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Nude von ti 1 beide
bern wu 5 N 5 RMRNReiſe⸗Gelegenheit nach . Nord ⸗Amerika.
Ten n Am 1., 10. und 20. eines jeden Mo⸗ n ud 10 1 von Antwerpen ab ſchön ſolid e ee ſebaute und gekupferte Dreimaſter⸗Poſtſchiffe 1 bellt. ach New⸗York expedirt. Nähere Auskunft belbdüzer der Preiſe der Paſſagiere ertheilt
1 1 Frankfurt a. M. den 4. März 1849.
5 Louis Weis,
den Apotheken gegenüber.
— *
2 rann uach 9 Haupt⸗Agentur: 1a gz A. Klingler, 4. widder Saalgaſſe Nr. 26 in Frankfurt a. M. und Baruch Hecht in Friedberg. aun Verg⸗ r in e a Bekanntmachung. a e wo(409) An der durch Glauberg führenden b Staatsſtraße ſtehen nachbezeichnete Gebäude, r 1625 die zuſammen eine Hofraithe bilden, zum Ab⸗
vm ber, Sch 877 5 186 zum Stehenbleiben, zu ver⸗ a en, nämlich: 5 e e ee a) eln Wohnzaus mit 2 Stoc, von 42 Länge be rue% und 22“ Breite,. 195 e ee, we e) eine Scheune von 45, Länge und 30“ Breite,
l. 90% c) ein Schweinſtall, 197 lang und 9, breit.
l eee An sämmtlichen Gebäuden befindet ſich gutes * 1 Wee kichenholz. Kaufluſtige belieben ſich an den Gr. 1 00— 1 Bauaufſeher Lohfink in Bleichenbach, oder
1 1 Fher 60 1 a nen Heinrich Velten zu Glauberg zu 41 n ae enden. 3 4 ahnt we nie K
+ Ge ſuch.
72 2 cen 07(410) Ein guter Fabrknecht und& Vor⸗ 1 ſpänner finden Arbeit bei
f 618.% Aſſenheim. Verwalter Gro ß. 2 775 arb. Be
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(411) Kirſchen, Mirabellen und Zwetſchen bei Friedberg. Wilhelm Fertſch, Fruchtmarkt Nro. 209. Wer fte n g.
(412) Künftigen Donnerſtag den 15. März, Vormittags um 9 Uhr, will der Unterzeichnete in ſeiner Behauſung verſchiedene gebrauchte Mo— bilien und Oekonomiegeräthſchaften, worunter mehrere gute Schafſtallraufen, Kettenwerku. ſ. w., ſowie eine bedeutende Quantität Stroh und Fut⸗ terwerk, in kleinen Parthien oder im Ganzen, öffentlich gegen gleich baare Zahlung an die Meiſtbietenden verſteigern laſſen.
Friedberg. K.
Zum Verkaufen. (113) Zwiſchen Friedberg und Frank⸗ furt iſt, wegen Familienverhältniſſen, ein Backhaus aus freier Hand zu ver— kaufen. Wo? ſagt die Exped. d. Bl.
Geſuch.
(410 Eine tüchtige Magd, welche einer Haus⸗ haltung vorſtehen kann, kann ſogleich in Dienſt treten. Wo? ſagt die Expedition d. Bl.
Zum Verkaufen.
(415) Eine Parthie guten Miſt hat zu ver⸗ kaufen Nor
Kroner.
Bürgerverein.
(410) Die nächſte ordentliche Verſammlung des Bürgervereins findet Dienſtag den 13. März im Locals des Herrn H. Waltz II. ſtatt. W. A. Simon, 2. Schriftführer.
Lebe wohl.
(417) Bei meiner Abreiſe nach Amerika ſage ich Allen, die mir ſo freundſchaftliche Beweiſe ihres Wohlwollens zu ertennen gegeben, meinen aufrichtigſten Dank und rufe ihnen, ſowie allen Bekannten, ein herzliches Lebewohl zu. Melbach. Jakob Kaufmann.
Lebewohll
(418) Allen Freunden, Bekannten und Ver⸗ wandten, von denen wir vor unſerer Abreiſe nach den nodamerikantſchen Freiſtaaten nicht perſon⸗ lich Abſchied nehmen konuten, ſagen wir hiermit ein herzliches Lebewohl. Friedberg den 8. März 1849. J., gu F. Mü l T. Mu I Anzeige (419) In voriger Woche iſt mir auf dem Wege von Berſtadt bis Oberwöllſtadt ein Ham⸗ mel entkommen. Wer denſelben gegenwärtig beſitzt, oder genügende Auskunft ertheilen kann, wolle ſolches gegen eine angemeſſene Belohnung bei Herrn Wirth Heil in Ütphe, oder bei der Expedition d. Bl. anzeigen. 5 Homburg a. d. O. den 6. März 1849. Born II.
Zum Verkaufen.
(420) Bei dem Abbrechen des ehemaligen Bürgermeiſter Fritzſchen Wohnhauſes in Friedberg, werden Ziegel, Latten, Diele, Fußböden, Fenſter mit Futter und Bekleidung nebſt Läden, Stuben⸗ und Kammerthüren mit Beſchlägen und allem Zugehör, ſowie ein Glaserker mit Läden, Koch— und andere Oefen, Kochherde, Treppen und einen Dachkäntel von 50“ lang mit Rohr u. ſ. w., jeden Tag, gegen bagre Zahlung, daſelbſt billig
abgegeben. 1 Fr. Schweitzer.
Räthſel— Frage— Antwort— Beur- theilung!—
(4210 Bei einer Güterverſteigerung wurde ein Bürgermeiſter(Z. z. H.) nach dem Zuſchlag gefragt:„Wem iſt die Wieſe zugeſchrie⸗ ben?“—(Es hieße nämlich, der Frager hätte das Letztgebot, Andere ſagten nein, der H. W. hat's, und bekanntlich iſt bei ſolchen Gelegen⸗ heiten ein Getöſe, daß man nicht Alles hören kann, was dieſe Frage veranlaßte.)—
Antwort nebſt Räthſel— Wer den letzten hat!?— Gewiß eine junge geiſtreiche Antwort nebſt Räthſel? Man ſollte doch eher löſchen als ſchüren!
Erwie derung.
(422) Das gegen den Unterzeichneten in dem Intelligenzblatt vom 3. d. M. unter Nr. 360 eingerückte Inſerat, iſt ſo angefüllt von gemeiner Lüge, daß ich Anſtand nehme, auch nur ein Wort dagegen zu erwiedern.
Daß ich dagegen bereits gerichtliche Schritte gethan, bedarf wohl keiner Erwähnung. Dem geehrten Publikum gegenüber, glaube ich aber über den materiellen Theil des berührten Inſerats Rechtfertigung ſchuldig zu ſein, und füge deshalb untenſtehende Beſcheinigung hier an, welche jedem Wohldenkenden in Bezug auf meine Perſon ge⸗ nügen wird.
Stammheim den 6. März 1849.
Bermann.
Der Unterzeichnete beſcheinigt hiermit auf An- ſuchen des Herrn Bermann in Stammheim, daß die von dem Pflaſterermeiſter Bauer in Helden⸗ bergen in einem Inſerat des Friedberger Intel⸗ ligenzblattes vom 3. März ausgeſprochene Be⸗ hauptung, daß Herr Bermann ihm anſtatt baarem Gelde für eine an die Gräfl. Herrſchaft zu Lau⸗ bach habende Forderung eine falſche Quittung von 15 fl. vorgelegt habe, unwahr ſei, daß dieſe Quittung vielmehr volle Gültigkeit gehabt habe und deren Betrag demſelben an ſeiner heute ausgeglichenen Forderung in Abzug gekommen ſet, ohne daß dagegen von ihm der geringſte Wiederſpruch erhoben worden wäre.
Engelthal den 3. März 1849.
Klenze, Kammerdirector. Die wortgetreue Abſchrift beglaubigt
Stammheim den 7. März 1849.
Der e Bürgermeiſter e ies.
Zur Aufklärung von Nr. 359.
(423) Ju der Holzhäuſer Gemarkung ſollen ſich Einer oder Mehrere befinden, welche früher den Kopf ſehr hoch trugen, jetzt aber durch das Drängen angrenzender und anderer Creditoren in arger Klemme ſtecken. Da ſuchten ſie dann Ortsfremde zu ſchrecken durch Erzählung von einem Trampelthiere, und weil das nichts fruch⸗ tete, machen ſie aus Einer Beſtie zwei. Be⸗ fürchtend, auch das werde vergeblich ſein, prahlen ſie zugleich als gewaltige Jäger, um auf dieſe Eigenſchaft hin ſich vielleicht neuen Credit zu eröffnen.
Auch hält ſich wohl Einer oder der Andere in Holzhäuſer Gemarkung auf, der unter dem früheren Regiment andere Mitbürger kaum athmen ließ, nun aber, da ſich das Blatt ge⸗ wendet, ſelber Beängſtigung verſpürt, und ſich daher nach der alten, lieben Zeit zurückſehnt. Dieſes dem Publikum zur Aufklärung.
Auch wird es deſſen Billigung erfahren, wenn man etwaigen ferneren Artikeln der Trampel⸗ thiermänner, als„Heimtückerei,“ die nur im Finſtern zu bohren getrauen, weiter keine Auf— merkſamkeit mehr ſchenkt. Auf eine klare, mit Namensunterſchrift verſehene Erklärung aber, ſoll ihnen eine eben ſo offene nicht vorenthalten bleiben.


