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Provinz Oberheſſen
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d. Wegen den Oſterfeiertagen erſcheint nachſten M
ittwoch keine Nurtimer dieſes Blattes.
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Amtlicher Sheik
„Berka n ntem a ch un g.
legung des Ulrichſteiner Oflermorttes.
it zur öffentlichen Kenntniß gebracht, und 13. April l. J. anberaumte Markt
den isrgelitiſchen Feiertagen nicht an 11. und 12. April, abgehalten
Betreffend; Die Ver
Es wird hierm daß der auf den 12. zu Ulrichſtein, wegen dieſen Tagen, ſondern am werden ſoll
Zugleich wird bemerkt, höchſten Orts geſtattet worden iſt, geld zu erheben, und zwar: 1* eu
von einem Pferd 0 en ee Fohlen 5 1 „ Schſen, Kühen, Stieren, Rinder per Stuck 1½ in Schweine, Stoppelkälber, Kälber, Ziegen, a Böcken, Schafen per Stück g
daß der Gemeinde Ulrichſtein auf Jahrmärkten Stand⸗
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f Nidda am 31. März 1849. 8005 1 8 „ Die Großb. He. Regierungs⸗Commiſſion un ant 0 des Regierungsbezirks Nidda. f
In Verhinderung des Dirigenten: g 8 v. Zangen. f
Oſterlied. Jen
So hat mir nie ein Feſt gefallen, So klang mir's durch die Seele nie, Als wenn die Oſterglocken hallen 5 In ewig heil ger Poeſie!
Du frommer, ſüßer Kindesglaube Von eines Heilands Auferſtehn,
Du reine, lichte Friedenstaube,
Wit biſt du groß, wie biſt du ſchön!
Hell klingt der Ruf von Berg zu Berge:
——
„Der alte Winter iſt entfloh n! N N Weit durch die Lande trägt die Lerche genannten Tage beſondere orträge, zu halten, Mitthei⸗
Die Freudenbotſchaft jubelnd ſchon] lungen zu machen ꝛc. beabſichtigen, mich doch gef. ſofort ö benachrichtigen zu wollen, damit das weiter Erforderliche
Das it ein Flüſtern, Beben, Klingen, Als gag dis alte Welt zu Rüſt Die Kuospen an den Bäumen ſpringen, Vom jungen Frühling wach geküßtl
ii, 1 an
Die alte, ſtarre Rinde ſprangn??
berg/ welche der am 13. Dezem mlung beigetreten ind, werden hiermit auf Vor Uhr szuſammenkunft in, den Trapp'ſchen Gaſthof
ſt ſteht auf der Tages-
digerverſam Mittwoch zur Frühling zu Friedberg eingeladen. ordnung nur die Satzungen und diejenigen mein
Det in in chen Hemübe „Ein langer, tiefer Feierklang; 12770(01 Zum Lichte drängt ſich Blüth' an Blüthe,
Vom warmen Lenzeshauch getroffen, Zerſchmilzt wie Schnee der berbſte Schmetz An's Leben wieder und an Hoffen
Glaubt das verſöhnte Menſchenherz!
Wen möchte da der Haß berücken, Wo ſich die Welt in Liebe taucht, ö Wer möcht' den Dolch der Rache zücken, Wo Alles Frieden, Freude haucht? Wer wäre gram dem Feſteskranze/ Wo Erd' und Himmel Käſſe tauſcht Und hoch im goldnen. Sonnenglanze Das Banner der Verſöhnung rauſcht?
0. Die Liebe muß die Welt erlöſen,
Verſöhnung iſt der Zauberkuß,
Der aus dem finſtern Bann des Böſen
Sie zu ber Freiheit führen, muß. 8
Drum nenn ich, frommer Kindesglaube,
So groß dich und ſo göttlich ſchön,
Weil finnig mit dem Frühlingslaube Du läßt den Heiland auferſtehn!
ubs Eiula deu u g. Diejenigen Herren Geſſtlichen des
nber v. J, gedründeten P den 18. April, Vormittags um 9
Vorerf
ghaoch veroͤff ntlicht werden kann.
Friedberg den 2. April 1830. 4 Laue Dr. Matthias.
Reg.-Bez. Fried.
re⸗
Berathung der einſtweilen angenommenen die Wahl der Beamteten, und ich erſuche ier Herren A tsbrüder, welche am oben


