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höhere Klaſſe rückten, mußten ſie von da au bis zur Con⸗ firmation, alſo volle 3 Jahre in einer und derſelben Klaſſe zubringen. Hierdurch kam's, daß dieſe Oberklaſſen nicht nur Kinder von allzu verſchiedener Bildungsſtufe in ſich enthiel— ten, ſondern auch an Ueberfüllung litten. f Dadurch, daß hieſiger Stadt-Vorſtand bereitwillig fuͤr Herbeiſchaffung der nöthigen Mittel Sorge trug, iſt die Errichtung einer neuen Schulklaſſe möglich geworden, welche nunmehr, nach Anſtellung eines neuen Lehrers durch die vorgeſetzte Behörde, in's Leben getreten iſt. Es werden nun künftig die Schulkinder vom Eten bis zum zurückgelegten n der Regel jedes Jahr in eine neue Klaſſe rücken, ſo jedoch, daß wo möglich ſowohl in den 4 Elemen⸗ tarklaſſen als in den beiden Mittelklaſſen die Lehrer mit ihnen fortrücken, von da an aber bis zur Confirmation, alſo n einer der oberen Klaſſen zubringen, in welcher in einem zweijährigen Lehr⸗Curſus ihre Schulbildung (Die oberſte oder Realklaſſe bleibt in ihrem bisherigen Verhältniß als weitere Fortbildungs- oder
12ten Lebensjahre i
etwa 2 Jahre, i
zu vollenden iſt.
„ 47.
Ueberzeugt, daß dieſe neue Einrichtung von ſaͤmmtlichen Eltern hieſiger Schulkinder als eine weſentliche Verbeſſerung unſeres Schulweſens hingenommen werden wird, kann Unter⸗ zeichneter nicht umhin,
denſelben wiederholt dringend an's
Herz zu legen, in allen wichtigeren Angelegenheiten, welche
Vorbereitungs⸗Klaſſe zu höheren Anſtalten.)
die Bildung ihrer Kinder betreffen; wo möglich mit den Lehrern derſelben Rückſprache zu nehmen, zugleich aber die Bitte beizufügen, daß, da ja die Lehrer gleiche Zwecke mit ihnen erreichen wollen, ſie in dieſen, falls ſie in der Wahl der Mittel nicht übereinſtimmen, nicht die Feinde ihrer Kin⸗ der erblicken mögen. ich hier öffentlich erklären, daß bei weitem der größte Theil der Eltern in den Lehrern nicht nur die redlichſten Freunde ihrer Kinder erblickt, ſamſte Anſtalt der letzteren anſieht und ſie darum ohne die triftigſten Urſachen dieſelbe nie verſäumen läßt. Dieſes recht bald von Allen ohne Ausnahme ſagen können! Friedberg am 31. Januar 1848.
Der Großh. Heſſ. Rektor der Muſterſchule
Zur Freude meines Herzens kann
ſondern auch die Schule fur die heil⸗ Möchte ich
Prof. Dr. Ph. Dieffenbach.
Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden.
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Edicetalla dung.
(87) Ueber das Vermögen des Valentin Schmidt in Rockenberg hat Großh. Hofgericht formellen Eoncurs erkannt, und es iſt demge⸗ mäß zum Verſuch der Güte, wie zur Liquida⸗ tion aller und jeder Anſprüche Termin auf 0 Montag den 6. März l. J., Morgens 10 Uhr,
anberaumt worden. Bekannte wie unbe⸗ kannte Gläubiger haben ſich daher zu dieſem Termin einzufinden und zugleich wegen Beſtel⸗ lung eines Gläubiger⸗Ausſchuſſes u. ſ. w. ſoge⸗ wiß zu erklären, als ſonſt Zuſtimmung zu den Be⸗ ſchlüſſen der Mehrheit unterſtellt wird, alle nicht angemeldeten Anſprüche aber ganz unberückſich⸗ tigt bleiben.
Butzbach den 6. Januar 1848.
Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Ebel.
Holz⸗Verſteigerung.
(129) Freitag den 11. künftigen Monats, Nachmittags um 2 Uhr, kommt auf dahieſigem Burgwalle das nachgenannte Gehölze zur öffent⸗ lichen Verſteigerung: 3½ Stecken gemiſchtes Prügelholz, 350 Stück Wellen gemiſchtes Reisholz, in Parthieen von je/ Hundert, 37 Stämme Werkholz, in Eſchen, Ahorn, Ulmen ꝛc. beſtehend, 2 Haufen Leſeholz. Friedberg den 29. Januar 1848.
Der Gr Renkamtmann des Rentamts Friedberg Domänenrath Bu ß Fruchtverſteigerung zu Friedberg. (12) Dienſtag den 15. dieſes Monats, Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden dahier zu Friedberg in der Behauſung des Herrn Gaſthalters Hie⸗ ronimus vor dem ehemaligen Mainzerthore, nachgenannte fiscaliſche Früchte von dem hieſi⸗ gen Speicher verſteigert, ungefähr 8 Malter Waizen, 100 Malter Korn und 30 Malter
Gerſte. Friedberg den 2. Februar 1848. Der Gr. Heſſ. Rentamtmann des Rentamts Friedberg Domänenrath Beau ß.
Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. Fuhrlohn⸗Verſteigerung.
(113) Der Transport der beladenen Erd⸗ wagen von der Aufladeſtelle des Einſchnittes in Oſtheimer und Obermörler Gemarkung an die Abladeſtelle des Dammes in der Niederweiſeler Gemarkung, wofür der Voranſchlag ca. 30000 fl. beträgt, wird Donnerſtag den 10. d. M., Vor⸗ mittags 10 Uhr, im Gaſthauſe zum Stern da— hier öffentlich verſteigert. Butzbach den 1. Februar 1848. Der Großh. Heſſ. Sections-Jugenieur der Section Butzbach Meper.
Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn.
64400 Donnerſtag den 10. Februar d. J.,
Vormittags 11 Uhr, werden auf dem Rath⸗ hauſe dahier die bei Aufſtellung eines Gerüſtes in dem Roſenthal bei Friedberg erforderlichen 2800 Stück Schrauben, veranſchlagt zu 1000 fl., an den Wenigſtnehmenden öffentlich in Accord gegeben werden. Friedberg am 31. Januar 1848. Der Groß. Heſſ. Sections-Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. Holz-Verſteigerung. (160) Künftigen Freitag den 11. d. M., des Morgens präcis 10 Uhr, ſollen in dem Diſtrict Diebseiche der geſammtherrſchaftlichen Waldun⸗ gen bei Burggräfenrod von ſiscaliſcher Seite: 10 2 Stecken buchen Prügelholz,
2 1„ birken* 12 eiche„ 4) 6„ aspen„ 5 3„ buchen Stockholz, 6 3„ aspen 1 7) 2350 Wellen buchen Reisholz, 8) 650 eeichen 5 9 50 17 birken 7 10) 950„ aspen„.
von Gräflich Solms⸗Rödelheim'ſcher u. Gräflich Elziſcher Seite: 10 4 Stecken buchen Prügelholz,
20 2 pblirlen 1
) Weihen„
4) 12» aspen„
5 6„ buchen Stockholz, 6 6„ aspen 1
7) 4800 Wellen buchen Reisholz,
8) 1300 Wellen eichen Reisholz,
9) 100„ birken„
10) 1900„ aspen 1 i meiſtbietend verſteigert werden, was man hier⸗ mit unter dem beſonderen Anfügen, zur öffent⸗ lichen Kenntniß bringt, daß kein Nachgebot an⸗ genommen und gegen vorſchriftsmäßige Bürg⸗ ſchaft Zahlungsfrift bis zum 1. Auguſt d. bewilligt wird.
abend den 6. Februar 1848. Der Großh. Heſſ. Revierförſter des Reviers Altenſtadt Rumpf.
Main ⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (161) Dienſtag den 15. d. M., des Vormit⸗ tags 10 Uhr, ſoll an dem Bahneinſchnitt bei Kloppenheim das Brechen von 50 Cubikklaftern Kalkſteinen aus demſelben an den Wenigſtneh⸗ menden durch öffentliche Verſteigerung in Accord gegeben werden.
Vilbel den 4. Februar 1848.
Der Großh. Heſſ. Sections- Ingenieur der Section Vilbel Eickemeyer. Holz⸗Verſteigerung, in dem Münſterer n Reviers Hoch⸗ weiſel. (162) Montag den 14 Februar 1848, ſollen in den Diſtricten Lamshart und Happelsheck nachſtehende Holzſortimente, als:
A. Brennholz: 1 5 Stecken buchen Scheitholz, 2) Vein ien„ 30 9„ buchen Prügelholz, 4) 7%„ eichen„ 5 24 7 buchen Stockholz, Ir Claſſe, 69 3 1 eichen„ 17 1 5„ eichen„ N„ 8) 428 Wellen buchen Reisholz, 9) 715„eichen 1 10) 2935„kiefern„
B. Bau-, Werk⸗ und Nutz holz: 11) 8 Eichen, Stammholz— 241 Cubf, 12) 13 Kiefern,„= 139„ unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen meiſtbietend verſteigert werden.
Der Anfang iſt des Morgens um 9 Uhr in der Lamshart.
Münſter den 3. Februar 1848. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Theis.


