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2— nA! 771 N. e er für die Probinz Ober heſſen wird- im Jahre 1880, ebenſos wie im Jahre 1849, wöchemuch wein (Mittwochs und Samſtags) ausgegeben.— Das„Intelligenz⸗ Blatt“ wird nach wie vor(die amchen. W d der; Stato“ und Eutolbeh igen mittheilen und Anzeigen und Inſerate ſegucher Zeit zur! Llöffentlichen Keuntuiß! bringen.
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der Expedition eingehen, finden in dem Mittwochs erſcheinenden Blatte eine Aufnabmez, alle Inſe rate, welche on, denn Montag Morgen an, his. 1 Mittwoch Abend eingehen, werden in das Kamftage erſcheinende Blatt ul en—
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Wir ſteigen noch eine Treppe höher bau Es iſt mehr ein. Verſchlag als eine Stube. Hier herrſcht die bit⸗ terſte Armuth. Im Bette auf Stroh, und nur von einer wollenen Decke eingehüllt, liegt eine kranke Frau, auf einem Schemmel zu ihrer Seite ſitzt ein Mädchen von funfzehn Jahren, und kaut an einem Stück trockenen Bro⸗ des. In dem kleinen Blechofen glimmen nur noch einige Kohlen, eine zerbrochene Lampe auf dem Tiſche verbreitet ſpärliche Helle; aber aus den Fenſtern der Häuſer gegen⸗ über bricht lichter Schimmer gegen die dunkle Decke der
Kammer, und malt darauf die Schattenumriſſe der Weih⸗
nachtsbäume. Das Mädchen hat ſchon lange empoſgeblickt, und wehmüthig das Lichtſpiel betrachtet.
„Mein armes Röschen“, ſagt die Mutter mit matter Stimme, und legt die kalte Hand auf das Haupt des Mädchens,„heut haben wohl aller Leute Kindet ihren Weihnachtsbaum; nur Du haſt Aigen mefn, flommes Kind! Das thut mir weh!“/.
Dem Mädchen treten zwei große Thränen in die Augen, ſie wendet das Antlitz ab, und ſagt mit kindlichem Was mache ich mir aus allen Weihnachts⸗ bäumen der Welt— wenn Ihr nur erſt 1 15 ſeid,
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uns dein Vater. ſchon erwartet.“
Dann können wir wieder arbeiten, und es wird ſchon
ich mich, gute Mutter ke
iſt ausgebreitet. darauf ein prachtvoller Weihnachtsbaum. eine ſchöne Frau von; dreißig Jahren, ein ſtattlicher Herr
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Txbſte“ Dich, Kind! 15 die Kläuke fert;„uns armen Leuten zündet der gute Vater im Himmel oben den Welhlflüchtsbaum an, und Jegliches erhält ihn großer und teichet, je mehr es auf Erden gedarbt. Das, was wir die lieben Sterne nennen, ſind nichts als Weihnachtsbäume, um welche ſt ſich die Armen verſammeln: die brennen täg⸗ lich und ewig. Sind wir erſt beim lieben Gott oben, ſo werden wir auch bei den Weihnachtsbänmen. ſitzen, wb
17 575 junge Mädchen ünterdrückt ſein Schluchlen, und rafft gewaltſamn ſeinen Muth zuſammen, indem es ſagt!:„Der Doctor hät ja geſagt, daß Ihr in ein Paar Tagen wieder aufſtehen könnt, und geſund ſein werdet.
beſſer gehen. Wenn aber erſt der Frühling kommt, dann gehen wir Sonntags in den Wald und pflücken uns Blumen zu einem Straus. Das iſt auch ein Welhnachts⸗ baum, den uns der liebe Gott beſcheert. Und darauf freu'
Verfügen wir uns in die Belletage gegenüber. Alle Zimmer ſi ſind glänzend. erleuchtet. Reichthum, und, Eleganz In der Mitte des Salons ein! Tisch;
Dieſen; umſtehen
und drei kokett gekleidete Kinder. Einige Schritte zurüch⸗ gezogen befindet ſich eine Gruppe geladener Freunde. Der


