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Vorſtellungen den Namen Brown an.
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fuͤr die
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Provinz Oberheſſen im Allgemeinen 1
den Uegierungsbezirk Friedberg
im Beſon deren.
Sonnabend den 17. November
—
Die letzte Uacht in der Wildniß. m mii vi 2 cf g- nn vntb rü Der Schnee begann zu fallen, ein ſchöner amerikaniſcher
Winter ſtellte ſich ein, als ſie ſich auf die Reiſe machten.
Als nun ihr Schlitten raſch über den gefrornen See dahin
glitt, und ſie Quebeck mit den dort erduldeten Leiden hinter ſich zurückließen, ſchlugen ihre Herzen leichter; aber es
war für ſie ein bitterer Moment, als ihr Auge auf die Stätte ſiel, wo früher ihre Wohnung ſtand, und ſie jetzt nur ſchwarz gebrannte Ruinen erblickten. Zu Toronto angelangt, ſuchten ſie wieder ein ent⸗ legenes Unterkommen, und nahmen auf Stephan's dringende „Der treue Diener ſelbſt gab ihnen ein ſchönes Beiſpiel der Vorſicht, er ſchor den ihm lieb gewordenen Schnauzbart ab, und traf über⸗ haupt mit ſeinem Aeußern ſolche Veränderungen, daß man ihn, wenn er die nöthigen Gänge machte und die Einkäufe beſorgte, nicht erkennen konnte. 15 „Sollten wir es nicht wagen können, unter dem Namen Brown hier zu bleiben?“ fragte Campbell eines
Tages ſchwermüthig, zu ſeiner Gattin gewandt,„ich fuͤrchte,
Du und die Kinder, Ihr werdet Euch in der Wildniß gar
zu verlaſſen fühlen.“—
„O nein, nein,, theurer Richard, laß mich fühlen,
daß Du ſicher biſt und das Uebrige kümmert mich nicht.
Wir dürfen nicht in dieſem volkreichen Orte bleiben, ich fürchte Jeden, der mir begegnet. Laß uns in die Wild⸗ niß, in eine ganz entlegene Gegend flüchten; ſind wir dort auch einſam und verlaſſen, werden wir, doch ſicher ſein. Die Kinder ſind noch zu jung, um es zu fühlen, und nach einigen Jahren können wir ja vielleicht zurückkehren in die Welt, möglicherweiſe wohl gar in die liebe alte Welt.“ Hier ſenkte ſie ihr Auge, Thränen perlten hinab auf ihre Arbeit, und um ſchnell dem Geſpräche eine andere, Wen⸗ dung zu geben, fragte ſie, ob Stephan rückſichtlich der Hütten an der Nottawaſſaga-Bay Auskunft erhalten habe.
„Er hat ſie erhalten,“ verſetzte Campbell und die früheren Angaben ſcheinen ſich zu beſtättgen. Aber be⸗ denke, Emilie, bevor wir einen Entſchluß faſſen, was wir dort zu erwarten haben. Die Hütten ſind verlaſſen wor⸗ den von einigen wandernden Pelzhändlern, die weiter in das Land hineindrangen. Der Boden dort iſt ſo unfrucht⸗ bar, daß Niemand daran denkt, ſich dort nieder zu laſſen. Es ſind durchaus armſelige Hütten, die vielleicht kaum vor dem Wetter ſchützen; meilenweit in der Runde gibt
ihr eine Magd miethen, ſie aber entgegnete:
1819.
es keinen Nachbar, einige wenige arme Indianer ausge⸗ nommen. Ich glaube, der naͤchſte civiliſirte Punkt iſt das Fort an der Vereinigungsſtelle der Bay mit dem Notta⸗ waſſaga⸗Fluſſe; das aber würde eher eine unangenehme als angenehme Nachbarſchaft ſein. Wir würden nicht nur die Bequemlichkeiten; ſondern auch die Bedürfniſſe des Lebens permiſfen!“ 1 un un id zn nnlog „Herrlich, herrlich! gerade das iſt's, was ich wünſche!“ rief Emilie eher freudig als erſchrocken.„Ich habe jetzt keinen anderen Wunſch, als ungeſehen und unerkannt zu bleiben. Laß uns ſchon morgen gufbrechen, mein Richards wir ſind mit Kleidern und Vorräthen hinlänglich verſehen, denn ich habe während unſeres Hierſeins mich auf ſolche reden vorbereitet.“ Bei dieſen Worten öffnete ſie ein kleines Zimmer und gte ihm ihre Schätze „„ Cämpbell ſtand ſinnend da; ſie t aber nahm ein Pa⸗ pier zur Hand und verzeichnete darauf die Dinge, welche ihr noch durchaus unentbebrlich ſchienen. Stephan em⸗ pfing das Verzeichniß und verſprach, Alles ſos ſchnell wie möglich zu beſorgen? nnch n 115 g Beſorge auch einen leichten Wagen und ein Pferd, Stephan, und was Du ſonſt für nöthig exachteſt,„gebot ſein Herr traurig 0 RNichard Campbell bemerkte mit Vergnügen, wie ſein treues Weib von dieſem Augenblick ihre frühere Heiter⸗ keit und ganze Energie wieder erlangte. Während des übrigen Tages und eines Theils der Nacht war ſie unab⸗ käſſig beſchäftigt, die nöthigen Anſtalten zu treffen, damit man bei Tagesanbruch aufbrechen könne. Ihr Gatte wollte „Nein, nein, ich kann mehr leiſten, als Du glaubſt; laß uns alle Frem⸗ den vermeiden., Sie glich der perſonifizirten Hoffnung, als ſie ihn jetzt, während ſie ſprach, mit ihren ſchönen blauen, Augen anlächelte. Dann unterbrach ſie ſich einen Nuiſenhlick lang in ihrer Arbeit, um ihrem Gatten mit den pen Farben zu malen, wie glücklich ſie in der Einſamkeit ſein würden.. 1 0„Du weißt es, Richard, ſprach ſie,„wie gern Du jagteſt und ſiſchteſt, zu einer Zeit, wo es ganz gleich war, ob Du Beute heimbrachteſt oder nicht. Jetzt, weiß ich, würdeſt Du es noch lieber thun, wenn Du daran denkſt, daß unſere, Kinder und ich, daheim darguf warten, daß Du uns unſer Mittagsmahl bringſt, und was mich, ſelbſt betrifft, ſo will ich Dir nur geſtehen, daß ich ſtets eine große Luſt zum Kochen und zu andern häuslichen Beſchäf⸗ tigungen hatte, und daß ich mich herzlich freue, jetzt dieſem


