Ausgabe 
27.10.1849
 
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Publikum

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Mit Bezugnahme auf nachſtehende Bekanntmachung des Präsidenten des landwirthſchaftlichen Provinzial⸗Vereins

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Theil.

wellen Sie alle Mitglieder des Bereins in Keuntniß ſetzen,

daß die Verſammlung ſtatt Mittwoch den 31. Oktober, nunmehr Mittwoch den 7. November abgehalten wird. Friedberg den. Oktober 1849. a 12 Ouvrier.

Einladung. Die dieß jährige Hauptverſammlung des landwirth⸗ ſchaftlichen Vereins von Oberheſſen ſollte Mittwoch den 31. d. M. stattfinden. Wegen des auf dieſen Tag in Ortenberg fallenden Marktes wird dieſelbe aber nunmehr Mittwoch den J. November, Vormittags 10 Uhr, indem Gaſthaufendes Herrn Trapp in Friedberg abgkhalten, und beehren wir uns, die Mitglieder des Vereins eben ſo freundlichſt, als ar legentlichſt einzuladen. n Laubach den 22. Oktober 1849. 5 Der Präſident des landw. Vereins von Oberheſſen a Otto, Graf zu Solms-Laubach,

Regierungsblatt⸗Auszüge. Nr. 64 enthält: 1) Verordnung vom 7. Okt. d. J., die Aus⸗ fertigung der Steigbriefe in der Provinz Rheinheſſen betr. 2) Bekannt⸗

machung, die Beſtätigung von Stiftungen und Vermächtniſſen btr. 3) Be⸗

kanmtmachung, die Beſtellung der Wahlcommiſſäre für die Wahlen der Abgeordneten zu den beiden landſtänd. Kammern betr., daß an die Stelle des zum Wahlcommiſſär für die Wahl zur zweiten Kammer im IV.

Wahlbezirk der Prov. Starkenburg, Bensheim, beſtellten, aber verhinderten

Kreisraths v. Rüding zu Bensheim, nunmehr Obereinnehmer Küchler zu Bensheim zum Wahlcommiſſär für dieſen Wahlbezirk ernannt worden sst. 4) Nachtrag zu dem Verzeichniſſe der Vorleſungen, welche auf der Gr. Landesuniverſttät Gießen im Winterhalbfahre 1849/50 gehalten werden:»rechtswiſſenſchaftliche Vorleſungen des Profeſſors Dr. v. Madai⸗⸗ 5) Namens veränderungen: Es wurde geſtattet am 25. Sept. der Adopfiptochter des Schuhmachermeiſters Adam Berx von Babenhauſen, Maria Barbara Maurer, künftig den Familtennamen Berx, und am 3. Okt. der ledigen Johanna Philippine Siegfried aus Darmſtadt,

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derinalen in Liefland, künftig ven Namen Stegftied⸗Lindenberg zu führen. 6). Ertheilung eines Patents: am 25. Sept. wurde dem Franz aver Schmitz zu Frantfurt a. M. auf die Dauer der nächſten 3 Jahre das aus ſchließliche Recht ertheilt, die von ihm nach der über⸗ gebenen Beſchreibung mit Zeichnun erfundene neue Conſtructlon eines zug⸗ und geruchloſen Abtrilts allein in Anwendung bringen, bezlehungs⸗ weiſe einrichten und berkaufen zu dürfen. 7 Dienſtnachricht(Anſtellungs⸗ decret des Profeſſors Hofrath Dr. Carl Otto von Madai an der Lan⸗ desuniverſttät Gießen.) 8) Erledigt iſt die 1. evang. Pfarrſtelle zu Banga Reg ⸗Bez. Friedberg, mit jährl. 1000 fl.; Fürſtl. Solms⸗

raunfels'ſches Präſenkationsrecht. 9) Geſtorben ſind: am 20. Auguſt der Pbyfikatswundarzt Kölliſch zu Dieburg; am 3. Okt. der Steuer⸗ commiſſär Budden zu Grünberg.

Der Schatz. Novellette, nach dem Leben. (Fortſetzung.)

Das junge Mädchen war nämlich, nach mancherlei Nachrichten von Feuersbrünſten, Waſſersnöthen, Räube⸗ reien und Unfällen verſchiedenſter Art an einen Artikel ge⸗ kommen, der folgendermaßen lautete:Ein armer Haäuſirer von Beſangon, Namens Peter Lefevre, der ſich um jeden

eis ein Vermögen erwerben wollte, faßte vor vielen Jahren den Entſchluß, nach Indien auszuwandern, das ihm als das Land des Goldes und der Diamanten ge⸗ ſchildert worden war. Er verkaufte ſein kleines Beſitzthum, reiſte nach Bordeaux und ſchiffte ſich als Schiffskoch auf einem amertikaniſchen Fahrzeuge nach Oſtindien ein. Acht⸗ zehn Jahre vergingen, ohne daß man das Mindeſte von Lefevre gehört hatte; da erhielten ſeine Verwandten vor Kurzem einen Brief aus Bombay, worin er ihnen ſeine nahe bevorſtehende Rückkehr anzeigte. Sie erfahren daraus, daß der ehemalige Hauſirer, nachdem er ſich unerhörte Mühe gegeben, namenloſe Strapazen erduldet und unglaub⸗ liche Wechſelfälle erlebt, mit dem Verluſte eines Armes und eines Auges, aber im Beſitze eines Vermögens von zwei Millionen Franken nach Frankreich zurückkommen werde. Charles hatte die Vorleſung dieſes Artikels mit wach ſendem Intereſſe angehört und konnte nun einen Ausruf des Erſtaunens nicht unterdrücken.Zwei Millionen! ſagte er ſeufzend;das verlohnte doch der Mühe! Damit kann er ſich ein gläſernes Auge und ein Bein von Kork kaufen! ſagte der alte Vincent. ironiſch. Das wäre ein Glück, das Euch zu gönnen wäre, Onkell fuhr der junge Mann fort, ohne auf ſeines Oheims Bemerkung zu achten. b Jenun, er hat ſich's ſauer werden laſſen müſſen le ſagte Vincent.

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