Ausgabe 
8.12.1849
 
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terſchlagung und Entwendung zu veranlaſſen. Wo, bei wir wabrer Ernst iſt hat er iet 119 bloßen l. g. Scherz zur Abwehr. Oder fürchtet er ſchuldbewußt die ernſtlichen Folgen dieſes Schrittes? Und er mu ſie fürchten!

Herr Barth hätte klüger gethan,

mich durch ſeinen unüberlegten Angriff nicht zu nothigen, mein Stillſchweigen zu brechen. e Gr. Landgericht in. r 155 n 7721 905

ie lt ngriffs auf meine Ehre auch jetzt meine erneuerte nklage vorgelegt.. 1 f 0 255 früher nach Artikel 318* e 55 Antrag geſtellt. Das entferntere! ublikum möge zugleich wiſſen, daß au meinem Hoſe, w ſonft ius delten Auftritten 0 der widerlichſten und eckelhafteſten Art Statt fanden, bald Hr. Barth, gemiß handelt und ſelbſt blutig geſchlagen, bald Andere,( und hierunter nament⸗ lich ſeine Ehefrau), mißhandelnd, bald ſelbſt verjagt, bald Andere verjagend, tobend, fluchend, zechend, taumelnd, allein oder mit ſeinem enoſſen, u. ſ. w. jetzt Nuhe und Friede herrſcht, die Arbeiter, welche mit Humanität behandelt werden, gern arbeitend, die Nachbarn überall in Frieden) dein Zank, keine Intriguen, keine Lügen u. ſ. w. mehr Gewiß wird Herr Barth aus meiner Nähe keinem einzigen redlichen Zeugen finden, welcher zu ſeinen Gunſten ausſagen wird. Dagegen konnen jetzt die Nachbarn in Okarben als Zeugen Vergleichungen anſtellen.

Gießen den 5, mber 1849. 5 Gießen den 5 Decer 17 5 K Briel/ Hofgerichts Advokat.

Hochgeehrteſter Herr d

nente Abend kamen wir in Beßtz Ihres Briefes, und es ſpricht ſich darin eine ſo liebg⸗ volle e für unſern lieben Vater aus, daß ich, da dieſer wegen längerem en ede wieder früher zu Bette gehen mußte, die Zeit benutzte um ohne ſein Wiſſen in ſchon⸗ ſeit einig Zeit geängſtigtes Gemüth Ihnen auszuſprechen. Mit Vergnügen erinnere ich mich noch des angenehmen Eindrucks, den Sie und die lieben Ihrigen auf mich und Vater machlen, und beruhigt durch Ihre Rube, die- ſich in Ihrem ganzen Weſen ausdrückte, hoffte ich, daß meines Bruders Heftig⸗ keit dadurch nie Urſache finden würde, zum Aus bruch zu kommen; eben. ſo wie wir ſtets, mit dem innigſten Danke, alle Freundlichkeit und Liebe, womit Sie Ale ander und meine Schwägerin über häuften, erkannten. Alexander hatte noch eine wichtige Auf⸗ gabe zu erfüllen, nemlich die letzten Lebensjahre ſeines ſchwergeprüften Vaters zu erheitern und zu verſchönern. Gerne gaben wir uns alle dieſer Hoffnung hin, beſonders da ihm ſeine Frau durch

onnenheit ſo treu zur Seite ſtand. 8 e f A 1 Seid Vermittlung kam nun dieſex junge Many auf den Ludwigs⸗ hof, wie ein Voxwurf liegt 1 8 geen S ebe e mit dem feſteſten Ver⸗ e i ich in dieſer großen ge g elch f gli e nge Maun zu entfernen, um noch, größeres Unglück zu delnelden Mit meinem Vater, deſſen Kräfte durch alle politiſchen Verhältniſſe beunruhigt, ſehr gelitten haben, darf ich nichts ſprechen, und er würde auch nicht im Stande ſein zu belfen. Be⸗ klagen muß ich meinen Bruder, wenn er, durch ſeine⸗ Leidenſchaft beherrſcht⸗ auch nur einen Augenblick die Verehrung vergeſſen ſollte, die er 4 Sie gehegt.. Wie ſich ſeine neuen Verhältniſſe geſtalten, iſt uns noch unbekannt und gewiß wird er noch bereuen, einen Ort perlaſſen zu haben, wo er ſo glückliche Tage verlebt. Rechnen Sie nicht zu ſtrenge mit ſeinem jetzigen Handeln und denken Sie, ſein Herz weiß nichts davon.* In ver feſten Üleberzeugung, daß auch getrennt von den früheren freundlichen Verhält⸗ niſſen Sie gewiß meine Bitte erfüllen und das, was den Frieden 3 Jar e nd 8 1 Herr Ihres Gutes 1 5 61 werden, zeichnet mit vorzüglicher Hoch 1 0 65 18 9

i Dem Wünſche des Herrn Hofgerichtsadvokaten Briel zur Zeugnißablage entſprechend, bezeuge 14 bi dut bel Wobrbelt gemäß, daß ich ſelbſt als Schichtmeiſter mit 5 Barth, dem Verwalter auf dem Hofe Ludwigshöhe, jeden Monat abgerechnet habe, daß hier ſtets ch beflehender Anordnung alle zu beachtenden Zahlungen geleiſtet, namentlich auch die Monats⸗Raten des Honorars des Verwalters vergütet und ihm ſogar die Jahreslöhne der Dienſtboten in den monatlichen Raten bereits in die Hände gegeben worden ſind, daß aber insbeſondere bei ſeinem Dienſtaustritte von mir mit ihm abgerechnet worden iſt, wobei er nur noch einen geringen Betrag zu berechnen hatte, den ich ihm alsbald ausbezahlte, daß übrigens, nachdem dieſe Abrechnung Statt gefunden, Herr f Briel ſelbſt uu en 1055 inen

6 er in Anſpruch nehmen zu können glaubte, ohne daß ſie Letzter den mindkſten weiteren I 3 3 7 tte no emacht hätte, oder hätte machen konnen. ach g 0 8 0 155 einzelnen Dienſtboten von längerer

5 18 17901

*

Barth ſta t dieſer! eraus, daß Herr Barth 5 50 2 e 9 0 911 15 5* 5 nachdem er ihn herauszugeben veranlaßt worden, von den rechtmäßigen Empfängern in Sparkaſſe zum Theil jetzt angelegt wurde. ene Barth wurden die in der Zwiſchenzeit der monatlichen Abrechnungen verlangten Vorſchüſſe ſtet geleiſtet und von mir bei der nächſtfolgenden Abrechnung ien dals ler Aena

8 Ich bezeuge ferner, daß, abgeſehen von der monatlichen Bezah ung aller einſchlägig. Barth im September 1846 ein weiterer durchlaufender Vorſchuß von 200 fl. geben worden war, welchen derſelbe erſt im Auguſt 1848 wieder zurückerſtattete. Auf die

Anſchaffung des dem Herrn Barth anvertrauten Inventars an Mobilien war nach den Rechnungen 4234 fl. 2% kr. verwendet worden. Nöſſing, Schithtmeiſter.

Gießen den 4. December 1849. N 0.* 1* 1 112 d Anzeige. Außer meinen bekannten Mode Artikeln, in denen ich auf das Schke e bin, kann ich viele Gegenſtände zu Weihnachts⸗Geſchenken paſſend, beſtens empfehlen; auch habe eine ſchöne Auswahl in ſeidenen und

baumwollenenen Regenſchirmen S.

Poſten, dem Herrn

Simon jun.,

auf welche Art es wohl!

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Bauh durch mich ver⸗ obgleich er ſie mit Dank

ſen Faux-Bijo

ſes Fach einſchl billig verkaufe.

Gleichzeitig

ſchaft in geſall

Friedberg

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3) eine Part 4) Heu und 5) ug, E keſſel,

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allgemeines

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von Mülle

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8 Tagen zu entrichten, wo ſonſt nach dieſer Zeit Koſten entſtehen.

Friedberg im Dezember 1849.

felsmühle am Wienerberg,

Anzeige (1801) Eiben zeige, daß ich von einen bedeutenden Vorrath Nähſeide, en gros et en detail verkaufe, ſowie alle Sotten Perlemottenknöpfen, Garnitur für Bör⸗

eehrten Publicum die An⸗ atis zurückgekehrt und mir welche ich

uterie, mir überhaupt alle in die⸗ agende Artikeln mitgebracht und

bringe ich mein Regenſchirmge⸗ ge Erinnerung. b

im Monat Dezember 1849. Sahymn on Garden der Synagoge vis Avis. der W ge

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(1802) Dienſtag den 11. Dezember 1849,

laßt Pachter Kröll zu Enzheim öffentlich ver⸗

eſteigern!: 9 K 22 1] dircg 25 Fuder Korn. Waitzen⸗ und Futter⸗

Iiſtroh, eine Parthie⸗ Spreu;

1 115 40 Malter Kartoffeln;

hie Dickwurz; Grummet;

ge, Karrn, 1 Lochofen⸗ 1 Waſch⸗ 1 Sparherd, und ſonſtige zur Oeco⸗ mie gehörige Geräthſchaften;

6) 2 Zugkühe, 1 zweijähriges tragendes Rind, 1 Mind ½ Jahre alt) ſchwarzbuntig; 9) 1 tragendes Mutterſchwein, 3 Sprenger,

ſchwein, 2 Barch, 1 tragende d e

Aufforderung. (4805) Alle Dieienigen, welche das Pacht⸗ geld von den Kehr'ſchen

üter noch nicht bezahlt nochmals erinnert, daſſelbe binne

5 Ablauf 5 Friedrich Müller.

Spielwagaren fuͤr Kinder

(1804) bei Louis Frſedberg im Dezember 1849.

eis.

Decimal⸗Waage,

11825 die wenigſtens 8 Centner wiegt und noch in gutem Zuſtande iſt,

wird zu kaufen ger ſagt die Expedition.

Zur Beachtung. Hier über man die Jugend In Gottesfurcht und Tugend;

n wenig Knüppelei

Iſt aber auch dabei

als Verſtandespflöcke

Glebraucht man ſtets die! Stöcke. Bönſtadt. 11e nl n 5

(1806) Hohes Alter.

(1807) In Rendel ſtarb am 1, d. Mts., die ledige Eliſabetha Otto, in dem ſeltenen Aller don 94 Jahren 21 Tagen

Glaubensgenoſſen.

(1808) Die Wahl zum die 11. Kammer unſerer Landſtände

Samſtag feſtgeſetzt, ich rufe Euch brüderlich zu,

* K 2

bgeordneten für iſt auf

nicht gleichgültig, gehet hin matht

von Euerem lange vorenthaltenen Wahlxechte Gebrauch, laſſet

uch von einem Mitgliede der

Wahlcommiſſion den Namen Eueres Abgeordneten

ſchreiben, wählet Alle den Thudichum, Ludwig, Decan in

Rödelheim.

Baruch He.

Theater in Kriedberg.

Sonntag den 9. Dezember, auf Verlangen wiederholt? Die Teu⸗ Komiſche Hubert, Muſik C

in 4 Aufzügen von h. Muck.

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