Ausgabe 
21.10.1848
 
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Intelligenz- Glatt

für dies 5

N Provinz Oberheſſen 8 im Allgemeinen, 1

den Regierungsbezirk Friedberg

im Beſonderen. 1

Sonnabe

Amtlicher Theil. Die Großherzoglich Heſſiſche Regierungscommiſſion des Regierungsbezirks TDriedberg 5 an die Großh. Bürgermeiſter dieſes Regierungsbezirk.

Betreffend: Entwendungen zum Nachtheile des Georg Reitz von Echzell.

Auf deßfallſiges Erſuchen Gr. Landgerichts dahier weiſen wir Sie an, für den Fall, daß ſich Karl Hofmann und deſſen Bruder Philipp Hofmann aus Schlizendauſen in Kurheſſen in einer Ihrer Gemeinden aufhalten, alsbald die Anzeige an uns zu erſtatten. Ae 0 Friedberg den 14. Oktober 1849.

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Dieſelbe an dieſelben. Betreffend: Die Verlegung des Martinimarkts zu Münzenberg. Der dießjahrige Martinimarkt fällt den 11. Nov. d. J. auf einen Samſtag. Wegen des Sabbaths der Israeliten, iſt derſelbe auf Antrag des Orts vorſtandes auf Montag,

ls den 13. November, verlegt worden. Sie wollen dies weröffentlichen.

Friedberg den 16. Oktober 1848. Rr f Ouvrier. Dieſelbe an dieſelben.

Betreffend: besen beigen Marrutirungsrath in der Provinz Ober⸗

Nach einer Benachrichtigung des Vorſitzenden der Gr. Regierungs⸗Kommiſſion zu Gießen finden die Sitzungen des Recrutirungsraths für die Provinz Oberheſſen vom 30. Oktober bis 3. November d. J. zu Gießen Statt. Es iſt Dabei, zur Erleichterung dieſes Geſchäfts und zum Beſten der zum Theil weit herreiſenden Reklamanten, die Einrich⸗ ung getroffen worden, daß für alle Bezirke der Provinz nachfolgende Tage beſtimmt worden ſind, an welchen die⸗ enigen Individuen, welche beim Recrutirungsrathe etwas zu thun haben, ſicher ſind, vorzukommen, während an andern

Tagen dieſelben den Angehöri i mie gehörigen anderer Bezirke nachſtehen

nd, den 21. Oktober

Vorgedachte Tagbeſtimmung iſt nun folgende: 30. Oktober für den Regierungsbezirk Alsfeld,

31. Wee e Biedenkopf, 1. November 8 Friedberg, 2 o 7 Nidda,

1 din 7 Gießen.

Sie haben dies alsbald zu veröffentlichen und weiter bekannt zu machen, daß alle zur Muſterung des laufenden Jahrs gehörigen Militärpflichtigen, ſowohl die, welche ſpe⸗ ciell geladen werden, als auch die, welche ohne Einladung aus freiem Willen vor dem Recrutirungsrath erſcheinen und

daſelliſt Meklamnattoncat werbeingen, ober ſich einer är Uunterſuchung unterwerfen wollen, N e e dem

Tag, der nach der obigen Eintheilung fur ihren Bezirk be⸗ ſtimmt iſt, Morgens 8 Uhr auf dem Bureau Gr. Regie⸗ rungskommiſſion(im Regierungsgebäude), verſehen mit einem verſiegelten, von dem betreffenden Gr. Bürger⸗ meiſter ausgeſtellten Signalement ihrer Perſon, und allen ſonſtigen für ihre Reklamation ſprechenden Beweis⸗ mitteln(Zeugniſſe der Aerzte, Schullehrer, Geiſtlichen, Orts⸗ vorſtände, glaubhafter Privatperſonen,* jedoch, da ſie nicht in Amt und Pflichten ſtehen, gerichtlich beeidigt ſein müſſen) ſich zu melden; ſowie auch, daß alle bei der letzten Truppenergaͤnzung von den Regimentern und Corps als untauglich zurückgewieſenen Rekruten, welche zur defini⸗ tiven Entſcheidung über ihre Tanglichkeit oder Untauglichkeit hei dem Rekrutirungsrath erſcheinen müſſen, ebenfalls mit einem verſchloſſenen, von dem betreffenden Bürgermeiſter ausgeſtellten Signalement ihrer Perſon und dem von dem Militär erhaltenen vorläufigen Entlaſſungsſchein, Mor⸗ gens 8 Uhr in dem oben bezeichneten Bureau ſich einzufin⸗ den haben. Friedberg am 18. Oktober 1848. i. Ouvrier.

Dieſelbe an dieſelben. Betreffend: Diebſtahl zum Nachtheil des Handelsmanns Carl Schmidt zu Frankfurt a. M. s Am 8. bis 9. d. M. ſind dem Rubrikaten b 23½ Brabanter Ellen blaues Tuch, Nr. 27444 und

24* braunes 27446 zu Frankfurt entwendet worden. Sie werden angewieſen, Ihre Aufmerkſamkeit auf dieſen Diebſtahl zu lenken, be⸗