Ausgabe 
29.12.1849
 
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* 288 bee e 1200 bin geborgen, hilft er nicht heut,Darüber, Heinrich! wollen wir uns jetzt nicht den er vethal ſo hilft er morgen e 0 e Kopf zerbrechen; ich eile, hole Hol Brod und Licht; halten 2 In dieſem Augenblicke wird die Thür raſch geöffnet, wir wollen ein frohes P ele Ad dabei dem Hart t af be ij ein ziemlich großer Korb hereingeſchoben, dann ſchließt ſich danken und den edlen Geber ſegnen. f 5 e eine der, die Thun: wieder ſchnell, und man hört Jemanden dieJa, Jan weil's nun wirklich kein Traum iſt, thu' rant frrdige ſteile Holztreppe Nate eee e e das, und ich, ich o den Gedanken giebt mir gerade e ſiellenWas iſt das 2 35 ruft der Mann, ſeinen Schritt ein⸗ auch jetzt Gott ein ich ſchreibe morgen an den Präſi⸗ Bränti* haltend,doch nicht vielleicht ein Findelkind, ſo ein armer denten v. Stürmer; an alle Andere habe ich gedacht, nur ju fände ausgeſetzter Wurm, wie ſie unglückliche oder gewiſſenloſe an ihn nicht. Und doch hat er im vorigen Jahre, als ich erſten Glaſe Mütter zuweilen den Leuten vor die Thüre ſetzen? Nun, ihm eine Arbeit lieferte, meine Schrift gelobt und geſagt eres aus 55 das wäre auch eine Weihnachtsbeſcheerung! Sieh zu, wenn ich in Noth wäre, könnte ich auf ihn rechnen Vic⸗ . 5 Weib] um des Himmels willen; die flüchtige Perſon kann orig! Nun glaub' ich ſelbſt, daß es für uns noch einen noch nicht weit 55 0 ich will aus dem Fenſter ſchreien und blauen Himmel geben Faun. Aberp eile und komm' bald K machen! N wieder: Kalbsbraten und Wein, ſo was haben wir lange Die Frau, ſelbſt erſchrocken, nähert ſich dem Korbe, nicht empfunden!

cs ſaſt gan öffnet ihn und bleibt eine Weile ſ. N 19 5 8 t. Ve prachlos. Beim matten 5 ee 7 ee e 255 iu ber, Schein der Lampe leert ſie ſeinen Inhalt. ö hie 9 01 125 des ice GSieh, Mann! was das iſt ein großer Weihnachts. Hauſes wohnt eine 8 ee 24 5 5 Un 9 e 9 1 1

lezten Funken,

ollen, zwei Flaſchen Wein, ein Kalbsbraten i J J age dun ſtollen, zwei Flaſchen Wein ei. und hier der jugendliche Uebermuth nennt ſiedie alte Jungfer.

hier in einer Duͤte, fünf Thaler Geld! O Du meine age l 5 5 Du ſiehſt, da en K und der Daumen doch Sie iſt eine ſolche, aber man ſollte ſie nicht ſo nennen, weil alen det en nicht gelogen haben, und daß der liebe Gott uus gehol⸗ 0 Engel nicht alt werden., Von einer Jugendliebe har der Nenn, fen hat. 5 5 mit. 10 1 müſſen, eine zweite 1 5 täuſcht ſie iſt unvermählt geblieben, trotz vieler

Serge undSiehſt Du auch recht? ſagt der Mann näher e 1 f N f Aro ſchteltet, in tretend.Wenn's nur keine Täuſchung, oder wenn's un⸗ egen per denn ſie iiſt reich. Je mehr Blüthen Schritten auf recht abgegeben worden iſt. Warum entfloh der Ueber⸗ A ee er Jahre von ihrer Stirn und ihren Wangen relngt, det bringer wie ein Dieb? Das ist mir verdächtig. felen, deſto mehr unvergängliche ſammelte de wenn, ö Seele, und iſt den Armen und Bedrängten eine Helferin,

noſpttte erHier ſteht's ja auf einem Papier mit deutlichen f ee, l a n a g Buchstaben: Dem Herrn Copiſten Fieber. eine 3 geworden. Sie ſind ihre Kinder, da ihr der

8 i M dl g f Himmel die eigenen verſagt hat. Sie baut an einem gar Einen ſolchen, fJa, ja, wiederholt der ann un lacht laut auf; ſchönen. Weihnachtsbaum, der ihr vorlzuchtet ins Jenſeits U belens und prüft Alles in der Handes iſt keine Täuſchung! und dort viel heller brennen wird. n

benden Elern Liebes Weib! Dein ich wollte ſagen unſer Aller Gott 3 0 a i n in der Straße der alte Gott lebt noch. Da, Frau! haſt Du einen Kuß! N ſen 1 8 5 e Wir *.. Aber wer ma 0 5 ſſen, und, wie ſchon insgeheim, ha

44 8 halt ich in Eren der mag, die auch heute Hilfe Heſenber

12 ſein?- 2

4 2 5. 0 5 5 5 4 2 1

mt f a N Großb. Dodgeimer Bergwerks für's 1. Suat Bean ffn 1

inem Leben Bekanntmachungen von Be⸗ 1850 nicht bach ſeitheriger Beſtmmung bis Brennholz⸗Verſteigerung band f

2 a 1 hoͤrden I Ende Juni, ſondern nur bis Ende März 1850 Burgwald, Reviers Oberrosbach bett. beſchwichtigte Oger eee e erfolgen. Indem man dieſes für die Braun-(1889) Freitag den 4. Januar 1850, M

wos morgen 1 2 9 kohlen ⸗Conſumenten des Dorheimer Bergwerks gens h Uhr, ſollen im 1.

5 Oeffentliche Auff orderung. eb an Wia unte Van 15 Seen Walgpdiſtrict in dem Schlag nächſt des Winter⸗

Di der Müller und 5 e 48690. Die Gebrärer Mcolaug er und 1838 erlaſſene Beſtimmung in wiederholte Er-] werden Müller II. ven Ockſadt baben on 85 innerung, daß auch fernerhin kein neuer Bürg⸗

Monaten Mal und Juni. J. durch boshafte ſchein angenommen werden wird, wenn nicht

gewiß grollte

wchet sollte 8% Stecken birten Prügethotz

raftigung, wie Beſchaͤdigung von ð(age acht) veredelten Kirſch⸗; 10 75 1 5 7eichen Stockholz,

tubucke. Alle baten fund einem Nußbaume 98 ae ee ae e ee. 1475 Wellen buchen⸗, 6300 Wellen birken⸗ ꝛc.

genug in ber von 70 fl. e 4 67 des That a nig Quittung nachzuweisen vermag. Es betrifft und 100 Wellen nadel Reiſerholz. de abgewieſen, Anterſuchung zur Ermitetdes dieſes namentlich alle diejenigen Reſtanten, welche Zur Versammlung der Kaufliebbaber wird r hrocchen geführt bat, nach Maßgabe vez Verordnungen im 1. Quartal 1850 einen neuen Bürgſchein auf der Stelle, wo ſich die Hausſchneiße und pan Glase dom 18. März 1718 unt von. 3. Februar 1797 einzulegen beabſichtigen und noch mit Poften bis die Langeſchneiße durchkreuzen, ein Feuer ange Taglöhner ge unter die Wagener von Oekfſadt ausge- zu Ende Dezember 1849 im Rückſtand ſind. zündet werden. 5 f Teufel gejagt ſchlagen werden ſo dieser Repartition Die Herren Bürgermeiſter werden um In⸗ Oberrosbach den 24. Dezember 1849. 1 Atte a Zuvor ergeht jedoch, un. Ane tereſſe i Ortsangehörigen erſucht, bei Aus⸗ Der Gr. Revierförſter des Revlers * vorzubeugen, öffentliche Aufforde eng zur An. ſtellung In Bürgſcheinen⸗ auf obige Beſtim⸗ Oberrosbach ö ſicht kin abe von Indlcien,. d mungen die nöthige Rückſicht zu nehmen und Bing mann.

1 eon hun e a n fn. und die bei Gr. 1 1 5 491. e. durch die Schelle be⸗ Stearinlichter Lieferung Vachb g f annt machen aſſen. I auen, Friedberg den 4. Dezember A 1 8581 e e Bergwerk und Friedberg(1890) Oer Bedarf an Stearinlichter für Traum, Großh. Heſſ. Landgerich am 19. Dezember 1849. die bieſige Spnagoge für 1850 in circa 100 dat nich 457 pofmann. Gr. Berginſpector Gr. e ee bc eee betentet un⸗ i rung. A. Storch. eytor. iaſtfordernden vergeben werden, be f e 1 f 85 Ne E e man die betreffenden Inkereſſenten mii das Beten hat 3 57 een Handelsmannes Heinemann(1888) Freitag den 4. Januar 1850, Nach⸗ fallſtgen Sean 5 ca 0 1115 er er auch zu Stiefel ſind, wenn ſie bei der Erbvertheilung mittags von 1 Uhr an, werden auf dahieſigem erforderlichen Usbeyſchrift verſehen, längſtens bis 4 e mit berückfichtigt werden ſollen, im Termin Burgwalle öffentlich verſteigert; zum l 9

len, kl keln Mittwoch den 30. Januar 1850, 6 Stecken Prügelhels̃. Eſchen 3. Januar 1880, Votmttiags 11 Uhr, ich la. Aber früh 9 Uhr dabier anzuzeigen und zu begründen. 1 Haufen Stockholz, Abornund: 0% eee oel un wo ich Groskarben am 21 Dezember 1849. 4 Stämme, und g Werk⸗ und Ul in der Wohnung des Unterzkichneten oſe oſt M denn 9 Großh. Heſſ. Landgericht 22 Stangen Nutzholz Mens auch die Lieferungsbedingungen nebſt Probe der AN l 8 Jäger. 664 Stück gemischte Wellen, ſodann zu liefernden Lichter eingeſcben werden können, Gefühl, wenn 1 8 10 Centner Heu und Grummet. portofrei einzureichen fiud. 1

. en e Bekanntmachung. Friedberg den 24. Dezember 1849. Friedberg den 26. Oude 1849.

15 71 1(4879) Eingetretener Umſtände wegen kann Der Gr. Rentamtmann des Nentamts Frievberg] Der Voran h Pr

ee en, en Ltdnlweiſe Abgabe von Braunfoplen des Domänenrath B u h. ae.

1 5 5 70

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