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* 1849. 8 unttirrmeifter. g. November, von Heinrich Joſt J. dalber, a denen der eine
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Friedberg
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0 Als neuer Beleg für die vortreffliche Wirkſamkeit und Heilkraft der weltbekannten und berühmten
. Goldbergerſchen
Kaiſerlich Königlich Allerhöchſt privilegirten Galramo- electrischen Rheumqlismus- Hellen, welce in einzig und allein bei P. F. Schmittner ſtets echt und
(1484) unverfälſcht zu den feſtgeſtellten Fabrikspreiſen vorräthig ſind, mögen, ſtatt jeden Eigenlodes, nachſtehende Zeugniſſe hochachtbarer Perſonen dienen.
Nach mehrfacher Anwendung der galvano⸗ electriſchen Rheumatismus ⸗Ketten des Herrn J. T. Goldberger in Tarnowitz, ſowohl bei Mir ſelbſt, als auch bei andern an Rheumatis⸗ mus Leidenden, habe ich die Erfahrung gemacht und die Ueberzeugung gewonnen, daß dieſelben namentlich bei nervös ⸗ rheumatiſchen, ſowohl acuten als chtoniſchen Schmerzen angewandt, vielfach große Erleichterung, ja oft gänzliches Verſchwinden der Schmerzen hervorgebracht haben und daß in genannten Fällen dieſelben zum Ge⸗ brauch zu empfehlen find.
Nordheim in Hannover,
den 16. Januar 1849. Dr. Cl. Krohne, Landphyſikus.
Seit vielen Monaten litt ich an Kopfſchmer⸗ zen; nachdem ich nun mehrere Mittel vergebens dagegen angewandt, kaufte ich mir kürzlich eine Goldberger ſche Kette, bediente mich derſelben nach Vorſchrift— verſpürte ſchon nach wenigen Stunden bedeutende Linderung meiner Schmer⸗ zen, nach zwei Tagen aber war das Uebel gänz⸗ lich verſchwunden und iſt bis heute nicht wieder ⸗ gekehrt, welches ich hiermit der Wahrheit gemäß bezeuge. 5 f Germersheim i. d. Pfalz, deu 12. April 1849.
ſeph Pfeil, dongenkeer lee— 16. Arlilerie Regiment oller.
Vielfach anerkannt und ſelt einer Reihe von 4 iſt die Wirkſamkeit der Elee⸗ tricität und des Galvanismus bet rheumatiſchen und nervöſen Krankheiten. Ich finde in den
Gold bergerſchen ſogenannten Rheumatismus⸗ Ketten eine der ſinnreichſten und ſchönſten Formen der Anwendung gedachter Heil⸗ kräfte und kann mich den zahlreichen und viel⸗ fachen Empfehlungen dieſer Ketten ſeitens be⸗ währter Aerzte, ſowohl auf meine eigene Be⸗ obachtung als die Verſicherung mancher Kranken geſtützt, mit voller Ueberzeugung anſchließen und empfehle dieſelben beſonders bei chroniſchen rheumatiſchen Krankheiten.
Cleve in der Rheinprovinz,
den 2. Mai 1849. 3
Dr. Arntz, pract. Arzt.
Der Unkerfertigte bekam als Folge der Gicht ein ſo heftiges Zittern an der Hand, daß er nicht mehr ſchreiben konnte; durch den Gebrauch der„Goldberger'ſchen“ Kette aber, die er um die zitternde Hand legte, konnte er die Hand zum Schreiben wieder gebrauchen. n er als Folge von Naſſe und Erkältung auf einem Speisgang zu einem Kranken ein Gicht⸗ leiden am linken Arme ſo daß er mit der Hand nicht in die Rocktaſche ſahren konnie; er legte die Kette auf die linke Schülter an und er konnte ſchon am andern Tag die Hand wie ſonſt ge⸗ brauchen; ſo wie, ſeit er dieſe Kette trägt, ein Gicht oder rheumatiſches Reißen, das früher ſehr heftig und lang dauernd war, wann ſich
ein ſolches einstellt, gleich wieder aufhört. Er
kann daher die wohlthätigen Wirkungen dieſer „Goldberger'ſchen“ galbano⸗eleetriſchen Rheuma-
tismus⸗Ketten aus eigener Erfahrung bezeugen und beſtens empfehlen. 19851 Strohl bei Salzburg, den 13. März 1849.
Johann Keitlechner, Pfarrvicar.
Anzeige.
(4726) Nachdem ſich das mit meinem Bruder gemeinſchaftlich geführte
Eisen-, Branniwein- undl Landespro-
ducten- Geschiuifl
Hirſch Mayer Föhne
unter der Firma:
aufgeldſt hat,
beehre ich mich hiermit die ergebene Anzeige zu machen, daß ich
daſſelbe Geſchäft für meine alleinige Rechnung fortführe. f Butzbach den 13. November 1829.
Mapper Mauer.
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Ein Mädchen (1694) mit guten Zeugniſſen, welches mit Kochen und Hausarbeiten umgehen kann, wird in einer stillen Haushaltung geſucht. Ausgeber dieſes ſagt bei wem. Friedberg den 14. November 1849.
Ge ſu ch. (1708) 8— 10 geübte Cigarrenmacher oder junge Leute, welche das Cigarrenmachen erlernen wollen, finden dauernde Beſchäftigung durch den
Unterzeichneten. N E. Braubach in Butzbach.
Auch bekam (1731) Donnerſtag den 27. November, Vor⸗
Aufforderung.
(4693) Die Schuldner aus der fruheren Handlung Gebrüder Groedel wer⸗ den hiermit aufgefordert, die uns gut⸗ kommende Schuld binnen 14 Tagen an uns zu entrichten, widrigenfalls wir die Saumſeligen gerichtlich dazu anhal⸗ ten müſſen.
David Grvoedel J.
H. B. Grvedels Wittwe
Zum Verkaufen. (1727) Ein ausgezeichnet guter, halbge⸗ tiegerter, fünffähriger Hühnerhund wird billig abgegeben. Wo? ſagt die Expedition d. Bl.
Vor züglichen Wein,
(1728) den Schoppen zu 12 kr., verzapft Friedberg. Georg Ulrich.
Lehrlings⸗Geſuch. (1729) Einen geſitteten Lehrburſchen ſucht Ech ſt. Uhl, Sattler und Tapezier zu Nidda.
Zu Verkaufen.
(1730) Canarienvögel, Hähnchen, bei Ehriſt o ph Engel, auf dem Markt.
Verſtei gerung.
miftags 9 Uhr, will der Unterzeichnete 2 Pferde, mehrere Kübe, Rinder und Zuchtſchweine, 3 Wagen, Pflüge mit Ackergeräth, 1 Chaiſe und 1 Milchwagen mit Geſchirr, 1 Puhlpumpe, 2
Fruchtfegemühlen, 1 Fruchtwaage, Kartoffeln,
Futterſtroh, Rangen, Rüben, Schränke und ſonſtiges Hausgeräth, einer freien Verſteigerung ausſetzen Obererlenbach im November 1849. Georg Müller.
Empfehlung. (1732) Da Unterzeichneter die Erlaubniß nach beſtandenem Examen von Großh. Heſſ. Regierungs-Commiſſion zu Friedberg erhalten hat, ſo empfiehlt ſich derſelbe als: in Schröpfen, Aderlaſſen, Zahnarzt, ſowie auch Heilung von Geſchwüren ꝛc. ich bringe deßhalb dieſes dem geehrten Publicum zur öffentlichen Kenntniß und verſpreche demſelben prompte und reelle Be⸗ dienung, und bittet deßhalb um geneigten Zu⸗
ſpruch.— Markus Kahn Heildiener. Großkarben den 13. November 1849.
Anzeige. (4733) Neue und alte Pferdeteppiche ſind billig zu haben bei
Meier Schwarz.
Au ff pd en üen d (4780 Alle diejenigen, welche mit ihrem diesſährigen Ackerpacht an den Unterzeichneten noch im Rückſtande ſind, werden hiermit auf⸗ gefordert, ſolchen binnen acht Tagen von heute an zu entrichten.
Fauerbach II. den 21. November 1849. Heinrich Sang 1.
Erſte Abendunterhaltung
(1735) des Muſikvereins im Ger⸗ lach'ſchen Saale, Sonntag den 25. No— vember, Abends 7 Uhr.
Der Vorſtand.
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