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Jahren ſoo ihm vor der Naſe weg, oder er kriege nicht genug. Lang⸗ ſam und bedächtig ißt ſie und kaut's tüchtig zuſammen,
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die um ihn dölt hatte, „Wo bin
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aus, und noch voll 1 9 bur fil. 1 gig
0 Mau. die Zeche
Ein guter Rath kommt nie zu ſpat, ſagt das Sprüch⸗
wort und ſo denk' ich, kommt der nachfolgende nicht zu ſpät für Manchen, der bisher nichts davon gehört und oft dagegen gefehlt hat; den das man nie hoch genug anſchlagen kann;— aber es geht damit wie manchem Manne mit ſeiner Frau, er ſieht erſt ein, was er an ihr hatte, wenn er ſie nicht mehr hat! Merkt Euch das uralte Sprüchlein einmlldl!
Willſt du lang leben a
Und bleiben geſund—
Iß wie eine Katze und— a
Trink wie ein Hund. 0
Das iſt ein feiner Rath! ſagt da vielleicht wieder
der Gevatter. Aber, wenn er's erſt recht faßt, wird er
anders reden. r ere 500* Iß wie eine Katze, heißt es. Seht einmal einer Katze zu! Sie ißt langſam, ruhig, beſonnen; jagt's nicht gierig hinein wie ein Hund, der von Natur ein Neidſack iſt und meint, es käme gleich ein anderer und nähme es
und wenn ſie ſatt iſt, putzt ſie ſich die Schnauze und—
höĩrt auf. Machte es Jeder auch ſo, wieviel Magenweh
erſparten ſich die Leute, und wieviel Stechen und Drücken, und hätten nicht nöthig, den Doctor zu rufen wegen eines
denn die Geſundheit iſt ein Gut,
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Umſtandes, und dem Apotheker ſeine abſcheulich ſchmecken⸗
den Tränklein und Pillen theuer zu bezahlen und was das
Beſte dabei wäre, die Arbeit ginge luſtig von der Hand, Rund der Schlaf wäre ſüß. Das Andere iſt noch beſſer: Trink wie ein Hund! das Sprüchlein ſagt nicht: Iß wie ein Hund; denn das wäre, wie geſagt, recht um die Ge⸗ ſundheit zu ruiniren, ſondern es ſagt: Trink wie ein Hund! Der trinkt ein Tröpfchen wohlweißlich nach dem Andern, ſo recht fein zimperlich, löſcht ſich den Durſt mit wenigem Trinken und hört auch auf, wenn ſein Durſt ge⸗ loſcht iſt.— Da ſteht's freilich anders bei vielen Leuten. Die hörten's lieber, wenn's hieße: Trink, wie der Hund ißt, beſonders, wenn ſie beim Hirſchwirth oder Löwenwirth ſitzen. Da gluckelt's durch die Gurgel hinab, als wär' der Durſt nicht zu loͤſchen oder würde alle Schluck größer. Da heißt's: Noch einen Schoppen! Und am Ende ſchwin⸗ delt der Kopf; die Beine thun den Dienſt nicht mehr; die Hand zittert und der Verſtand— iſt da geweſen. Dann ſingen die Buben: All' mein Silber und all' mein Gold iſt mir durch die Gurgel gerollt! Draußen: Verachtung und Abſcheu; im Hauſe: Hader, Armuth, Elend; im Gewiſſen———2 1 * Willſt du lang leben „ urnd bleiben geſund, gun Iß wie eine Katze „ Und trink wie ein Hund!
—
Bekanntmachungen von Be⸗
hoͤrden.
NN
Edietal ladung.
1263) Fratz Forsboom zu Frankfurt a. M.
hat bereits im Jahre 1840 das Obereigenthum eines ihm und dem Kurfürſtl. Heſſiſchen Fiscus, angeblich jedem zur Halfte zuſtehenden Landſie · dellehngutes, in verſchiedenen Gemarkungen be⸗ legen, an Georg Hofmann, Jacob Fritzel, Jo⸗ hannes Zerb, Heinrich Bingel, Philipp Reuß,
Philipp Reuß und Nicolaus Eichlers Wittwe,
Chriſſian Reuß, Johannes und Adam Zerb, Wilhelm Bingel, Chr. Reuß V. als Curator der Kinder 1. Ehe des Georg Richter und die Wittwe des Georg Richter, als natürliche Vor⸗ münderin der Kinder des letzteren aus 2. Ehe, Peter und Heinrich Hofmann, Georg Reuß, Adam Rack von Dorheim und Berginſpector Storch auf dem Dorheimer Bergwerk, verkauft.
i lich der im Bezirke des unterzeichneten Gerichtes belegenen folgenden Grundſtücke:
f A. Gemarkung Beienheim: 463/8 155/4 284/7 290% 29179 321/ 322/½ 527,15 599/ 46/6 60% 462/5 463/9 463/10 463/7 alten Flurbuchs,
B. Gemarkung Fauerbach II.: 588/34 343/20 57/4 352/35 537%50 604/36 353/86 540% 543/17 575/22 352/34 5879 540% 543/16 575/21 603/35 335/ö1⁵ 542/15 574/20 604/37 336/16 354/30 538/35 544½21 575/25 603/32 336/19 351/29 539/36 543/19 575/23 603/½4 352/83 538/1 542/13 588/23 604/38 355% 533/32 542/14 524/39 335/14 604/39 336/17 352/833 544%/2 576/26 603/83 336/18 352/33 603/31 543/18 602/80 533/73 588/24 602/30 Flurbuchs, 75 . Gemarkung Bauern heim: 404/½0 404/27 404/29 403/23 404%8 404% alten Flurbuch⸗ ˖ 1 vermochte Verkäufer ſein Obereigenthum urkund⸗ lich nicht nachzuweiſen, weshalb auf geſtellten
Antrag, Alle, welche außer den Käufern auf die
e Grundſtücke(über 4 Lage und Flur Ses A röße die, die es intereffirt, bei Gericht nähere e Auskunft erhalten können) Eigenthums⸗ oder 11 286 121 Acker 26. Gewann— 4 8 ſonſtige Anſprüche geltend machen wellen, zu 11 352 37„ 96 3 2 deren Anzeige binnen 6 Wochen unter dem f N telſen S 8 Rechtsnachtheile hiermit aufgefordert werden, 12 323 113 1. 15„ auf's För daß ſonſt die 2 Uu de der Kaufbriefe. r berloch= über die bezeichneten Stücke der obgenannten 5 5 4 Käufern ertbeilt werden wird. 70 20 1 3 Friedberg den 13. Auguſt 1849. 19 579 3,„ 74. 5 Pflanzen⸗ Großh. Heſſ. Landgericht 1 5 länder, Fof mann, 1 41 19,8 Wieſe 21.„ 19 1 91 2 Oeffentliche Aufforderung. N 5. gärten, (1264) Die Erben des Müllers Peter Spuck 1 127„7%„ K 15. in Niederwöllſtadt, vermögen über nachſtehende 1 0 ihnen zugefallenen Grundſtücke keine Eigenthums⸗ 3 urkunden beizubringen, nämlich: 1.1331 22,„ ee dur Jig dee Sen. en vf. ter 9 1 1 1055 87¼0 Acker 8. Urwang in den 5 2 0 Burggärten 2 5 1 1389 7% 9 912 7 i. d. Fullms⸗ n 2 1 f. 7 8 bach 5 f gärten, 18 295 868%„e„ Id. Salern 1 1626 19%„ 10.„ l. d. ſchma⸗ 2 i e ie⸗ 4 len Wieſon⸗ 19% 410 7 0.. Tiift⸗ f gärten, 19 45 5 5 ö nie⸗ 2 201 33, 22.„ d Skein⸗ 1018„%% b 10 5 e weingärten, 19 82„ N 5. i 5 n„ 2a i. d. Rodern, 1 N 5 193 10 1 4 41 6„ I.„ d. Pfiugf⸗ 19 64 o 51„ i d. schönen act 8 f Wieſen 4 468 27„ 1., daſelofß, Alle Oiefentgen, welche etwaige Rechte an 44% 18,4„„.„ daßklöſt, dieſe Grundstücke geltend machen dannen, 9, 437 53„ 25.„, links dem aufgefordert, ſolches innerhalb 6 Wochen von 1 Gänſeweg, dem erffen Erscheinen dieſer Bekanntmachung 9 310 83„ 106. 1% bei d. neuen an um ſo gewiſſer zu thun, gegenfalls die ge⸗ a Herberge, richtliche Bestätigung der Looszettel erfolgen wird. 10 109 15„%.„ 1 8 80 72 Friedberg den 10. August 1849. art eg, l r 8 1 1 nd 10 ine is 5, le eme „10 f U 0 Ziegelhütte, 5 l 10 211 136, 48.„ 5 58 E diſetalland ung. 78 1 einbach(1265) Im Hopothekenbuche der Gemeinde 10 243 77 K 46.„ daſelbſt, 25 ſtehen folgende Einträge offen:“ 10 260 42„ 69.„ daſelbſt, 1) Caution von 300 fl. am 13. Febr. 1794
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