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Perry M' Coon kurz vorher in einer einzigen Woche für 17,000 Dollars Gold geliefert haben. Kapitän Weber (ebenfalls ein Deutſcher) ſagte mir, er wiſſe, daß jene beiden Männer vier Weiße und ungefähr hundert Indianer beſchäftigt hatten, und daß dieſe, als ſie nach Verlauf einer Woche dieſe Arbeiter abgelehnt, noch einen reinen Gewinn von 10,000 Dollars für ſich behalten hätten. Außerdem zeigte man mir noch eine andere kleine Schlucht, in welcher für mehr als 15,000 Dollars Gold gewonnen worden war. Allem Anſchein nach ſind noch Hunderte von ſolchen Schluch⸗ ten unberührt und von Niemand betreten. Ich hätte üb⸗ rigens dieſen Nachrichten keinen Glauben beigemeſſen, hätte mir nicht der Ueberfluß an koſtbarem Metall den Beweis für ihre Wahrheit geliefert. Mr. Neligh, ein Agent des Commodore Stockton, war etwa 3 Wochen, lang in der Nachbarſchaft mit Goldſuchen beſchäftigt geweſen und zeigte mir in Beuteln und Flaſchen für mehr als 2000 Dollars Gold; und Mr. Lyman, ein Mann von gebildetem Stande, guter Herkunft und jeder Glaubwürdigkeit, erzählte mir, er ſeye mit vier Anderen und einer Maſchine am Ame⸗ rican Fork, hart unter Sutter's Muhle angeſtellt geweſen, wo ſie acht Tage lang gearbeitet und er für ſeinen An— theil täglich 50 Dollars erhalten hatte; da ſie inzwiſchen hörten, daß andere an Weber's Creek noch beſſer geſtellt waren, ſo hatten ſie ſich dorthin übergeſiedelt und waren auf dem Punkte, ihre Arbeiten dort wieder zu beginnen. Ich könnte Hunderte von ähnlichen Beiſpielen anführen, will aber— zum Beweis, wie viel Gold ſelbſt die ge— wöhnlichſten Taglöhner in der Taſche hatten,— einen kleinen Vorfall aufführen, der ſich in meiner Gegenwart utrug, als ich in Weber's store(Kramladen) war. Die⸗ ier e war nur eine Hütte von Baumzweigen, unter welchen der Eigenthümer die für ſeine Kunden paſſenden Eiſen⸗ und Specereiwaaren zum Verkauf ausgeſtellt hatte.
Ein Mann trat ein, nahm eine kleine Schachtel mit Bitter⸗ ſalz und fragte nach dem Preiſe. Kapitän Weber ſagte ihm, dieſer Gegenſtand ſtehe nicht zum Verkaufe da. Der Käufer bot ihm nun eine Unze Gold, aber Kapitän Weber erwiderte ihm, das Schächtelchen ſei nur einen halben Dollars werth und er wolle es nicht verkaufen. Darauf
bot der Mann anderthalb Unzen Gold, und ließ nicht nach,
bis er es zu dieſem Preis erſtanden hatte. Die Preiſe aller Waaren ſind furchtbar hoch, und dennoch tragen In⸗ dianer, die ſich früher kaum mit Sackleinewand ihre Blöße decken konnten, nun Kleider vom feinſten Tuche und den grellſten Farben.“— f(Schluß folgt.)
Schleswig⸗Holſtein.
Dem Abſender der nach Schleswig-Holſtein beſtimmten
Leinwand iſt folgendes Schreiben zugegangen:
„Euer Wohlgeboren N 5 zeige hiermit den Empfang der zwei Collis mit Leinwand ꝛc. die die edlen Bewohnerinnen Ihrer Stadt und Umgegend, für unſere Braven in Schleswig- Holſtein beigeſteuert haben an, mit dem Bemerken, daß ſelbe bereits abgegangen und demnächſt in den öffentlichen Blättern als in neueſter Zeit eingegangene Beiträge auf⸗ geführt werden ſollen. Den edlen Geberinnen daher im Namen der Leidenden meinen innigſten Dank für dieſe ſichtbaren Zeichen Ihres Wohlthätigkeitsſinnes, was Sie bitte den Betheiligten gefälligſt mitzutheilen.
Hochachtungvoll Euer Wohlgeboren ergebenſter
G. Fr. v. Abendantz, K. K öſterr. Major dem Erzherzog Reichsverweſer N attaſchiret und Vorſtands des Comités⸗. Frankfurt a. M. den 25. Mai 1849.
Bekanntmachungen von Be⸗ phuorden.
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Oeffentliche Bekanntmachung.
80) Mit Bezugnahme auf die Bekannt- 8 vom 27. März l. J. in Nr. 29, 30 und 31 des Intelligenzblatts, werden die Gläu⸗ biger des Joſeph Klein III. von Ockſtadt auf⸗ gefordert, ihre Forderungen im Termin Dienſtag den 12. Juni l. J., Vormittags 8 Uhr, bei unterzeichnetem Landgericht anzumelden, wid⸗ rigenfalls dieſelben bei Feſtſtellung der Maſſe nicht berückſichtigt werden.
Friedberg den 11. Mai 1849. Großh. Heſſ. Landgericht Dr. Gilmer.
Immobilien-Verſteigerung.
(832) Freitag den 8. Juni, Morgens um 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe die Immobilien der Ludwig Wagenknecht'ſchen Ehe⸗ leuten dahier nochmals meiſtbietend mit dem Anfügen verſteigert, daß kein Nachgebot ange⸗ nommen wird, als:
1) Hofraithe, beſtehend in Wohnhaus, zwei Nebenbäuen, Scheuer, Schoppen, Stall und zwei Mahlgängen an der Uſa.
2) 192 UKlafter Garten in der éten Ge⸗ wann, an Joh. Heinrich Müller.
3) 927[◻UKlafter Garten in der erſten Ge⸗ wann, an Heinrich Hanſtein IV.
Friedberg den 31. Mai 1849.
In Auftrag Großh. Heſſ. Landgerichts Der Großh. Heff. Bürgermeiſter Bender.
Gras Verſteigerung. (839) Das diesjährige Gras von den Gräfl.
Solms⸗Rödelheim' ſchen Wieſen in den nachbe⸗
nannten Gemarkungen ſoll verſteigert werden:
1) in der Gemarkung Niederwöllſtadt von
ungefähr 200 Morgen, Freitag den 8. Juni
l. J., von Morgens 9 Uhr an, auf der Neuherberge bei Niederwollſtadt;
2) in den Gemarkungen Ober- und Nieder⸗ rosbach, von den früher dem Hrn. Pfar⸗ rer Gebhardt Hibögiger Wieſen, ungefähr 15 Morgen, Dienſtag den 12. Juni l. J., Morgens 10 Uhr, auf den Wieſen ſelbſt.
Aſſenheim den 29. Mai 1849. g
Gräflich Solms⸗Rödelheim'ſche Rentei.
Bekanntmachung.
(8640 Forderungen aller Art an den sub beneficio legis et inventarii angetretenen
Nachlaß des vorhinigen Gr. Stabsarztes Schimpf
dahier ſind Donnerſtag den 28. Juni bei dahieſigem Landgericht anzuzeigen, anſonſt auf ſie bei der Vertheilung des Nachlaſſes keine Rückſicht genommen werden kann. Friedberg am 1. Juni 1849. 5 Großh. Heſſ. Landgericht As, D. 3
Heugras⸗Verſteigerungen.
(865) An nachgenannten Orten wird von den dabei angegebenen fiskaliſchen Wieſen das diesjährige Heugras öffentlich verſteigert: 1) zu Lindheim, bei Gaſtwirth Hrn. Bechtold, Dienſtag den 12. Juni, Vormittags 11 Uhr, von ungefähr 50 Morgen; 5 2) zu Stammheim, an Ort und Stelle, Frei⸗ tag den 15. Juni, Vormittags 10 Uhr, das Heu⸗ und Grummetgras, von unge⸗ fähr 10 Morgen, der See genannt; 3) zu Okarben, an dem Mineralbrunnen, Freitag den 22. Juni, Nachmittags 2 Uhr,
von der ungefähr 50 Morgen haltenden ſog. Burgwaldswieſe; 7 4) zu Bauernheim, bei Gaſtwirth Hrn. Höres, Dienſtag den 26. Juni, Vormittags 11 Uhr, von der ungefähr 300 Morgen hal⸗ tenden ſog. Markwieſe. Friedberg den 23. Mai 1849. Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Friedberg Domänenrath Beau 5.
Bekanntmachung.
(866) Die Räume in dem fiskaliſchen Ge⸗ bäude, das Salzmagazin genannt, dahier wer⸗ den Donnerſtag den 7. d. M., Nachmittags 4 Uhr, in dem Amtslocale des Unterzeichneten auf 3 Jahre, vom 12. k. M. an, an die Meift⸗ bietenden vermiethet. Friedberg den 2. Juni 1849 Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Friedberg Domänenrath Bau ß.
Verſteigerung auf den Abbruch.
(867) Der von Holz aufgeführte Zwiſchenbau zwiſchen dem Hauptgebäude und dem Secretariats⸗ bau im Burggrafiatshof dahier, ſoll Montag den 11. Juni l. J., Vormittags um 9 Uhr, an Ort und Stelle öffentlich an die Meiſtbietenden auf den Abbruch verſteigert werden. Bemerkt wird noch, daß ſich an dem abzubrechenden Gebäude ſehr gutes Holz befindet, und daß daſſelbe eine Länge von 58“ und eine Breite von 27“ hat. Friedberg den 3. Juni 1849. 8 Der Gr. Heſſ. Kreisbaumeifter des Baubezirks Friedberg 5 Stockhauſen.
Arbeitsverſteigerung. (868) Montag den 11. Juni l. J., Vormit⸗ tags um 10 Uhr, werden in dem Burggrafiats⸗ hof dahier folgende Arbeiten öffentlich an die Wenigſtnehmenden verſteigert:


