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Sonnabend den 17. März
1815
Amtlicher, Theil.
9 a Die wacrle Heſſiſche wealerungs commune Friedberg
in die Gr. Bürgermeiſter ſoſdie an die Gr. Gens N darmerie des Regierungsbezirks. ö ef end: Diebſtahl mittelſt Einbruchs zum Nachtheile der Handlung 2
857 Banſa und Sohn zu Franfurt a. M 2 In Folge der am 7. auf, den 8 d. M. zu Frankfurt ſatigefundenen Entwendung folgender Gegenſtaͤnde 5 ein grauer modefarbener Paletot von Sommerzeug mit
18 Kragen und Aufſchlägen g von Mancheſter, worin ein leinenes, blau und weiß⸗gewürfeltos Taſchrutuch z 9
ein ähnlicher Paletot wie der erſtere, doch etwas enger; ein Rock von hellbraunem Biber, mit ſchwarzen Horus knöpfen, ſehr hohem altmodiſchen und ziemlich beſchmutz⸗ ten Kragen, hoher Taille, an den Ellenbogen durch⸗ löchert,— worin ein weißes ca. 210“ großes leinenes „Taſchentuch J. B. 12. gezeichnet z ein gewöhnlicher, nicht mehr neuer brauntuchener⸗ Rock, wahrſcheinlich mit einigen Flecken;
ein brauner, ſehr weiter, bis an die Knie fallender, 5
ſtark abgetragener Ueberrock mit Sammetkragen, vier⸗
eckigen Klappentaſchen, an beiden Seiten und am
rechten Aermel einige Oelfarbflecken,— worin ein weiß leinenes Taſchentuch; eine neue Kleiderbürſte und eine große Beißzange;
5 auftragen wir Sie, deßfallſige genaue Nachforſchungen 0 untreten zu laſſen und etwaige Entdeckungen uns anzuzeigen.
Friedberg den 10. Marz 1849. Ou vr denn
Dieselbe au dieſelben.
Wc Nicht nid ae e Arretirung des Auguſt Müller von Darmſtadt.
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Der unten ſignaliſirte Auguſt Müller von Darmſtadt
deu 0 1 0 id de wh I ſich vor etwa acht Tagen, nach Erwirkung eines nach!“ al„un deutſchen Bundesſtaaten) Frankreich, Holland und den
Al mae nordamerikaniſchen Staaten 1 Reiſe⸗ „ von dort
geſſes d. d. Darmſtadt den 23. Februar d. fernt. Derſelbe iſt mehrerer zum Theil ausgezeichneter Debſtahle dringend verdächtig und überhaupt ein höchſt cFührliches Subject, 3 kaum erſt einer N 11 0
150 gſorgun ung lassen worden iſt.
Re dern ebe
Wir bünufträge Sie daher, ein wadiſattes Auge uf dieſes Individuum zu richten und im Betrekungsfall es“ zu verhaften: und net hierher abliefs se kaſſen, resp. abzuliefern.
Zugleich wöiſell wir Sie an, nach den wen bezeſchtheten geſtohlenen Effecten“ geeignete Nachforſchungen Anzuſtellen.
Bene den 10. März 1849.
L dad O uv reife f. 88 des As guft Müller von Darmiſtadt!
Alter: 161 Jahre. Mund: klein. N
Große: 6 Fuß, 1 Zoll. Bart: keinen. 9
Haare dunkelblond“ Kinn: oval. 4
Stirne: breitung Geſichtsform ava.
Augen: braun 0 Geſichtsfarbe: geſund.
3 i. 120 Beſondere 3 2 feine 1100177 Ile i dung:
In den lebten. Tagen ſeiner Anweſenhele Wühler tug der Verfolgte ein hellgraues Kamiſol und bed enge. Ho⸗ ben, ſowie eine Kappe von dunkler Farbe! i Derſelbe iſt indeß verdächtig vor ſeiner Entfernung eins wollene Weſte
mit gräulicher Grundfarbe und blauen Streifen, ſowie eine
grüne ſogenannte öſterreichiſche Kappe mit kleiner Coearde und Bördchen in den deutſchen Farben, entwendet zu haben. Aumerkung: Außer den vorerwähnten Kleidungs⸗ ſtüͤcken iſt Auguſt Müller noch der Entwendung folgen⸗ der Gegenſtände verdächtig: 1) einer großen goldenen Broche mit einem Gemälde eine Rheingegend“ darſtellend; 2) einer goldenen Broche mit blauen Steinchen; 3) eines goldenen Medaillons, worauf die Zuichen, von „Glaube, Liebe, Hoffnung gravirt; 4) eines goldnen Rings in Form einer Schlange, auf der inneren Seite befindet ſich der Nane„Thekla, eingravirt.
Markt⸗ Bericht. Friedberg, am 14. März 1849.
— f r Aufgefahren] Verkauft n 1
Gattung. wurden wurden Mae (Mltr.)(Mltr.) fl. kr. e e 14 4 8 30 F 12 6 5 50 Gerſte. 10 1 133 Hafer. 9 4 aon 5 Erbſen.— 5 2 40
Kartoffeln


