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einigen Wochen ſah ich ihn an der Spielbank zu Wies⸗ baden, letzten Sonntag in Homburg und heute begegnete er mir hier, offenbar wieder auf dem Wege nach einem andern Orte, wo zur Schmach deutſcher Nation fremde Abenteurer die Erlaubniß haben, ihren verfuͤhreriſchen grünen Tiſch aufzuſtellen. Das Beiſpiel dieſes Menſchen, der einſt einer der geachteſten Advokaten von Paris geweſen ſein ſoll, iſt eine entſetzliche Warnung fuͤr Jeden, der ſich dem Spiele noch nicht ergeben hat, aber zugleich auch eine dringende Mahnung an jeden Vaterlands- und Menſchen⸗ freund, daß er aus allen Kräften dazu beitrage, der Schmach und der Frevel der Spielbanken in Deutſchland endlich einmal ein Ende zu machen. Ein junger Franzoſe, den ich neulich in Wiesbaden traf, ſchien dieſen Menſchen eben⸗ falls zu kennen, und verſicherte mich, daß er jetzt um ſo gefährlicher ſei, als er ſich an einige jener fahrenden Aben— teurerinnen angeſchloſſen, welche Paris alljährig in unſere deutſchen Bäder ſendet. Dieſe vornehmen Courtiſanen, die bald für die Wittwe eines in Morea getödteten franzöſiſchen Generals, bald für die Frau eines braſilianiſchen Obriſten gelten und gewöhnlich unter ſehr ariſtokratiſchen Namen bei uns auftreten, ſind die Lockvögel, deren ſich ſolche Elende bedienen, um unſere gedankenloſe, leichtfertige und für alles Fremdländiſche eingenommene Jugend in ihr Garn zu ziehen, und mit denen ſie ihren Gewinn theilen. Es ſollte mich
ſehr wundern, wenn nicht derſelbe Alte jetzt ebenfalls von einigen derartigen Kreaturen begleitet iſt.
Damit ſchloß Brauneck ſeine Erzählung und wir kehr— ten, da der Abend eingebrochen war, über das prachtvolle Mainquai nach der innern Stadt zurück. Als wir durch die belebte Fahrgaſſe kamen, fanden wir dieſe vor einem Gaſthofe dritten Ranges durch einige Omnibus verſperrt, welche eben ihre Paſſagiere einnahmen. Unter dieſen be⸗ merkten wir auch den Alten in Begleitung einiger jener fahrenden Aspaſien, von welchen Brauneck geſprochen, und gingen mit dem Gefühl tiefſter Entrüſtung und Verachtung an dem Manne vorüber, deſſen Lebensgeſchichte wir kurz vorher aus dem Munde unſeres Freundes vernommen hatten.
(Erheiterungen.)
c Friedberg, am 30. Auguſt 1848.
Aufgefahren Verkauft g l
Gattung. wurden wurden Mittelpreiſe
(ltr.)(Mltr.) 8 Waizen 96 84 9 37 nnn 51 39 5 45 Gerſte 38 29 5— Hafer 6½——. Kartoffeln 21 57 1 45 Erbſen 27. 2 6—
Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden.
rr Garten ⸗ Verpachtung.
(1242) Montag den 4. September l. J. Vormittags um 11 Uhr, wird auf hieſigem Rathhauſe der zum Vermögen des Chriſtian Joſt von hier gehörige Garten Pag. Nr. ½ 60 Ruthen am Fauerbacherthorweg in der 7ten Gewann, an Balthaſar Schmidt, auf ſechs Jahre, öffentlich meiſtbietend verpachtet. Friedberg den 28. Auguſt 1848. In Auftrag: Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Gulden (1247) liegen gegen hypothekariſche Sicher⸗ heit, in der hieſigen katholiſchen Kirchenkaſſe, auszuleihen bereit.
Holzhauſen den 24. Auguſt 1848. Weisbrod, Kirchenrechner.
Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn.
(1255) Montag den 4. September d. I, Vormittags um 9 Uhr, werden auf dem Rath⸗ hauſe dahier nachſtehende Arbeiten zur Erbauung von 4 Kanälen, in dem Bahnhof dahier, an die Wenigſtbietenden, öffentlich in Accord gegeben:
Für den Kanal A.:
I. kr.
Maurerarbeit, veranſchlagt zu 300 30
Steinhauerarbeit, 294 08
Für den Kanal B.:
Maurerarbeit, veranſchlagt zu 166 29
Steinhauerarbeit, 195 21 Für den Kanal C.:
Maurerarbeit, veranſchlagt zu 613 05
Steinhauerarbeit, 813 27 Für den Kanal D.:
E Maurerarbeit, veranſchlagt zu 409 10
Steinhauerarbeit, 513 45
Ferner das Fahren von 78,5 Cubikklafter Mauerſteinen aus dem Steinbruche bei Ockſtadt, die Cubikklafter zu 17 fl., und die Lieferung von etwa 20 Kubikklafter Uſakies, die Cubilklafter zu 36 fl.
Die Voranſchläge, Zeichnungen und Accords⸗ bedingungen, können vom 1. September an in dem Geſchäftslocale des Unterzeichneten einge⸗ ſehen werden.
Friedberg den 28. Auguſt 1848.
Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand.
Main ⸗Weſer-Eiſenbahn. (1256) Mittwoch den 6. September l. J., Vormittags 10 Uhr, ſollen an Ort und Stelle nachbezeichnete Erdarbeiten, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Be—
dingungen, an die Wenigſtnehmenden öffentlich in Accord gegeben werden.
Das Loos 13 veranſchlagt zu 8500 fl. 5„ 14 12774 fl. „„ 14a 2170 fl.
Der Ort der Zuſammenkunft iſt an der Brückenbauſtelle zu Vilbel. Friedberg den 25. Auguſt 1848. Der Großh. Heſſ. Secetions-Ingenieur der Section Vilbel Hochgeſand., Vikar.
Grummetgras-Verſteigerung.
(1270) Montag den 4. September, Nach- mittags um 4 Uhr, wird an Ort und Stelle das Gras zu Grummet, auf der Seewieſe, meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 31. Auguſt 1848. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.
Bekanntmachung. (1271) Auf Anſtehen der Frau Anton Eichs Wittwe dahier, werden Montag den 11. Sep⸗ tember, Morgens um 9 Uhr, in hieſigem Rath⸗ hauſe deren Grunzſtücke, in hieſiger und Fauer⸗
bacher Gemarkung gelegen, auf den Zeitraum von 6 Jahren, meiſtbietend verpachtet.
Die Flurſchützen beider Gemarkungen find im Beſitz von Verzeichniſſen der Parzellen, mit dem Auftrag, den Liebhabern die Grundſtücke zu zeigen.
Friedberg am 31. Auguſt 1848.
Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ben dee x. Jagd ⸗ Verpachtung. (1272) Montag den 4. September d. J., Mittags 12 Uhr, ſoll die Jagd auf hieſigem Rathhaus nochmals öffentlich meiſtbietend ver⸗ pachtet werden.
Rendel den 29. Auguſt 1848.
Der Großh. 1 e ck.
Grummetgras-Verſteigerung.
(1273) Montag den 4. September, Vor⸗ mittags 11 Uhr, ſoll das Grummet⸗Gras der Gemeinde Bruchenbrücken, in Abtheilungen, an Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert werden. Bruchenbrücken den 29. Auguſt 1848. Der Großh. ee e ſt.
Grummetgras-Verſteigerung.
(127) Mittwoch den 6. September l. J.,
Vormittags 10 Uhr, ſoll das Grummetgras
von den Gemeindewieſen des Orts Bauernheim,
bei Gaſtwirth Walther, öffentlich meiſtbietend
verſteigert werden.
Bauernheim den 29. Auguſt 1848.
Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Walther.
Grummetgras-Verſteigerung.
(1275) Mittwoch den 6. September l. J., Nachmittags 2 Uhr, ſoll das der Gemeinde Oſſenheim gehörige Grummetgras, bei Gaſtwirth Heil, meiftbietend verkauft werden. Bauernheim den 29. Auguſt 1848. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Walther.


