Ausgabe 
25.10.1848
 
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entſchädigen. Er hat keinen Anſpruch auf Tagegelder, aber

den einzelnen Gemeinden iſt es nicht verwehrt zuſammenzu⸗

treten und ihrem Bezirksrath eine Vergütung zu bewilligen, und das muß geſchehen, weun wir nicht lauter Reiche wäh⸗

len und auf die größte Mehrzahl der Bürger zur Wahl

verzichten wollen. Noch iſt zu beherzigen, daß wir uns vor der Wahl genau verſtändigen über den Mann, welchen wir wühlen wollen, denn wir ſind noch nicht lange an ein öffentliches Leben gewöhnt, und gar manche gute Kraft ſteht beſcheiden im Hintergrund. Wir wiſſen aber und haben es ſchon zum Theil erfahren, daß nicht immer die, welche das Maul am vollſten nehmen, auch die Beßten und Wohlmeinendſten ſind. Darum laſſet uns wohl prüfen, und zwar ohne Partei und Privatintereſſen, laſſet uns nicht Vetterches und Gevattermännches ſpielen; ſondern den wäh len, der ſich als der Paſſendſte uns dargeſtellt hat. Laſſet uns dann aber auch ihm vertrauen, damit ſeine Wirkſamkeit

Für die hülfsbedürftigen Angehörigen

der bei dem Kampf am 18. September zu Frankfurt gefallenen Krieger und für die Schwerverwundeten ſind ferner eingegangen:

Ungenannt 1 fl. 48 kr.

Ertrag einer Sammlung in Aſſenheim 55 Durch Herrn Dr. Ritzel geſammelt:

a) bei Wirth Foucar 1 58

p) bei Wirth Heinrich Müller 1 5 28

Zuſammen 60/ 110

Hierzu voriger Betrag 2748

Zuſammen 87 59. Die Sammlung wird zu Ende dieſer Woche geſchloſſen und der Ertrag nach Frankfurt abgeſchickt werden. Friedberg den 22. Oktober 1848. Der d x.

Für die Herrn Bürgermeiſter! Die ſämmtlichen Formularien zur Wahl der

nicht durch Argwohn und Mißtrauen gehindert werde.

Bezirksräthe ſind vorräthig bei Friedberg.

C. Bindernagel.

Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden.

rr Edictalla dung.

(1476) Der hieſige Bürger und Steinhauer⸗ meiſter Johannes Knaut hat mit ſeinen bekann⸗ ten, mit Vorzugsrechten nicht verſehenen Gläu⸗ bigern eine Uebereinkunft dahin getroffen, daß er deren Forderungen in zehnjährigen Raten und zwar die erſte ſogleich, berichtigen, zur Sicher⸗ heit derſelben aber ſein und ſeiner Ehefrau Ver⸗ mögen generell verpfändet werden ſolle. Es werden daher nun alle weiteren mit Vorzugs⸗ rechten nicht verſehenen Gläubiger deſſelben hier⸗ mit vorgeladen, in dem Termin Mittwoch den 4. November d. J., Vormittags 10 Uhr, 5 dahier ſo gewiſſer zu erſcheinen und ſich darüber zu erklären, ob ſie dieſer Uebereinkunft beitreten wollen, widrigenfalls ſie als dazu einwilligend angeſehen werden. Weitere richterliche Verfü⸗ gungen werden nur auf der Amtsſtube bekannt gemacht. Homburg den 3. Oktober 1848. Landgräfl. Heſſ. Juſtiz⸗Amt Dr. v. Haupt.

Edictalladung. (1177) Die dem Herrn vom Joſſa modo dem Herzogl. Naſſ Oberforſtrath Dern zu Wies⸗ baden zuſtehenden Grundrenten und zwar

1) in der Gemarkung Oppershofen: Mltr. Sr. 22 2 5 Mßch.

3 Waizen, 12 111 1 Korn, 3 2 3 1 Gerſte,

2 Hafer

und 4 fl. 55 ½ kr. Geld, 2) in der Gemarkung Rockenberg: Mltr. 1 1 Gſchd. Mßch.

3 Waizen, 113 1 3 Korn, 111 3 1 Gerſte, 2 2 Hafer

und 4 fl. 35 kr. Geld, ſollen abgelöſt werden.

Es werden daher nach Maßgabe des Geſetzes vom 27. Juni 1836 alle diejenigen, welche et⸗ waige Rechtsanſprüche auf dieſe Grundrenten zu haben glauben, aufgefordert, ſolche um ſo ge⸗ wiſſer binnen 2 Monaten à dato bei der unter⸗ zeichneten Behörde anzuzeigen, als gegenfalls die Auszahlung der Ablöſungskapitalien, und zwar wegen Nr. 1 mit 351 fl. 49½ kr., wegen Nr. 2 mit 451 fl. 21 kr., an den genannten

Herrn Berechtigten gegen Ausſtellung der Ab⸗ löſungsurkunden geſtattet werden wird. Butzbach den 10. October 1848. Großh. Heſſ. Landgericht Ebel.

Edietalladung.

(1485) ueber das Vermögen des Emanuel Mors zu Rödelheim iſt der Concurs erkannt und Liquidations⸗Termin auf Freitag den 24. November, Vormittags 10 Uhr, anbergumt worden, wo bei dem Landgericht zu Rödelheim Forderungen und ſonſtige Anſprüche an die Maſſe bei Strafe des Ausſchluſſes geltend zu machen ſind. In jenem Termin haben ſich auch die Gläubiger um ſo gewiſſer über die Veräußerung der zur Maſſe gehörigen Mobilien ſo wie etwaige Vergleichsvorſchläge zu erklären, als ſonſt von denen dieß nicht perſönlich oder durch Spezialbevollmächtigte geſchieht, angenom⸗ men werden wird, daß ſie dem von der Mehr- heit der erſcheinenden Gläubiger gefaßt werden⸗ den Beſchluß beigetreten wären. Rödelheim den 12. Oktober 1848. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Buff.

Main⸗Weſer⸗-Eiſenbahn.

(1488) Donnerſtag den 26. d. M. Vor⸗ mittags 10 Uhr ſollen Erdarbeiten im Bahn⸗ hofe dahier, veranſchlagt zu 372 fl. 58 kr., an Ort und Stelle unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffent⸗ lich an den Wenigſtnehmenden in Akkord ge geben werden. Friedberg am 17. Oktober 1848. Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. Bekanntmachung.

(1489) In dem Poſthofe zu Vilbel ſollen Dienſtag den 31. d. M., Vormittags 10 Uhr, 1) 1820 alte, überflüſſig gewordene Pferde⸗ geſchirre,- 2) ſonſtiges Riemen- und Lederzeug und 3) verſchiedene alte Stallrequiſiten öffentlich an den Meiſtbietenden verſteigert werden. Frankfurt a. M. den 18. Oktober 1848. Fürſtlich Thurn und Taxis'ſche Poſtſtallmeiſterei⸗ Verwaltung g Fuhr. Holz⸗Verſteigerung. (1804) Freitag den 27. Oktober 1848, Vor⸗ mittags um 10 Uhr anfangend, ſoll in dem Maibacher Gemeindewald, Diſtrikt Schleichen⸗ bach, folgendes Gehölz öffentlich meiſtbietend verſteigert werden:

a. Brennholz:

1) 355 Stück fichte Reißholzwellen.

p. Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz:

1) i Fichten⸗Stämme, von 460 Cu⸗

ikfuß..

2) 83 Stück Fichten⸗Stangen, von 581 Cu⸗

bikfuß haltend.

Die Herren Bürgermeiſter werden um gefäl⸗ lige Bekanntmachung erſucht.

Die Zuſammenkunft iſt in loco Maibach. Bemerkt wird noch, daß das Gehölz ſich vor⸗ züglich zu Bau- und Wagnerholz eignet, welches eine Länge von 50 bis 70 Fuß hat.

Maibach den 21. Oktober 1848.

Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Philippi.

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Privat Bekanntmachungen. Zum Verkaufen.

(1472) Eine Chaiſe, Droſchke, Heckſelbank und ein Pferdegeſchirr ſind zu verkaufen. Aus⸗ geber dieſes Blattes ſagt wo?

Anzeige. (1427) Guter reingehaltener Pfäl⸗ zer Wein wird zu 16, 18, 20 und 24 fl. per Ohm, billig abge⸗ geben: Döngesgaſſe Nro. 6 neu (alt H Nro. 165) im Hofe in Frankfurt am Main.

Friſche Häringe und Sardellen

(1495) ſind zu haben bei Friedberg. P. F. Schmittner.

Tanz mu ſik.

(1500) Mittwoch den 25. Oktober, als an dem hieſigen Markttage, iſt bei mir gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen, wozu hierdurch höflichſt

einladet. Friedberg den 17. Oktober 1848. G. Gerlach.

Wirthſchafts-Empfehlung.

(1501) Auf den bevorſtehend. eſigen Kalden⸗ Markt empfehle ich einem geehrten Publikum meine Gaſtwirthſchaft zur Stadt Frankfurt dahier mit dem Bemerken, daß Dienſtag und Mittwoch, als an den Markttagen, bei mir gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen iſt. Ich werde mir durch gute Speiſen und Getränke die Zufriedenheit der mich mit ihrem Beſuche beehrenden Gäſte zu

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