und den Rethte zu dienen, tren bleiben, und deßhatd keiner einſeitigen Richtung f teiiſch und unabhängig ſeyn, und in dem Beſtreben, die Parteien zu verſöhnen,. e von welcher ſich erkennen läßt; daß ſie in der That das Wohl und die Einheit und Eintracht des Vaterlandes fördern wills. rr 155
Die ausgebreiteten Verbindungen des Blattes, ſowie, drei durch Dampfkräfte getriebene
4882) witd auch in dem bevorſtehenden neuen. Jahre ſeinem Gründſatze, mah ee Fortentwickelung, der Wahrheit
den Stand, dem Publikum alle Nachrichten aus der Ne
ſtändigkeit mitzutheilen.
in dein fürſl. Thurn und Taxis ſchen Verwaltung Hanſeſtädten) wohnenden Abonttenten beziehen dieſe thümern und dem Kanton Schaffhauſen zu uff!
Beſtellungen auf dieſe Blätter ſind auswärts(in Deutſchland, Belgien und der Schweiz) bei den zunächſt gelegenen Poſtämtern möglichſt bald zu machen. Für ränkreich, England, Spanien und die überſeeiſchen Länder nimmt Herr G. A. Alexandre(rue Brulée No, 28 in Stras⸗ 23 in Paris) Beſtellungen an. Auch bei Herrn J. J. Ewer et Comp, 72 Neysgate Street, in London
burg und rue notre Damé de Nazareth No. kann man abonniren. 9
Durch die ungemein ſtarke Auflage des Art die nützlichſte und weiteſte Verbreitung
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eis für das„Frankfurter Journal“ und die„Didaskalia“ iſt hier halbjährlich ö fl., 80 0(Kurheſſen, dem, Großherzogthum Heſſen, Naſſau, den ſächſiſchen Herzogthümern und den
1 45 kr. vierteljährlich Im Königreich Preußen und den übrigen Staaten Norddeutſchlands, in Bayern und Baden koſten dieſe Blätter vierteljährlich 3 fl. 8 kr., in der öſterreichiſchen Monarchie 6 fl. 24 kr. einſchließlich aller Nebenſpeſen.
„Frankfurter Journals“ genießen die ihm übermächten Bekanntmachungen ber berſchiedenſten esse N Nn
D Gn eien Journal 12178 1. 214 11
he und Ferne aufs
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Schneüſte und ir möglichſter Voll
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vierteljährlich 2 fl. 80 kr. Die
lätter zu deimſelben Preiſe; im ganzen Königreich Würtemberg, den Hohenzoller ſchen Fürſten⸗
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Die Empediten des Krankftter Soutwals⸗
1380 414
Conditoxei⸗Waaren (1825) in ſchöner Auswahl, empfiehlt zu be⸗ vörſtehendem Weihnachtsfeſte Friedberg. f Friedr. Noll. 72 1 Ein ſechöbetaviges Clavier (18480 von ſchönem Bau und gutem Ton, Forderung nicht über 40 fl., ſteht in Friedberg zu verkaufen. ſes Blattes.
Ein lad un g. (4883) Mittwöch den 26, b. Mis. als den zweiten Weihnachtsfeiertag, iſt der Unterzeichnete geſonnen einen Gefellſchafts Ball in ſeinem Locale zu veranſtalſen wozu alle bekannte und
unbekannte Freunde. des geſelligen Vergnügens
mit dem Bemerken höflichſt, eingeladen werden, daß für Speiſen und Gelränke, ſowie für, reelle Bedienung geſorgt wird. Der Anfang iſt um
6 Uhr und ver Eintritt koſtet 30 kr., wofür
aber eine Flaſche 184 br Wein verabreicht wird. Einem zahlteichen Beſuche von Nah und Fern ſteht mit Achtung entgegen a
Burggräfenrod am 15. Dezember 1849.
J. Konrad Traband, Gaſtwirth.
Ge ſu ch (1851) einer Magd, welche ſogleich eintreten kan. Wo? ſagt die Expedition d. Bl.
% ML ee ges 811 (1855) Donnerſtag den 27. Dezember l. J., will der Unterzeichnete. ſein gut eingerichtetes Backhaus mit fämmitlichen Oeconomie⸗Gebauden, auf 6 oder mehrere Jahre, von Petri 1850 an verpachten, oder wenn ſich Käufer dazu finden, es verkaufen. ne Ai f
Steinfurth den 17. Dezember 1849. A. So edler.
Wiener Putzpulver,
(1836) das Paquet zu 4 und 8 kr.; mittelſt diefes Pulvers kann man augenblicklich allen Metallen, als Gold, Silber, Kupfer, Meſſing, Zinn, Stahl, Eiſen c., den prachtvollſten, tiefſten Glanz ertheilen.“ Zu haben in Friedberg bei P. F. Schmittner
Abonnements ⸗ Einladung. Volkes in dem großen Kampfe ſtehen,
ſein Ende überhaupt abzuſehen iſt. Dabei ſchließt“ ſie die Anſichten Anderer jedoch nicht aus, und wird auch in der getreuen Aunverfälſchren Berichterſtattung der Thatſachen eine ihrer Hauptaufgaben a erkennen und ſomit Jedermann zu⸗
Bei wem? ſagt die köedition die⸗ 2 l ei wem 2 ſägt die Expedition die gänglich 6
gegenwärtigen Halbjahres aufmerkſam zu machen brauchen.
Hanau 3 fl. 30 kr. halbjährlich. Vom
2
(1837) Die Hanauer Zeitung wird fortan wie bisher für die Rechte des 8 dem der im März 1848 begonnen hat und erſt mit der Sicherſtellung aller damaligen Errungenſchaften enden wird, wenn
Das Beiblatt der Hanguer Zeitung, die Blatter der Ver tan l heit und Gegenwart, liefern fortwährend des Mannichfaltigen 1 lungen, pikanten Aufſatzen, Gedichten und andern Artikeln ſo Viel und ſo Ge⸗ wähltes, daß wir ſtatt einer Empfehlung unſere Leſer nur auf den Inhalt des
907%
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Der Preis der Hanauer Zeitung mit ihren Beiblätkern beträgt für
Tage der Beſtellung an bis zum 1. Ja⸗
nuar 1850 erhalten neu zugehende Abonnenten die Zeitung unentgeltlich. 197
940 11 an ee 1 8 1 80 Zeitung den Vortheil einer großen
Verbreitung mit dem der Billigkeit, indem ſie für di i wöhnli
Schrift 15 4 kr. berechnet e 10 5 e er Hanau, im December 1849,
Die Nedaetion der Hanauer Zeitung.
Literariſſche Anzeigen.
Zu Weihnachtsgeſchenken i empfiehlt 11 (4831) die Buchhandlung von C. Bindernagel in Friedberg ihr wohlaſſortirtes Lager von Kinder- und Jugendſchriften, Bilderbücher, Andachts⸗ bücher und ſonſtigen zu Geſchenken paſſenden Werken 100 l
9 51 52 Bei Carl H Schulze in Berlin Der Pauken Doctor, 185 5 Kletke, H., Deutſche Fabeln der und der Exoreismusſtreit. des 18. und 19. Jahrhunderts. e be 3 75 erwachſene Jugend Mit kurzen biographiſchen Notizen 3 von G. Nieritz⸗ über die Fabeldichter und 4 Stahl⸗ Mit vielen a 44 kr.— b. 1*
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. ie Ausgabe ohne tahlſtiche koſtet bro⸗ in Frie berg.
f 95 15 kr. und iſt für Schulen ſehr zu e. empfehlen. ö
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bind ernagel in Friedberg.


