es. Ich sterbe, wenn man's erfährt. Die Stadt würde blaues Wunder schreien!— Am Trompeter wäre mir wenig gelegen, aber mein guter Name!“ (Fortsetzung folgt.)
Sprüche zur Lebensweisheit. Schmerz und Freude liegt in einer Schale, Ihre Mischung ist der Menschen Los, Von dem Strohdach bis zum Marmorsaale, Bis zum Grabe von der Amme Schoß. Seume. * Eine Freude unter allen Hab' ich stets als wahr erkannt,
Sie bleibt wahr, ob alles trügt, Unbefleckt von Groll und Neide, Selig der, dem sie genügt: Freude an der andern Freude.
Hell.
Humorislisches.
Das Hochwasser. Hoch oben im Wipfel der Dorf⸗ linde hängt eine Tafel:„Wasserhöhe— 18591“— „Das ist ja nicht möglich!“ bemerkt ein Fremder.— „Ja, woaßt D'“, sagt ein vorübergehendes Bäuerlein, „wia ma' dazumal Hochwasser g'habt hab'n, war's Bäuml halt no' kloan— iatzt hat's beim Wachsen dös Taferl mit'naufg'nomma]l... Aber woaßt D', so a' alt's Zeichen muß ma' ehr'n, damit's no' die Kindes- kinder seh'n, wie hoch's Wasser g'stand'n is!“(Fl. Bl.)
Die Zahnwurzel. Pat kommt zu einem soge— nannten schmerzlosen Zahnarzt, um sich einen Backzahn ziehen zu lassen. Da der Irländer stets für sein Geld was haben will, so sagt der Doktor zu seinem Assistenten: „Jetzt passen Sie auf. Wenn's nicht weh thut, glaubt der Kerl nicht, daß die Arbeit irgend etwas wert ist. Also, nehmen Sie diese Stecknadel, und in dem Augen- blick, wo ich sage: Hop! stechen Sie ihn heimlich in sein Sißzfleisch, aber feste!“ Alles klappt vorzüglich. Der Doktor ruft: Hop! Der Assistent sticht zu und heraus ist der Zahn.„Na, wie war's?“ fragt der Doktor. „Heiliger Murphi!“ sagt Pat und reibt sich die betreffende Stelle,„ich habe nicht gedacht, daß er so tief säße!“
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Husorenregiment, Gott hab' ihn selig! der vorigen
Und die Leuchte sei genannt,
Und vergnügt zahlt er seine drei Dollars.
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